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Rosalee Myra Caitlyn Banner

 :: Frauen

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Rosalee Myra Caitlyn Banner

Beitrag von Rosalee Johnson am Di Sep 29, 2015 8:46 pm



 
i'll stop the whole world
I'm only human-I've got a skeleton in me

  Vor- und NachnameMein vollständiger Name lautet Rosalee Myra Caitlyn Banner . Rosalee kommt aus dem lateinischen und bedeutet soviel wie Rose. Myra ist mein Zweitname und meint so etwas wie "die Wunderbare". Also eine wunderbare Rose. Caitlyn bedeutet rein und unschuldig. Also die wunderbare reine Rose. Meine Eltern werden sich dabei schon etwas gedacht haben. Meine Freunde nennen mich Rosie oder Ro. Aber die meisten sagen zu mir eh Rosè. Hin und wieder werde ich auch Caty oder Ria genannt.

  Geburts- und WohnortEs ist eigentlich recht einfach zu erklären. Ich wurde im Queens Hospital Center von New York City in Queens geboren. Ob es schön dort ist? Leider konnte mir das bis jetzt niemand sagen, aber ich habe auch nicht danach gefragt. Momentan lebe ich zusammen mit meinem Dad in New York City.

  Geburtstag und AlterMein Geburtstag ist wirklich schön und ich finde er passt auch sehr gut zu mir. Wenn ich anderen erzähle dass ich am 02.02.2022 geboren bin, dann schauen mich die Leute ein wenig verblüfft an. Ich frage mich warum?! Derzeit bin ich frische 17 Jahre alt.

  Herkunft & BerufAlso ich komme ganz eindeutig vom Planeten Erde. Ich denke wenn ich wie ein Gott vom Himmel kommen würde, dann hätte ich es doch bestimmt schon längst bemerkt oder? Mein Beruf ist einfach, wenn man Schülerin als Beruf ansehen kann. Eigentlich wollte ich einen Wochenendjob annehmen, aber dann schaffe ich das lernen und die Erfüllung meiner Hausaufgaben nicht.

  FamilieMutter: Manche würden jetzt sagen, dass sie nicht über sie sprechen, aber ich freue mich wenn mir jemand zuhört. Meine Mutter trug den schönen Namen Caitlyn Ann Banner. So steht es zumindest auf ihrem Grabstein. Viel kann ich leider nicht über sie sagen, das sie schon sehr früh starb. Zu dieser Zeit war ich gerade mal 5. Man erzählte mir dass sie von einer Schlange gebissen wurde. Mein Dad fühlt sich wegen ihrem Tod sehr schlecht, aber ich glaube fest daran, dass Mum noch da ist und auf uns beide aufpasst. Immerhin kann sie doch alles sehen oder?

  Vater: Ihr fragt noch wer mein Vater ist? Ratet doch mal. Nein ich sage es euch. Dr. Robert Bruce Banner ist mein Dad und ich muss sagen, dass ich ihn von ganzem Herzen liebe. Er war und ist immer da für mich und wenn ich Probleme habe, dann kann ich jederzeit zu ihm kommen. Wir haben eine ganz innige Bindung zueinander. Auch wenn wir manchmal aneinander rasseln, so versöhnen wir uns doch wieder. Er muss Mutter und Vater gleichzeitig sein, aber meistert es gut und ich habe großen Respekt vor ihm.

  Geschwister: Von weiteren Geschwistern ist mir nichts bekannt und ich muss auch zugeben, dass ich meinen Dad sehr ungern teilen würde.

  Sonstige: Ja es gäbe noch meine Großeltern mütterlicherseits, aber ich war schon lange nicht mehr bei ihnen. Ich habe sie das letzte Mal gesehen, wo ich gerade mal 5 Jahre alt war und daran kann ich mich nur noch dunkel erinnern. Auch bekomme ich zu jedem Fest wie Weihnachten oder Geburtstag etwas von ihen geschenkt. Ich weiß auch nicht, aber ich habe das Gefühl es ist irgendwas im Argen. Sie kommen nie zu uns, aber ich schätze mal dass sie einfach zu alt sind. Trotzdem habe ich sie auch lieb.


 
from turning into a monster
But I'm not the villain

  Name der GeheimindenditätNaja. Wenn ich ehrlich bin habe ich keine zweite Identität. Vielleicht bekomme ich irgendwann mal eine, wenn ja dann sage ich euch Bescheid okay?^^

  AussehenLeider kann ich es euch nicht sagen, weil ich kein Superheld bin.

  Schwächen der FähigkeitenSchwächen der Fähigkeiten? Ich habe keine Fähigkeiten und deshalb auch keine passenden Schwächen dazu.

  FähigkeitenWie bereits oben beschrieben, habe ich keine besonderen oder speziellen Fähigkeiten.



 
eating us alive
Despite what you're always preaching

  Aussehen

" Thus knows like snow, as red as blood and as black as ebony"

Genauso könnte man mich beschreiben. In vielerlei Hinsicht würde ich wohl Schneewittchen gleichen. Denn auch ich habe so wie sie eine "weiße" Haut und ebenholzschwarze Haare. Perfektioniert wird mein Aussehen durch meine meeresblauen Augen, welche ich meiner Mutter zu verdanken habe. Die Haarfarbe kommt von meinem Vater. Also haben meine Eltern quasi dafür gesorgt, dass ich so schön wie Scheewittchen bin. Ob ich wohl später mal einen Prinzen heiraten werde? Für ein Mädchen in meinem Alter bin ich recht groß. Genauer gesagt 1.76m. Mein Gewicht liegt etwas um die 65kg schätze ich mal. Ich würde sagen, dass ich von normaler bis schlanker Statur bin. Meistens trage ich Kleider oder schulterfreie Oberteile. Bei mir darf Schmuck nicht fehlen. Armbänder und Ohrringe, aber auch ein Medaillon, welches ich von meinem Dad bekommen habe, gehören dazu. Es ist wirklich schön. Es ist golden und beinhaltet ein Bild von meinem Dad und meiner Mum. Somit trage ich die Beiden immer bei mir und darüber bin ich auch wirklich froh. Gerne trage ich auch Hüte oder Mützen Im Sommer hohe Schuhe und im Winter Stiefel. Meine Lieblingsfarben dabei sind braun, beige, und joar noch so paar Andere..

  Stärken
 

     
  • geduldig
       
  • fleißig
       
  • lesen
       
  • hilfsbereit
       
  • nicht so leicht reizbar
       

 



  Schwächen
 

     
  • Phobie gegen Reptilien und scharfe/spitze Gegenstände
       
  • Naivität
       
  • Perfektionismus
       
  • Sensibilität
       
  • richtiges Kämpfen
       

 


  Vorlieben
 

     
  • lesen
       
  • lernen
       
  • mit Freunden treffen ( insoweit das möglich ist Wink )
       
  • Naturwissenschaften
       
  • Lilien
       

 


  Abneigungen
 

     
  • Reptilien aller Art, sowie scharfen/spitzen Gegenständen
       
  • Lügner
       
  • Angeber
       
  • Karamell
       
  • Geschichte
       

 


  CharakterNun dann möchte ich mal anfangen euch etwas über mich und meine Eigenarten zu erzählen. Erst einmal sei anzumerken, dass ich recht kompliziert sein kann, weil mich die meisten Menschen eh nicht verstehen und nicht so weiter denken wie ich. Im Grunde bin ich ein freundliches und fleißiges Ding, was immer versucht alles richtig und korrekt zu machen. Eine Eigenart von mir ist wohl der Perfektionismus. Es muss alles an seinem Platz sein und wehe es ist mal irgendetwas verrutscht, dann drehe ich halb durch. Wenn ich etwas ausgefressen habe, dann stehe ich auch dazu und habe auch keine Skrupel jemanden ins Gesicht zusagen was mir nicht passt. Wenn jemand Rat braucht, dann stehe ich zur Seite und höre zu. Aus dem Gesagtem und Erlebten filtere ich mir nur das heraus was für mich auch einen Zweck hat oder Wichtig sein könnte. Der Rest ist nur überflüssiges Material. In der Schule wurde mein Dad schon öfters vorgeladen, weil ich die Lehrer immerzu korrigiert habe oder den Lehrern etwas nicht gepasst habe. Man könnte sagen ich bin in der Schule etwas rebellisch und zu Hause das liebste Kind. Wenn ich es besser wusste, warum sollte ich dies dann nicht auch den Lehrern offenbaren? Ich binsehr sensibel wenn es um das Thema Familie geht. Speziell um meine Familie und um meine Eltern. Da kann es auch einmal passieren, dass ich in Tränen ausbreche, wenn es mir zu viel wird. Man könnte mich als den Typen in einer Auseinandersetzung beschreiben, der sich im Hintergrund hält und eher aus den Worten die andere sagen etwas macht und nur eingreift wenn zuvor gut durchdacht ist. Die ganzen naturwissenschaftlichen Fächer in der Schule bereiten mir Freude und ich bin auch recht gut in diesen. Eines Tages werde ich Wissenschaftlerin, das habe ich mir ganz fest vorgenommen. Was den Kampf angeht, kann ich nur sagen bin ich sehr unerprobt. Auch wenn James Rogers mir vieles beibringt. Früher habe ich Schlangen sehr gemocht und war im Zoo nie vom Schlangengehege weg zu bekommen, aber seit meine Mutter durch eine Schlange gestorben ist, kann ich sie nicht mehr sehen. Was ihr vielleicht wissen solltet ist, dass ich eine Phobie gegen Reptilien und gegen spitze/scharfe Gegenstände entwickelt habe. Das mit den Reptilien ist klar, aber die spitzen/scharfen Gegenstände noch nicht. Solche bereiten Schmerzen und ich habe diese Abscheu entwickelt, weil mir jemand in der Schule beim Kochunterricht ein Küchenmesser in meine Schulter gerammt hat. Natürlich war das nur ein Versehen, aber es tat wirklich weh. Ein Glück trug ich keine bleibenden Schäden davon. Oft verziehe ich mich in mein Zimmer und lese gerne. Es bildet und macht Spaß. Besser könnte man es doch nicht haben oder? Meine Gutgläubigkeit und Naivität werden manchmal scharmlos ausgenutzt und ich verfalle in ein Raster, wo ich genau das mache was mein Gegenüber sagt.

 


 
ever wonder how we survive
I'm just collecting your victims  

  LebenslaufOft haben die Menschen keine große Zeit um über ihr Leben zu sprechen und dann gibt es Menschen die haben zu viel Zeit. Ich versuche den goldenen Mittelweg zu finden um euch nicht zu langweilen. Was ihr aber als allererstes wissen sollte ist, dass ich am 02. Februar 2022 in Queens geboren wurde. Meine Mutter erzählte mir als ich klein war einmal von diesem Tag. Zwar konnte ich mir nicht alles merken, aber ich versuche es so gut wie möglich wiederzugeben. Mum lag schon seit gut 4 Stunden in den Wehen und der Arzt meinte es könnte sich noch ein paar Stunden hinziehen. Sie wusste nicht wen von ihnen beiden es mehr mitnahm. Meinen Dad oder sie. Doch sie gab die Hoffnung nicht auf, dass alles gut war. Denn meistens war es ein schlechtes Zeichen wenn eine Geburt so lange dauerte. Zumindest sagte das meine Mum. Wie dem auch sei. Draußen war es bewölkt. Es befanden sich genau 23 Wolken am Himmel. Mum hatte sie damals gezählt um sich die Zeit zu vertreiben, da sie keine Lust mehr hatte zu Laufen. Sie versuchte runter zu kommen und es gelang ihr auch ganz gut. Niemand hätte gedacht, dass es dann so schnell ging. Kaum hatte sie sich beruhigt, wollte ich auch schon raus und sie wurde in den Kreissaal gebracht wo ich dann keine 10 Minuten warten konnte und das halbe Krankenhaus zusammen schrie, wie die Stationsschwester es ihr so schön erkärt hatte. Für meine Mum jedoch war es wie Musik in ihren Ohren. Da ich relativ pünktlich kam, musste ich nicht in einen Brutkasten sondern meine Eltern konnten mich auch so bestaunen. Ich glaube nach 4 Tagen hätte meine Mum nach Hause gedurft, aber sie blieb zur Sicherheit noch 2 Tage. Ja ich glaube so war es. Woran ich mich noch erinnern kann ist, dass die Wolken kurz nach meiner Geburt verschwunden waren und der Himmel wolkenlos war. Die Schwestern schienen meiner Mum viel Ruhe zu gönnen, denn sie kümmerten sich in der Nacht um mich, damit sie schlafen konnte. Dabei musste wohl eine Schwester sehr engagiert gewesen sein, da sie so etwas wie eine Freundin für meine Mum wurde. Ihr Name war Maggie. Sie war etwas kurbulenter, aber eine herzensgute Frau. So hat meine Mum sie zumindest beschrieben.

Viele haben mich als gesundes und fröhliches Kind bezeichnet und das war ich auch. Wo andere Babys den ganzen Tag geschriehen und ihr Eltern nächtelang wach gehalten haben, so war ich doch stets ein ruhiges Baby dass geschlafen hat, wenn man es ins Bettchen gelegt hat. Die wohl schönste Erinnerung meiner Mum war, neben meiner Geburt und der Hochzeit mit Dad, wie ich meine ersten Schritte getan habe. Dafür hatte sie sich auf die eine Seite gestellt und Dad auf die andere. Dann muss ich mindestens 2 Minuten da gesessen und überlegt haben, zu wem ich denn jetzt eigentlich gehen soll. Dann stand ich langsam, schwankend auf und drehte mich zu meiner Mum. Dann setzte sich einen Fuß vor den Anderen, fiel aber nach zwei Schritten um und in die Arme von ihr. Scheinbar wollte ich es damit nicht auf sich beruhen lassen und stand wieder auf, mit der Hilfe von Mama versteht sich und lächelte meinen Dad an, ehe ich zwei Schritte zu ihm lief, umfiel und den Rest krabbelte. Als ich mein Ziel erreicht hatte und bei ihm war, fing ich an zu quieken und in die Hände zu klatschen. Ich hatte etwas geschafft worüber sich alle mehr als nur gefreut hatten. Die Leute haben Recht wenn sie sagen dass Bewegung müde macht. So war es auch bei mir. Nachdem ich diese weite Strecke hinter mir gelassen hatte, rieb ich mir müde die Augen, gähnte und kuschelte in den Schoss von meinem Dad, bevor ich daumenlutschend einschlief. Meine Mum fand das natürlich ganz niedlich und entzückend. Dad nahm mich hoch und brachte mich in mein Bettchen. Es war eh Zeit für meinen Mittagsschlaf. Zumindest hätte ich eine Stunde später ins Bett gehen sollen. Das hatte jedoch zur Folge, dass ich eine Stunde zeitiger als sonst wach geworden bin und anstatt zu schreien habe ich an den Gitterstäben meines Bettchens herumgespielt, so lange bis ich zwei davon gelöst hatte. Dann krabbelte ich aus meinem Bett und unter das Bett meiner Eltern. Dort kullerte ich mich zusammen und schlief wieder ein. Als meine Eltern später in mein Zimmer kamen, bekam sie einen Schreck weil ich nicht da war. Sie dachten dass ich weit gekommen sein musste und schauten in jedem Korb nach, bis schließlich mein Dad auf die Idee kam unter das Bett zu gucken wo ich dann in aller Seelenruhe schlief. Nachdem sie mich dort wieder herausbekommen hatten, sah ich sie gähnend an und quiekte. Mir hatte es damals sichtlich Spaß gemacht. Da war ich so um 1 Jahr alt. Kurze Zeit später habe ich mein erstes Wort gesagt, worüber sich auch alle gefreut haben, denn im Vergleich zu manch anderen die Mama sagen, habe ich Papa gesagt. Naja. Zumindest so ähnlich. Es zumindest danach geklungen.

Eines Tages, im Alter von 3 Jahren, konnte ich den Kindergarten nicht besuchen weil ich krank war. Mein Dad passte zu dieser Zeit auf mich auf. Ich litt unter Husten und wollte ganz viel kuscheln. Irgendwann jedoch legte er mich in mein Bettchen. Diesmal war es eines ohne Gitterstäbe und ich schloss die Augen. Etwa eine Stunde schlief ich und dann wachte ich auf. Schnell und leise stand ich auf. dann zog ich mir meine kleinen rosa Prinzessinnenschuhe (Hier meine Schühchen^^)an und tapste durch Zimmer, öffnete leise die Tür und tapste über den Flur in die Küche. Dort öffnete ich eine Schublade und holte mir eine Schere heraus. Mit dieser schlich ich zurück in mein Zimmer und fing an meiner Puppe die Haare abzuschneiden. dabei blieb es jedoch nicht. Nein. Ich war so gut, dass ich sie mir auch selber noch abschnitt. Mein dad bekam es aber irgendwie mit ( frage mich bis heute wie XD) und ich fragte wie lange es dauerte,bis meiner Puppe die Haare wieder nachwachsen würden. Als er meinte, dass sie nie wieder nachwachsen, bin ich in Tränen ausgebrochen und habe mich an ihn lehnend angefangen zu weinen. Scheinbar habe ich nicht verstanden warum ihr die Haare nicht wieder nach wuchsen wie mir. Blöd war nur, dass ich fürs Haare abschneiden bestraft wurde, aber nicht so wie ihr denkt, nein. Ich musste mit dieser Frisur wieder in den Kindergarten. Seit diesem Tag glaube ich, habe ich mir nie wieder die Haare selber abgeschnitten. Ich hatte neben dem Ohr einen roten Strich, weil ich mir da während des Haareschneidens hinter dem Ohr geschnitten habe. Das hatte wirklich weh getan und hat auch ein bisschen geblutet, aber das war nicht weiter wild.

Bis zu diesem Zeitpunkt war mein Leben wirklich gut. Doch dann kam ein Ereignis was unser ganzes Leben auf den Kopf stellte. Ich spielte mit meinen Großeltern gerade ein Puzzle und half ihnen die einzelnen Teile an die richtige Stelle zu setzen. Es fiel ihnen wirklich schwer oder sie taten nur so. Sicher bin ich mir da bis heute nicht, aber darüber hatte ich mir damals auch keine Gedanken gemacht. Meine Eltern waren verreist und ich hoffte sie hatten viel Spaß dort wo sie waren. Ich fragte mindestens jede Stunde nach wann sie denn wiederkamen und immer wieder bekam ich dieselbe Antwort. Später Schatz. Das nervte, aber ich konnte es nicht ändern. Mein Opa spielte mit mir zusammen Reise nach Jerusalem, welches ich immer gewann und dann ausgiebig lachte, weil ich schneller war. Ich freute mich sehr. Was ich meinen Großeltern unbedingt zeigen wollte war, wie gut ich schon Bücher lesen konnte. Also nahm ich mir eines meine Bücher und fing an irgendeine Geschichte zu erzählen die nicht im Buch stand, aber ich war der festen Überzeugung, dass ich es richtig gemacht hatte und sah sie dann erwartungsvoll an als ich geendet hatte. Gut gemacht Schatz. Die Beiden sagten es im Chor und ich war happy. Die Zeit verging für mich so schnell und dann hörte ich die Tür. Schnell stand ich vom Stuhl auf und rannte zur Tür. " Daddy!" rief ich damals aus und rannte meinen Dad fast um. Dann drückte ich ihn ganz sehr an mich und sah zur Seite. Ich machte ein verwirrtes Gesicht und sah dann meinen Dad an. Ich fragte ihn wo Mama war und ob sie noch was aus dem Auto holen musste. Zu der Zeit konnte ich doch nicht ahnen, dass sie nicht mehr zurück kommen würde, aber wer ahnte schon so etwas. Es riss mir damals den Boden unter den Füßen weg, nachdem ich dann irgendwann realisiert hatte, dass sie nicht wiederkam. Scheinbar verstand ich es am Anfang nicht und erst im Schlaf verarbeitete ich diese Information, weil plötzlich anfing zu schreien und zu weinen. Man brauchte gut und gerne 10 Minuten um mich zu beruhigen. Es war aber auch nur dieses eine mal. Sonst ist es nie wieder passiert und ich muss zugeben, dass ich auch Recht froh darüber bin. Noch einmal muss ich mir das nämlich nicht antun.

Seit diesem Tag war alles anders. Kurze Zeit später nämlich ging mein Dad auf die Beerdigung von meiner Mum und ich war bei unseren Nachbarn. Für ein paar Tage und ich fragte mich warum ich nicht zu ihm durfte. Mira und Jonathan sagten zu mir, dass er noch ein bisschen was zu erledigen hatte und nicht wollte dass ich alleine war und es doch auch schön bei ihnen war. ja da konnte ich nur recht geben. Es war wirklich schön bei ihnen und sie waren so lieb zu mir. Jeden Tag habe ich etwas von ihnen bekommen und wir waren ganz viel Spazieren und in Parks. Einmal, das weiß ich noch befanden wir uns im Zoo und ich habe mich mit Händen und Füßen gewehrt mir die Schlangen anzusehen. Danach war der Ausflug dabei. Ich war sehr erleichtert, als ich dann irgendwann wieder zu meinem Dad konnte. So sehr, dass ich ihn drückte und ihm einen Kuss auf die Stirn gab. Die Zeit war schwer für uns und wir mussten versuchen damit klar zu kommen. Ich bemerkte, dass sich mein Dad sehr oft mit mir beschäftigte und selten zu jemandem Kontakt suchte. Wie als ob er mit niemanden reden wollte, außer mit mir. Es gab einen Tag an dem ich versucht habe, das perfekte kleine Mädchen für meinen Dad zu sein, damit er sich freuen konnte. Mein Schulanfang. Ich weiß noch wie aufgeregt ich war. Endlich war es soweit und ich konnte in die Schule. Am meisten jedoch freute ich mich auf meine Zuckertüte. Wie sie wohl aussah? Es war ein Samstag. Eigentlich konnte ich an diesem Tag immer ausschlafen, aber nicht da. Mein Dad half mir beim Anziehen, weil ich schwer in mein Kleid kam und den Reißverschluss nicht von alleine geschlossen bekam. (Kleidchen zeige dich). Als wir fertig angezogen waren, fuhren wir zu meiner neuen Schule wo schon viele Kinder warteten. Ein paar kannte ich noch aus dem Kindergarten, aber ich wollte nicht zu ihnen, sondern lieber bei meinem Dad bleiben, weil es mir zu viel Leute waren. In der Aula der Schule wurde ein kleines Programm vorbereitet, wo die 4. Klasse auftrat. Mir gefiel jede kleine Nummer und ich klatschte jedes mal. Die Schulkinder saßen in den ersten beiden Reihen und immer wieder drehte ich mich um und lächelte meinen Dad an. Irgendwann wurden wir alle aufgerufen. Dabei gingen sie nach den Vornamen und ich musste warten. Es war eine Qual. Als ich dann endlich an der Reihe war, lief ich vor Michael und hinter Susann die Treppe herauf und stellte mich neben sie. Dann lächelte ich und sah zu meinem Dad. Welchem ich auch noch wank. Immerhin sollte er mich ja sehen. Dann verließen wir die Bühne und liefen mit unserer Lehrerin raus und in ein Zimmer. Das sollte unser Klassenzimmer sein. Irgendwie konnte ich mich überhaupt nicht darüber freuen, weil ich am überlegen war, was mit Dad war. Er war ganz alleine und diese Sorge und Trauer verfolg aber ganz schnell als ich meine Zuckertüte auf meinem Platz liegen sah. Nur öffnen durften wir sie noch nicht, weil sie alle noch ein Foto vor der Schule machen wollten. Also nahm ich meine Zuckertüte mit heraus und stellte mich vor den Eingang. Zwischen Michael und Susann. (Die Zuckertüte) Ich hielt meine Tüte auch für die Beste von allen. Als das Foto gemacht war, kam ich zu meinem Dad und zeigte sie ihm. Ich war richtig stolz auf mich, dass ich sie alleine hoch bekam. Mein erster Schultag verlief recht unspektakulär.

Die Jahre vergingen und es passierte nichts wirklich weltbewegendes was euch interessieren könnte. Deshalb komme ich auf die 5. Klasse zu sprechen. In der Grundschule war es wirklich anders als in der Oberschule. Hier musste ich mir keine Gedanken um nichts machen und die Lehrer waren nicht so negativ auf mich eingestellt. Zumindest am Anfang. Die Grundschulzeit war nicht immer einfach für mich, aber ich erzähle euch kurz eine kleine Geschichte dazu. Da ich nur noch meinen Dad hatte und meine Mum nicht mehr da war, wurde ich von den Kindern gerne mal geärgert und sogar einmal zum weinen gebracht. Sie hatten schlimme gesagt die ich nicht wiederholen möchte. Es war sogar einmal so schlimm, dass mich mein Dad abholen musste. Als ob das nicht schon gereicht hätte, mussten auch noch die Lehrer meinen sich gegen mich zu stellen, nur weil ich sie immerzu korrigierte. Wenn ich es besser wusste, warum sollte ich es ihnen dann nicht sagen? Die Frage stellte ich mir lange. Öfters wurde mein Dad gerufen in die Schule wegen kleinen Dingen die nicht weiter wild waren. Außer in der 5. Klasse. Da hatten wir gerade Kochunterricht und ich war mit Eifer dabei. Naja. Zumindest so lange bis Michael welcher neben mir Gemüse schnitt, abrutschte, das Gleichgewicht verlor und mir aus Versehen sein Messer in die Schulter gerammt hat. Sie blutete und es gab sehr viel Reibereien deswegen. Auch wenn es keine Absicht war. Seit diesem Tag habe ich Angst vor spitzen und scharfen Gegenständen. Die nächsten Jahre verliefen wieder ruhig und ich wuchs aus der Phase heraus in der ich 24 Stunden am Stück die Aufmerksamkeit von meinem Dad brauchte. Dies führte allerdings öfters zu Reibereien zwischen uns. Vor etwa einem Jahr hatte mir James Rogers, der Sohn von Steven Rogers, angeboten mir etwas das Kämpfen näher zu bringen, damit ich mich im Notfall mal verteidigen. Könnte. Ich war ihm sehr dankbar dafür und mit Susann ging ich auf die selbe Schule. Wir sind sozusagen die besten Freunde die man sich vorstellen kann. Nur uns unterscheidet eine wichtige Sache. Sie ist faul und ich bin fleißig, aber das stört mich nicht. Ihr seht also. Meine Vergangenheit war unspektakulär und ich hoffe dass ich euch damit nicht gelangweilt habe. Vielen dank fürs Lesen ihr Lieben.


 
the world is ours
And they're getting stronger

  AvatarpersonIhr Gesicht gibt Alexandra Daddario.

  Stecki-/SetweitergabeWie sollte es anders sein? Natürlich nicht, weil ich sehr viel Zeit und Arbeit hineingesteckt habe.

  ZweitcharaktereJa so ein Paar. Steven Rogers, James Rogers, Melodie Green, Eric Layton.

  Regelsatz@edit by Bruce Banner[/color].^^


 
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Re: Rosalee Myra Caitlyn Banner

Beitrag von Selina Amaranta Sozzini am Sa Okt 03, 2015 9:16 pm

Ziemlich übersichtlicher Steckbrief, der allen Angaben gerecht ist. Kann nirgendswo nörgeln, die Mindenstanzahl der Wörter sind eingehalten.

Ich kann nur ein WOB geben ^^
Fröhliches Posten~ ^^
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Re: Rosalee Myra Caitlyn Banner

Beitrag von Rosalee Johnson am Sa Okt 03, 2015 9:23 pm

Dankeschön die Dame^^

Oh ja die Wörter sind eingehalten. Vor allem bei der Vorgeschichte XDDD

Ich werde Freude haben beim posten danke Wink
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Re: Rosalee Myra Caitlyn Banner

Beitrag von Valerie Barnes am Sa Okt 03, 2015 11:45 pm

Na Hallöchen ^^

Die abenteuerlustige Rose mit einem Jahr schon auf dem weiten Weg unter das Bett der Eltern? Reife Leistung ^^ xD
Wirklich schöner Stecki und das hervorgehobene ist auch so ein kleines i Tüpfelchen auf dem ganzen. Ganz zu schweigen von dem Lebenslauf in dem man Rosalees Entwicklung ganz super mit verfolgen kann ^^
Ein Welcome on Board auch von mir.

LG Valerie/Bibi ^^

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Re: Rosalee Myra Caitlyn Banner

Beitrag von Rosalee Johnson am Sa Okt 03, 2015 11:47 pm

Yay Vielen lieben Dank auch dir^^ Das war eine Arbeit kann ich dir sagen ^^

Ja das mit der Farbe war Absicht Wink
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