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Friendship never fades completly

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Friendship never fades completly

Beitrag von Bruce Banner am So Okt 04, 2015 6:39 pm

Wo: Café in New York
Wann: Sommer 2028
Wer: Steven Rogers, Bruce Banner, James Rogers, Rosalee Banner

Bruce Banner lief durch die Stadt, mit Rose an der Hand. Sie waren auf der Suche nach einem Kleid für Rose's Einschulung. Bruce hatte keine Ahnung was man einem Mädchen dann kaufte, aber er nahm an ein schickes, förmliches Kleid wäre... geeignet. Er hielt die Hand seiner Tochter fest und versuchte sich so weit wie möglich am Rand des Gehweges zu bewegen, so nah wie möglich an den Häusern. Er fühlte sich hier einfach nicht wohl. Die Stadt war zu voll. Zu hektisch. Er hasste es so sehr. Da sah er etwas das aussah wie seine Rettung. Ein kleines Café. Leicht in einer Seitenstraße gelegen. Ruhiger. Zwei Tische standen draußen, die leer waren. Das sah wirklich, wirklich vielversprechend aus. "Hey, Rose, darling. Willst du einen Kakao haben, ja?", fragte er seine Tochter, wartete jedoch nicht auf ihre Antwort, sondern kämpfte sich seinen Weg über den Gehweg, zu einer Ampel, ging über die Ampel und dann über noch einen Gehweg, bevor er über einen Zebrastreifen ging zu dem Café. Ha! Ha-Ha! Er hatte es geschafft.

Ein kleines Erfolgserlebnis an einem Tag, der seine Nerven die ganze Zeit schon überfordert hatte. Wäre er nicht Bruce Banner, dann wäre er wohl schon längst ausgerastet. Sie waren in vier Geschäften gewesen und hatten nichts gefunden, dass sowohl ihm, als auch Rose, als auch seiner Geldbörse zugesagt hatten und die Verkäuferinnen in diesen Läden waren wirklich... dominant. Die Menschen fuhren außerdem wie die verrückten und niemand achtete noch darauf ob jemand mit eine kleinen Kind unterwegs war oder ohne. Das war es was ihn wirklich aufregen konnte. Wenn Menschen einfach so ignorant waren und Rose beiseite stoßen wollten um vorbei zu kommen, weil Rose langsam ging. Sie war ein Kind, verdammt nochmal. Er ging in das Café und ging zu einem der freien Tische, wo er seine Jacke auszog und über den Stuhl hing. Dann half er Rose bei ihrer Jacke und wartete bis Rose sich gesetzt hatte, bevor er sich selbst hinsetzte und einen Blick auf die Teekarte warf.
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Re: Friendship never fades completly

Beitrag von Steven Rogers am So Okt 04, 2015 7:39 pm

Rosalee folgte ihrem Dad und ließ seine Hand nicht los. Die Stadt war so groß, dass sie befürchtete sich zu verlaufen. Deshalb wollte sie auch nicht weg von ihm. Immer wieder drängen sich Leute an ihr vorbei und schubsten sie zu Seite.  Das verstand sie nicht. War sie vielleicht zu langsam oder mochten die anderen Leute sie nicht? Wenn ja, warum? Sie war doch immer ein liebes Kind. In 4 Läden waren sie schon und noch immer hatten sie Nichts gefunden. Langsam aber sicher taten ihr die Füße weh. Als Bruce sie etwas fragte, sah sie auf und wollte Antworten, aber da liefen sie schon zu dem Cafe. Dort zog sie sich die Jacke aus und setzte sich auf den Stuhl Dann sah sie sich kurz um. "Ist hier immer so viel los? Manche haben mich geschubst, das war gemein!" meinte sie dann nur und sah Passanten die an dem Cafe vorbei liefen böse an. " Könnte ich bitte einen Tee haben?" fragte sie dann liebevoll nach und sah ihn an. " Haben die sowas hier?" Wenn nicht dann würde sie auch einen Kakao nehmen. Während sie auf ihr Getränk wartete, sah sie sich ihre Füße an. "Mir tun die Füße weh. Das ist wirklich anstrengend!" Wieder sah sie unter den Tisch und in der Richtung wo ihr Blick lag, sah sie jemanden.

" Guck mal Dad da ist James!" erklärte sie, winkte diesem und stand dann von ihrem Stuhl auf um sich an ihn zu drücken und zu knuddeln. Dabei lief sie zwischen Menschenmengen durch und drückte ihren Spielkamerad ganz eng an sich. James wusste gleich gar nicht wie er reagieren sollte. " Hallo Rosalee. Bist du hier ganz allein?" Er sah sich um und drückte sie an sich, so als ob sie in Gefahr sei und er sie beschützte. "Dad!" rief er dann und wenige Augenblicke später stand Steven neben seinem Sohn. " Du solltest doch nicht immer alleine nach vorne rennen. Dir hätte etwas passieren können!" meinte er dann und sah James relativ streng an. "Entschuldige bitte Dad. Es kommt nicht wieder vohor....." meinte James dann während er von Rosalee zu ihrem Dad gezogen wird. " Dad guck mal. Ich hab James und seinen Dad gefunden!" Sie zeigte auf die zwei. James hob die Hand. "Guten Tag!" sagte er nur knapp. Dann fiel ihr etwas ein und sie kam auf Steven zu. " Hallo Herr Rogers!" begrüßte sie ihn, weil sie das vergessen hatte. Dann kam sie zu ihrem Dad. "Entschuldigung dass ich einfach aufgestanden und weg gerannt bin. Du hast dir bestimmt Sorgen gemacht!" Steven kam nun auf Familie Banner zu. " Hallo Dr.Banner. Lange nicht mehr gesehen. Hätten sie ein Problem damit wenn wir uns dazu setzen?" fragte Steven Bruce dann.
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Re: Friendship never fades completly

Beitrag von Bruce Banner am So Okt 04, 2015 9:36 pm

Rosalee fragte ihn ob hier immer so viel los wäre und Bruce seufzte. "Wir sind zur falschen Zeit hier. Ich hätte wissen müssen das die Straßen so voll sind. In einer halben Stunde sollte es sich gebessert haben. Dann sind die meisten bei der Arbeit und wir können wieder loslaufen, mein Schatz. Es tut mir leid wie die Leute grade mit dir umgegangen sind.", sagte Bruce und als Rosalee fragte ob sie einen Tee haben durfte lächelte Bruce. "Natürlich.", sagte Bruce lächelnd und suchte sich dann einen Tee aus. Sencha müsste eigentlich eine gute Wahl sein, erst recht für Rosalee. Bruce hatte Studien über alle Grünteesorten gemacht, während er auf der Flucht gewesen war. Er mochte Tee. Auch wenn er normalerweise nichts, das in Verbindung zu Hulk stand mochte, so liebte er seinen grünen Tee. Als die Kellnerin kam bestellte Bruce zwei Tassen und als die Kellnerin wieder weg war meinte Rosalee, das ihre Füße wehtaten. Bruce musste lächeln. Er wollte grade etwas sagen, als Rosalee etwas von einem James erzählte und loslief um diesem James hallo zu sagen. Bruce stand sofort auf und rief ihr hinterher, aber er hatte sie noch im Blick, bis er sie dann plötzlich nicht mehr im Blick hatte.

Er hatte Angst. Er hatte panische Angst. Sein Herzkontrollmonitor piepte. Scheiße. Beruhigen, Bruce, beruhigen. Sie wird zu jemandem gelaufen sein, den sie kennt. Sie wird mit der Person reden und gleich wieder herkommen. Bruce setzte sich und um sich zu beruhigen. Als er wieder aufsah sah er Rosalee, die wieder zurück zu ihm kam. Er atmete erleichtert durch. Doch dann merkte er, wer da hinter Rosalee herlief. Rose entschuldigte sich bei ihm dafür, dass sie weggelaufen war und Bruce sah sie ernst an. "Mach es einfach nie wieder, okay?", sagte er, wobei seine Stimme immer noch leicht bebte vor Besorgnis und Angst, aber ansonsten war er ruhig. Aber sofort legte sich Bruce's Blick auf Steven Rogers. Er hatte den Captain schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen. "Nein natürlich nicht, Mr. Rogers. Es ist wirklich lange her.", sagte Bruce und versuchte so zu klingen als wäre er immer noch Steves Freund. Steve hatte Natasha geheiratet, die Frau die er damals geliebt hatte. Steve hatte ihn nicht mal angerufen. Steve hatte gesagt gehabt sie wären Freunde und dennoch war er nicht da gewesen. Bruce war... enttäuscht. Aber gleichzeitig konnte er ihn auch nicht dafür verantwortlich machen. Er wollte es auch gar nicht.
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Re: Friendship never fades completly

Beitrag von Steven Rogers am So Okt 25, 2015 12:03 am

Rosalee nickte. "Versprochen Dad. Ich mache es nie wieder. Tut mir schrecklich Leid. Ich wollte nicht dass du traurig bist wegen mir!" Sie lief zu ihrem Dad und legte ihm eine Hand an die Wange. Er sollte nicht traurig sein wegen ihr. So war das nicht geplant. "Die Leute auf den Straßen.....haben die keine kleinen Kinder? Sie sind größer als ich und wenn ich nicht bei dir bleibe, dann verlaufe ich mich und das möchte ich nicht. Ich habe gar nichts mit ihnen gemacht und sie sind so böse zu mir. Wenn ich später mal groß bin, dann erfinde ich irgendwas damit sie kleine Kinder nicht mehr so schlecht behandeln!" Das hatte sie sich ganz fest vorgenommen und wollte das auch durchsetzen. Nur wusste sie jetzt beim besten Willen noch nicht wie. Trotz ihrer geringen Alters bemerkte sie, dass ihr Dad und der Dad von James irgendwie nicht so gute Freunde waren. Natürlich war auch James Rogers nicht dumm und realisierte das. Deshalb kam ihm eine Idee. "Dad? Ich habe drinnen ein Schild gesehen, dass sie auch Eis verkaufen. Dürfen Rosalee und ich uns eines holen?" Wahrscheinlich wollten die Erwachsenen reden und dafür mussten sie, also die Kinder, weg.

Dies war die beste Variante. So fand James. Nun wandte er sich an Bruce. "Mr. Banner. Darf ich zusammen mit Rosalee in das Cafe gehen und ein Eis holen? Wir bleiben auch in Sichtweite!" bat er dann und sah zu seiner kleinen Freundin. Ob sie auch etwas sagen würde? Rosalee sah erst zu James und dann zu ihrem Dad. Sie schwankte. Schnell wandte sie den Blick gen Boden. Aber sie hatte ihrem Dad doch versprochen in seiner Nähe zu bleiben. "Ich weiß nicht ob Dad das gut finden würde!" gab sie dann leise kund und drückte sich an Bruce. Was war wenn er sich dann wieder Sorgen machte? Steven hörte sich das Gespräch eine ganze Zeit lang an und griff dann ein. "Ihr könnt doch ein Eis holen und euch dann an den Tisch setzen drinnen, der diesem hier gegenüber ist. So sehen wir euch und ihr könnt in aller Ruhe euer Eis essen!" Es war eigentlich simpel, aber ob diese Idee auf Begeisterung stieß blieb einfach mal abzuwarten. Mehr als ein Nein würde es eh nicht geben also von daher.
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Re: Friendship never fades completly

Beitrag von Bruce Banner am So Okt 25, 2015 1:53 am

Bruce bemühte sich um ein Lächeln als Rosalee ihm eine Hand an die Wange legte, aber er bekam es nicht ganz so hin wie er es vorgehabt hatte. "Ich bin nicht traurig, keine Angst. Keine Angst, ich bin okay, Herzchen.", sagte Bruce beruhigend. Rose fragte ob die Leute auf der Straße keine kleinen Kinder hätten und das sie etwas erfinden würde, dass dafür sorgen würde, dass kleine Kinder nicht mehr so schlecht behandelt werden würden und Bruce lächelte leicht. "Natürlich wirst du das. Du kannst alles erreichen wenn du das willst.", sagte Bruce leise und streichelte Rose mit der flachen Hand kurz durch die dunklen Haare. Der Sohn von Steve meinte, dass er gerne mit Rosalee ein Eis kaufen würde. Bruce sah zu dem Jungen und dann zu Steve. Die beiden sahen sich ähnlich, das stimmte schon, auch wenn der Junge erst so jung war. Und der Junge war auch höflich, denn jetzt fragte er ihn ob er zusammen mit Rosalee in das Café gehen dürfte um das Eis zu holen.

Bruce sah zu seiner Tochter, welche unsicher schien. Scheinbar wollte sie noch etwas sagen, schien sich aber nicht entscheiden zu können ob sie es sagen würde oder nicht. Als sie es dann tat war sie sich nicht so sicher, ob es ihm gefallen würde und Bruce wusste nicht ob diese Aussage etwas gutes oder eher etwas schlechtes über ihn aussagte. Er hielt letzteres für wahrscheinlicher. Während sich seine Tochter an ihn drückte wusste Bruce nicht wirklich was er sagen sollte. Steve sagte jedoch etwas und rettete - wie eh und je - die Situation. "Es ist schon okay. Das ist es wirklich, Rose.", sagte Bruce mit ruhiger Stimme und zog einen 10$-Schein aus seinem Portmonee, den er Rose in die Hand drückte, bevor er zu James sah. "Pass mir gut auf mein Mädchen auf, ja?", fragte er jenen und sah ihn ernst an. Die Worte waren zwar nicht so ernst gemeint, denn immer hin würde Bruce die gesamte Zeit in der Lage sein Rose zu sehen, dennoch dachte er, es wäre eine nette Geste. Er wusste nicht viel von der Erziehung von Söhnen und um ehrlich zu sein war ihm seine Tochter schon genug und er wusste gar nicht ob er sich noch andere Kinder vorstellen kon- ... Hätte vorstellen können. Denn seine Frau war Tod. Tod und jetzt war er mit dem Mann alleine, der ihm nicht mal beigestanden hatte, obwohl er es wohl gewusst hatte, oder? Bruce sah zu Steve.
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Re: Friendship never fades completly

Beitrag von Steven Rogers am So Okt 25, 2015 5:10 pm

So ganz wollte Rosalee ihrem Dad nicht glauben, dass alles okay war, aber sie schwieg und nahm es so hin. Wenn ihr Dad sagte es war alles okay, dann war es bestimmt auch so oder? Sie wollte nichts falsch machen und das liebe Kind sein. Scheinbar funktionierte das nicht immer so gut. " Muss ich dazu Wissenschaftlerin werden? Ist das schwer?" fragte sie dann nach und lächelte ihn an. Die Idee mit dem Eis war wirklich und sie hatte auch ein bisschen Hunger. James war so lieb, aber sie wusste auch nicht ob ihr Dad das okay fand. Selbst als er es sagte. Sie nickte dennoch nur und stand auf. James erhob sich ebenfalls. Schon wurde ihr ein 10 Dollar-Schein in die Hand gedrückt. "Dankeschön Dad. Ich habe dich sehr lieb!" Sie gab ihm einen Kuss auf die Wange und James nahm ihre Hand dann in seine. "Ich bringe sie ihn sicher und wohlbehalten wieder zurück Sir!" Dann liefen sie Hand in Hand in das Cafe damit sie sich nicht zwischendurch verloren.  Es dauerte gar nicht lange, da kamen sie vorne an der Theke an.

" Hallo. Ich möchte bitte ein Eis haben!" sagte Rosalee dann mit zuckersüßer Stimme. Der Verkäufer lächelte und fragte sie welche Sorte sie denn haben möchte. "Hm.......Ich glaube ich nehme.....hm..... Erdbeere. Das ist gesund!" Nicht dass sie noch eine Krankheit bekam und ihr Dad deswegen traurig war. Der Verkäufer nickte und bereitete ihr das Eis vor. "Und was darf ich dem jungen Herren bringen?" Dann sah er zu James. Dieser kratzte sich verlegen am Kopf. "Ach wissen sie eigentlich war ich nicht hungrig, aber alleine essen ist doof. Ich möchte bitte einen Kakao!" Mehr wollte er nicht und sie zahlten auch getrennt. Dann setzten sie sich an einen Tisch und warteten darauf, dass sie ihre Bestellungen bekamen. Rosalee sah kurz raus zum Fenster und winkte ihrem Dad damit er sich keine Sorgen machen brauchte. Rose wollte nämlich genau das nicht erreichen und es würde ihr auch weh tun wenn es ihrem Dad schlecht erging. "Also Rose worüber wollen wir reden? Wir sind ja jetzt alleine, also von daher?" fragte James liebevoll und ihre Bestellungen kamen.

Steven hatte seinem Kind nachgesehen. James würde auf Rosalee aufpassen dessen war er sich wirklich sicher. Immerhin war es sein Sohn und irgendwas musste er ja von ihm haben oder nicht? Als beide verschwunden waren fing Steven an. "Banner. Ich weiß dass im Leben von uns allen so einiges passiert ist und nicht immer nur Gutes, aber wir sollten uns alle zusammen tun, denn ich fürchte dass wir irgendwann wieder zusammenarbeiten müssen um das Böse erneut zurück zu schlagen. Hydra ist zwar vernichtet worden damals, aber wenn man einen Kopf abschlägt, dann wachsen zwei neue wieder nach und ich weiß nicht ob unsere Kinder in Gefahr sind. Ich setze mich nicht, aber vielleicht können wir uns auf normaler Basis unterhalten. Geht das?" Er wollte doch nur, dass sie alle ein Team blieben, auch wenn er diese Aufgabe in den letzten Jahre hat schweifen lassen. Wer wusste denn schon was auf ihre Kinder eines Tages zukommen könnte? Wahrscheinlich niemand.

"Also. Naja. Mein Dad und ich suchen gerade ein Kleid für meinen Schulanfang. Wir waren in 4 Läden, aber nichts hat uns zugesagt. Mir tun auch die Füße weh und ich mache mir Sorgen um Daddy!" gab sie ganz offen kund und James sah sie verwirrt an. "Warum?" Eigentlich wollte er nicht weiterhaken aber das Thema interessierte ihn irgendwie. "Also. Er ist so anders geworden seit meine Mum gestorben ist und da hab ich immer das Gefühl, dass ich auf ihn aufpassen muss. Mache ich gerne, aber will nicht, dass er traurig ist!" Dann fiel ihr etwas ein. "Ich bin gleich wieder da!" Sofort rannte sie raus zu Bruce. "Ich kann verstehen dass du sauer bist aber......" Hier wurde Steven unterbrechen. "Hier Dad. Das Rückgeld. Mein Eis hat 90 Pennys gekostet und da bekommst du 9 Dollar und 10 Pennys wieder!" Sie legte ihm das Geld auf den Tisch. Ja rechnen konnte sie jetzt schon ganz gut. Sie hoffte, dass ihr Dad stolz auf sie war. In der Zwischenzeit war auch ihr Eis einmarschiert und James Kakao. Schon eilte sie wieder zurück zu James und fing an ihr Eis zu essen.
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Re: Friendship never fades completly

Beitrag von Bruce Banner am So Okt 25, 2015 6:07 pm

Rose fragte ob sie dazu Wissenschaftlerin werden müsste und ob das schwer wäre und Bruce schmunzelte. "Naja, ein bisschen schon, aber wenn du dich anstrengst wirst du das sicher hinbekommen.", sagte Bruce lächelnd und sah Rose danach hinterher wie sie in den Laden lief. Als James meinte, dass er Rose wieder wohlbehalten zurück bringen würde nickte Bruce zufrieden. Er sah ihr noch einen Moment nach, bevor er seinen Kopf zu Steve drehte. Er wusste gar nicht mehr wie lange es wirklich her war, als er das letzte mal mit dem Captain geredet hatte. Aber es kam ihm vor wie Ewigkeiten, aber wem machte er was vor? Seit Caitlyns Tod war nichts mehr für ihn gleich und die Zeit davor schien wie ein Traum zu sein, der jetzt langsam aber für immer verschwand und außer Reichweite glitt und Bruce konnte nichts tun um das zu verhindern. Steve begann zu sprechen. Davon, dass er wusste das in ihrer aller Leben einiges passiert wäre das nicht gut wäre, aber dass sie sich dennoch zusammen tun müssten weil Hydra ja eventuell wieder kommen könnte und ihre Kinder in Gefahr sein könnten. Er fragte auch ob sie nicht auf normaler Basis miteinander sprechen könnten und eigentlich hatte Bruce in dem Moment vor aufzustehen und Steve anzuknurren wie er sich so was überhaupt anmaßen konnte zu sagen dass sie ein Team bleiben sollten und das er wusste das nicht nur gutes passierte. Wenn in dem Moment nicht Rosalee aus dem Café gelaufen wäre und ihm das Wechselgeld bringen würde. Steve hatte grade angefangen weiter zu reden, davon das er wüsste dass Bruce sauer wäre, aber Bruce wandte sich erst mal vollkommen seiner Tochter. Ein schwaches Lächeln tauchte auf seinen Lippen auf und er ah sein Mädchen stolz an. "Sehr gut, Schatz. Danke.", sagte er und gab ihr einen kurzen Kuss auf die Stirn, bevor sie wieder hinein lief um das Eis zu essen.

Bruce sah ihr noch kurz nach, atmete dann tief durch und stand auf. "Du weißt nicht wie sauer ich bin, Rogers.", begann er ruhig und sprach dann weiter: "Es liegt nicht daran dass du Nat geheiratet hast. Es liegt nicht daran, dass ich jahrelang nichts von euch gehört habe. Es liegt nicht daran, dass meine Frau vor ein paar Monaten gestorben ist, was meine Schuld ist, und ich nicht einmal eine Karte von irgendeinem von euch bekommen habe. Okay, warte. Doch, doch daran liegt es definitiv auch, aber hauptsächlich liegt es daran, dass du grade ehrlich versuchst mich dazu zu überreden etwas wieder bei zu treten, was meine Tochter in noch mehr Gefahr bringt als sie es so oder so schon in meiner Gegenwart ist!" Seine Stimme war leicht lauter geworden und sein Herzschlag hatte sich leicht beschleunigt. Das spürte er, aber das war noch lange kein Grund jetzt von Steve abzulassen. "Mir ist komplett egal ob Hydra zurück kommt oder nicht. Ich weiß wie ich aus deren Radar verschwinde, mit Rosalee. Ich brauche SHIELD dazu nicht und erst recht nicht die Avengers, die mich alleinig im Team hatten weil ich dieses gewisse Talent habe, moment was war es nochmal? Achja, alles und jeden zu zerstören der in meine Nähe kommt, natürlich, wie könnte ich das vergessen?", sprach er weiter. Piep! kam das warnende Geräusch von seinem Handgelenk. Er setzte sich wieder und nahm einen großen Schluck Tee. Seine leeren Augen starrten auf den Tisch.
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Re: Friendship never fades completly

Beitrag von Steven Rogers am So Okt 25, 2015 9:53 pm

Steven hörte zu was Bruce zu sagen hatte. Er war wirklich sauer und Steven bezweifelte, dass dies in irgendeiner Weise gut war. Er verschränkte die Arme und seufzte. " Banner du hast ja Recht. Das mit deiner Frau tut mir Leid, aber was ist wenn Hydra wirklich zurückgekehrt ist. Shield hat dich damals gefunden. Das kann Hydra alle mal. Mit der Technik die sie haben. Da kann dir selbst Stark nicht helfen und willst du wirklich zulassen, dass deine Tochter dann gefunden und mitgenommen wird, weil sie euer Versteck ausfindig gemacht haben?" Eigentlich fuhr Steven diese Masche nicht gerne aber jetzt musste sie sein. " Dr. Banner. Denken sie doch mal nach. Selbst wenn sie verschwinden die kriegen sie alle beide. Wenn wir, die alten Avengers, uns zusammen setzen und einen Plan erstellen wie wir wenigstens unsere Kinder später einmal retten können, dann glauben sie mir werde ich alles in die Wege leiten. Ich sehe nicht zu wie die Stadt die ich mittlerweile liebe zerstört und meine ganze Familie getötet wird!" Die ganze Zeit über sprach er ruhig, aber er konnte Bruce gut verstehen. Es war scheiße wenn man niemanden mehr hatte und auf sich alleine gestellt war. Da sprach er auch aus Erfahrung. Er hatte damals nichts mehr als man ihn 'aufgetaut' hatte. Überhaupt Nichts und sein ehemaliger bester Freund war sein größter Feind geworden und konnte sich nicht mal mehr an ihn erinnern. Irgendwie war es schon traurig wenn man Menschen verlor die einem etwas bedeuteten.

Rosalee kam wieder zu James zurück. "So da bin ich wieder. Ich habe meinem Dad nur noch schnell das Geld gegeben. Nicht dass ich es verliere. Dann wäre mein Dad vielleicht noch traurig deswegen!" das wollte sie nun nicht. James trank von seinem Kakao. "Also du hast gesagt du machst dir Sorgen um deinen Dad. Hast du ihm das schon mal gesagt?" Immerhin musste man doch mit den Menschen reden oder? Rose sah auf ihr Eis. " Nein. Ich will nicht dass er traurig ist!"  Warum verstand sie niemand? "Rose. Ich denke dein Dad möchte dass du mit ihm redest. Es macht ihn bestimmt traurig wenn du es nicht tust!" Diese Worte gaben Rosalee zu denken. Vielleicht hatte James ja recht? Dieser Gedanken sorgte dafür, dass sie ihrem Blick nach draußen wandte um nach ihren Dad zu sehen. Als sie sah dass er aufgestanden war, weiteten sich ihre Augen. Oh nein. Wollte ihr Dad jetzt gehen? was war mit ihr? Er sah auch nicht glücklich aus. Hatte sie was falsch gemacht? All diese Fragen schossen ihr durch den Kopf. Was war wenn es falsch war, dass sie James und Steven zu sich geholt hatte? Jetzt fühlte sie sich schlecht. Ihr kamen die Tränen weil sie Angst hatte, dass ihr Dad auch weg ging und sie ihn nie wieder sehen könnte und jetzt dachte sie an ihre Mum die auch nicht wiederkommt. Schnell rannte sie aus dem Cafe und auf Bruce zu. Dann klammerte sie sich an ihn und fing an zu weinen. James kam herausgestürmt. "Ich habe nichts gemacht. Ich schwöre es!" sagte er dann gleich darauf und suchte Schutz hinter seinem Dad. Er hatte ja wirklich nichts gemacht. "Daddy....ich......ich....." schluchzte sie und drückte sich weiter an ihn.

Wie sollte sie nur weitermachen oder überhaupt anfangen? Jetzt tat James ihr auch noch leid weil er gar nichts gemacht hat und wahrscheinlich Ärger bekommt. Steven sah seinen Sohn an. "Ich habe wirklich nichts gemacht Dad. Wir haben geredet und dann hat sie plötzlich angefangen zu weinen und ist raus gerannt!" Er war sich keiner Schuld bewusst und dennoch fühlte er sich schlecht. "Tut mir Leid!" Jetzt kamen ihm auch die Tränen und Steven drückte ihn an sich. Da haben die beiden ja jetzt etwas gestartet. "Alles gut!" beruhigte Steven seinen Sohn und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Rosalee weinte immer noch und klammerte sich an ihren Dad. "Geh nicht weg. Ich hab nur noch dich Daddy.....du....du bist aufgestanden und...... und wolltest weggehen! Ich war..... doch noch drin!" stotterte sie. Sie wollte nicht dass sie alleine war. " Mummy....Mummy.....ist weggegangen und........ich vermisse sie so dolle und du......bist auch traurig und fühlst dich schlecht.......ich mache mir Sorgen um dich......und ich......weiß auch......nicht....!" Mehr sagte sie erst einmal nicht.
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Re: Friendship never fades completly

Beitrag von Bruce Banner am So Okt 25, 2015 10:23 pm

Noch während der Geschmack des Tees sich in seinem Mund entfaltete hörte Bruce Steve seufzen und anschließend bestätigen, dass er recht hatte. Bruce stellte die Tasse ab und Steve sprach weiter, davon dass SHIELD ihn damals gefunden hätte und Hydra das heute alle mal schaffen würde und das ihm auch Tony nicht helfen könnte. Das hatte er auch nie erwartet. Außerdem wenn er verschwinden wollen würde, würde er das definitiv nicht der Person erzählen von der man es am meisten erwartete. Er fuhr fort damit, dass er nachdenken sollte und damit, dass die Avengers sich zusammen setzen sollten um einen Plan zu schmieden damit wenigstens ihre Kinder in Sicherheit wären. Nach Steves letzten Satz sah ihn Bruce mit hochgezogener Augenbraue an. "Komm mir nicht damit das ich nachdenken soll, ich bin bei weitem schlauer als du, Rogers.", begann er und schüttelte dann langsam den Kopf. "Ich weiß das du meinst, dass es die einzigste Möglichkeit ist. Aber es gibt genug der Avengers da draußen, du kannst definitiv auf mich verzichten. Es wird reichen wenn du Tony, Clint, Nat, Fury, Hill, Thor, Wanda Maximoff, Sam und was weiß ich wen noch alles auf deiner Seite hast. Ihr braucht mich nicht.", versicherte Bruce und fuhr dann dunkel fort: "Ich werde nichts mehr für SHIELD machen und wenn Hydra auch nur versucht in die Nähe meiner Tochter zu kommen, werden sie es bereuhen."

Er wollte eigentlich noch weiter reden, als plötzlich Rose aus dem Café rannte und sich an ihn klammerte. James rief sofort er hätte nichts gemacht, aber das nahm Bruce nur nebensächlich wahr. Rose weinte. Bruce stand sofort auf und nahm sie auf seinen Arm. Sie sagte ein paar Worte und Bruce sah sie verwirrt und besorgt an. "Ganz ruhig, alles gut. Lass dir Zeit.", sagte er und strich ihr vorsichtig über den Rücken. Sie sagte er solle nicht weggehen und das sie gesehen hatte das er aufgestanden war und weggehen wollte und sie doch noch drinnen gewesen war und er sah sie entschuldigend und mitleidig an, ließ sie jedoch aussprechen. Sie sagte das Caitlyn weggegangen wäre und sie sie so doll vermissen würde und er traurig wäre und sie sich Sorgen um ihn machen würde und das trieb ihm die Tränen in die Augen, auch wenn er nicht wollte das Rose das sehen musste. "Tut mir leid... Tut mir leid, Schatz... es tut mir schrecklich leid. Ich... hatte nicht vor zu gehen, Rose. Ich werd dich nicht verlassen, ich werd dich niemals verlassen.", sagte er und drückte seine Tochter an sich. Er lehnte seinen Kopf gegen ihren und ließ zu wie zwei schnelle Tränen über seine Wangen liefen. Er wollte nicht das sich Rose um ihn sorgte. Er wollte für Rose da sein und ihr helfen aber... nicht mal das schaffte er. Wie auch? Immer hin bekam er nichts hin was er begann. Angefangen mit dem Gamma-Strahlen-Experiment bis hin zu seiner Tochter.
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Re: Friendship never fades completly

Beitrag von Steven Rogers am So Okt 25, 2015 10:47 pm

Steven hörte sich auch weiterhin an was Bruce zu sagen hatte. Ja natürlich. Jeder war schlauer er. Definitiv. Ohne ihn wären sie damals bei Loki und bei Ultron aufgeschmissen gewesen. Ohne ihn würde New York wie es heute alle kennen nicht mehr existieren, wenn er sein Leben nicht für New York gegeben hätte. Er war 70 Jahre lang in einem Eisblock eingefroren und wofür das alles? Nur um sich dann von einem Mann ,der sein Serum reproduzieren wollte, sagen zu lassen dass er schlauer ist? " Sie können Professor Erskine danken. Ohne ihn wären sie heute nicht der der sie sind und wahrscheinlich tot, bei der Menge an Strahlung die sie abbekommen hatten!" Von sich wollte er gar nicht anfangen. Er tat alles aus freien Stücken und wollte nie ein Dank oder eine Anerkennung. So war er nicht. Vom ganzen Charakter her nicht. Selbstlosigkeit stand bei ihm an erster Stelle. Ob es noch etwas bringen würde weiter zu reden? Wahrscheinlich nicht aber er tat es trotzdem. " Wir brauchen sie. Jeder einzelne wurde und wird gebraucht. Wir haben damals nur gewonnen weil wir als Team zusammen gekämpft  und gegenseitig auf uns geachtet haben. Jeder von uns brachte etwas mit, was uns schlussendlich vereinte. Auch sie Dr.!"

Langsam aber sicher war er mit seinem Latein am Ende. Ihm ging es nicht um Banner oder Stark oder überhaupt jemanden der Avengers. Es ging ihm einzig und allein um seinen Sohn und um die Kinder der anderen Avengers. "Unsere Kinder sollen Leben. Ein leben führen das wir nicht hatten. Ein sicheres. Mit einem Zuhause, Liebe, Wärme, Geborgenheit, Schutz. All das müssen wir ihnen geben. Es geht mich nichts an, aber ich denke es wäre nicht gesund für ihre Kleine wenn sie ständig flüchten oder sich verstecken müsste. Das ist kein Leben für ein Kind und kämpfen ist auch nicht Aufgabe unserer Kinder. Es ist unsere Pflicht als Eltern dafür zu sorgen, dass unsere Kinder zufrieden sind!" Dann strich er James über den Kopf. "Beruhig dich. Es ist nichts passiert ja? Rosalee ist bei ihrem Dad siehst du? Ihr ist nichts passiert und dir passiert auch nichts, das verspreche ich dir!" Er wünschte es sich und hoffte, dass er dieses Versprechen auch halten konnte. Rosalee beruhigte sich mit der Zeit etwas und schloss kurz die Augen. Dann öffnete sie die Augen wieder und sah ihren Dad an. "Daddy warum weinst du? Das habe ich nicht gewollt!" Sie strich ihm die Tränen weg. Jetzt hatte sie doch alles falsch gemacht.

Waren sie jetzt alle böse auf sie? Kurz sah sie zu James. Er weinte auch? Nein, dass konnte sie nicht ertragen. Deshalb löste sie sich von Bruce und rannte auf James zu um ihn in den Arm zu nehmen. Dann fing sie wieder an zu weinen. Sie hatte alle traurig gemacht. Niemals hatte sie das gewollt. Dabei wollte sie doch, dass der Tag schön wurde und was bringt es? Nichts. Jetzt sank sie auf die Knie und schlang die Arme um sich. "Daddy? Hast du mich noch lieb? Ich hab euch alle traurig gemacht. Ihr habt sogar geweint!" Sie sah auf den Boden. Ihr tat es furchtbar Leid. "Mummy hasst mich bestimmt jetzt!" Ihr standen Tränen in den Augen und schnell wollte sie sie wegwischen mit dem Ärmel, aber die Tränen waren schneller. "Geh bitte nicht weg. Zu wem soll ich denn sonst gehen? Ich habe doch niemanden mehr!" James beruhigte sich und kam auf sie zu. Dann knuddelte er sie. " Ich passe auf dich auf Rosalee. Versprochen ist Versprochen und wird nicht gebrochen!" Sie schniefte und drückte ihn an sich. " Ich will zu meiner Mummy, aber das geht nicht mehr!" sagte sie dann leise.
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Re: Friendship never fades completly

Beitrag von Bruce Banner am So Okt 25, 2015 11:56 pm

Oh mein Thor. Kam Steve jetzt wirklich schon wieder damit?! Mit der ganzen verdammten- Okay. Ruhig. Bruce sah ihn auf das erste Kommentar nur dunkel an. Wäre er der Typ dafür würde er Steve jetzt einfach schlagen. Zwar würde er sich dabei die Hand brechen, aber irgendwie würde es sich das schon lohnen. Piep. Verdammt dieses dumme Dinge. Er schnallte es ab und steckte es in seine Tasche. Er wollte sich nicht davon stören lassen. Er wusste selbst genug wann er aufhören sollte zu reden. Jetzt kam Steve damit, dass jeder einzelne gebraucht werden würde und sie damals nur gewonnen hätten weil sie als Team zusammen gekämpft hätten. "Du warst sicher nie in einem Team mit mir. Die einzigste Person die keine Angst vor mir hatte, nachdem wir mehr als drei Jahre zusammen gearbeitet und gelebt hatten war Tony. Du warst in einem Team mit dem anderen und ich meine... wenn du willst kannst du das gerne mit ihm ausdiskutieren, ich hab damit kein Problem.", sagte Bruce, bevor Steve fortfuhr und davon redete das sie es für ihre Kinder tun müssten und das ihre Kinder ein Leben sollten voller Liebe, Zuhause, Wärme, Geborgenheit und Schutz und das es ein Leben sein sollten das sie nie hatten und Bruce wusste das das stimmte. Keiner der Avengers hatte es sonderlich leicht mit ihren Eltern gehabt. Steves Vater war vor seiner Geburt gestorben, seine Mutter als er noch ein Teenager war. Tonys Vater hatte sich Steve Anstelle von Tony gewünscht und von seiner Mutter wusste Bruce nicht viel. Von Nat und Clint wollte er gar nicht erst anfangen. Odin war wohl gut zu Thor gewesen, aber Loki... darüber sollte man auch nicht länger nachdenken. Und sein Vater? Oh ja, sein Vater war ein Trinker und Schläger gewesen und hatte seine Mutter bei jeder Gelegenheit gedemütigt und geschlagen. Er wusste gar nicht mehr wie oft er versucht hatte dazwischen zu gehen... nur das heute nur noch zwei Narben übrig waren die noch nicht verblichen waren.

"Ich weiß. Aber ich weiß genau so gut, das SHIELD nicht davor innehalten würde aus unseren Kindern neue Agenten zu machen. Agenten mit mutierter DNA, die noch Formbar nach allen möglichen Maßstäben sind. Meine Tochter hatte alles und das ohne SHIELD in der Nähe. Jetzt willst du mir ehrlich sagen, dass wenn ich sie für SHIELD greifbar mache, dass sie alles wieder bekommen kann? Das sie nicht mehr weint weil ihre Mutter tot ist und das sie sich freut weil ihr Vater mit Freaks seine Zeit verbringen muss anstatt mit ihr. Ich bin mir sicher, dass ihr das ein gutes Bild von mir geben würde!", sagte er einerseits ruhig, anderenseits mit einer gewissen Strenge in den Worten, die anzeigte wie wütend er war. Als Rose dann dazu gekommen war und auf seinem Arm war und dann scheinbar seine Tränen bemerkte verfluchte er sich dafür, dass er nicht einmal ein paar Minuten lang den Schmerz aushalten konnte. Sie meinte, dass sie das nicht gewollt hätte und Bruce sah sie beruhigend an. "Alles okay, Rose. Es ist nicht deine Schuld.", sagte sie leise doch da löste sie sich auch schon von ihm und lief zu James um ihn zu umarmen. Anschließend hörte er ihre Stimme, die fragte ob er sie noch lieb hatte und Bruce war so kurz davor zu seufzen, tat es dann aber doch nicht. Als sie meinte Caitlyn würde sie jetzt bestimmt hassen fehlten Bruce die Worte. Wie konnte Rose das denken? Niemals würde Caitlyn... Sie flehte ihn an nicht zu gehen, da sie sonst niemand hätte zu dem sie gehen konnte und Bruce öffnete den Mund, wusste aber nicht was er sagen sollte. Als James dann meinte er würde auf Rose aufpassen kam von Rose nur das sie zu ihrer Mum wollte, aber das nicht mehr gehen würde. Bruce war... Bruce war wirklich überfordert damit. Er wusste, dass er das hier bewältigen sollte, aber... er wusste nicht wie. Er würde doch am liebsten selbst wieder zu Caitlyn. Er hatte es doch auch versucht, verdammt. Er kam mit seinen eigenen Gefühlen nicht klar und jetzt musste er mit denen eines kleinen Mädchens klar kommen, dass seine Mutter verloren hatte und nicht einmal die Chance hatte sich zu verabschieden. Verdammt, er wusste doch auch nicht was er tun sollte! Er ging die paar Schritte zu seiner Tochter und legte ihr die Hand auf die Schulter. "Deine Mutter könnte dich niemals hassen, Rose. Sie hat dich geliebt und wird dich immer lieben, ebenso wie ich.", sagte er leise und sah ihr in die blauen Augen.
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Re: Friendship never fades completly

Beitrag von Steven Rogers am Mo Okt 26, 2015 9:08 pm

Steven sah Bruce an. Was sollte dass denn jetzt bitte? Er war schon immer im Team mit ihm gewesen. " Wer bitteschön stand auf der Seite von Hulk? Wir waren ein Team. Zwar brauchten wir eine Weile um uns zu finden, aber schlussendlich könnt ihr alles diese Tatsache nicht leugnen. Weißt du? Alle schließen sich Stark an. Jeder einzelne von euch hatte seine Momente wo er euch so ziemlich egal war und jetzt hebt ihr ihn alle zum Himmel hoch. Jeder von uns hat seinen Teil zu allem beigetragen!" Nicht dass er eifersüchtig auf Tony Stark wäre, aber er fand, dass man die anderen Helden auch mal ruhig erwähnen konnte und nicht nur das Technikgenie und das war der Sohn seines guten Freundes Howards ja auch. Musste Steven zugeben und konnte er auch nicht leugnen. Es gab so vieles wofür es sich lohnte zu kämpfen. Sie mussten wieder ein Team werden um die Zukunft für ihre Kinder zu ebnen. Denn wenn jeder die Schlachten alleine schlagen würde, dann würde es gewiss nicht gut und im Blutbad enden. Genau das wollte der erste Avenger verhindern.

Nun sah er sich das ganze Szenario an. Rosalee war am Boden zerstört, Bruce nervlich wahrscheinlich bald am Höchstmaß und James stand einfach nur da und gab Versprechen die er vielleicht nicht halten konnte. So wirklich wusste Steven auch nicht was er tun sollte und konnte. Deshalb lief er nur auf seinen Sohn zu und nahm ihn in den Arm. Ihre Kinder waren beide noch klein und genau das war der Grund weswegen man auch auf sie Acht geben musste. "James alles wird gut. Schau. Rosalee geht es besser und ich finde ihr solltet euch erst einmal beruhigen!" Die Kellner und der Wirt sahen dem ganzen Schauspiel zu und verließen dann ihr Cafe um auf die Kinder zu zukommen. Sowohl James als auch Rosalee bekamen einen Lollie. Beide bedankten sich mit dem süßesten Lächeln dass sie aufbringen konnten und liefen dann zu ihren Eltern zurück. "Ich habe dich lieb!" riefen beide im Chor und fingen an zu lachen. Sie würden bestimmt noch irgendwann einmal richtig gute Freunde werden.

"Shield wird...." Hier stoppte er kurz. Die Kinder hörten zwar zu, aber sie konnten es ja wissen, während sie sich beruhigten. ".....sie werden so oder so irgendwann neue Agenten oder meinst du wirklich Shield wird uns in Ruhe lassen? Spätestens wenn die Welt wieder in Gefahr ist, dann werden sie auch wieder die Avengers rufen und da wir älter geworden sind, werden sie auf die neue Generation zurückgreifen. Ich will genauso wenig wie du dass mein Kind ein Avengers wird und die Welt retten muss!" Ob alle da überhaupt harmonieren würden ganz zu schweigen. Immerhin hatten ihre Eltern ja schon ihre Probleme damit. Rosalee sah ihren Dad an. "Habt ihr euch gestritten?" Dann sah sie zu James und dessen Vater. James sah zu seinem Vater auf. "Wer oder Was sind denn die Avengers?" Natürlich waren sie noch zu jung um zu verstehen, was ihre Eltern geleistet hatten. Beziehungsweise um etwas mit dem begriff Avengers anfangen zu können. "Waren das Superhelden? Haben sie die Welt gerettet?"
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Re: Friendship never fades completly

Beitrag von Bruce Banner am Di Okt 27, 2015 6:58 pm

Steve meinte wirklich sie waren ein Team gewesen? Wann bitte? Jedesmal hatten sie sich zerstritten, wenn sie sich etwas angenähert hatten einfach weil so viele verschiedenen Menschen auf einem Haufen keine gute Idee waren, vor allem wenn sie alle Superkräfte hatten und einige ziemlich stur sein konnten. Steve beschwerte sich darüber das jeder sich Tony anschließen würde, aber die Beschwerde sollte er wirklich nicht an Bruce richten. Tony war eine der wenigen Personen, die ein wirklicher Freund für Bruce waren und das lag nicht nur daran, dass sie sich für das gleiche Begeisterten, es lag an dem wirklichen Interesse füreinander was manchmal mehr oder weniger da war, aber immer hin gab es es. (Man konnte ihm doch kaum sauer dafür sein, dass er einschlief wenn man ihm eine Geschichte erzählte die für einen zwei-Stündigen Kinofilm reichte, oder?!?) Steve meinte es hätte Momente gegeben in dem er ihnen so gut wie egal gewesen wäre und jetzt würden sie ihn alle idealisieren. "Komm mir nicht damit, Rogers. Du bekommst genug Anerkennung für das was du getan hast, ich meine... Coulsons Generation ist mit Comic-Büchern, Sammelkarten, Hörspielen und Filmen von dir aufgewachsen. Wenn Leute über die Schlacht von New York reden ist der erste Name: Captain Amerika! Ich glaube Barton oder deine Frau haben mehr Grund sich zu beklagen als du.", sagte Bruce genervt. Er mochte die Richtung dieser Unterhaltung nicht.

Auf die freundliche Geste des Cafébesitzers lächelte Bruce dankbar. Als Steve dann anfing vor den Kindern über SHIELD zu reden wollte Bruce ihn wirklich unterbrechen und sagen dass sie das auch wann anders besprechen könnten, aber das hätte wahrscheinlich eh nichts gebracht. Dann meinte Steve, dass ihre Kinder so oder so Agenten werden würden und das amüsierte Bruce tatsächlich. Denn wenn er darauf nicht mit einem kurzen Lachen reagiert hätte wahrscheinlich mit einem Code Grün und das war unter allen Umständen zu vermeiden. "Bevor das passiert müssen sie mich töten und anders als bei dir ist die Waffe die mich töten kann noch nicht erfunden worden, glaub mir. Das wüsste ich.", sagte Bruce und sah dann zu Rosalee die fragte ob sie sich gestritten hatten und obwohl Bruce das noch nie bisher getan hatte übergang er ihre Frage und sagte nichts, sondern sah stattdessen Steve an. James fragte jetzt wer die Avengers waren und ob sie Superhelden waren. Bruce nahm sich das Recht darauf zu antworten: "Ja sie waren Superhelden aber sie haben die Welt öfter in Gefahr gebracht als sie zu retten. Sie haben mehr zerstört als je gerettet." Den Blick immer noch Steve gewidmet, dann sah er zu seiner Tochter und sagte: "Rose wir gehen, nimm deine Jacke." Er nahm seinen eigenen Mantel und wartete nur noch auf Rose.
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Re: Friendship never fades completly

Beitrag von Steven Rogers am Di Okt 27, 2015 8:01 pm

Steven seufzte. Schön wenn Bruce davon ausging, dass Steven sich meinte. Da meinte der Doktor vorhin, dass er schlauer wäre als der Captain. Wie wohl jeder wissen müsste, wäre er der letzte der so egoistisch von sich denken lassen würde. So war er nicht und könnte es auch nicht mit seiner Moral und seinem Gewissen vereinbaren. " Denken sie wirklich ich meine mich? Ich habe wirklich genug Aufmerksamkeit bekommen. Mehr als mir lieb war und als ich eigentlich wollte. Man sollte viel eher die anderen Helden und unsere Teamkameraden ehren. Es brauchte uns alle um New York zu retten. Jeder von uns hatte spezielle Fertigkeiten die man benötigte um dieses Ziel zu erreichen. Hätte auch nur ein Teil gefehlt so wären unsere Feinde siegreich gewesen!" fasste Steven es noch einmal kurz zusammen. Dann sah er zu James der die ganze Zeit schwieg. Seinem Sohn ging es nicht gut und das musste er einsehen. Vielleicht war es besser wenn sie jetzt den Heimweg antreten sollten? James klammerte sich an seinen Dad und schloss die Augen. Er war fertig und müde.

Der kleine Rogers hörte sich an was der Dad von Rosalee zu sagen hatte. "Hä, das verstehe ich nicht. Wie können sie Superhelden sein, wenn sie die Erde zerstören?" Ergab das einen Sinn? Für James nicht und kurz sah er zu Rosalee, die zu ihrem Dad aufsah. Sie verstand nicht warum sie gehen mussten, aber dann dachte sie an ihr Kleid. Es war wichtig und sie brauchten es. Kurz winkte sie James und rannte dann ins Cafe um ihre Jacke zu holen. Dort hatte sie diese vergessen und die Kellner waren so nett und hatten sie für die kleine Dame aufbewahrt. Eifrig bedankte sie sich und rannte dann wieder zu ihrem Dad zurück. "Okay wir können. Machs gut James und auf Wiedersehen Mr. Rogers!" verabschiedete sie sich höflich wie sie war. Der Sohn vom Captain lächelte und nickte. "Wir sehen uns Rose und machen sie es gut Dr. Banner!" Auch er hatte Höflichkeitsfoskeln lernen dürfen. Warum sollte er sie dann auch nicht einsetzen? Gemeinsam mit seinem Dad verschwand er dann, nachdem sich dieser auch verabschiedet hatte. Rosalee sah ihnen hinterher und wurde das Gefühl nicht los, dass es ihre Schuld war. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, folgte sie ihrem Dad und nahm ihn an die Hand.
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