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Meeting the Child of a Winter

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Meeting the Child of a Winter

Beitrag von Selina Amaranta Sozzini am Mo Aug 10, 2015 7:26 pm

Wo: Valeries Wohnung
Wer: Valerie Barnes und Selina Amaranta Sozzini
Wann: 06.05.2039/16:00 Uhr

Amüsiert saß die Italienerin - mit einer rothaarigen Perücke auf dem Kopf - in der Wohnung der Tochter vom Winter Soldier. Nett hatte sie sich hier eingerichtet. Zwar nicht der Geschmack der Agentin, aber nicht jeder konnte sich eine ausgestattenen Haus leisten - es war angenehm und alles, was zum Leben notwendig war, war hier vorhanden.
Sie sah auf ihre Uhr. In acht Stunden dürfte sie nach dem Winter Soldier wie versprochen suchen gehen, das Auto war mit einem GPS bestattet, dass sie schon einen Startpunkt hatte - aber sie sie war sich sicher, dass James davon Bescheid wusste. Hach, James... Die Italienerin seufzte als sie an die schöne Erinnerung dachte. Ihn zu suchen wird ein Spaß, aber dieses Mal würde sie einen Ködern haben, nämlich seine eigene Tochter.
Auf dem Tisch hatte sie einen Dokumentenstapel vorbereitet und nun wartete sie geduldig auf das junge Mädchen, dass von der Schule jetzt nach Hause kommen sollte. Es war leicht rauszufinden, in welche Schule sie ging und schnell konnte sie an den Stundenplan gelangen ohne das die Sekretärin Verdacht schöpfen könnte. "Komm Kleines...", wisperte sie leise und horchte auf, als sie Schritte im Treppenhaus vernahm. Die Tür zur Wohnung war geöffnet, sodass das Mädchen wusste, dass sich jemand hier befand.
Die Italienerin hatte einen dunklen, lässigen Anzug gewählt - ihre traditionelle Kleidung wäre zu sehr erschreckend gewesen. Eine einfache Lederjacke, Hoodie, dunkle Röhrjeans und Vans - so wie die meisten Jugendlichen in New York rumliefen. Sie würde nicht auffallen, wenn sie später die Wohnung verlassen sollte.
Als sie hörte, wie jemand an die Tür kam, unterdrückte Selina ein Raubtierlächeln und wartete geduldig ab, bis das Mädchen den Mut nahm und in die Wohnung kam. Lächelnd sah sie hoch zu dem Mädchen - sie sah ihrem Vater schon ein bisschen ähnlich.
"Valerie Barnes, Geboren am 1. Mai des Jahres 1943, Tochter von Claire Florence Lacour und Jamens Buchanan Barnes. ", Selina stand auf und machte höflich eine Verneigung. "Ich hoffe, ich habe dich nicht allzu sehr verschreckt. Mein Name ist Amaranta und ich bin im Auftrag ... sagen wir es direkt, ich bin im Auftrag deines Vater bei dir, mein Kind." Sie blickte das Mädchen mit einem warmen Lächeln an und wies sie an sich zu setzen.
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Re: Meeting the Child of a Winter

Beitrag von Valerie Barnes am Mo Aug 10, 2015 10:52 pm

Valerie atmete tief durch, als sie die ersten Stufen des Treppenhauses zu ihrer Wohnung nehmen wollte. Heute war ein stressiger Tag gewesen. Gestern die Versammlung im Stark Tower, wovon sie noch nicht wusste, was sie davon halten sollte und heute drei Stunden Geschichte zur Wiederholung. Sie hatte wirklich viel in letzter Zeit verpasst, als sie von Hydra eingefroren wurde, aber so viel, dass hätte sie nicht gedacht. Und das war jetzt natürlich eine Menge in den Kopf zu bekommen. Obwohl sie früher im Waisenheim immer eine der besten in der Klasse war, so war sie jetzt eher die Nachzüglerin. Wenn sie so darüber nachdachte, dann würde sie Hydra gerne in den Arsch treten. Aber hatte sie dafür überhaupt die geeignete Fähigkeit? Sie zweifelte immer noch daran, dass es von Vorteil war, wenn die Hälfte der Körperseite so resistent wie eine Mauer werden konnte. Und dennoch konnte sie die Hälfte ihres Körpers bewegen, nur war es praktisch wie ein Schutzschild. Aber kämpfen konnte sie damit doch keines Wegs. Obwohl Agent...nein, dass passte nicht zu ihm. Sie nannte ihn immer noch Mr. Stanson. Und dieser war vom Gegenteil überzeugt.
Jedenfalls war sie komplett fertig nach den Schulstunden, dann noch die Auswahl der Rollen fürs Theaterstück Romeo und Julia von Shakespeare. Nach dem Unterricht in der Schulaula. Und jetzt musste es in etwa 16 Uhr sein und sie hatte noch eine Menge Schularbeiten zu erledigen. Als sie im ersten Stock angelangt war, merkte Valerie erst, dass sie sich das Treppen steigen hätte sparen können. Sie wohnte irgendwo im 25 Stockwerk des Hochhauses. Da nahm sie doch lieber den Aufzug. Seufzend wandte sie sich also dem Aufzug zu, wartete, bis er bei ihr ankam. Dann betätigte sie die Ziffern zu ihrem Stockwerk und lehnte sich an die Wand des Aufzugs. "Was für ein Stress"  seufzte sie und wartete, bis der Aufzug auf ihrem Stockwerk hielt, dann machte sie sich in die Richtung auf, in der ihre Wohnung lag. Während sie in ihrer Umhängetasche gähnend nach dem Schlüssel kramte, blickte sich kurz auf, als sie um die Ecke bog und auf ihre Tür zusteuerte. Mitten in der Bewegung blieb sie stehen.
Die Tür stand offen...wieso stand die Tür offen?! Sie hatte sie definitiv heute Morgen abgeschlossen und Mr Stanson kündigte immer seinen Besuch vorher an. Den Schlüssel, den sie aus ihrer Tasche gekramt hatte, hielt sie noch in ihrer Hand, während sie langsam auf ihre Wohnungstür zuschritt. Ein Einbrecher? Hatte jemand bei ihr eingebrochen? Allerdings wäre das doch ziemlich unwahrscheinlich, sie hatte ja gar keine Wertgegenstände. Am Türrahmen angekommen blieb sie stehen. Sie musste sich ehrlich eingestehen, dass ihr jetzt ein Hulk oder Captain America an der Seite lieber wäre, als so ganz allein in diesem Türrahmen zu stehen. Sie bewegte sich auch nicht weiter, da sie nicht wusste, ob der Einbrecher noch da sein könnte. Sie war gerade dabei, nach ihrem Handy zu kramen und zwei Schritte in ihre Wohnung hinein zu machen, als sie eine Stimme hörte. Eine weibliche Stimme. Wirklich? Die meisten Einbrecher hätte sie jetzt eher auf männlich eingestuft.
Allerdings erblickte sie gleich darauf die Dame und ihre Augen weiteten sich etwas erschrocken. Sie wirkte nicht wie ein Einbrecher und dennoch wirkte sie bedrohlich auf sie. Und vor allem, dass was sie über sie sagte oder viel eher, was die fremde Dame über sie wusste. Valerie schluckte und nahm all ihren Mut zusammen um nicht verängstigt zu wirken. Das würde sich bestimmt gar nicht gut machen. Dennoch wich sie einen Schritt zurück, als die Dame sich verneigte und kurz darauf meinte im Auftrag ihres Vaters hier zu sein. "Das ist unmöglich. Sie können nicht im Auftrag meines Vaters hier sein, weil er vor mehr als 50 Jahren gestorben ist!...Und natürlich haben Sie mich erschreckt!"meinte Valerie aufgebracht. Ihr schlug das Herz bis zum Hals. "Wer sind Sie wirklich, was machen Sie in meiner Wohnung und woher wissen sie von meinen Eltern?" fragte sie misstrauisch, während sie langsam ihr Handy aus der Umhängetasche zog.

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Re: Meeting the Child of a Winter

Beitrag von Selina Amaranta Sozzini am Mo Aug 10, 2015 11:15 pm

"Setzt dich am besten, Valerie.", sie deutete auf die Couch, die frei war und dann wieder auf die Dokumente, die sie auf dem Tisch schon vorbereitet hatte für das Mädchen. Es war verständlich, dass sie ihr nicht glaubte, deshalb musste Selina jetzt vorsichtig vorangehen. Der erste - gröbste - Schritt war nun getan, sie hatte mit den Mädchen Kontakt aufgenommen und sie waren nun am Beginn eines Gespräch, dass nur noch in die richtige Richtung gelenkt werden musste, damit alles gut geht. "Wie gesagt, ich bin Amaranta Sozzini und die Freundin deines Vaters, Mädchen im Eis. Genau wie du, war er vereist gewesen, genau auch wie Captain America dem du im Stark Tower persönlich kennen gelernt hast.", erklärte die Italienerin äußerst ruhig und schenkte dem Mädchen ein beruhigendes Lächeln. "Dein Vater lebt. Schau dir das zweite Dokument an. Dort ist ein Bild von deinem Vater sowie einige Informationen. Schau nach, ob ich richtig liege und nicht bei der falschen Person in die Wohnung reingekommen bin."
Selina hob die Augenbraue, als das Mädchen nach ihrem Handy greifen wollte. Ahja, die Jugend von heute benutzte nicht mehr das normale Telefon, sondern das Handy, das vergaß sie manchmal.
"Ich bin nicht deine Feindin, mein Kind. Ich bin hier um dir und deinen Vater zu helfen. Sag dir der Name Hydra was?", fragte Selina vorsichtig nach und beobachtete genaustens die Reaktion des Mädchen. Ganz vorsichtig, sie wählte jedes ihrer Wörter mit bedacht. Gestern hatte sie einige mögliche Verläufe des Gespräches in ihrem Haus vor einem Spiegel geübt nach der Versammlung von Hydra. Sie konnte sich keinen Fehler leisten, denn wenn sie das Vertrauen des Mädchen hatte, würde sie James schneller sehen, als ihm lieb ist. Darauf freute sie sich schon sehr.
"Bestimmt nicht? Diese Personen besitzen deinen Vater, ja sie besitzen ihn und durch Gehirnwäsche erinnert er sich an keinen Detail seiner Vergangenheit. Er wurde dadurch eine willenlose Maschine, auch bekannt als Winter Soldier. Er konnte sich nicht mal an dich erinnern, an seine einzige Tochter, weißt du?", sprach die Italienerin äußerst ruhig mit einem mitleidenden Unterton. Hoffentlich würde sie ihr das Mädchen schneller vertrauen als ihr Vater....
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Re: Meeting the Child of a Winter

Beitrag von Valerie Barnes am So Sep 27, 2015 4:34 pm

Valerie hatte ihr Hand bereits mit den Händen umschlossen und aus ihrer Umhängetasche gezogen, sie hielt es eisern fest, während sie diese fremde Dame mit einem trotzigen Blick bedachte. "Meine Wohnung, meine Möbel. Ich setze mich, wann ich es will und wann ich es für gut halte", antwortete sie schnippisch.
Sie wollte den Worten der komischen, mysteriösen ja beinahe unheimlichen Dame, die sich hier einfach Zugang zu ihrer Wohnung verschafft hatte, keinen Glauben schenken. Und woher wusste sie überhaupt, dass sie Captain America im Stark Tower, als die Versammlung war, kennengelernt hatte. Ihr Herz schlug ihr unangenehm laut gegen den Brustkorb, irgendwie hatte sie ein ganz ungutes Gefühl bei der Sache. "Mein Vater ist Tod! Seit über 50 Jahren, sie können nicht seine Freundin sein, außer sie können mit Geistern sprechen!", sie hielt eisern an ihrer Aussage fest, immerhin stand das so damals in ihren Akten. "Mein Vater ist bei einer Mission im zweiten Weltkrieg ums Leben gekommen", erklärte Valerie, das beruhigende Lächeln der Dame scherte sie wenig. Jedoch war sie trotzdem einen Blick auf die Dokumente, die auf dem Tisch ausgebreitet lagen. Sie runzelte die Stirn. "Woher haben Sie diese Dokumente?", fragte sie murmelnd und besah sich ein Bild des Mannes, der ihr Vater sein sollte und die dazugehörigen Informationen genauer. Sie glaubte es nach wie vor nicht. Tote standen nicht wieder aus ihren Gräbern auf.
Valerie verschränkte die Arme. "Das kann man alles mit diversen Computerprogrammen zusammenstellen. Die Dokumente sind nicht echt", beharrte sie und verengte ihre Augen zu Schlitze.
"Wenn Sie Hydra in einem Satz erwähnen, können Sie nichts gutes im Schilde führen. Ich hab viel früher mit Hydra Bekanntschaft gemacht, da hat es Sie Komikerin mit Sicherheit noch nicht geben", schnauzte sie die Dame vor ihr an. Valerie lies ihren Blick auf ihr Handy fallen und wollte gerad die Nummer der Polizei wählen, als diese Sozzini weiterredete.
Ungläubig richtete Valerie ihren Blick nun genauer auf die Dame und lauschte ihren Worten. Bei der Versammlung im Stark Tower hatte sie durchaus von Hydra und ihren früheren Machenschaften etwas mitbekommen. Sie wusste nicht, dass ihr Vater bei Hydra gewesen sein wollte, sie dachte immer, er wäre bei einer Mission ums Leben gekommen. Von Hydra war kein Wort erwähnt worden, ebenso dieser Name...Winter Soldier. Sie kannte ihn nicht unter diesem Namen, sie wusste ja noch nicht mal, wie ihr Vater wirklich ausgesehen hatte. Sie wusste einzig und allein die Fakten, die sie damals im Waisenhaus mitbekommen hatte. Und dass dieser Winter Soldier und Captain America mal was miteinander zu tun hatten, hatte sie bei der Versammlung auch gehört...aber das hieß ja, dass Steven Rogers ihren Vater gekannt hatte...dass hieß, dass ihr Vater am Leben war...
Valerie machte große Augen, als ihr die Erkenntnis kam. "Mein Vater lebt also noch?", fragte sie, um noch mal genau eine Bestätigung haben zu wollen.

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Re: Meeting the Child of a Winter

Beitrag von Selina Amaranta Sozzini am Sa Okt 03, 2015 11:04 pm

"Nun denn, entscheide du, Mädchen im Eis.", kam es unbeirrt von der Agentin, die sich nicht provozieren ließ. Schließlich wollte sie ja das Mädchen überzeugen und schnell auf ihre Seite bringen. Da konnte sie sich keinen Wutausbruch über ihre schnippische Art erlauben.
"Ich kann mir vorstellen, dass du es nicht wahr haben willst. Die Tatsache, dass dein Vater die ganze Zeit doch gelebt hatte und du ihn nie zu Gesicht bekommen hattest, ist hart. Welcher Vater würde denn bitte nicht versuchen, seine Tochter aufzusuchen? Das kann ich dir in seinem Fall leicht erklären...", ihre Stimme war die Ruhe selbst und sie beobachtete ihre Gegenüber genaustens. Für jede ihre Erklärung, hatte sie sofort ein Gegenargument, das logisch klang. Stures Ding, aber wortgewandt, dachte sich die Braunhaarige zufrieden. Damit könnte man definitiv was anstellen. Bei ihrem Dokumentenargument verkniff sie ein genervtes Seuzfen.
"Ich weiß, schließlich warst du auch vereist. Ich kenne die Akten über dich, vielleicht weiß ich mehr über dich als dir lieb ist, aber das hat nichts zur Sache. Meine Aufgabe ist eine andere...", sie hätte fast zufrieden geschmunzelt. Langsam würde sie das Mädchen auf ihrer Seite haben. Es dauert noch ein paar Momente, dann wäre das Eis gebrochen. Als ihre Augen sich weiteten, war sich Selina sicher, dass sie ihr Ziel erreicht hatte. Das Mädchen wollte nur noch ihre Bestätigung hören und dann alles mögliche über ihren Vater erfahren, weil sie dann ihr glauben würde. Sie war doch nicht so schwer wie ihr Vater, dachte sie erleichtert, war aber gleichzeitig enttäuscht. Gegen eine Herausforderung hätte sie nichts dagegen gehabt..
"Ja, aber ist auf der Flucht. Er konnte sich wieder erinnern und ist abgehauen, bevor ihn Hydra eine weitere Gehirnwäsche geben konnte, bevor er wieder alles vergessen würde.", sie sah das Mädchen mitleidig an. "Bevor er fliehen konnte, hatte er mich gebeten, dich aufzufinden und auf dir Acht zu geben. Hydra kann jeder Zeit dich ebenfalls aufsuchen und die Tatsache, dass du bei dieser Versammlung im Stark Tower warst, hat ihre Aufmerksamkeit geregt." Sie sah gespielt zur Seite, als würde sie mit etwas in ihr kämpfen, eine beschämende Meinung. "Ich weiß das, weil ich ebenfalls für Hydra arbeiten muss, doch wie dein Vater würde ich mich befreien und daher habe ich ihm bei seiner Flucht geholfen. Leider weiß ich nicht, wo er sich zur Zeit befindet und vielleicht ist es auch besser so. Es ist nur eine Frage der Zeit, da wird man dahinter kommen, dass ich bei der Flucht geholfen habe und ich werde dann mächtig Ärger kriegen."
Sie strich sich über die Hose, als wollte sie einige Falten glätten. Eigentlich wollte Selina mit dieser Geste nur die Zeit überbrücken, bevor sie weitersprach. Jeder ihre Worte musste gut gewählt sein, denn obwohl das Mädchen ihr zu glauben schien, könnte jeder Fehler fatal sein. "Jetzt liegt es an dir. Du hast von mir jegliche Informationen die Hydra über deinen Vater besitzt hier auf deinem Tisch. Was hast du vor nun zutun?", Selina sah Valerie eindringlich ein. "Du kannst auf meine Unterstützung vertrauen, ich werde alles tun, damit Vater und Tochter wieder zusammenfinden. Ich kann meine Familie nicht mehr sehen, daher kann ich deine Sehnsucht nach einem Vater bestimmt irgendwie nachvollziehen. Meinen Padre liebe ich auch, genauso wie meine Mutter und meinen Bruder, die ich seid dem ich bei Hydra arbeite nicht mehr gesehen habe.", sie legte bedächtig ihre Hand auf Valeries. "Lass mich dein Werkzeug sein zu deinem Glück."
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Re: Meeting the Child of a Winter

Beitrag von Valerie Barnes am So Okt 18, 2015 12:23 am

Valerie schüttelte geschockt den Kopf. Ihr Vater sollte also wirklich noch Leben? Das konnte nicht möglich sein...und doch...es gab viele Anzeichen, vor allem, wenn sie da an die Versammlung im Stark Tower dachte. Dieser Winter Soldier, Bucky Barnes...es konnte kein Zufall sein. Wobei, Barnes war doch auch ein weit verbreiteter Name.
"Wieso haben Sie Zugang zu diesen Akten? Wer sind Sie, dass Sie diese Akten besitzen können?", fragte sie verwundert und leicht verärgert nach. Da schneite diese Dame hier einfach rein, erzählte ihr davon, dass ihr Vater noch lebte, brachte irgendwelche Akten zum Beweis mit...und so langsam glaubte Val nicht mehr, dass diese mit Photoshop oder all dem anderen, neumodischen Programmen gefälscht waren.
"Woher kennen Sie ihn?! Wenn er wirklich noch leben würde, würde er persönlich vorbeikommen und nicht irgendwen schicken!", sagte sie aufgebracht, doch nur wenig später bekam sie ihre Antwort darauf.
"Sie sind also von Hydra? Wenn Sie wissen, dass ich ebenfalls vereist wurde, dann wissen Sie genauso gut, dass ich niemandem vertraue, der jemals bei Hydra war. Woher soll ich denn wissen, dass das nicht alles nur ein Trick von Ihnen ist, um mich in Hydras Gewalt zu bringen? Uns wurde nahe Gelegt, niemanden zu vertrauen, den wir nicht kennen und ich für meinen Teil halte mich daran! Ihre Akten sind mir egal, wenn ich etwas von meinem Vater wissen möchte, frag ich ihn selbst. Schließlich lebt er ja noch. Und wenn Sie ihn so gut kennen, wie sie vorgeben, dann können sie mir auch sicher sagen, wo ich ihn zu Suchen habe."
Valerie wollte nicht glauben, dass ihr Vater noch lebte. Streng genommen hatte sie doch damit abgeschlossen, ohne Eltern in einer neuen Zeit zu leben, zu überleben. Und erst recht konnte sie dieser Dame nicht glauben...auch wenn sie einen Vertrauenswürdigen Eindruck machte. Val hatte noch immer ihr Handy in der Hand und sie würde Hilfe holen, sollte diese Dame sie kidnappen wollen....denn das traute sie selbst einer ehemaligen Hydradame zu. Wobei sich nicht mal glauben konnte, dass diese Sozzini Hydra wirklich den Rücken gekehrt hatte.

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Re: Meeting the Child of a Winter

Beitrag von Selina Amaranta Sozzini am So Okt 18, 2015 1:58 pm

"Ich hatte sie gebeten mir zu faxen, das sind nicht die Orginale. Als Frau muss man eben seine Ässe in den Ärmel haben, um etwas zu bekommen. Selbst wenn man seinen eigenen Stolz runterschlucken muss.", kam es ganz ruhig von Selina, die das Mädchen vor sich beobachtete. Sie war verärgert - kein Wunder. Glauben tat sie ihr wohl, dass ihr Vater lebte, aber vertrauen tat sie ihr immernoch nicht. Sie verkniff sich ein Seufzen, während sie sorgfältig nach Wörtern suchte.
"Du handelst vernünftig, niemanden aus Hydra zutrauen. Mit dieser Einstellung kann man überleben - aber nicht lange genug.", sie überschlug ihre Beine übereinander und fixierte das Mädchen mit ihrem Blick. "In der Tat - ich kenne deinen Vater, mehr den Winter Soldier als James Barnes, da ich mit ihm zusammengearbeitet habe. Wo er sich befindet weiß ich jedoch nicht - dieses Wissen wäre zu riskant, denn dann würde ihn Hydra finden. Dadurch, dass ich ihn auf meiner letzter Mission zur Flucht verholfen habe, werde ich rund um die Uhr beobachtet. Sogar jetzt.", sie winkte mit ihrem Kopf zum Fenster. An dem gegenüberliegenden Gebäude auf dem Dach sah man kurz etwas metallisches aufblitzen - ein Teleskop. "Hydra hat mich geschickt, um dich wieder auf unsere Seite zu kriegen, das hast du gut erkannt. Aber ich handle auf dem Befehl deines Vaters - der lautet auf dich Acht zu geben bis er eine neue Identität errichtet hat und Kontakt zu dir aufnehmen kann. Ich hab mein bestes versucht Zeit zu schinden, doch ab morgen muss ich ihn für Hydra suchen gehen und es wird schwer ihm einen weiteren Vorsprung zu geben, ohne dass ich verdächtiger wirke als ich es schon bin."
Die Italienerin spielte mit ihren Haaren, als wären die Informationen nicht der Rede wert. Sie wusste, dass ihre Gesten und auch Mimik von den anderen Hydra-Agenten beobachtet wurden. Wie tief sie doch gefallen war, dass man ihr nicht vertraute. Tch! "Um es zusammenzufassen: du kennst die Wahrheit über deinen Vater. Hydra wird von mir nun bestimmt verlangen, öfter hier vorbeizukommen und rauszufinden, ob dein Vater bei dir sich gemeldet hat, wenn ich eine kleine Verfolgunspause machen, deshalb wäre deine Mitarbeit wirklich gern gesehen. Es würde mich nicht wundern, wenn ich bei meiner Suche Nachrichten von ihm finde und sie dir dann übergeben kann.", ein hoffnungsvolles Lächeln bildete sich auf den Gesicht der Italienerin. "Es würde mich aber nicht wundern, dass es einige Monate dauern wird, bevor dein Vater selbst Kontakt zu dir aufnimmt. Sein bester Freund ist Captain America, denn du kennengelernt hast. Halte dich an ihn, vielleicht wird er was wissen.", sie legte ihren Kopf in ihre Hand und sah das Mädchen vor sich kurz lange an, bevor sie dann weitersprach. "Du kannst mir vertrauen, du kannst mir misstrauen. Ich werde dich öfter besuchen kommen, wenn ich etwas von deinem Vater finde. Verrate aber niemanden von den Treffen - Hydra ist leider überall und dein Vater sowie du können es sich leisten, dass sie euch in die Quere kommen.", die Frau stand auf und ging an den Fenster um sich zu lehnen, damit wollte sie auch dem Mädchen einen gewissen Abstand geben, damit sie die ganzen Informationen und Rätschläge, wie es weitergehen sollte, verdauen konnte. Außerdem wollte Selina die Sicht des anderen Agenten ein bisschen einschränken - sie war kein Anfänger-Agent, denn man betreuen sollte. Nach diesem Treffen würde sie sich bei Eric beschweren, dass er sowas veranlasst hatte. "Wenn die Sache auffliegt, wird man deinen Vater finden und seine ganzen Erinnerungen, die er versucht hatte wieder zu finden, löschen, sodass er zu dem emotionlosen Eisklotz namens Winter Soldier wird. Ich verlange nicht, dass du mir vertraust - das wäre zuviel verlangt - ich bitte dich um deine Mitarbeit bei diesem... nennen wir es doch Spiel.", ein amüsiertes Grinsen bildete sich auf ihrem Gesicht. "Ein falscher Zug und es ist aus. Ich werde dir nichts antun und versuchen, dass außer mir niemand dir in die Quere kommt. Doch dafür muss es so erscheinen, als würdest du mir vertrauen.", die Frau stieß sich von der Fensterbank ab und ging mit langsamen Schritten auf das Mädchen zu. Kurz vor ihr, blieb sie stehen und reichte ihr die Hand. "Sind wir im Geschäft?"
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Re: Meeting the Child of a Winter

Beitrag von Valerie Barnes am So Nov 15, 2015 4:42 pm

Als Val, das Handy immer noch in der Hand, aber nicht mehr ganz so krampfhaft wie vorhin, die Worte von Sozzini aufschnappte bezüglich, dass es nur Kopien wäre und sie ihren Stolz deswegen hat runterschlucken lassen, zog sie eine Augenbraue leicht in die Höhe. Die Frau war ja ein gutes Stück überheblich…oder hatte viel eher ein gutes Selbstbewusstsein.
Sie hörte sich fairer Weise weiterhin an, was die Dame ihr zu sagen hatte. Immerhin schien sie viel über ihren Vater zu wissen….Vater….sie hätte nie im Traum gedacht, noch mal jemals über ihn nachzudenken. Das er wirklich am Leben war, dass er bei Hydra war….nach all dem was sie über Hydra im Stark Tower gehört hatte, musste sie das erst mal verdauen…
Die Dame hatte ihren Vater also zur Flucht verholfen? Auch welchem Grund? Aus Nächstenliebe? Weihnachten war noch eine Weile hin, wenn sie sich nicht täuschte. Aber so bedrohlich…gefährlich wie am Anfang, wirkte sie nun nicht mehr. Eher jemand der Hydra auch gerne eins auswischen wollte…sich dabei allerdings nicht erwischen lassen durfte….und dennoch, ein gewisses Restmisstrauen blieb. Ihr Vater musste also der Dame vertrauen, wenn er sie bat auf seine Tochter, auf sie, Val, aufzupassen. Oder? Oder war das nur eine…Lüge?
Sie musterte die Dame, Vals Menschenkenntnis war zwar nicht überbewertet gut, aber sie merkte doch, wenn sie vertrauen konnte und wem nicht.
Dann schüttelte sie kräftig den Kopf. „Wenn mein Vater weis, dass Hydra hinter ihm her ist, dann wird er sich kaum bei mir melden…“, erwähnte sie. Denn wenn sie ihm am Herzen lag, was sie ja auch nicht mal wusste, dann würde er sie doch sicher nicht gefährden, indem er versuchte sich zu treffen. Andererseits, vielleicht wollte ihr Vater sie unter seinen Schutz nehmen? Er wusste, dass er dieser Sozzini vertrauen konnte? Wusste er das? Nur weil sie ihm zur Flucht verholfen hatte, hieß das doch noch lange nicht, dass er ihr vertrauen konnte oder? Sie war immer noch bei Hydra! Wenn es auch den Anschein hätte, als würde sie nicht mehr wirklich auf dieser Seite stehen. Hatte es denn wirklich den Anschein?
Val nickte leicht, dieser Captain America hatte ja bei der Versammlung von dem Winter Soldier gesprochen. Bucky Barnes. Also James Barnes. James. Ihr Vater war nicht bei einer Mission ums Leben gekommen, er wurde von Hydra gefangen und als Waffe eingesetzt. Als Winter Soldier….Hydra hatte schon an ihr Experimente durchgeführt. Und was war mit ihrer Mutter? Waren diese Männer auch von Hydra gewesen, die sie damals mitgenommen hatten? So viele Gedanken…
„Besuchen Sie mich ruhig, seien Sie aber nicht erstaunt, wenn hinter der Tür dann nicht ich sondern die Polizei steht. Sollte ich erfahren, egal ob von Captain America oder von jemand anderes, dass mein Vater durch Hydra erwischt wurde, dann fliegen Sie mit auf, dass das Ihnen klar ist. Junge Menschen kann man leicht beeinflussen, aber mich nicht“, antwortete sie taff.
Sie hatte wohl keine andere Wahl mehr, wenn sie selbst auf die Suche ihres Vaters ging oder ihr Vater sie suchen wollte, würden sie beide in Gefahr schweben. Deshalb diese Sozzini? Eine Verbindungsfrau zwischen ihnen Beiden? Val musste den Deal eingehen, wenn ihr Vater noch am Leben war und sie die einzige Möglichkeit, Hydra hinters Licht zu führen, dann musste es so sein. „Wir nennen es nicht Spiel! Dafür steht zu viel auf dem Spielfeld, als es Spiel zu nennen“, kommentierte Val, musterte die Dame eisern, schielte noch mal kurz zum Fenster wo sie jemand vom gegenüberliegenden Dach zu beobachten schien, seufzte auf und schlug ein.
„Vorerst. Wenn ich aber erfahre, dass sie mir hier Lügen aufgetischt haben, dann wird ihnen das noch Leid tun“, antwortete Val. Sie wusste zwar noch nicht, was sie dann tun würde, aber ihr würde schon noch was einfallen. Aber jetzt musste sie dann erst mal an die frische Luft, die ganzen Informationen verarbeiten.

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Re: Meeting the Child of a Winter

Beitrag von Selina Amaranta Sozzini am So Nov 15, 2015 7:09 pm

"Manchmal ist genau das zutun, was der Andere nicht erwartet, dass man es tut, das Sinnvollste. Vielleicht genau deshalb, weil es so offensichtlich ist, könnte er sich bei dir melden, deshalb lasse ich jede Option offen. Er wird definitiv nicht persönlich sich bei dir melden, aber vielleicht dir Nachrichten zustecken, deshalb muss du deine Ohren und Augen offen halten.", erklärte die Italienerin ruhig dem Mädchen. Es würde mich nicht wundern, dass er sich in der freien Zeit, die sie ihm gegeben hatte, er erstmal einige Erinnerung gesammelt hatte und erst später seine Tochter aufsuchen wollte. Vielleicht würde er sie zunächst von weiten beobachten oder direkten Kontakt suchen? Sie konnte es ehrlich gesagt nicht so wirklich einschätzen. Er schien eher der vorschtige Typ zu sein, doch bei Thema Familie ist jeder zweite doch sehr impulsiv.
"Macht dir keine Sorgen, das wird nicht geschehen. Außerdem... ", sie kicherte vergnügt, als das Mädchen ihr doch tatsächlich mit der Polizei drohte. Wie süß die Kleine doch war! Als würde die Polizei sie jemals kriegen... ohne, dass sie es wollte oder angeordnet wurde. "... ich bin eine Meisterin der Verkleidung, selbst wenn du mich verpetzt, deine geliebte Polizei wird mich nicht finden. Ich bin nicht naiv, unverkleidet gehe ich nirgendwo hin."
Als sich das Mädchen über ihre Bezeichnung aufregte, musste sich Selina ziemlich konzentrieren nicht die Augen zu verdrehen. Wirklich? Über solche Kleinigkeiten aufzuregen? "Ich seh das Leben als Schachspiel: entweder bist du eine Schachfigur und der Spieler. Momentan, sind wir beide Figuren, doch wir könen jederzeit uns lösen.", sie zwinkerte verschwörerisch ihr zu und warf dann ihr Haar lässig nach hinten.
Selina war sehr zufrieden, dass sie das Mädchen um den Finger gewickelt hat. Eric würde wohl nach diesem Erfolg sie weniger beobachten und sie könnte dann ungehemmt ihr Spiel spielen, statt von einem Möchte-Gern-Boss rummkommandiert zu werden.
"Mach dir keine Sorgen, wir sind im Geschäft. Ich muss ab morgen wieder deinen Vater dann offiziell suchen gehen, wenn ich irgendwas interessantes finde oder höre, komme ich bei dir vorbei. Ist deine Wohnung leer, wirst du ein Zettel mit einem Treffpunkt finden. Wir sehen uns das noch, Mädchen im Eis~!", sie zwinkerte ihr zu und ging dann ausnahmsweise durch die Tür nach draußen - nachdem sie die vielen Stufen gegangen war. Unten angekommen, rufte sie Eric an, um ihn zu berichten, dass alles nach Plan ging. Doch nicht nur nach seinem Plan...
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