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Lady Torunn

 :: Frauen

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Lady Torunn

Beitrag von Lady Torunn am Mi Sep 30, 2015 4:57 pm



 
i'll stop the whole world
I'm only human-I've got a skeleton in me

 Vor- und NachnameUm eines Vorweg deutlich zu machen, richtige Nachnamen gibt es bei uns dort oben nicht. Mit "dort oben" meine ich Asgard. Wo auch sonst? Die Frauen werden zumeist mit Lady angesprochen...wobei es mich mittlerweile, seit ich auf der Erde bin, ziemlich stört, wenn ich Asgard besuche, wieder Lady Torunn genannt werde. Ich hab nichts dagegen, als Lady angesehen zu werden, jedoch fühle ich mich dann gleich immer so...so überheblich. Was ich manchmal ja auch sein kann, aber ich möchte es nicht immer sein. Torunn, einfach nur Torunn, dass ist vollkommen in Ordnung.
Wenn man meinen Namen nun hört, kann man sich doch so ziemlich gleich denken, wessen Tochter ich bin, nicht wahr? Tor...fehlt nur noch das h, dann würde sich der Anfang meines Namens mit dem meines Vaters, Thor, ähneln. Ich hab meine Eltern noch nicht gefragt, ob diese Ähnlichkeit beabsichtigt war, aber vielleicht frag ich sie beim nächsten Treffen einfach. Also wenn ich mal kurz mein Internet nach der Namensbedeutung von Torunn befrage...skandinavisch. Der Name ist skandinavisch, aber mehr erfahre ich auch nicht. Naja, meine Version, dass sich Torunn und Thor beinahe gleichen, ist sowieso besser.
Auf Spitznamen gehe ich erst gar nicht ein. Torunn noch abzukürzen...da würde nichts gutes bei rauskommen. Und ich will hoffen, dass auch niemand versucht, mir noch einen Spitznamen zu geben. Torunn reicht vollkommen.

 Geburts- und WohnortNach der Geschichte meines Vaters und meiner Mutter bin ich in dn königlichen Hallen Asgards geborden worden. Dennoch wohne ich schon seit längerem nicht mehr in meinem "Kinderzimmer" im Schlosse Asgards, sondern in New York. Schließlich kann man sagen, dass ich schon soweit groß und erwachsen bin, um mich selbst zu versorgen. Jedoch wohne ich nicht mitten in New York, sondern etwas abgelegen in einer Eigentumswohnung am Stadtrand von New York City. Dort ist es einfach ruhiger und die Luft für meine Pflanzen, am Balkon, ist auch besser. Mein Vater wohnt zwar auch in der Stadt, aber ich hab ihn in letzter Zeit nur selten zu Gesicht bekommen. Als König Asgards hat er da oben immer ordentlich zu tun, schließlich muss er seinen königlichen Pflichten Nachkommen. Als "Prinzessin" Asgards sollte ich eigentlich bei der ein oder anderen Versammlung dabei sein. Aber bisher drücke ich mich noch davor. Erstens sind solche Versammlungen meist ziemlich langweilig und zweitens, dass "Prinzessin" sein, war noch nie wirklich ein großer Traum von mir. Ich wurde in diese Rolle hineingeboren.

 Geburtstag und AlterGeboren wurde ich am 1. Mai des Jahres 2021 und feierte meinen Geburtstag immer im Sinne meines Großvater Odins. Denn er hatte zu meinem Vater gesagt, solle er mal irgendwann Großvater werden, dann möchte er für seine Enkel ein riesige Feste zu ihren Geburtstagen geben. Aus den Enkeln wurde eine Enkelin, ich. Insgeheim liebte ich die Idee von viel zu großen Feste in den prunkvollen Hallen Asgards. Und die Köche und Bäcker zauberten mir jedes mal solch eine riesen Torte, dass ich sie kaum allein aufessen kann. Kurz zusammengefasst, alle legten sich für meine Geburtstagsfeier immer sehr ins Zeug, um den Wunsch meines Großvaters noch nach seinem Tod gerecht zu werden. Dafür liebte ich meinen Großvater auch, selbst wenn ich ihn nicht mehr kennenlernen durfte, war ich mir sicher, dass ich ihn geliebt hätte. Schließlich erzählte mir meine Mutter immer, was für ein herzensguter Gott er war. Bevor ich zur nächsten Frage überspringe, für alle die lieber die Zeit damit verbringen, die Natur zu beobachten, als sich mit Mathematik zu beschäftigen, ich bin endlich 18 Jahre und kann somit tun und lassen, was ich will...schön wär´s. Nur ein Mythos.

 Herkunft & BerufUrsprünglich komme ich ja von Asgard, einer riesigen Burg aus zwölf Paläste der Götter. Ich muss insgeheim zugeben, dass ich schon ein wenig stolz bin, den Hauptgott Odin meinen Großvater nennen zu können. Allerdings bin ich nicht wirklich jemand, der das groß in die Welt hinausposaunt. Immerhin wird der Großteil der Menschheit nicht mal eine Ahnung haben, wer Odin ist. Oder wo Asgard liegt. Wenn ich damit angebe, dann nur, wenn mich jemand schief von der Seite anmacht.
Und natürlich arbeitet Lady Torunn auch....ok...in der dritten Person von mir zu reden, hört sich irgendwie schräg an. Nur weil ich da oben in Asgard eine "Prinzessin" bin, heißt es nicht, dass ich auf der Erde auch eine bin. Im Gegenteil, ich begrüße es, wenn ich auf der Erde als ein ganz normaler Mensch angesehen werden kann. In wie weit man "normal" verstehen kann. Eigentlich bin ich als Tochter des Donnergottes nicht unbedingt die Normalste, aber immerhin sieht man mir das ja nicht an. Ich habe mein Herz der Natur verschrieben. Blumen, Grashalme, Blätter, Flüsse, der Sonnenschein, Morgentau...riecht ihr schon die Blumenwiese? Ich liebe es, ganz früh am Morgen, wenn die Sonne gerade am Aufgehen ist, den Central Park in New York zu besuchen. Die Frische Luft, der Wind in den Blättern, einfach wunderbar. Das ist mein guter Start in den Morgen. Deshalb arbeite ich auch als Floristin in einem kleinen aber feinen Blumenladen inmitten N.Y.

 Familie

Mutter:  Meine Mutter ist keine geringere als Lady Sif. Sie stand anfangs als Freundin meinem Vater zur Seite. Gemeinsam mit Volstagg, Fandral und Hogun kämpften sie gegen einige Gefahren in unserer Welt und auch, als mein Vater damals noch mit Janes Herz verbunden war, halfen die 4 ihr auch gegen der Bedrohung auf der Erde anzukommen. Lady Sif war aber schon lange mehr, als nur eine Freundin. Schon lange vor Jane, so hatte es mir meine Mutter erzählt, schienen die Beiden etwas füreinander zu empfinden. Doch weder er noch meine Mutter hatten sich damals getraut, zueinander zu finden. Wer hätte gedacht, dass der große Thor seiner Zeit zu schüchtern war, um Sif seine Liebe zu gestehen? Ich muss heute noch darüber schmunzeln, wenn ich daran denke.
Jedenfalls, nach dem sich Jane und mein Vater durch die unterschiedlichen Berufe (ich mein Superheld und Prinz von Asgard und Astrophysikerin sind schon ein erheblicher Unterschied) aus den Augen verloren haben, da jeder woanders gebraucht wurde, trennten sich Jane und Thor stillschweigend. Die Trennung wurde zwar nie ausgesprochen, aber durch das Schweigen wurde es Jahr für Jahr deutlicher. So hatte es mir mein Vater erklärt. Und dann kam auch endlich der Mut, dank Fandral, Hogun und Volstagg, die meinem Vater einen "Schubs" in die richtige Richtung gaben, Lady Sif seine Liebe zu gestehen. Wenig später, ich glaube ein halbes Jahr darauf, heirateten sie mit Odins Segen (auch wenn er zu diesem Zeitpunkt nicht mehr körperlich anwesend sein konnte, so war ich mir sicher, dass er seinen Segen gegeben hätte, wenn er da gewesen wäre) in Asgards prachtvollen Hallen. Nun und noch ein wenig später kam dann ich...
Ich liebe meine Mutter, natürlich, wie könnte ich es auch nicht? Sie war es, die mir das Kämpfen mit einem Schwert beigebracht hatte, sie hatte mir das Verteidigen gelernt, während mein Vater mit einer Gruppen von anderen Helden Superheld spielte...
Was das Verhältnis meiner Mutter und mir aber seit einiger Zeit angespannt machte, war der Umstand, als ich mich entschied, nach New York zu ziehen. Ich wollte näher bei meinem Vater sein, der eine Wohnung inmitten New York Citys hatte, um schneller als Avenger unterwegs zu sein und ebenso eine Verbindung zu Asgard halten wollte, damit er auch dort vorbeischauen konnte. Das ständige wechseln zwischen zwei Welten ist anstrengend, aber notwendig, er wollte mein "Größer werden" nicht verpassen. Meine Mutter meinte, als "Prinzessin" Asgards sollte ich nicht meinem Vater nacheifern und immer zwischen zwei Welten wechseln, sondern lieber in Asgard bleiben. Ich aber entsagte Sif, ich wollte so vieles von allen Welten sehen, nicht immer nur von einer. Das verstand meine Mutter nicht. Lady Sif bleibt Königin von Asgard und entscheidet alles notwendige in der Abwesenheit meines Vaters. Die Zeit, dass ich Entscheidungen treffe, wird wohl in nächster Zeit kommen.

Vater: Ja, mein Vater ist Thor Odinson. Der Herr über Donner und Blitze, der mächtige Thor...was auch immer man noch für Namen in der Menschenwelt für ihn bereit hält. Für mich ist er einfach nur mein Vater. Und wie jedes Kind, hat es auch mal mit seinen Eltern Konflikte. Mit meiner Mutter hatte ich bisher einen...mit meinem Vater einige. Wie ich schon erwähnt habe, war er in meiner frühesten Kindheit kaum da, da er zu beschäftigt war, mit dieser Avengersgruppe. Schön, wenn Thor für andere ein Superheld sein konnte, aber ich hätte ihn nie als Superheld gebraucht...sondern viel mehr als Vater. Man hört vielleicht schon heraus, dass ich ihm immer noch gelegentlich Vorwürfe mache, dass er nicht mal die hälfte meiner Kindheit miterlebt hat. Und wenn er dann mal in Asgard war, hatte er viel zu viel mit seinen königlichen Pflichten zu tun, nachdem mein Großvater Odin den Thron Thor überlassen hatte. Ich hätte mir manchmal wirklich gewünscht, er hätte sich mehr Zeit für mich nehmen können, als eine kurze Umarmung, einen Kuss auf meine Haare und fünf Minuten Gesprächszeit...aber ich denke, es gibt genügend Kinder, die jeden Tag noch weniger davon bekommen, vielleicht sogar das Gegenteil.
Und dennoch hätte ich mir gewünscht, er hätte mir ein paar Kampftechniken beigebracht. Einfach Zeit mit mir verbracht, damit ich Thor auch als meinen Vater und nicht nur als Superheld sehen konnte. Ein Grund mehr, dass ich mich, als sich die Gelegenheit bot, dazu entschied in New York, auf Midgard zu leben. Damit ich mehr Zeit mit meinem Vater verbringen kann. Momentan haben wir zwei längere Ausflüge hinter uns. Ein Tag im Central Park, mit Picknick und Frisbee werfen (Ja, so was machen auch Götter) und den anderen Tag verbrachten wir wirklich damit, dass wir auf S.H.I.E.L.D s Trainingsgelände ein paar Kampftechniken übten. Ich glaube, wir sind gerade dabei unsere verlorene Zeit aufzuholen. Als Vater und Tochter. Ich hoffe, dass es auch dabei bleibt. Denn so wie ich Sif liebe, liebe ich auch Thor. Sie sind Mutter und Vater und ohne die Beiden wäre ich nicht hier. Auch wenn ich mich hin und wieder auch mit ihnen streite. Aber das gehört doch irgendwo dazu, oder?

 Geschwister: Nun ich würde nicht unbedingt sagen, dass ich Geschwister habe, aber dafür habe ich ein paar Freunde, die ich ähnlich wie Geschwister ansehe und liebe. Wie schon gesagt, nachdem ich mich entschlossen habe in New York zu leben, um in der Nähe meines Vaters sein zu können, dauerte es nicht lang, bis ich die anderen Superhelden der sogenannten Avengersinitiative kennengelernt habe. Captain America, so viel ich weis Teamleiter der Avengers, Bruce Banner oder viel mehr bekannt unter Hulk und Iron man, um nur ein paar davon zu nennen. Der Bekanntenkreis meines Vaters hier auf Erden scheint größer zu sein, als gedacht.
Jedenfalls dauerte es auch wirklich nicht lang, da lernte ich die Töchter und Söhne der anderen Superhelden kennen. Zumindest einen Teil davon...ja und über kurz oder lang freundete ich mich auch mit ihnen an. Die Avengers the next Generation nahm schon einen kleinen Anfang, zumindest bildeten ein paar von uns eine kleine Gruppe junger Avengers. Aber ich habe schon so im Gefühl, dass diese kleine Gruppe noch erweitert wird. Von meinem Vater bekam ich in den letzten Tagen mit, dass Shield wohl irgendetwas geplant hat...
Jedenfalls kenne ich Captain Americas Sohn James recht gut, ebenso wie ich den Sohn von Black Panther, Azari kenne. Ich muss insgeheim für mich sagen, mit den Beiden verstehe ich mich bisher am Besten, wobei ich auch Francis und den kleinen Henry als Geschwister ansehe und sie ebenso ins Herz geschlossen habe. Es ist schön zu wissen, dass man hier unten auf Erden Freunde hat. Denn in Asgard hatte ich nie wirklich Zeit für so was wie "Freundschaft". Irgendwie fehlt einem doch bei vielem die Zeit...


 Sonstige: Und natürlich hab ich noch sehr viel mehr Verwandte, allen voran meine liebste Cousine Melodie, mit der ich noch nicht allzu oft das Vergnügen hatte, sie näher kennen zu lernen. Wir sind uns nur ein oder zwei Mal begegnet, als mein Vater Thor seinen Adoptivbruder Loki besucht hatte. Wo wir auch schon bei meinem nächsten Verwandten wären, Loki Laufeyson. Er ist mein Onkel und ich weis von seinen schlechten Taten. Mein Vater hielt es nur für fair und richtig, mir zu erzählen, wer mein Onkel früher war und was er getan hat. Und okay...zugegebenermaßen habe ich am Anfang ganz schon geschluckt und tief Luft holen müssen...aber wie gesagt, jeder Mensch verdient eine zweite Chance und es ist nicht wichtig, was in der Vergangenheit passiert ist, sondern allein die Zukunft zählt. Und dass er jetzt ein besserer Mensch werden möchte, ist gut. Wirklich gut. Zu guter Letzt auch noch mein Großvater Odin. Er hatte früher immer Geburtstagsfeiern halten in den königlichen Hallen von Asgard, wenn er mal Enkel bekäme, doch daraus wurde nichts mehr. Er konnte die Feiern, die in seinem Sinne von dem Volk Asgards für mich verwirklicht wurden, nicht mehr beiwohnen, da er noch vor der Vermählung meines Vaters und meiner Mutter starb. Durch meinen Onkel, wie ich erfahren durfte. Das ist auch das einzige, was ich bis heute nicht ganz verstehe. Und immer wieder frage ich mich, wenn ich meinen Onkel Loki heute sehe, ob seine Taten ihn noch verfolgen und ob er noch viel an die Opfer und der Vernichtung denkt, die er in seiner Vergangenheit mit sich gebracht hat. Ich denke aber, dass es ihm leid tut, dass Odin durch seine Hand starb. Die Zeit kann man ja leider auch nicht zurückdrehen...ich hätte meinen Großvater wirklich gerne kennen gelernt.


 
from turning into a monster
But I'm not the villain

 Name der GeheimindenditätNoch bin ich keine Heldin. Nur "Prinzessin" von Asgard und das ist wahrlich nicht immer ein Zuckerschlecken. Dort oben in Asgard bin ich als Lady Torunn bekannt. Wenn mich privat jemand auf der Erde nach meinem vollständigen Namen fragt, beispielsweise als ich meinen Ausbildungsvertrag unterschrieben habe, gebe ich mich als Torunn Thorsdóttir aus. Denn Lady würde auf Erden selbst für mich etwas zu überheblich klingen. Außerdem stimmt es ja, ich bin Thors Tochter, daher der Nachname Thorsdóttir.

 AussehenWenn ich als angehende "Heldin" unterwegs bin beziehungsweise ein paar kleine Aufgaben mit James, Azari, Francis und Henry übernehme, dann trage ich meistens eine goldfarbene Ausrüstung die mir Heimdall anvertraut hat. Heimdall ist ein vertrauter meines Vaters und daher kenne ich ihn auch recht gut. Immerhin begegne ich ihm ja auch das ein oder andere mal, wenn ich am Bifröst vorbeikomme, auf dem Weg nach Asgard oder zurück nach New York. Für mich ist Heimdall wie ein guter Freund, mit dem ich mich gelegentlich unterhalte. Meine goldene Rüstung ist ähnlich mit die einer Ritterrüstung des Mittelalters auf der Erde zu vergleichen. Goldene Armschienen, goldene Stiefel, schwer wie Blei, goldener Brustpanzer und darunter eine silberne Kettenhose und ein silbernes Kettenhemd. Zum Abschluss einen goldenen Flügelreif auf meinem Kopf. Den roten Umhang habe ich von meinem Vater bekommen, der einen ähnlichen roten Umhang trägt. Das Schwert ist ziemlich groß und auch mindestens genauso schwer, wie der Hammer Mjölnir, dieser gehört meinem Vater. Und ebenso hat mein Schwert die "Angewohnheit" nur von jemanden geführt werden zu können, der dem Schwert würdig ist.

 Schwächen der FähigkeitenDa mein Schwert ähnlich wie Mjölnir ist, kann es ebenso als Blitzempfänger dienen und Blitze austeilen, außerdem kann ich mit meinem Schwert einen großen Sturm verursachen, in dem graue Gewitterwolken aufziehen und aufeinanderprallen. Ein Donner lässt den Boden beben und ein Wind fegt manchen Gegner kurzzeitig von den Füßen während die Blitze Feinde tödlich treffen können und der Regen so dicht werden kann, dass es die Sicht erschwert. Man merkt also schon, dass ich wirklich die Tochter von Thor, dem Donnergott, bin. Aber solch einen mächtigen Sturm heraufzubeschwören, fordert einiges an Konzentration und Durchhaltevermögen. Und wenn mir die Konzentration fehlt, dann funktioniert das mit dem Sturm auch nicht. Und ebenso kostet mich die Aktion einiges an Kraft, sodass ich danach erst mal eine Pause brauche. Also, wenn ich den Sturm mal heraufbeschwöre, dann nur knapp vor dem Ende eines Kampfes, wenn der Gegner bereits an Kraft verloren hat. Ebenso ist das Kämpfen mit einem so großen Schwert nicht immer leicht. Anfangs hielt ich das Schwert nur knappe zwei Sekunden in der Hand, bevor es mich praktisch zu Boden riss. Man kann sich also ungefähr vorstellen, wie schwer der Hammer meines Vaters dann ist, den er bei einem Kampf immer mit sich trägt.
Jedenfalls mit meinem Schwert nach asgardischer Kampfkunst zu kämpfen, ist ganz schön anstrengend und erfordert ebenfalls ziemlich viel Energie, die ich noch nicht wirklich habe. Daher fordern Kämpfe mit meinem Schwert immer ziemlich viel an Kraft von mir. Zwar sieht es immer leicht aus, wenn mein Vater seinen Hammer verwendet...aber ich kauf ihm das nicht wirklich ab. Denn wenn ich mein Schwert trage, muss ich mich ziemlich am Riemen reißen, meine Anstrengung verbergen zu können. Immerhin hat eine Lady auch irgendwo ihren Stolz.

 FähigkeitenWie schon erzählt, kann ich mit meinem Schwert einen mächtigen Sturm heraufbeschwören, der den Boden erzittern lässt und mit Blitzen, Donner, Regen und Wind dem Gegner ganz schön zusetzen kann. Ebenso kann ich mein Schwert durch die Blitze aufladen lassen, schließlich hat so ein Blitz um die 100 Millionen Volt, da wirkt mein Schwert gleich wie eine leuchtende Glühbirne...nur gefährlicher. Immerhin kann ich so meinen Gegnern mit einem Schwerthieb einen Stromstoß mit verpassen. Oder aber ich beherrsche die einzelnen Elemente eines Gewitters, in dem ich nur mal einen Wind aufziehen lasse oder nur mit Blitzen arbeite oder einen Donner ertönen lasse. Allerdings ist das natürlich alles nur im Rahmen meiner Konzentration, Ausdauer und Kraft möglich. Neben diesen Sturm und Gewitter erzeugen, kann ich mit meinem Schwert auch ganz normal kämpfen. Wie man es auf Erden schon im Mittelalter getan hatte und wie ich in Asgard von meiner Mutter erfahren habe und mir die Kampfkunst von ihr hab beibringen lassen. Hin und wieder habe ich daher auch ein Ovales, silbernes Schild mit einem weißen Bergkristall in der Mitte, der auf der einen Hälfte des Schildes Gewitterwolken als Donner und auf der anderen Blitze zeigt. So kann ich mich mit meinem Schild vor Angriffe schützen. Mittlerweile verwende ich es aber ziemlich selten, da ich mich mit meinem Schwert ebenso schützen kann. Außerdem ist mein Schild nach jedem Kampf immer so verschmutzt, dass ich Tage brauche, bis es wieder ordentlich aussieht. Zu guter Letzt, ja auch mein Schwert funktioniert ähnlich wie Mjölnir, und somit kann ich auch fliegen. Ich muss mein Schwert nur ein paar mal mit Schwung in der Hand drehen und schon kann ich mich in die Lüfte schwingen. Allerdings fehlt mir auch hier noch ziemlich an Kraft. Wie schon erwähnt, ist so ein Schwert aus Asgard ziemlich schwer.



 
eating us alive
Despite what you're always preaching

 Aussehen Ich denke, wenn ich Heimdall fragen würde, würde er mich als "Mädchen Thors" bezeichnen und somit bestätigen, dass ich Thor viel ähnlicher sehe, als meiner Mutter. Gut, ich denke die zierliche Statur und die knappe Größe von 1,66 habe ich definitiv von meiner Mutter, Lady Sif. Aber die blonden, leicht gelockten Haare und die blauen Augen habe ich von meinem Vater Thor geerbt. Wenn ich in Asgard bin, trage ich gern mal ein paar schöne weiße oder blaue Seidenkleider, aber Rüstungen scheue ich genauso wenig. Auf der Erde bin ich ein Fan von Lederjacken, in den unterschiedlichsten Farben. Normale Jeans, Turnschuhe und Blusen, das ist mein Kleidungsstil. Dazu noch einen Blumenkranz, wenn ich mal die Zeit dazu habe, mir im Blumenladen einen zu Flechten. Meine Haare trage ich sowohl offen, als auch zu einem Dutt gebunden. Dann aber auch gerne mit einer kleinen Blume im Haar. Blumen liebe ich einfach, sie haben so etwas unschuldiges, erfrischendes und reines an sich.

 Stärken
 

  • Gewitter heraufbeschwören
       
  • Kampfkünste Asgards (wir können die Schwerter flinker und eleganter führen, als kleine Anmerkung ^^)
       
  • Meinem Vater seine Fehler vorzuhalten
       
  • keine Angst zeigen
       
  • Gefühle mit Überheblichkeit zu überspielen
       

 



 Schwächen
 

  • an Ausdauer und Konzentration fehlts noch ein wenig
       
  • Streit zu schlichten
       
  • ohne Natur fühle ich mich krank
       
  • überdimensionale Torten von den Bäckern Asgards
       
  • Odins Tod
       

 


 Vorlieben
 

  • Fotos machen
       
  • in der Natur sein
       
  • das Leben auf einem Blog festhalten
       
  • Mit meinem Vater etwas zu unternehmen
       
  • vollkommene Ruhe
       

 


 Abneigungen
 

  • Konflikte mit meiner Mutter
       
  • Das Wechseln zwischen Asgard und New York
       
  • wenn die Natur leidet
       
  • missverstanden zu werden
       
  • Bösewichte und Schurken aller Art
       

 


 CharakterNaja, wie bin ich so? Viele würden mich als ziemlich überheblich bezeichnen. Aber zu meiner Verteidigung, wenn ich wirklich so bin, dann nur, weil ich als "Prinzessin" von Asgard ein ganz anderes Verhaltensmuster gewohnt bin, dass ich noch versuche, mir abzulegen. In Asgard muss man eine gewisse Autorität vertreten, gegenüber dem Volk. Ein bisschen Stolz und Hochmut ist da nicht verkehrt. Nur nicht zu viel Hochmut, denn das kann auch schief gehen. Das habe ich auch zu meinen Anfängen auf der Erde gelernt, als ich mir in New York ein Leben aufgebaut habe. Immer schön Bodenständig bleiben, nicht zu sehr abheben. Und mittlerweile gebe ich zu, dass das normale Leben in New York mir leichter fällt. Nicht als Prinzessin angesehen zu werden, nicht sofort eine Entscheidung zu fällen, nicht immer darauf aufzupassen, was die anderen gerade von einen Halten, weil man sich nicht wie eine "Prinzessin" benimmt, ist schon angenehm und weniger stressig. Fehler zu machen, ist kein Problem. Nicht hier.
Wenn ich nicht noch in meinem alten Verhaltensmuster als "Prinzessin" hänge und meine, alles allein zu können, bin ich auch über Hilfe und Unterstützung froh. Ich denke niemand kann und weis alles. Aber viele können viel und wissen mehr. In Streitfällen halte ich mich eher bedeckt und im Hintergrund. Streit schlichten fällt mir schwer, allein schon, weil ich selbst den Streit mit meiner Mutter Sif immer noch nicht auf die Reihe bekomme. Sie sieht es mir immer noch nach, dass ich viel mehr in New York bin, als in Asgard. Ansonsten bin ich eine verträumte 18-jährige, die ein Händchen für Blumen und ein Auge für die Natur hat und am liebsten den ganzen Tag draußen verbringen würde. Ich habe große Träume, die ich jedoch in der nächsten Sekunde wieder abhacke, da ich gleich einen Grund dafür finde, weshalb der oder jener Traum nie in Erfüllung gehen kann. Humor ist ebenfalls nicht so mein Ding, schwarzen Humor versteh ich schon gar nicht und im Witze erzählen bin ich leider miserabel. Streiche spielen...dafür bin ich zu alt und ich wahre mir lieber mein Bild von dem braven Mädchen, dass in Asgard immer versuchte, allen Regeln zu befolgen. Und eines Tages hatte ich mich dann doch entschlossen nach Midgard zu gehen...Jedenfalls verstecke ich mein Gesicht lieber hinter der Kamera und mache Fotos von der Natur, falls sie hier auf Erden einmal nicht mehr so geben sollte, wie sie gekannt wird. Ebenso schreibe ich einen Blog über mein Leben hier auf Midgard. Mit den technischen Dingen kenne ich mich ja seit einer Weile gar nicht mehr so schlecht aus. Auch gebe ich Menschen, gerne eine zweite Chance. Denn die hat meiner Meinung nach jeder verdient.
Wenn mir etwas aber überhaupt nicht passt, oder ich eine klare Meinung habe, dann zeige ich diese auch deutlich und kann schon mal laut werden, wenn ich mit meinem Vater darüber diskutiere, dass er in meiner Kindheit hätte viel mehr für mich da sein müssen, wenn wir mal auf das Thema kommen.


 
ever wonder how we survive
I'm just collecting your victims  

 Lebenslauf Vielleicht beginne ich am Anfang. Denn am Ende zu beginnen...wäre ja irgendwie kompliziert.
Wie gesagt bin ich am 1. Mai des Jahres 2021 in den königlichen Hallen Asgards von meiner Mutter, Lady Sif, geboren worden. Der Mai erinnerte mich an Maiglöckchen...die gibt es auf Asgard nicht, aber hier auf der Erde, da gibt es sie. Aber dafür gibt es auch auf Asgard Pflanzen, die so außergewöhnlich sind, dass man sie nicht auf der Erde findet. Meine Geburt lief eigentlich unkompliziert, aber ich hatte meiner Mutter einen Strich durch die Rechnung gemacht, als sie noch mal auf dem Weg zum Hofgarten wollte, um ein wenig die Natur und die frische Luft zu genießen.
Mein Vater war derzeit leider mit den Avengers unterwegs, die Geburt seiner Tochter, mich, hatte er also verpasst. Da ging es schon los, er hatte vielleicht 10 Prozent meiner Kindheit mitbekommen...so schnell kann ich ihm das immer noch nicht verzeihen.

Ich hatte ja schon erwähnt, dass mir meine Mutter das Kämpfen nach asgardischer Kampfkunst beigebracht hatte. Schließlich musste auch eine "Prinzessin" Asgards lernen, sich zu verteidigen. Sie lehrte mich, mit Schwert und Schild umzugehen, das Schwert richtig zu halten und zu führen. Sie war immer da. Sie übernahm alle Aufgaben, die einer Mutter und auch die eines Vaters. Denn Thor war kaum in Asgard...auch wenn meine Mutter mir immer versicherte, wenn er könnte, würde er länger bleiben, wenn seine Besuche mal wieder zu kurz waren. Aber er konnte nicht länger bleiben, weil er die Sicherheit der Menschheit mit dem Avengers-Team garantieren musste. Und das viele male. Das Böse schlief nie...
Ich hätte mir, wie schon so oft gesagt, mehr Zeit mit meinem Vater gewünscht. Als Kind. Immerhin bin ich jetzt Erwachsen. Mit 18 ist man Erwachsen, da brauch ich meinen Vater nicht mehr so, wie ich ihn damals gebraucht hätte. Seine Aufgabe wäre es doch gewesen, mir das Kämpfen beizubringen, mir das Verteidigen zu lehren. Meine Mutter übernahm teilweise beide Rollen. Aber selbst sie konnte mir einen Vater doch nicht ersetzen. Thor war immer unterwegs, wenn nicht mit der Avengersgruppe, dann als König von Asgard. Um Dörfer zu verteidigen, Schlachten gegen Eisriesen zu gewinnen...

Neben dem Kämpfen hatte mir meine Mutter auch vieles darüber beigebracht, wie wichtig es war, dass ich schon jetzt begriff, mich wie eine "Prinzessin" zu benehmen. Ich sollte als "Prinzessin" Asgards eine gewisse Autorität vermitteln und Vorbild für meine Mitmenschen sein. Ich musste Geschichtsbücher über Asgard und die Götter wälzen. Wobei ich das vielleicht nur halb als Plage sah, denn irgendwie faszinierte mich Geschichte schon. Nur, ich denke, mit meinem Großvater Odin wäre alles etwas lustiger und interessanter geworden, immerhin wusste er als Hauptgott sicher viel über Asgard. Und Geschichtenerzählungen liebte ich schon immer. Schon als meine Mutter mir mit 5 Jahren von den weiten Welten erzählte, auch die Erde war dabei. Eine kleine Gute Nacht Geschichte, bevor ich mich immer auf die Erde träumte, dort wo mein Vater sich die meiste Zeit aufhielt.

Vielleicht war auch genau das der Grund, als ich 16 wurde, mich für ein Leben auf der Erde zu entscheiden. Ich wollte so viel neues Lernen. Von Asgard kannte ich ja schon alles, aber wenn mein Vater Thor schon die meiste Zeit auf der Erde verbrachte, wieso sollte ich dann nicht genauso gut etwas von eben jener Erde lernen? Ich war es leid, darauf zu warten, dass mein Vater nach Asgard zurückkam. Ich wollte es selbst in die Hand nehmen und die Zeit mit meinem Vater nachholen. Meine Mutter jedoch verstand dies zwar, jedoch nicht, weshalb ich gerade mit 16 (wo ich so langsam wirklich in die Pflichten einer "Prinzessin" auf Asgard eingespannt werden sollte und wichtigen Abstimmungen schon beiwohnen sollte) nach New York wollte. Ganz einfach, mit 16 viel es mir noch leichter, Asgard erstmals den Rücken zu kehren. Denn war ich erst mal 18, konnte ich mich nicht einfach so von den Pflichten entbinden. Als Thor dann einen Tag nach meinem 16 Geburtstag kurz in Asgard vorbeischaute, aber erklärte, nicht lange bleiben zu können, da in Amerika Hydra wieder ihr Unwesen trieb (damals dachte ich, Hydra wäre ein Virus). Ich erzählte meinem Vater gerade raus, von meinem Plan. Und fügte gleich hinzu, weshalb ich diese Entscheidung getroffen hatte. Ich hielt ihm vor, dass er selbst bei meiner Geburt nicht da gewesen war, kaum gesehen hatte, wie ich vom Krabbeln ins Laufen übergehen, meine ersten Worte nicht gehört hatte, meine ersten Trainingsstunden zum asgardischen Kämpfen nicht mitbekommen hatte...und dann konnte er nichts mehr Einwenden. Auch wenn es mir im Nachhinein leid tat, ihm all das an den Kopf "geworfen" zu haben. Aber es bezweckte das, was ich wollte. Ich durfte zu ihm nach New York. Eine ganz andere, neue Welt. Selbst meine Mutter lies mich ziehen, wenn auch widerwillig.

Ich hätte nie gedacht, dass New York City mich gleich auf den ersten Blick hin, als ich dank Heimdall schon einen kleinen Blick auf meine neue Heimat werfen durfte, so überwältigen könnte. So viele große, turmartige Bauten, volle Straßen mit solch schnellen Verkehrsmittel, die man Autos nannte aber vor allem den Central Park hatte ich schon ins Herz geschlossen. So viel Natur und Freiraum, dort konnte man seine Gedanken fliegen lassen. Als ich dann endlich mit meinem Vater nach New York flog, nicht mit einem Flugzeug...oder einem Raumschiff, sondern mit Mjölnir, da war ich heilfroh. Ich dachte, jetzt könnte ich die verlorene Zeit mit meinem Vater nachholen. Doch dem war nicht so. Ich lernte natürlich seine anderen Kollegen der Avengerinitiative kennen, Steven Rogers alias Captain America, Bruce Banner, bekannt als der Hulk, Tony Stark seinen Namen kannte man schon durch den Stark Tower, Clint Barton besser gesagt Hawkeye, weil er auch wirklich Augen wie ein Adler zu haben schien...und Black Widow...Natascha Romanoff, die eine wahnsinnig gute Kämpferin sein musste (und wenn mein Vater das schon sagte, musste das etwas heißen). Auch eine Lady Freya durfte ich kurz treffen und ich finde es angenehm, zu wissen, dass noch jemand von "da oben" "hier unten" ist. Obwohl ich mit Freyas Art manchmal nicht klar komme (ich verstehe leider nicht wirklich viele Witze...Humor selbst hab ich ja sowieso nicht übernäßig) mag ich sie. Gemeinsam können wir sicher noch viel von Midgard lernen.
Auch Jane Foster wurde mir vorgestellt...meines Vaters damalige Freundin. Meist ist es ja so, dass man die Ex seines Vaters hasst...aber irgendwie ist sie mir sympathisch. Allerdings nicht nur mir...mein Vater scheint in letzter Zeit wieder mehr mit ihr zu unternehmen...also ich bin ganz ehrlich, ich halte mich aus dem Liebesleben meines Vaters raus. Er ist groß, er weis was er tut. Hoff ich.
Für mich würde sich natürlich nichts ändern, sollten Jane und Thor wieder...sich wieder näher kommen. Denn ich weis, wer meine Mutter ist und werde sie immer lieben, auch wenn von Liebe gerade wenig zu spüren ist, dank unseres ständigen Streits.

Mit 16 war ich beinahe jeden Tag in der Bibliothek und hab mir Bücher über die Geschichte New Yorks, über die Geschichte Amerikas über die Geschichte anderer Länder ausgeliehen, mich mit den Gesetzen vertraut gemacht, hab Technikbücher gepaukt und mir mein fehlendes wissen in Mathematik selbst erarbeitet, durch noch mehr Bücher. Ich hab gepaukt und gelernt, wie eine Wahnsinnige. Ich wollte so viel wie möglich in so kurzer Zeit wie möglich, über Midgard lernen. So wie ich damals als "Prinzessin" in Asgard die Geschichtsbücher studiert habe. Man könnte sagen, manchmal bin ich wirklich Ehrgeizig, ich weis was ich will und schaffen möchte. Welche Ziele ich erreichen möchte.
Während ich also meine fehlendes Wissen nachholte und in der Schule bereits wieder neues Wissen versucht einzuordnen und zu verarbeiten, lernte ich auch ein paar der Söhne und Töchter der Avengers kennen. James Rogers, Azari, Henry, Francis, mit denen ich bald ein kleine Gruppe von "Helden" bildete und ein paar kleine Aufträge annahm, um die Welt ein Stückchen besser zu machen. Und ich lernte meinen Onkel und meine Cousine, Loki und Melodie kennen. Ich hoffe es bleibt nicht bei diesem einen Treffen, denn vertraute "hier unten" auf Midgard zu haben, mit der Ausnahme meines Vaters, ist doch nach wie vor schön.

Als ich vor ein paar Tagen endlich 18 wurde und meinen kleinen VW Käfer (Marke: Oldtimer, ich sagte ja, dass ich Geschichte irgendwie faszinierend finde) fahren durfte, nach bestandener Führerscheinprüfung, ist mir auch so einiges mehr klar geworden. Ich weis, es ist früh so was zu sagen, aber ich denke ich bin fest davon überzeugt, niemals selbst Mutter zu werden. Denn ich merke schon jetzt, dass es nicht nur bei dieser kleinen "Heldengruppe" bleiben wird, die James, Azari, Francis, Henry und ich bilden, sondern dass dieses Shield, von denen mein Vater mich ebenfalls schon unterrichtet hat, irgendetwas größeres mit uns jungen "Superhelden" vor hat. Ich denke, ich möchte einfach nicht, dass meinen Kindern irgendwann das selbe Schicksal wieder fährt, wie mir. Ich hab ja jetzt schon Probleme, Training für mögliche Aufträge, Job, hin und wieder Besuche bei Asgard und Freizeit unter einen Hut zu bekommen. Meistens fällt letzteres ganz aus.
Meinen Kindern möchte ich nicht mal zumuten, ihre Mutter ihre halbe Kindheit nicht sehen zu können, weil sie als "Superheldin" gebraucht wird. Ich weis aus eigener Erfahrung, wie sehr es schmerzt, wenn der Vater kaum da war, aber die Mutter? Muss vielleicht noch viel schlimmer sein, denn die Mutter ist es doch oftmals, die einen die meiste Zeit durch alles hindurch begleitet.
Wer weis...vielleicht ändert sich ja eines Tages meine Ansicht...vielleicht mit dem richtigen Mann?...Träume können fliegen, aber auch abstürzen.

Ich versuche nach wie vor, neben meinem Job auch meinen Pflichten auf Asgard so halbwegs nachzugehen. Meine Mutter als Königin Asgards regelt ja immer noch das Meiste "dort oben". Aber so sehr ich das normale, einfache Leben in New York auch liebe, in der ich nicht mal Ansatzweise als "Prinzessin" wahrgenommen werde, zumindest von normalen, nicht mutantenartigen oder superheldenhaften Menschen, muss ich meiner Mutter trotzdem zur Seite stehen. Ich will ihr nicht noch mehr Grund für weitere Streitereien geben. Immerhin wäre Odin sicher auch nicht entzückt davon, wenn ich mich aus allen Abstimmungen und Entscheidungen um und für Asgard raushalten würde.
Ich pendle also mittlerweile genauso wie mein Vater zwischen Asgard und New York hin und her. Anfangs war es noch in Ordnung, aber mittlerweile Zeit dafür zu finden, ist schwer. Ich glaub, jetzt verstehe ich meinen Vater auch besser. Wie es ihm ging, wenn er versuchte König von Asgard zu sein, obwohl er auf Midgard als Held und von mir als Vater gebraucht wurde. Aber hätte ich die Wahl gehabt, wäre ich bei meiner Familie geblieben und hätte mich zuerst um sie gekümmert. Immerhin wollte er ja eine Familie...mich, oder?
Er versucht wirklich, mehr Zeit mit mir zu verbringen und da bin ich ihm auch dankbar...aber sein Angebot hätte früher kommen müssen, nicht erst vor einem Jahr, in dem es so schien, als wäre die Welt wieder friedlicher geworden.

Tja, von wegen friedlich. In den letzten Tagen hatte ich schon das Gefühl, dass wieder mehr in New York Zugange sein wird und auf Asgard waren auch einige Unruhen zwischen Eisriesen und Asen. Gerade jetzt, wo ich als Floristin, in dem kleinen Blumenladen inmitten in New York mehr gebraucht werde, als zuvor. Mit einer Kollegin haben wir nämlich das Projekt: "Schaffe dir ein Stück Natur" ins Leben gerufen. Wir beide Besuchen seit Anfang des Monats verschiedene Universitäten in und um New York, damit Studierende sich selbst ohne großen Garten und Balkon ein wenig Natur ins Zimmer holen. Denn mir selbst hat es viel geholfen, ein paar Blumen um mich herum zu haben und ihre frischen Farben zu sehen, ihren Duft in sich aufzunehmen, wenn man sein Zimmer kaum verlassen kann, wegen dem vielen Pauken. Wir bepflanzen in einer freiwilligen Aktion Blumenkästen oder Töpfe, während wichtige Informationen zu den einzelnen Blumen vermittelt werden. Nebenbei biete ich auch noch privat ein kleines "Fotoshooting" danach an, in der sich die Studierenden inmitten einer Blumenwiese fotografieren lassen können. Als Gemeinschaftsbild. Meine Kollegin und ich haben uns schon überlegt, ob so ein Projekt in den Grundschulen nicht noch viel besser ankommen würde?

Wie man merkt, ich liebe meinen Beruf und gehe voll darin auf. Aber hier bin ich auch schon am Ende meines Lebenslaufs angelangt, alles was noch passieren wird, steht in den Sternen Asgards.





 


 
the world is ours
And they're getting stronger

 AvatarpersonGabriella Wilde ist als wunderbare Constance im Film "Die drei Musketiere" (2011) auf dem Avatarbild zu sehen.

 Stecki-/Setweitergabe Der Steckbrief sowie das Set darf nicht weitergegeben werden, da ich mir damit sehr viel Mühe gemacht habe. Der Charakter an sich darf schon weitergegeben werden, da Torunn ja ursprünglich eine Comic-Figur ist.

 ZweitcharaktereJa, ich spiele neben Lady Torunn noch ihren Vater, Thor Odinson, sowie James Barnes und dessen Tochter Valerie Barnes.

 RegelsatzJap, ich hab die Regeln mittlerweile so oft gelesen, dass ich sie größtenteils auswendig kann ^^ @edit by Seremir


 
thanks to Madam Mim | at TCP*


Zuletzt von Lady Torunn am Di Jun 28, 2016 4:52 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Lady Torunn

Beitrag von Gast am Mo Okt 05, 2015 9:29 pm

Hallo Herzallerliebste Cousine,

Schön dass du den Weg in unsere Reihen gefunden hast. Von mir bekommst du ein Welcome on Board.

Viel Spaß beim Posten^^

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Re: Lady Torunn

Beitrag von Bruce Banner am Di Okt 06, 2015 8:11 pm

Hey Smile

ich geb dir dann auch mal, mein aller erstes: WoB

Viel Spaß beim Posten, ich denke mal den wirst du haben Wink
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