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The groundbreaking destiny!

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The groundbreaking destiny!

Beitrag von Gast am Sa Sep 26, 2015 6:37 pm

Es war ein schöner sonniger Tag und ich entschloss mich einfach mal ein wenig spazieren zu gehen. Sicher durch New York war eine Sache für sich, aber ich fand es wirklich toll. Mein Vater sagte mir ich solle mich in Acht nehmen, da Hydra scheinbar zurückgekehrt sei und sie keine besonders netten Zeitgenossen waren. Naja. Mir sollte es egal sein. Denn immerhin wusste ich mich zu wehren. Sie sollten es ruhig mal versuchen. Wie ich so an den Läden New Yorks vorbei lief, bemerkte ich nicht wie ich verfolgt wurde. Der Himmel zog sich zu und es wurde kälter. Aus diesem Grund zog ich mir meine Jacke enger ins Gesicht und lief mit dem Gesicht nach unten weiter, da jetzt auch Wind dazu kam. Was war den jetzt los? bis gerade eben war es noch ganz schön. Wie ich so lief bemerkte ich nicht, dass ich in eine Ecke von der Stadt kam die verlassen und heruntergekommen war.

Immer weiter lief ich wohin mich meine Füße trugen, doch irgendwann machte ich vor einem Schaufenster halt und sah hinein. Hier war überall Schokolade in vielen verschiedenen Ausführungen und Sorten. Ich war früher immer mit meiner Mutter hier und irgendwie vermisste ich die guten alten Zeiten. In der Glasscheibe sah ich jemanden auf mich zukommen und wollte mich umdrehen. Doch die Person hatte mich schon geschnappt und zog mich in eine Seitengasse. Dort legte man mir ein Tuch an den Mund, durch welches ich das Bewusstsein verlor. Anschließend wurde ich weg gebracht. Als ich dann irgendwann wieder zu mir kam, sah ich mich schnell um. Ich war in einem Zimmer. In einer Wohnung vielleicht? Oder gar einem Haus? Ein Keller schien es nicht zu sein und ich war gefesselt. Während ich versuchte meine Gedanken zusammen zu nehmen, bemerkte es dass es scheinbar ein Wohnzimmer war, aber wessen Wohnzimmer? Hätte ich doch mal lieber auf meinen Vater gehört, aber dafür war es jetzt zu spät. "Wo bin ich hier?" rief ich dann in der Hoffnung jemand würde kommen und mich befreien. "Macht mich los. Ich warne euch sonst bekommt ihr grossen Aerger!"


Zuletzt von Melodie Green am Fr Okt 16, 2015 11:00 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: The groundbreaking destiny!

Beitrag von Chiaran Fergusson am Sa Sep 26, 2015 6:55 pm

Chiaran hatte Melodie hierherbringen lassen. Er hatte nicht vor sie umzubringen. Nein, dass war nicht was er geplant hatte. Es war nicht was Hydra ihm aufgetragen hatte. Naja um ganz ehrlich zu sein wusste Hydra hiervon nichts. Es war eher eine private Angelegenheit. Chiaran wollte Melodie aus Forschungszwecken hier haben. Er hatte herausgefunden, wessen Tochter sie war und jetzt war er interessiert an ihren Kräften. Mehr war es nicht.

... naja. Doch. Vielleicht schon. Denn Melodie hatte eine seltsame Wirkung auf ihn. Melodie war eine Künstlerin und ihre Interessen waren... interessant für ihn. Er hatte sie schon oft beobachtet. Er hatte sie lange beobachtet. Er liebte es sie zu beobachten. Gleichzeitig wusste er, dass es falsch war und wie falsch es war, aber wer scherte sich um richtig und falsch? Nicht Chiaran Fergusson.

Jetzt war sie in seinem Wohnzimmer. Er hätte sie auch ins Schlafzimmer bringen können, aber er wollte sich nicht mehr Arbeit machen als nur nötig, weshalb er es bevorzugt hatte erst mit Melodie zu reden. Er stand im Flur und betrachtete die brennenden Kerzen, die unter dem teuren Kunstwerk aus verschiedenen Blautönen standen. Das Wachs tropfte hinab und bildete kunstvolle Formen. In seiner Hand war ein Glas Scotch und er wartete darauf Geräusche aus dem Wohnzimmer zu hören. Als er endlich ihre Stimme hörte lächelte er zufrieden und wandelte dieses Lächeln in eines vor Freundlichkeit strahlendes um. Damit betrat er das Wohnzimmer.

"Aber, aber! Natürlich werde ich dich losmachen, Melodie.", sagte er dabei und stellte dann sein Glas auf den hinteren der beiden Glastische in seinem Wohnzimmer ab. "Das ist nur eine Vorsichtsmaßnahme, das verstehst du sicherlich. Also, benehm dich und ich mach die Fesseln an. Von hier gibt es kein Entkommen, egal wie sehr du es versuchts, also denk nicht einmal daran.", sagte Chiaran immer noch lächelnd und mit ruhiger Stimme, während er Melodie unauffällig musterte.

Man war nicht sonderlich sanft mit ihr umgegangen, als man sie hergebracht hatte. Das missfiel Chiaran. Ihr schwarzes Haar war wunderschön... und ihre blaue Augen... zeigten die Kälte an, die sie von ihrem Vater haben musste. Chiaran war gespannt.

Chiaran Fergusson

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Re: The groundbreaking destiny!

Beitrag von Gast am Sa Sep 26, 2015 7:07 pm

Ich sah zu der Person auf, welche den Raum betrat. Ich hatte ihn schon einmal irgendwo gesehen. Zumindest dachte ich das, allerdings musste ich auch zugeben, dass mir viele Leute begegneten. Deshalb konnte es auch sehr gut möglich sein, dass ich mich irrte.
Die Fesseln saßen wirklich etwas fest, doch darüber hatte ich jetzt keine Zeit nachzudenken. Vielmehr lauschte ich den Worten des Mannes.

" Woher kennen sie meinen Namen und wer sind sie überhaupt? Lassen sie mich frei!" Eilig versuchte ich mich aus den Fesseln zu lösen, aber es wollte mir nicht gelingen. Ob ich einen Eiskristall erzeugen konnte um es durchzuschneiden? " Ich mich benehmen? Oh wenn mein Vater das wüsste, dann wäre er schneller hier als sie überhaupt benehmen sagen könnten. Ich finde meine Wege um mich bei ihm zu melden. An ihrer Stele würde ich es mir überlegen und jetzt machen sie die Fesseln ab, sonst lernen sie meinen Vater kennen. Er ist Loki Laufeyson und wenn er sie in die Finger bekommt, dann macht er Kleinholz aus ihnen!" Ich konnte und wollte mich nicht beruhigen. Noch immer wand ich mich in den Fesseln und ich konnte mich nicht daraus befreien. Kurz seufzte ich. Es hatte doch eh alles keinen Sinn oder? " Was wollen sie von mir?" meinte ich dann schon etwas ruhiger.

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Re: The groundbreaking destiny!

Beitrag von Chiaran Fergusson am Sa Sep 26, 2015 7:27 pm

Melodie fragte ihn wer er war und forderte freigelassen zu werden. Hatte sie ihm denn nicht zugehört?! Musste sie ihn direkt wieder enttäuschen mit primitiven Theater und Wiederholungen so als wäre sie eine dumme minderwertige Frau wie all die anderen von ihrer Art?! In ihm flackerte eine Mischung aus Enttäuschung und Wut auf, doch versteckte er jenes hinter einer Maske von Ruhe und Charme. Jetzt drohte sie ihm auch noch mit ihrem Vater und Chiaran lachte nur kurz und setzte sich auf den schwarzen Lederdiwan neben dem Tisch. Wenn das noch länger so gehen würde dann würde der Abend wirklich noch langweilig werden.

Natürlich wusste Chiaran, dass es nicht wirklich sicher war Melodie hierzubehalten, sobald Loki Wind davon bekommen würde, dass er sie hatte wäre er wirklich in Gefahr, aber ohne Risiko machte das Leben keinen Spaß. Nachdem sie jetzt also noch eine Zeit lang an ihren Fesseln rumspielte schien sie sich endlich der Situation hinzugeben und fragte, was er von ihr wollen würde.

"Was ich von dir will? Ich will wissen wer du bist, ich will wissen wie... du funktionierst. Ich kenne deinen Vater, Melodie. Zumindest... seine Akte. Persönlich hatte ich noch nicht das Vergnügen, aber es ist Ehre genug die Tochter des Eisriesens kennenzulernen.", sagte Chiaran und studierte dabei Melodies Augen. Er sehnte sich danach sie zu berühren. Ihre Haut unter seiner Hand zu spüren aber... er hielt sich zurück und gab sich mit dem Anblick zufrieden. Zumindest für jetzt.

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Re: The groundbreaking destiny!

Beitrag von Gast am Sa Sep 26, 2015 8:03 pm

Mir gefiel es gar nicht wie er mich ansah. Sein Blick machte mich total verrückt und meine momentane Situation würde es gewiss nicht besser machen. Irgendwann fand ich mich damit ab, dass ich gefangen war und blieb ruhig. Was hatte meine Mutter mich immer gelehrt? In der Ruhe liegt die Kraft. Vielleicht gelang es mir ja auch ihn zu überreden mich frei zu lassen. Ich wollte nämlich hier sein. " Nett haben sie es hier. Auch wenn sie sich mir nicht vorgestellt haben, denke ich mal dass sie trotzdem die Tugend der Höflichkeit erlernt haben!" fing ich dann an und überlegte. " Warum bin ich so wichtig? Ich funktioniere nicht. Bin ich eine Maschine?"

Was wollte er mit Akten? Welche und die bessere Frage sollte lauten, woher um alles in der Welt hatte er Akten von ihrem Vater? Hatte er sie alle etwas ausspioniert? Aber dann müsste er die Akten ja selber geschrieben haben. " Moment. Akten? Wie kommen sie bitteschön an Akten von überhaupt irgend jemanden?" Es erschien mir alles nicht ganz koscher und noch kam ich nicht dahinter, für wen der Mann spiele. Er hatte sich mir ja noch nicht einmal vorgestellt. " Bevor sie irgendetwas von mir verlangen, könnten sie sich ja auch erstmal vorstellen. Immerhin kennen sie meinen Namen auch!" Auch wenn ich es nicht gerne zugab, aber seine Anwesenheit bereitete mir Bauchschmerzen und ich musste mir eingestehen, dass ich mich schon ein wenig vor ihm fürchte.

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Re: The groundbreaking destiny!

Beitrag von Chiaran Fergusson am Sa Sep 26, 2015 8:38 pm

Melodie kritisierte seine Manieren und Chiaran musste ihr dabei schon recht geben. Bevor man jemanden manipulierte konnte man sich schon einmal vorstellen, vor allem wenn dieser jemand in seinem Wohnzimmer gefangen war. Sie fragte ihn warum sie so wichtig wäre und warum er meinte sie funktioniere. Er ließ sie weiter sprechen, darüber wie er bitte an die Akte ihres Vaters rangekommen war. Das war eine berechtigte Frage, aber keine die Chiaran zu beantworten plante.

"Mein Name ist Dr. Chiaran Padraig Fergusson. Ich wollte nicht unhöflich erscheinen, Miss. Ich bin nur ein kleiner Wissenschaftler, der neugierig ist.", sagte Chiaran ruhig und stand dann wieder auf und ging langsam zu dem antiken Dekorbrunnen aus Stein, welcher ein paar Meter entfernt stand. Dahinter war eine Ablagefläche, von welcher er ein Messer und eine Spritze nahm. Das Messer präsentierte er Melodie offen und die Spritze versteckte er unauffällig hinter seinem Rücken. Nun ging er wieder zurück zu der Frau und hielt ihr das Messer in seiner linken Hand vor die Nase, dann schnellte seine rechte Hand schnell vor und injezierte den Inhalt der Spritze in ihren Hals. Es war ein Mittel, dass ihre Bluttemperatur etwas ansteigen ließ und dann genau in dieser Position halten würde um jegliche Kräfte die mit Eis verbunden waren zu unterdrücken. Während er die Spritze wieder aus ihrem Hals zog schnitt das Messer gekonnt die Fesseln durch. Dann stand er wieder auf und brachte beides wieder zu der Ablage zurück.

"Das war um deine Kräfte zu unterdrücken. Also denk nicht einmal daran, dass du mich in irgendeiner Art angreifen könntest.", sagte er mit kraftvoller Stimmer, während er durch den Raum ging. Er legte beides wieder ab und drehte sich dann um und ging wieder zu dem Diwan. "Wie ich an die Akte deines Vaters gekommen bin? Durch das wo ich an alles ran komme, was ich haben will. Ich nutze meinen Einfluss.", sagte Chiaran und erinnerte sich dann an das Persönlichkeitsprofil das er über sie geschrieben hatte.

Dieses Mädchen war naiv. Sie würde ihn nicht mögen wenn er kalt, unnahbar und böse war. Also würde er ihr zeigen, dass er menschlich war. "Einfluss der meinen Bruder getötet hat...", sagte er leise und er ließ seine ganze Mimik für einen kurzen Augenblick traurig werden. Schwach und traurig. Doch das verschwand nach ein paar Sekunden. Immer hin musste es realistisch wirken. Er räusperte sich: "Mir ist bewusst, dass du keine Maschine bist, aber du hast Begabungen. Ich will sie nur kennen lernen. Ich will sie erforschen und Informationen über sie sammeln. Wenn ich dich verletzen wollen würde, dann hätte ich das schon längst getan. Ich brauche deine Kooperation.", sagte Chiaran und lächelte anschließend.

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Re: The groundbreaking destiny!

Beitrag von Gast am Sa Sep 26, 2015 8:56 pm

Ich hörte ihm zu als er mir seinen Namen nannte. Leider musste ich zugeben, dass er mir überhaupt Nichts sagte. Nicht mal im Geringsten. Naja man konnte ja nicht alle kennen oder?Misstrauisch beäugte ich ihn und ließ ihn nicht aus den Augen. Irgendetwas hatte er vor und ich wollte wissen was. Irgendwas in mir sagte mir, dass ich mich mit ihm gut stellen musste, denn sonst hätte ich wirklich Schwierigkeiten und ich wusste beim besten Willen nicht, ob mein Vater mich überhaupt finden würde und wenn ja wie lange er dafür benötigte.

Dann verschwand er kurz und zückte ein Messer. Kaum hatte ich dieses bemerkt weiteten sich meine Augen und ich spürte wie mein Herz schneller schlug. Er kam immer näher und setzte mir das Messer vor die Nase. noch ehe ich überhaupt etwas tun konnte, rammte er mir eine Spritze in den Haus, was mich aufschreien ließ. Augenblicklich rutschte ich so gut es ging etwas nach hinten und stieß mich am Tisch. " Au!" meinte ich und rieb mir den Kopf. Das hatte weh getan. Erst jetzt realisierte ich, dass er mich von den Fesseln befreit hat.

Wie bitte? Er hatte meine Kräfte unterdrückt? Das durfte nicht wahr sein. Bitte bitte nicht. Ich versuchte verzweifelt meine Tränen zurückzuhalten. Jetzt hatte ich wirklich Angst, aber er wirkte irgendwie.....glaubhaft als er den letzten Satz aussprach. " Ich muss zugeben das stimmt. Wenn sie mir wirklich Leid zufügen wollen würden, dann hätten sie es vermutlich schon längst getan." Die Geschichte mit seinem Bruder ließ mich nicht mehr los. " Das ähm.......tut mir wirklich Leid. Es muss schwer sein jemanden zu verlieren der einem sehr nah steht" Unbewusst rutschte etwas näher zu Chiaran wie ich es immer tat wenn mir jemand leid tat, nur unterdrückte ich es ihn umarmen zu müssen deswegen. " Wie hieß er? Also ihr Bruder?" Es interessierte mich einfach.

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Re: The groundbreaking destiny!

Beitrag von Chiaran Fergusson am Sa Sep 26, 2015 9:32 pm

Melodies Schmerz war Chiaran egal. Er war verpflichtet das hier zu tun um sich selbst zu schützen. Ihr sollte das auch lieber sein, als ein Messer in der Hand. Chiaran hatte vier Stück am Körper. Jederzeit. Zudem hatte er Menschen die das Haus eingekesselt hatten für den unwahrscheinlichen Fall, dass Melodie in der Lage sein sollte ihn zu überlisten. Immer hin wusste er, dass Melodie auch ohne ihre Kräfte in der Lage wäre zu kämpfen. Zumindest nahm er das an.

Er sah ihre Angst, als er ihr mitteilte, dass ihre Kräfte unterdrückt worden waren und er sah ihr an, dass sie fast weinte. Das war eine gute Verfassung. Denn jetzt würde sie noch einfacher zu bearbeiten sein, als ohne hin schon. Oh bitte, sie war ein Mädchen, dass Waisenhäuser besuchte um ihren Mitmenschen zu helfen... der Job würde wirklich nicht schwer sein. Und tatsächlich fiel sie auf den Köder rein. Sie nahm an, dass er ihr schon längst etwas getan hätte, wenn er es vorhatte. War es nicht ein Bösewicht-Cliché das zu sagen und dann doch den Helden anzugreifen?

Nur in diesem Fall war Melodie nicht der Held. Und es würde auch kein Held kommen um sie zu retten. Sie rückte näher zu ihm und fragte ihn dann wie der Name seines Bruders gewesen wäre. Für einen Moment tat er so, als wäre ihm diese Frage unangenehm, bevor er die Antwort gab: "Hunter. Er wurde..."

Chiaran schluckte schwer und atmete kurz durch. "Er starb in einem 'natürlichen Feuer'.", sagte er dann bitter und knirschte mit den Zähnen. Das hier vorzutäuschen war nicht einmal so schwer. Immer hin log er nicht. Er erzählte die Geschichte nur so, als ob sie ihn interessieren würde. An die Geschichte mit dem Feuer glaubte er immer noch nicht. Es war S.H.I.E.L.D. gewesen. S.H.I.E.L.D. hatte Hunter getötet. Und er hatte nichts dagegen machen können. Diese Bedrohung so nah an seiner Mutter... hatte ihn dennoch etwas aufgeregt. Weshalb er auch froh darüber war das Eric seine Mutter überwachen ließ.

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Re: The groundbreaking destiny!

Beitrag von Gast am Sa Sep 26, 2015 10:02 pm

Irgendwie tat mir Chiaran leid, auch wenn ich es mir nicht eingestehen wollte. Wenn jemand so etwas Schreckliches erlebt hatte, dann war es doch verständlich dass man Gesellschaft suchte um über die Trauer hinweg zu kommen oder? Kurzerhand entschloss ich mich zu einer Tat. Langsam rutschte ich zu ihm und nahm ihn dann in den Arm. " Das hat mein Dad auch immer gemacht wenn ich mich traurig gefühlt habe. Er meinte immer das hilft und das hat es auch. Vielleicht hilft es euch ja auch!" Ich war guter Hoffnung, dass es wirklich so werden würde.

Wenn man manche Leute so sehen würden, die würden denken ich sei naiv und dumm. Dabei war ich nun wirklich sehr intelligent. Zumindest meinte das meine Mutter immer. " Er hat mich jeden Abend ins Bett gebracht als ich noch klein war. Ich hatte auch immer schreckliche Angst um ihn wenn er nicht da war und wieder Streit mit Onkel Thor hatte, denn es mögen ihn nicht wirklich alle und das finde ich traurig. Meine Mutter war selten da und deshalb habe ich mir nicht so viel merken können vor ihr!" erzählte ich dann einfach mal und war mir nicht bewusst was für eine Tragweite meine Worte noch haben konnte. Ich ließ ab von Chiaran und sah ihn dann an. Er war wirklich traurig darüber, oder nicht? " Ich habe keine Geschwister die ich verlieren könnte. Manchmal habe ich mir aber welche gewünscht. Allein zu spielen ist auch blöd!"

Eigentlich wollte ich weiter mit Chiaran sprechen, aber ich fühlte mich auf einmal so lasch und träge und mir kam es vor als stünde ich auf einem Vulkan. Langsam legte ich die Hand an meine Stirn. Na großartig. Ich hatte Fieber und das nicht mal zu wenig. " Mir ist heiß!" meinte ich dann leise und schloss kurz die Augen. Lag das an der Flüssigkeit die mir gespritzt wurde? Sicher war ich mir nicht, aber mir ging es so schlecht, dass ich dachte ich müsse sterben. Hoffentlich würde es nicht so sein.

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Re: The groundbreaking destiny!

Beitrag von Chiaran Fergusson am So Sep 27, 2015 9:25 pm

Chiaran merkte sah aus dem Augenwinkel, wie Melodie noch näher zu ihm rutschte und dann ihre Arme um ihn legte. Es war nicht so, dass Chiaran nicht mit menschlichen Kontakt umgehen konnte, aber Leute die ihn in den Arm nahmen gab es wirklich kaum und vor allem nicht auf eine Art und Weise die tröstend sein sollte. Er brauchte jedoch nicht einmal eine Sekunde um sich daran anzupassen. Dann begann sie von ihre Vater zu reden. Das war perfekt. Chiaran legte ebenfalls eine Hand um das Mädchen und ließ ein Schluchzen aus seiner Kehle entweichen. Oh er war wirklich zu gut...

Sie sprach weiter davon, wie Loki sie ins Bett gebracht hätte und wie sie immer Angst gehabt hatte wenn Loki nicht da war, vor allem wenn Loki und Thor stritten. Das heißt Thor war immer noch ein Angriffspunkt... interessant. Scheinbar schienen auch die anderen Avengers Loki noch nicht vergeben zu haben. Loki wäre definitiv jemand mit dem sich Chiaran mal treffen sollte... vielleicht könnte man ihn mit etwas Überredungskunst Hydra schmackhaft machen. Das war ja das gewesen, was Chiaran schon lange geplant hatte. Melodies Mutter war scheinbar auch nicht oft da gewesen. Das war der Moment in dem sich Melodie von ihm löste und Chiaran tat so als müsste er versuchen ernst zu bleiben und nicht in Tränen auszubrechen.

Ah. Sie hatte keine Geschwister. Das wusste Chiaran auch schon. Eventuell waren ihre Teamfähigkeiten gemindert. Interessant. Mit dieser Naivität wäre ihr Freundeskreis auch eingeschränkt. Eventuell ließ sich Melodie sogar überreden Hydra beizutreten... aber würden sie wirklich etwas mit ihr anstellen können? Ja. Ihre Fähigkeiten suchten ihres Gleichen und Göttlichkeit an Hydra zu binden wäre so oder so wichtig. Vor allem da Chiaran wusste, dass für Thor seine Familie wichtig war. Vielleicht könnte man Loki durch Melodie kriegen und Thor durch Loki... obwohl das nur rein spekulativ war.

Während der ganzen Denkerrei verlor Chiaran Melodie jedoch nie aus den Augen. Sie wirkte plötzlich angeschlagen. Irgendetwas war falsch. Sie schien es auch zu merken und legte sich eine Hand an die Stirn. Alamiert meinte sie, dass ihr heiß wäre und ehrliche Sorge schlich sich in Chiarans Blick. Nicht Sorge um Melodie, sondern Sorge um sein eigenes Können. In seinem Kopf gingen die Alarmglocken an und er überprüfte selbst die Temperatur von Melodie. Nicht nur erhöht. Das war Fieber. Jetzt musste er schnell handeln. Er stand auf und nahm dann Melodie auf seinen Arm und trug sie durch das Wohnzimmer, durch den Flur, die geheime Treppe hinab in sein hier stationiertes Labor. Es war nichts besonderes. Es war eben nur für seinen persönlichen Spaß.( Sowas in der Art Wink )

Er legte sie mit steinernder Miene auf dem Beobachtungsbett ab und ging dann zu einem der Schränke, zog eine Schublade raus und entnahm dem eine Spritze und riss Handschuhe aus einem herumliegenden Paket, die er sich schnell überstreifte, bevor er eine flinke Blutprobe entnahm. "Es wird alles gut.", sagte er dabei ruhig ohne Melodie anzusehen. Er wusste nicht ob sie diese Bestätigung brauchte, aber viele Patienten tendierten dazu in Panik zu verfallen, wenn sie ihr Leben bedroht sahen und Chiaran wollte das auf jeden Fall verhindern. Panik würde das Herz schneller schlagen lassen und Adrenalin durch ihren Körper pumpen und das war nicht unbedingt etwas gutes. Danach ging er zu dem Mikroskop und begann damit mit einer Pipette einen Tropfen des Blutes auf ein Glasplättchen zu geben um es zu untersuchen.

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Re: The groundbreaking destiny!

Beitrag von Gast am So Sep 27, 2015 9:48 pm

Melodie wusste nicht was sie tat und wovon sie sprach. Dass sie ihre Familie in Hydras Arme getrieben hatte, dass wusste sie nicht und es würde ihr auch furchtbar Leid tun, wenn sie Wind davon bekommen würde. Ihre Kräfte schwanden und sie wurde immer schwächer. Nun schlug ihr Herz schneller. Sie hatte Angst. Fast Panik könnte man sagen, aber egal was sie auch versuchen würde, es würde gewiss nichts bringen weil sie zu schwach war. Aus diesem Grund ließ sie, wenn auch nicht ganz freiwillig, zu dass Chiaran sie hoch hob und weg brachte. Wohin wusste sie nicht, aber sie hatte auch nicht sonderlich viel zeit gehabt, darüber nachzudenken. Erst als sie in so einer Art Labor ankamen, wurden ihre Augen größer. " Lassen sie mich frei bitte. Ich will zu meine Dad, der weiß was zu tun ist. Bitte. Ich habe Angst!" meinte Melodie dann und klammerte sich an dem Sitz fest. Sie wollte nicht hier sein und kein Fieber haben. "Bitte helfen sie mir!" flehte sie dann und ließ ihn nicht aus den Augen. Aus irgendeinem Grund wurde sie jetzt furchtbar müde. Hitze war nicht gut. Schon gar nicht für Frostriesen. Loki wusste was zu tun wäre. Bei Chiaran war sie sich überhaupt nicht sicher.

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Re: The groundbreaking destiny!

Beitrag von Chiaran Fergusson am So Sep 27, 2015 10:40 pm

Wie Mel bettelte und flehte... Gott ging sie ihm auf die Nerven. Am liebsten würde er sie einfach mit irgendetwas K.O. schlagen aber das half ihm nicht sonderlich bei seinem Problem. Beziehungsweise bei ihrem Problem. Er schob die Probe unter das Mikroskop. "Wenn du so weiter machst siehst du deinen Vater nie wieder also bitte halt einfach deine Klappe, ja Schätzchen?", rief er nach hinten.

Das was er in der Probe sah war nicht gut. Gar nicht gut. Die Blutkörperchen versuchten sich gegen sein Mittel zu wehren und hitzten sich dabei weiter auf. Scheiße. Sie musste sich beruhigen. Und er brauchte mehr Zeit. Aber die hatte er nicht. Also musste er sich etwas überlegen. Er durchquerte den Raum flinken Schrittes und riss einen Schrank auf. Dann nahm er eine dunkelbraune Flasche und füllte eine Spritze mit dem Inhalt auf. Es war ein starkes Beruhigungsmittel, dass Melodie erst einmal ausschalten würde.

Er injezierte es ihr direkt und las dann ihre Werte von einem der Bildschirme ab. Der Herzschlag verlangsamte sich etwas und der Blutdruck ging ebenfalls etwas runter, aber nicht die Temperatur. Plan B. Er nahm den Schlüssel zur Kühlkammer von dem Schlüsselbrett an der Wand und schloss den Raum auf. Dann packte er Melodie und trug sie in den Kühlraum, wo er sie auf die einzigste leere Liege legte. Auf den anderen dreien lagen Leichen mit denen er hin und wieder experimentierte. Er zog die unterste Schublade auf und nahm dann mit der Schaufel das Eis daraus und ging dann zurück zu Melodie, bevor er ihr das Eis auf die Haut legte. Ob das funktionierte? Da war sich der Wissenschaftler nicht wirklich sicher. Aber er hoffte es und theoretisch machte es Sinn.

Er griff nach dem Stethoskop, dass auf dem Untersuchungstisch neben der Brünetten Frauenleiche lag und hörte kurz Melodies Herzschlag ab. Besser. Er streifte den Handschuh ab und fühlte ihre Stirn. Das hatte zwar keine große Wertigkeit, da seine Hand unter der Kälte nun ebenfalls begann sich drastisch abzukühlen, aber nachdem er danach seine eigene Stirn berührte würde er vermuten, dass Melodies Temperatur etwas absank. Er nutzte die Chance um Melodie kurz zu betrachten. Sie war wirklich hübsch. Er hatte mit hübscheren geschlafen, aber sie war definitiv sein Typ. Das machte sie auf keinen Fall emotional irgendwie wichtig für ihn. Hatte er überhaupt Emotionen für andere Menschen außer seiner Mutter? Das wäre einmal interessant herauszufinden.

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Re: The groundbreaking destiny!

Beitrag von Gast am Fr Okt 02, 2015 6:17 pm

Melodie sah ihn an. Wie bitte? Wie sprach er denn mit ihr? War sie denn ein kleines dummes Kind? Scheinbar hatte er immer noch keine genaue Ahnung davon, wer denn ihr Vater war. " Wollen sie mir etwa drohen? Ich will ihn wiedersehen, aber ich......" Hier stoppte sie. Es brachte doch nichts zu diskutieren. Deshalb seufzte sie nur und gab sich ihrem Schicksal hin. Wie sie von Chiaran hoch gehoben wurde, bekam sie nur flüchtig mit und auch die Kammer war eher verschwommen. Sie hatte Mühe die Augen offen zu halten. Es war wirklich so warm und sie spürte erst dann eine kleine Verbesserung, als Chiaran sie mit Eis versorgte. Ob ihm selber kalt war? Irgendwie schoss ihr diese Frage die ganze Zeit durch den Kopf. Eigentlich müsste ihr dieser Typ total egal sein, aber er war es nicht. Melodie schob es einfach mal auf ihre momentane Situation und die daraus resultierende Gefühlslage. Das Eis half wirklich und ihr Körper fuhr herunter. Das Fieber sank drastisch ab und langsam fing ihr Körper an sich zu stabilisieren. Nun dachte sie an ihren Vater. Ob es ihm wohl gut ging und was er wohl sagen würde, wenn er erfuhr dass sie hier war und in Gefahr schwebte? Vermutlich würde er sich sorgen und Chiaran sofort umbringen. Zumindest ging sie davon aus, dass sie ihrem Dad nicht egal war, aber das war ja logisch oder?

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Re: The groundbreaking destiny!

Beitrag von Chiaran Fergusson am Mo Okt 12, 2015 10:36 pm

War sie denn ein kleines dummes Kind? Jap. Ja, eindeutig war sie das. Das war sie von Anfang an für Chiaran gewesen. Ihr Protest nahm er zu Kenntnis und um ehrlich zu sein hätte er gerne gehört wie es weiter gehen würde, aber Melodie schweigend zu wissen war ihm auch ganz recht.
Er überwachte Melodies Temperatur und fuhr die Temperatur in dem Kühlraum noch weiter hinunter um den Prozess der Abkühlung zu unterstützen. Er wusste das das natürlich nicht die Lösung des Problems war, aber es würde ihm Zeit geben die Lösung zu finden. Er ging die Rezeptur des Stoffes in seinem Geist durch. Was hatte er falsch gemacht? Er ging zurück in sein Labor und ging seinen Chemikalienschrank durch und hielt inne vor einem braunen Behälter. Es war eine Eigenkreation. Seine neuste Droge: White Dawn. Doch es war mehr ein Sedativ, als ein Stimulant. Schaden konnte es nicht. Er bereitete die Droge auf und ging dann zurück zu Melodie. Sie war nicht wirklich bei Bewusstsein, aber Chiaran wollte bei seinem Plan wirklich kein Risiko eingehen, außerdem würde sie nach dem Trip so oder so Probleme haben sich zu erinnern, also würde es vielleicht auch etwas schwerer für Loki sein ihn zu finden. Er injizierte der jungen Frau das Mittel in den Arm, bevor er das Eis entfernte und sie wieder zurück in sein Labor brachte. Immer hin hatte er noch Pläne mit der Frau. Ihr Bewusstsein brauchte sie dafür wahrlich nicht. Er ging zu einem anderen Schrank und holte eine kleine Flasche heraus, mit deren Inhalt er anschließend eine Spritze füllte. Er schaltete den Untersuchungstisch ein und ließ sich von jenem sagen wo Melodie Gebärmutter lab, bevor er ihr sein Sperma injizierte. Seine Arbeit war somit erledigt. Dennoch entschloss er sich noch ein paar Blutproben zu entnehmen, ebenso wie ein paar Jahre und Speichel. Nur... zur Sicherheit.
Nun stand er neben Melodie und hatte sich noch nicht ganz entschieden was er jetzt tun würde.

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Re: The groundbreaking destiny!

Beitrag von Gast am Fr Okt 16, 2015 11:25 pm

Melodie bekam nicht wirklich mit was Chiaran mit ihr tat. Sie spürte nur, dass ihr irgendetwas gespritzt wurde. Mit der Zeit wurde sie immer müder und verfiel in ein Wachkoma. Ihre Augen waren geschlossen und sie bekam nicht mit wie Chiaran ihr Sperma von sich selber spritzte. Beziehungsweise nahm dieser an, dass sie es nicht mitbekam. Jede kleine Regung. Jedes Geräusch. Sie wollte sich äußern, aber tat keine Regung von sich. Ihr Körper fühlte sich so schwer an und sie vermutete dass es an der Flüssigkeit lag die ihr gespritzt wurde. Diesen Tag würde sie nie vergessen. Zwar drängte sie ihn in den Hintergrund ihrer Gedanken, aber etwa drei Monate später wurde es in ihr Gedächtnis zurückgerufen. Sie fühlte sich einen Tag lang so schlecht, dass sie sich übergeben musste. Außerdem hatte sie bemerkt, dass ihre Menstruation ausgefallen war und ihr Bauch etwas dicker wurde. Sie hatte einen ganz schlimmen Verdacht den sie ihren Dad aber nicht sagen würde. Stattdessen kaufte sie sich heimlich in der Apotheke einen Schwangerschaftstest. Dieser fiel positiv aus und sie wusste nicht was sie machen sollte. Sie war verzweifelt und schloss sich nur noch in ihr Zimmer ein. Dann ging sie etwa 2 Tage später zum Frauenarzt und ließ sich durchchecken. Der Arzt teilte ihr mit, dass sie es noch abtreiben lassen könnte. Also bestand ein Hoffungsschimmer?! Sie wusste auch woher das rührte. Nur konnte sie sich an den Tag nicht wirklich mehr erinnern. Sie wusste nur noch, dass sie in einer Wohnung war und sie dann fieber hatte. Wer der Mann war, wusste sie schon gar nicht mehr. Sie machte sich auf den Heimweg und als sie dort angekommen war, leerte sie den Briefkasten. Die meisten Briefe waren für ihren Dad, aber einer war an sie adressiert, was sie mehr als nur verwunderte.

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