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Steckbrief von James Buchanan Barnes

 :: Männer

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Steckbrief von James Buchanan Barnes

Beitrag von James Barnes am So März 29, 2015 2:14 pm



 
i'll stop the whole world
I'm only human-I've got a skeleton in me

 Vor- und NachnameWie ich heiße? …Ich hab keine…ach halt, nein. Seit Hydra über mein Gedächtnis wacht, ja das tun sie immer noch, weis ich eigentlich nur das, was ich wissen muss. Was Hydra mir einprogrammiert. Aber ich hab es geschafft, mich wieder zu erinnern und zwar an alles, an wirklich alles…bis Hydra mich wieder findet. Aber bis dahin hoffe ich, euch alles mitgeteilt zu haben, was ihr von mir wissen müsst. James Buchanan Barnes ist mein Name. James, ja ich denke den Namen wollte meine Mutter unbedingt. Er kommt wohl aus dem hebräischen und ist abgeleitet vom Namen Jakob. Buchanan hieß mein Urgroßvater, deshalb wohl auch der Zweitname und Barnes dürfte klar sein. Meine Mutter hatte den Namen meines Vaters bei ihrer Heirat angenommen. Mehr gibt es nicht zu sagen. Oder vielleicht doch. Bucky. Jetzt, wo ich mich wieder erinnern kann, weis ich, dass ich lächeln muss. So hatte mich immer nur mein guter Freund Steve genannt. Beinahe lächerlich wie ich mir von Hydra jegliche Erinnerung hab nehmen lassen.

 Geburts- und WohnortIch weis sogar wo ich geboren wurde. Noch weis ich es wieder. Es war in Amerika, genauer gesagt in Manhattan. An einem Dezember erblickte ich wohl das erste mal das Licht der Welt, dass mir sowohl Freunde als auch Feinde mitgebracht hat. Heute wohne ich…ich hab keinen festen Wohnort. Mal hier mal da ein Hotelzimmer, immer auf der Flucht vor Hydra…und wenn sie mich finden, dann bekomm ich meinen altbekannten Stuhl wieder. Noch hab ich mich nicht überwunden zu Steve zu gehen. Am Ende würde ich ihn und seine Familie noch in Gefahr bringen. Außerdem werde ich mich bald wieder nicht mehr an ihn Erinnern können. Hydra findet mich. Egal wo ich bin. Wenn ich doch nur mal genügend Zeit hätte, mich bei Steve zu melden, bevor meine Erinnerungen wieder gelöscht werden.

 Geburtstag und AlterWie schon erwähnt, ich wurde an einem Dezembertag geboren. Einen kalten, ziemlich kalten Dezembertag, denke ich. Das Genaue Datum ist mir auch bekannt. 10. Dezember 1917. Fast ein gutes halbes Jahr, bevor Steve geboren wurde. Ja, sein Geburtsdatum weis ich auch noch…darf ich wissen. Zumindest darf ich mich daran erinnern. Ich weis nicht mal, ob Hydra mittlerweile steuert, woran ich mich erinnern darf und woran nicht…Jedenfalls wäre ich 122 ein halb Jahre alt. Dadurch, dass Hydra mich eingefroren hat, so ungefähr im Jahre 1946 rum, wohl knapp 2 Jahre nach meinem Absturz in den Alpen, da muss ich 29 gewesen sein und im Jahr 2015 lies mich Hydra wieder „aufwachen“. Ich hab also 65 Jahre geschlafen und bin danach mit 29 Jahren weitergealtert, sodass ich jetzt 53 Jahre alt bin…wobei ich mich noch nicht mal so alt fühle….müssen Hydras Experimente sein, die man an mir durchführte. Durch die Flucht vor Hydra bin ich aufgeweckter den je.

 Herkunft & BerufIch komme von der Erde. Gibt es wirklich noch andere Bewohnbare Planeten, von denen man stammen kann? Genauer gesagt bin ich in Manhattan(einem Stadtteil von New York) Geboren und meine Eltern sind mit mir damals mit meinem 5. Lebensjahr nach Brooklyn gezogen. Die Eltern meines Vaters wohnten dort und er wollte ihnen Beistand leisten, in der schweren Zeit. Brooklyn war früher eines der ärmeren Viertel, aber für mich machte das keinen Unterschied. Ich hatte sogar Steve dort kennen gelernt und wir waren wirklich unzertrennliche Freunde geworden. Nur meine Mutter, die hatte so ihre Probleme damit…aber das gehört hier nicht her. Beruf…nun ich habe keinen Beruf, lebe von dem, was ich durch meine Aufträge von Hydra bekommen habe, um mir eigentlich eine sichere Wohnung zu suchen und unauffällig auf den nächsten Auftrag zu warten…unauffällig…mit einem Metallarm. Allerdings nehme ich keine Aufträge mehr an, zumindest solange ich mich wieder erinnern kann. Ich fliehe vor Hydra. Das ist zu meinem „Beruf“ geworden.

 FamilieMutter: Meine Mutter…ich glaube sie hieß Caroline Elisabeth Barnes und hatte britische Wurzeln. Sie nahm, wie schon erwähnt, bei ihrer Heirat mit meinem Vater dessen Familiennamen an. Ihre Familie war eine der wohlhabenderen, hab ich mir vor Jahren, Jahrzehnten….(wie lang das wohl schon her ist?)….sagen lassen. Daher wirkte auch sie immer etwas anmutig, grazil, stolz. Dass wir nach Brooklyn zogen, als ich 5 war, war ihr nicht so ganz recht. Dennoch war sie kein Unmensch. Wenn die Eltern ihres Mannes, also ihre Schwiegereltern, Hilfe im Alltag brauchten, dann musste sie das so hinnehmen. Nur was ich ihr nie so wirklich verziehen hatte oder auch nie wirklich verstehen konnte, war, warum sie auf ärmere Leute immer so herabgesehen hatte. So als wären sie so viel anders als sie selbst. Dabei macht all das viele Geld nicht den Charakter oder einen Freund aus, sondern Vertrauen und Zusammenhalt…ich weis noch, dass ich genau so früher immer gedacht habe, vor allem dann, wenn meine Mutter meinte mir verbieten zu müssen, mit Kindern zu spielen, dessen Eltern nicht ganz so viel Geld hatten, wie meine Familie. Mir war Geld egal. Mit Geld konnte man nichts machen, außer zu überleben. Ich wünschte immer, wir hätten mit unserem Geld den Familien meiner ärmeren Freunden geholfen, als das meine Mutter sich anfänglich nur beschwert hatte, dass ich mit solchen Kindern spielte. Meine Mutter hatte die ersten Jahre auch was dagegen, dass ich mit Steve viel unterwegs war, den ganzen Tag gespielt haben und uns nicht darum gekümmert hatten, ob unsere Kleidung dreckig wurde, wenn wir uns zwischen Spalten alter Gemäuer oder in Holzschuppen versteckten. …Ich hatte meiner Mutter mal gesagt, was ich von ihrer Einstellung halte und das sie mich, wenn sie mich als Sohn wirklich liebte, akzeptieren sollte, mit wem ich spielte und mit wem nicht. Steve war mein bester Freund….seitdem ich ihr das damals in aller Deutlichkeit gesagt hatte, hatte sie es akzeptiert oder sich zumindest nicht mehr darüber aufgeregt, wenn ich mit Steve und anderen Jungen aus Brooklyn unterwegs war. ….verrückt, dass ich ausgerechnet das noch genau weis. Ich glaube aber, meine Mutter war in dieser Hinsicht eben nur jemand, der es von klein auf gewöhnt war, in besseren Verhältnissen aufzuwachsen, als manche Leute damals in Brooklyn es konnten. Vielleicht machte ihr genau das zu schaffen…Hydra lässt mich das wieder vergessen. Da bin ich mir sicher. Es ist unwichtig, was ich von meinen Eltern weis…mich wieder erinnern kann…wenn sie mich finden, bin ich ihnen erneut ausgeliefert.

 Vater: Mein Vater…Jacob (englisch ausgesprochen) Buchanan Barnes. Den Zweitnamen Buchanan hatte er auch schon von Großeltern weitervererbt bekommen, so bekam auch ich ihn. Ich glaube mein Vater arbeitete in einer Reederei, während hin meine Mutter in einem kleinen Laden, für Dinge des täglichen Haushaltes, arbeitete. Durch die Arbeit meines Vaters sah ich ihn relativ wenig. Aber ich hatte, so denke ich mich richtig zu erinnern, eine bessere Verbindung zu meine Vater, als zu meiner Mutter. Mein Vater heiratete meine Mutter auch nicht des Geldes wegen, sondern weil er sich in sie verliebt hatte…so muss es wohl gewesen sein. Wie viel Geld jemand hatte, spielte für ihn keine Rolle, schließlich kümmerte er sich auch um seine Eltern, meine Großeltern, als es ihnen schlechter ging und aus diesem Grund waren wir auch von Manhattan zu ihnen nach Brooklyn gezogen. Mein Vater kam nicht auf die Idee, mir zu verbieten, mit anderen Kindern aus Brooklyn zu spielen, dementsprechend Begrüßte er es auch, dass ich einen guten Freund wie Steve gefunden hatte…Mit Betonung auf hatte…nach all den Jahren und nach dem was Hydra aus mir machte und was ich dann alles getan hatte…ich schätze unsere Freundschaft wäre dafür nicht mehr stark genug. Ich hab Dinge getan, von denen ich mich jetzt mehr erinnere, den je und doch wird Hydra das alles wieder löschen, wenn sie mich finden…jedenfalls war mein Vater der Grund, warum ich zum Militär ging, er wollte, dass ich etwas erreichen konnte, etwas was er nicht konnte, da er aufgrund einer Verletzung damals nicht tauglich war. Aber ob das auch mein Wunsch gewesen war? Ich wollte wahrscheinlich meinen Vater einfach nur stolz wissen…wie dem auch sei, soviel zu Jacob Buchanan Barnes, meinem Vater. Das meine Eltern mittlerweile nicht mehr Leben, ist mir auch bewusst. Vor allem, weil ich mich gedenke, erinnern zu können 1943 oder 1944 einen Brief während einer Mission oder danach, genau weis ich es nicht mehr, überreicht bekommen zu haben, dass Beide gestorben sind. Meine Mutter musste wohl an einer ansteckenden Krankheit erkrankt sein, meinen Vater angesteckt haben und ein Arzt konnte den Beiden wohl nicht mehr helfen…Ich frage mich, ob Hydra es irgendwann schafft, meine Gedanken ständig zu bewachen…wenn sie das nicht schon tun.

 Geschwister: Dass ich keine Geschwister hatte, das weis ich…obwohl, mein bester Freund Steve war so etwas wie ein Bruder für mich. Wir haben viele Dinge zusammen erlebt, sehr viele…bis mich Hydra in ihren „Fängen“ hatte.

 Sonstige: Ich schätze ich hab sicherlich noch mehr Verwandte, Großeltern von meiner Mutter, Tanten, Onkel. Aber ich kann mich kaum an viele erinnern, ein wunder das ich mich überhaupt an so viel erinnere.


 
from turning into a monster
But I'm not the villain

 Name der Geheimindendität Bösewicht…ich glaube das trifft es wirklich. Ein Held bin ich nicht, nicht mehr nach dem was ich im Namen Hydra alles getan habe…auch wenn Hydra dafür verantwortlich ist, ich war wohl nie stark genug, mich gegen ihre Leute aufzulehnen, daher…Steve ist ein Held, er war es schon immer…aber ich bin nun das Gegenteil davon, was man einen Helden nennen könnte. Wie dem auch sei, ich bin wohl bei den meisten unter dem Namen „Winter Soldier“ bekannt. Wer mir diesen Namen gegeben hat, ob nun Hydra oder doch viel eher die neuen Medien, da hab ich keine Ahnung, ich weis nur, dass er mir nicht gefällt. Unter diesem Namen habe ich für Hydra Aufträge erledigt…wenn sie meine Erinnerungen wieder löschen, werde ich das wieder tun, ohne mich daran erinnern zu können, wer ich war…

 Aussehen Wenn ich mit Hydras Leuten unterwegs bin, oder ihre Aufträge erledige…und das Gewiss nicht aus freiem Willen, aber wie Hydra das genau anstellt, erläutere ich später. Sollte ich dazu noch kommen. Ich glaube, „mein“ Metallarm ist jedem bekannt. Ein roter Stern darauf, ziert diesen Arm. Ich weis nicht, was sich Hydra dabei gedacht hat, vielleicht ist es auch ein Zeichen für ihre Macht, dieser Stern…außerdem trage ich eine Schwarze Kampfhose bzw. eine Art Kampfanzug oder Ausrüstung, wie man will. Schwarz gehalten, so ziemlich alles, Hose, Schuhe, Oberteil, Gürtel. An meinem Gürtel sind ein paar Beutel befestigt, nützlich kleine Sprengsätze darin, oder auch Messer. Alles was mir im Nahkampf so dienen kann. Hier und da trage ich auch eine schwarze Maske über Mund und Nase, aber das ist relativ selten. Hätte Hydra nicht in irgendeiner weise Kontrolle über mich, wäre der Stern auf diesem Arm schon lange weg…und überhaupt…dieser Arm, dass das Ding ein Teil von mir ist….am liebsten würde ich meine Metallfaust Hydra spüren lassen. Sie können mit mir nicht machen was sie wollen…und doch tun sie es….

 Schwächen der Fähigkeiten Mit der Ausnahme, dass ich durch Hydra ebenfalls so eine Art „Superserum“ injiziert bekommen habe und diese Kraft auch irgendwann mal ausgeschöpft ist und Zeit zum neue Energiesammeln braucht, gibt es genau zwei weitere Schwächen. Und eine hat mit meiner „Fähigkeit“ zu tun. „Mein“ Metallarm ist aus Technologie, das heißt, wenn ich mit dem Arm irgendeine andere Art von Elektrizität berühre, dann funktioniert er nicht mehr. Es braucht dann eine weile, bis er wieder vollständig einsatzfähig ist und nebenbei…die Stromstöße die durch andere Elektrizität auf meinem Arm ausgelöst werden, ist auch nicht sonderlich angenehm. Die andere Schwäche hat nur indirekt etwas mit meinem Arm zu tun bzw. mit den Leuten die den Arm „erschaffen“ haben. Sie können vollständige Kontrolle über mich erlangen, wenn sie mich in ihren „Fängen“ haben. Sie können mich programmieren, zu einem anderen Menschen machen, meine Erinnerung und mein Ich löschen. So oft wie sie wollen. Ich habe mich versucht gegen sie zu wehren, aber sie sind zu viele, zu gut ausgerüstet für mich. Sie wissen welches meine Schwachpunkte sind, heißt, wenn ich nicht gerade vor Hydra fliehe, bin ich ihnen hoffnungslos ausgeliefert.

 Fähigkeiten Auf meine „Fähigkeiten“ bin ich nicht stolz. Ganz und gar nicht. Ich wollte nie der sein, zu dem Hydra mich gemacht hat. Den Metallarm, den sie mir anstelle meines fehlenden, linken Arms „angenäht“ haben, der dient wohl dazu, meinen Gegnern übel mitzumischen. Der Metallarm ist ziemlich robust, nicht mal eine Kugel kann ihm was anhaben, Elektrizität allerdings schon, aber das habe ich ja schon erläutert. Ich kann mit diesem „Ding“ den ich nicht mal gern als einen Arm bezeichne, nicht nur einfach Fenster einschlagen, sondern sogar teilweise an Autodächern Löcher versehen und Mauern und Asphalt „hübsche“ kleine Dellen verpassen. Zudem muss mir Hydra ein ähnliches Serum gespritzt haben, welches Steve verabreicht bekommen hatte. Ich bin schneller in meiner Geschwindigkeit, kann einige Sachen leichter wegstecken, als vor dem Unfall, und bin geschickter im Umgang mit Waffen. Ich wünschte, ich könnte mit meinen „Fähigkeiten“ gutes tun, doch Hydra hat die Kontrolle über mich. Ich werde ihr wohl nie entfliehen können….oder etwa doch?...ich hab keine Zeit, mich mit solchen Fragen zu beschäftigen…wer weis wie lange mir meine Erinnerungen noch erhalten bleiben, also eilig zum nächsten Punkt.



 
eating us alive
Despite what you're always preaching

 AussehenWie ich aussehe…jedenfalls hatte ich früher ganz anders ausgesehen, der „Metallarm“ trägt daran Mitschuld. Ja, wie gesagt, da mein linker Arm bei den Sturz vom Zug in die Alpen einiges Abbekommen hat, um jetzt nicht allzu sehr ins Detail zu gehen, und mich Hydra mitgenommen hatte, würde mir der Metallarm „angenäht“, ein roter Stern „aufgemalt“ und mir ein wenig mehr Muskelmasse verabreicht. Wahrscheinlich durch dieses Serum. Höchstwahrscheinlich. Ansonsten trage ich Kastanien-bis dunkelbraune, bis knapp kinnlange Haare. Meine Augen sind braun und wenn ich nicht meine „Kampfausrüstung“ trage, dann Kleide ich mich so unauffällig wie möglich um vor Hydra unentdeckt zu bleiben. Turnschuhe, ausgewaschene Jeans, alte Shirts, dunkelblaue Stoffjacke mit Kapuze, eine schwarze Lederjacke und je nach dem noch eine dunkelfarbige Cap. Ich muss zugeben, obwohl ich nun auch schon eine Weile in diesem modernen Zeitalter lebe, kommt mir manche Kleidung immer noch gewöhnungsbedürftig vor, die Heutzutage von vielen Leuten getragen wird. Achja, zu meiner Größe noch, ich bin gute 1, 80, vielleicht etwas unterhalb 1,80 m groß. Aber wen interessiert das schon?

 Stärken
 

  • Verstecken (heißt, so Unterzutauchen, dass man für eine Weile gut unentdeckt bleiben kann. Aber Hydra hat Zeit…irgendwann finden sie mich wieder)
       
  • Nahkampf
       
  • Früher hatte ich immer ein paar aufmunternde Sprüche parat (aber heute hab ich nicht mal für mich selbst eine Weisheit, einen Rat oder einen Ausweg ein für alle mal von Hydra wegzukommen)
       
  • Zuhören (früher ging das leichter, wenn ich jemanden hatte, dem ich Zuhören konnte)
       
  • Kampfgeist (auch wenn mich dieser gegen Hydra allmählich verlässt)
       

 



 Schwächen
 

  • Fliehen (nur bezogen auf Hydra)
       
  • Schwäche eingestehen
       
  • Elektrizität (bezogen auf den Metallarm)
       
  • Erinnerungen (wenn ich mich, so wie jetzt, an alles Erinnern kann, dann behalte ich sie nicht lange, Hydra wird sie mir wieder nehmen)
       
  • Technik (in manchen Dingen bin ich wohl noch nicht lange genug in der neuen Zeit, um sie zu verstehen)
       

 


 Vorlieben
 

  • Fliehen (damit ich vor Hydra ein paar Tage frei sein kann, auch wenn fliehen nicht meine Stärke ist)
       
  • Natur (ich würde gerne mal wieder einfach nur so einen Spaziergang machen, ist nur im Moment nicht möglich)
       
  • Ausgehen (Früher ging ich unheimlich gern aus, wie es jetzt damit steht, muss ich ja wohl nicht erwähnen)
       
  • Freunde treffen (heute wäre ich gerne wieder in Gesellschaft von Freunden…aber das erübrigt sich ja auch)
       
  • Sport
       

 


 Abneigungen
 

  • ganz eindeutig Hydra
       
  • Erinnerungen an meine Taten bei Hydra
       
  • Angeber (früher hab ich solche Leute gehasst…seit Hydra mich unter Kontrolle hat, weis ich nicht, wie die Leute über mich denken…aber sicher schlimmer, als über Angeber)
       
  • Das so ziemlich alle Leute, die ich aus 1917-1944 kannte, nicht mehr Leben
       
  • Jemanden ausgeliefert zu sein…(bezieht sich auf jeden Feind, gegen den ich nichts ausrichten kann, aber besonders auf Hydra)
       

 


 Charakter Sind wir also endlich da angelangt, wo ich meine Wut an Hydra wörtlich Luft machen kann? Gut. Fangen wir an. Wie man schon gemerkt hat, hasse ich Hydra. Wirklich, es gibt keine Worte die meine Wut auf Hydra beschreiben könnten. Keine Worte dieser Welt könnten das. Es gibt nicht mal Worte für das, was Hydra Menschen antun kann…Jedenfalls, früher war ich, glaub ich, ein guter Freund. Ich konnte gut zuhören, hatte fast immer irgendeinen aufmunternden Spruch für andere parat, ging gern Aus, konnte auch mal humorvoll sein, aber auch an manchen Tagen recht schweigsam und ich setzte mich für meine Freunde, vor allem für meinen besten Freund Steven Rogers ein. Es war nie eine Frage ob ich mein Leben für ihn geben würde, ich würde es immer tun, egal ob man mich drum bitten musste oder nicht. Nur Leider habe ich gegen meinen besten Freund gekämpft, mehrere male…wegen Hydra, weil sie Macht über meine Erinnerungen haben…wirklich ich werde es mir nie verzeihen können, gegen Steve, meinen besten Freund aus Kindertagen, gekämpft zu haben. Zwar war das nicht wirklich ich, sondern der Winter Soldier. Aber trotzdem, ich hätte mich wehren müssen, schon die ganze Zeit und bisher ist es mir nicht gelungen, Hydra auszutricksen, hinter mich lassen zu können…ich merke, ich schweife ab. Nun, wie ich damals war, solltet ihr nun ansatzweise wissen. Heute, wenn Hydra meine Erinnerungen löscht, bin ich unberechenbar, hab ein Ziel vor Augen, wofür ich alles tu. Und genau das bereitet mir Sorgen. Was wenn ich es irgendwann schaffe, meinen besten Freund unter die Erde zu bringen? Weil Hydra es so will?...bisher konnte ich es nicht und ich bin froh darüber, vielleicht gelingt es mir ja diesmal meine Erinnerungen zu behalten. Jedenfalls Momentan, wo ich mich an alles erinnern kann, bin ich wütend auf Hydra, traurig darüber, dass ich zu dem geworden bin, der ich nun bin und strebe eigentlich an, Hydra ein für alle mal zu bekämpfen, damit es nicht noch mehr Menschen so ähnlich geht wie mir. Dass niemand mehr Angst vor Hydra haben muss, schließlich existiert sie lang genug. Aber um sie zu bekämpfen…dafür bin ich einfach nicht stark genug. Allein schon gar nicht…


 
ever wonder how we survive
I'm just collecting your victims  

 LebenslaufSo, also die letzte Frage, was ich so alles erlebt habe, wie? Ja,…warum hab ich nur das Gefühl, dass Hydra bereits wieder weis, wo ich mich aufhalte?...gut, das tut hier aber jetzt wenig zur Sache. Wo fange ich den am besten an? Ahja, genau. Am besten mit dem Umzug.
Also wie schon in ein paar Punkten weiter oben erwähnt, zogen meine Eltern, als ich 5 Jahre alt war, vom New Yorker Stadtteil Manhattan nach Brooklyn. Dort half mein Vater, neben seiner Arbeit in einer Reederei, seinen Eltern durch den Alltag. Teilweise kümmerte sich dann auch meine Mutter um diese, da mein Vater nur begrenzt Zeit hatte, wegen seiner Arbeit. Meine Mutter arbeitete hin und wieder in einem kleinen „Laden für alles“ , womit hauptsächlich Lebensmittel gemeint sind. Und ich? Ja, ich half auch hin und wieder meinen Großeltern. Machte auch mal das Mittagessen wenn meine Eltern nicht daheim waren, brachte den Eltern meines Vaters was zum Lesen oder hörte einfach nur ihren Erzählungen aus früheren Zeiten zu. Da muss ich ungefähr 7 oder 8 schon gewesen sein. Ansonsten war ich immer auf Brooklyns Straßen, spielte mit den Kindern, aber vor allem mit Steve. Wir hatten uns bereits kurz nach meinem Umzug nach Brooklyn kennengelernt und waren seit diesem Tag immer mehr zu guten, nein, zu besten Freunden geworden. Ihr wisst ja, dass meine Mutter anfänglich die Sache nicht gut heißen wollte, dass ich mit Steve und den anderen Kindern aus Brooklyn unterwegs war. Aber mit 12 musste ich ihr wohl mal meinen Standpunkt erklärt haben, so dass sie seit dem die Freundschaft zu mir und Steve akzeptiert hatte, genauso wie sie es hinnahm, dass ich mit den anderen Kindern aus Brooklyn unterwegs war.
Meinen Militärdienst nahm ich an, da muss ich um die 24 gewesen sein. Vielleicht älter, ich weis es nicht mehr genau. Jedenfalls hab ich es meinem Vater zur Liebe getan. Seit dieser Zeit war ich sehr viel in Trainingseinheiten und nur wenig zu Hause. Was mir nicht wirklich gefiel, schließlich hatte Steve erst vor kurzem seine Mutter verloren und ich hab ihm in dieser Zeit viel Beistand geleistet. Schließlich wollten wir immer alles gemeinsam durchstehen. Und das taten wir auch. Bis eben der Unfall kam. Aber dazu im späteren Verlauf meiner Erzählung mehr. Jedenfalls lernte ich um diese Zeit rum auch eine junge Dame kennen, als ich mal wieder ein paar Tage in Brooklyn war. Es war ein Sommerabend in einer Kneipe. Ich wollte die Geschehnisse der letzten Zeit einfach mal an mir vorbeiziehen lassen und einen schönen Abend genießen. Ich glaub, sie war es, die mich, damals recht außergewöhnlich, zum Tanzen aufgefordert hatte. Sie hatte Strohblondes, leicht gewelltes Haar, welches sanft auf ihren Schultern ruhte, auffällige blaue Augen und einen niedlichen, französischen Akzent, den ich nie mehr vergessen werde. So hatte ich das wohl damals geglaubt. Sie hieß Claire, war Französin und wohnte vorübergehend in Amerika. Weswegen hatte sie mir nie erzählt. Ich weis aber noch, dass wir uns immer mal wieder ein paar schöne Tage machten. Ich glaube, wir verliebten uns ineinander, hatten sogar eine letzte, wundervolle Nacht zusammen verbracht, als ich dann auch an die Front musste. Währenddessen hatte Steve wohl auch versucht, als Soldat akzeptiert zu werden. Ich fand seinen Mut schon damals bewundernswert. Aber er war nun mal nicht geeignet, wie die Ärzte befanden. Dabei wollte er genauso mithelfen, wieder ein wenig Frieden zu schaffen. Ich konnte ihn verstehen, schließlich war er mein bester Freund. Bevor ich an die Front ging, war ich dann mit Steve und zwei anderen Damen auf einer Ausstellung für die Technik der Zukunft. Damit Steve auf andere Gedanken kam, auch wenn die Ausstellung nicht wirklich so interessant war wie erhofft. Eigentlich wollte ich Claire mitnehmen, anstatt den beiden Damen die ich dann eingeladen hatte, doch Claire war an dem Tag nirgends mehr aufzufinden. Ich wusste bis heute nicht, was sie damals dazu veranlasst hatte, ohne ein Wort zu gehen.
Bald nach dem ganzen kam dann auch die Zeit, in dem Steve das „Serum“ erhielt, zu Cap wurde und mithalf, Hydra einen Strich durch ihre Rechnung zu machen, als er mich aus einer der Hydrastationen befreit hatte. Das Howling Commando entstand und ich war natürlich dabei. Ob Steve nun “Superkräfte” hatte oder nicht, ich stand ihm immer bei, also auch, als er eine Truppe zusammensuchte. Zumal ich schon damals eine Rechnung mit Hydra offen hatte. Gemeinsam mit dem Howling Commando, eine Truppe halbwegs verrückter, aber guter Männer, schafften wir es eine Hydrastation nach der anderen im Erdboden „versinken“ zu lassen. Während dieser Zeit schrieb ich auch bei einer kurzen Auszeit, während sich Howard Stark überlegte, wie man gegen die nächste Hydrastation vorgehen könnte und dabei sein kleines technisches Experiment verwenden könnte, einen Brief an Claire. Zumindest setzte ich einen auf. Ich wollte wenigstens wissen, wie es ihr ging, vielleicht eine Erklärung, weshalb sie einfach so von dem ein auf den anderen Tag verschwunden war. Denn ich muss zugeben, sie war die Liebe meines Lebens. Allerdings schickte ich den Brief erst ein paar Jahre später ab, nicht als ich ihn 1943 geschrieben hatte. Außerdem bekam ich in diesem Jahr auch noch die Mitteilung, als Caps Howling Commando und ich von einer Mission zurückkehrten, dass meine Eltern gestorben waren. Alle beide, so plötzlich, wie mir schien. Meine Mutter musste sich wohl mit einer ansteckenden Krankheit angesteckt haben, mit der sie wiederum meinen  Vater ansteckte. So hatte ein Arzt es mir in dem Schreiben erklärt. Ich war erschüttert davon zu erfahren, denn ich dachte eigentlich, dass es ihnen nach meinem letzten Besuch gut ging. Doch viel Zeit um darüber nachzudenken hatte ich nicht, schließlich hatten wir weitere Hydrastationen vor uns. Allerdings passierte ein Jahr später, ca. 1944, das Ereigniss, welches Steve ebenso erschüttert haben musste, wie mich. Ich dachte ich wäre nach dem Absturz in den Alpen, bei einer unserer Missionen, Tod. Aber das war ich nicht. Ich hatte lediglich meinen linken Arm verloren, bevor Leute von Hydra mich fanden und in eines ihrer Quartiere schleppten. An diesen Ablauf konnte ich mich nur schwer erinnern, letztendlich galt das einzige, was ich gedacht habe, Steve und Claire. Kam Steve ohne mich zurecht? Ich meine, wäre er in den vermeintlichen “Tod” gestürzt, wäre ich vor so viel leere in meinem Körper noch erstickt. Wir waren beste Freunde und wurden durch den Tod getrennt, das hinterließ eine Leere. Aber wir wussten, dass das unter Umständen passieren konnte, wollten aufeinander aufpassen, deswegen. Genauso wie auf die Männer des Howling Commandos. Eigentlich wollte ich diesem Roboter nur das Handwerk legen…aber bevor ich überhaupt richtig schießen konnte, hatte dieser bereits eine ordentliche Ladung Elektrizität, oder was auch immer, auf mich losgelassen, weshalb es zu dem Sturz aus dem Zug kam. Und Claire. Wie ging es Claire? Ich hatte irgendwann 1944 veranlasst, dass man den Brief, den ich aufgesetzt hatte, ihr an die Adresse schickt, die sie mir gegeben hatte. Aber ich wusste ja nicht, dass der Brief etwas später ankam. Zu spät, als das ich noch eine Antwort hätte lesen können, hätte es überhaupt eine gegeben. Nun weiter. 1946 lies Hydra mich einfrieren und taute mich 2015 für ihre Zwecke wieder auf. Heute, im Jahre 2039, bin ich immer wieder auf der Flucht vor Hydra. Zu Steve kann ich nicht, hab mich noch nicht dazu überwunden, nach all dem was ich als „Winter Soldier“ getan hatte. Hydra hatte es in den letzten Jahren immer wieder geschafft, mich zu finden, egal wohin ich geflohen bin. Immer wieder meine Erinnerungen gelöscht…Tja, und jetzt bin ich wieder auf meinem altbekannten Stuhl bei Hydra, welche dabei sind, mir meine Erinnerungen erneut zu nehmen. Wieder würde ich mich später an nichts erinnern können, so lange, bis ich es von selbst wieder konnte…im Vordergrund standen nur Hydras Aufträge...


 
the world is ours
And they're getting stronger

 AvatarpersonAuf dem Foto ist der Schauspieler Sebastian Stan in seiner hervorragenden Rolle als Bucky zu sehen ^^ Und mal ehrlich, ich als Bucky-Fan kann nicht anders, als den Schauspieler klasse zu finden ^^

 Stecki-/Setweitergabe Der Steckbrief bzw. das Set darf nicht weitergegeben werden, da ich mich mit dem Schriftlichen teil des Steckbriefs sehr viel mühe gegeben habe und auch hier und da ein paar Ideen zu Buckys möglicher Vergangenheit selbst miteinfließen lassen hab ^^

 Zweitcharaktere Jap, ich spiele auch noch Buckys Tochter Valerie Barnes =)

 Regelsatz @edit by Padfoot


 
thanks to Madam Mim | at TCP*

James Barnes

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