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Steckbrief von Valerie Barnes

 :: Frauen

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Steckbrief von Valerie Barnes

Beitrag von Valerie Barnes am Sa März 28, 2015 6:27 pm



 
i'll stop the whole world
I'm only human-I've got a skeleton in me

  Vor- und NachnameJa, also Hey, Hallo, oder auf französisch Bonjour, erst Mal. Um mich also mal kurz vorzustellen, ich bin Valerie. Valerie mit einem -l. Ja, ich weis, Valerie kann man auch mal mit zwei ll schreiben, aber mich schreibt man mit einem. Ich denke mal, soweit ich mich an Geschichte erinnern kann, kommt Valerie aus dem römischen von Valerius und bedeutet so viel wie ´die Gesunde und Starke´. Bevor mich einer fragt, ob ich mir vorstellen kann, weshalb man mich so genannt hat, dann fragt mich lieber nicht. Ich wusste ja noch vor ein paar Jahren nicht mal etwas von meinen Eltern. Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass auf Grund der Ereignisse man mich damals Valerie genannt hat, um mir Stärke und Gesundheit zu wünschen...oder so. Entschuldigt, mit Namensgebungen hab ich es nicht so. Barnes ist mein Nachname. Den erfuhr ich auch erst vor ein paar Jahren...oh Pardon, es fühlt sich an wie ein Jahrzehnt, seit ich von meinen Eltern erfuhr, aber dazu später mehr. Kurz genommen bin ich also unter Valerie Barnes bekannt. Naja, über ´bekannt´ kann man sich streiten.

  Geburts- und WohnortGeboren wurde ich, so viel ich weis, irgendwo in Amerika. Meine Mom war Französin, war aber nach Amerika gegangen, hatte dort anscheinend meinen Vater kennengelernt, wurde mit mir Schwanger, hatte aber dann nach ein paar Jahren wohl Amerika verlassen und war zu ihren Eltern nach Frankreich zurückgekehrt, so hatte man mir es mit 16 Jahren im Waisenhaus erklärt. Ich denke, einige Gesichter müssten sich jetzt zu einem großen Fragezeichen formen, aber keine Angst, ich komme später noch darauf zurück. Was ich jetzt aber mit großer Wahrscheinlichkeit weis, ist, dass ich in einer kleinen Wohnung in New York City wohne und damit recht zufrieden bin. Jedenfalls kann ich mich nicht beklagen, bis auf die Nachbarskatze die mich am frühen Morgen mit ihrem ´Katzengejammer´ um den Schlaf bringt.  

  Geburtstag und AlterSo viel ich weis, habe ich am 1. Mai 1943 meinen ersten Geburtstag gefeiert. Also ich nicht, aber meine Mom und meine Verwandten, sollte ich denn welche gehabt haben, oder Freunde von meiner Mum. Ich bekam von meinem ersten Geburtstag noch so ziemlich gar nichts mit. Mal überlegen, dadurch, dass Hydra an mir herumexperimentiert hat und ich eine ganze Zeit dann geschlafen habe, damit mir irgendjemand Namens „Mr Stanson“ verkündet ich wäre im Jahre 2037 wieder aufgewacht, bin ich eigentlich…wartet, Mathe war noch nie meine Stärke, jetzt im Jahr 2039, 96 Jahre alt. Nee, nicht wirklich. Hydra muss mir irgendetwas gegeben haben, womit sich mein normales Altern so verlangsamt hat, dass ich im Jahr 2037 immer noch 16 einhalb Jahre alt war. Oder zumindest so aussah. Nachdem ich aber nicht mehr im „Schlafmodus“ war, haben meine Zellen sich wohl wieder dem Rhythmus eines normal funktionierenden Körpers angepasst und ich altere wieder. Nicht, dass ich das schon sehen würde, aber ich kann sagen das ich im aktuellen Jahr 2039 bald meinen 18 Geburtstag feiere. Im hohen Alter wäre ich froh, wenn Hydra mir noch mal so einen „Nicht- Alterungs-Trank“ geben würde. Aber darauf hoff ich lieber nicht. Hydra ist ja hinüber, so viel ich erfahren habe. Oder etwa doch nicht?

  Herkunft & BerufIch komm natürlich vom Planeten Erde. Gibt es noch andere Planeten? Sicher ja, aber wenn, dann hab ich bisher noch nicht sonderlich viel davon gehört. Außer die üblichen wie Mars, Pluto, Mond…Nun, genauer gesagt komme ich nicht nur vom Planeten Erde, sondern weis, dass ich in Frankreich meine meiste Zeit verbracht habe, wenn wir die Sache mit Hydra mal außen vor lassen. Als ich 2037 in der modernen Zeit aufgewacht bin, wurde ich von „Mr. Stanson“(welcher sich als ein Shield Mitarbeiter mir mal vorgestellt hat), immer noch ein komischer Name, auf eine Schule geschickt um dort in ein paar besonderen Kursen erst mal mein Wissen über die vergangenen Jahre nachzuholen. Immerhin 78 Jahre Geschichte zu lernen, braucht seine Zeit. 2039 bin ich immer noch in diesen Kursen, die wohl „Mr. Stanson“ für mich organisiert hat und muss nun 80 Jahre Geschichte lernen, schließlich sind wieder zwei Jahre nach meiner „Ankunft“ vergangen. Nebenbei helfe ich aber in einem Tierheim aus, wann ich kann.  

  FamilieMutter: Wie vorhin oben schon erwähnt, hab ich erst vor kurzem, gut vor 80 Jahren, also mit 16, von meinen Eltern erfahren. Aber egal ob mit oder ohne „Schlaf“, kam mir es vor, als wäre es erst gestern gewesen, als ich von ihnen erfuhr. Wie gesagt bin ich in einem Waisenhaus aufgewachsen nachdem Hydra…Nein, das kommt später. Hier geht es schließlich um meine Mum. Also das Waisenhaus hat wohl ein paar Informationen sammeln können, vielleicht hatten sie sogar eine Akte, keine Ahnung, von so was weis ich einfach zu wenig. Aber nun zum Punkt. Meine Mum war Französin, hieß Claire Florence Lacour und wuchs in einem Dorf in Frankreich auf. Welches, da konnte ich mir den Namen leider nicht mehr merken. Sie arbeitete in einem kleinen Blumenladen ihrer Eltern mit, so viel durfte ich noch erfahren. Und das sie mich wohl sehr geliebt haben muss, dass hatte man mir auch erzählt. Allerdings muss sie wohl mittlerweile Tod sein, nach dem „Besuch“ von Hydra in unserem Dorf habe ich sie jedenfalls nicht mehr treffen können…wieder ein anderes Thema das weiter untern erklärt wird. Aber jetzt kommen natürlich wieder die üblichen Fragen, warum ich mit Nachnamen Barnes heiße. Aber keine Sorge, das klärt sich gleich. Hoffe ich.

  Vater: Nun kommen wir zu meinem Vater. Tja. Ein heikles Thema. Das Waisenhaus wusste nicht viel von ihm, woher auch immer sie ihre Informationen hatten, mit 16 konnte ich froh sein, dass sie etwas von meinen Eltern wussten. Damals erfuhr ich, dass mein Vater James Buchanan Barnes heißen musste. Er hatte als Soldat gedient und verlor bei einer Mission sein Leben. Welche Mission, wie er sein Leben verlor und warum er sich nicht mehr bei meiner Mum gemeldet hatte, bevor er überhaupt sein Leben verlor, konnte mir niemand sagen. Ich weis nur, dass meine Mum meinen Vater sehr geliebt haben muss. Ich kann mich noch erinnern, wobei ich nicht weis ob mich meine Erinnerung mit 5 Jahren nicht täuscht, dass sie ein Medaillon um den Hals trug, in dem sie ein Foto meines Vaters hatte. Sie hatte mir immer gezeigt, dass das mein Vater wäre und dass er uns lieb haben würde, auch wenn er nicht hier ist, wann immer ich nach meinem Vater gefragt habe. Das ist die einzige wirkliche schöne Erinnerung, die ich an meine Mum habe und wie ein Goldschatz hüte. Obwohl ich das Foto, auf dem mein Vater zu sehen war, nie richtig erkennen konnte, da es schon etwas veraltet war. Ansonsten war noch von einem Brief die Rede, den meine Mum erhalten haben soll und in dem sich mein Vater nach ihr erkundigt haben soll. Das war kurz nachdem meine Mum wieder von Amerika nach Frankreich zurückgekehrt war. Da war ich wohl 4 Jahre. Ich vermute, das Waisenhaus hatte die Informationen von Nachbarn und Bekannte meiner Mutter, da hab ich mal was gehört, aber wer die genau waren, wurde mir nicht gesagt. Ich weis nur noch, dass meine Mum meinen Vater so sehr geliebt haben muss, dass sie mir den Nachnamen Barnes gab, anstatt ihren…wie das förmlich funktioniert haben soll, keine Ahnung. Ich hab ja jetzt noch 2039 mit all den Veränderungen in der Neuen Zeit zu kämpfen. Letztendlich hab ich mich damit abgefunden, dass ich meinen Vater nie selbst sehen konnte. Und da ich wusste, dass er bei einer Mission ums Leben kam, habe ich auch nie weiter nach ihm Gesucht oder versucht mehr in Erfahrung zu bringen. Nachgefragt hatte schließlich auch nie jemand.

  Geschwister: Geschwister hab ich keine. Das Waisenhaus hatte mir darüber keine Auskunft geben können. Obwohl ich gern Geschwister gehabt hätte. Im Waisenhaus waren zwar viele Kinder und dennoch fühlte ich mich da so ziemlich allein.

  Sonstige: Auch zu anderen Verwandten konnten mir die Leute im Waisenhaus nichts sagen, wohl wussten ihre Quellen auch nicht mehr, als Hauptsächlich das von meinem Vater und das von meiner Mutter. Die Eltern meiner Mutter, also meine Großeltern, sind ebenfalls nicht mehr unter den Lebenden, Tante, Onkel und andere Verwandten…Nein, da habe ich leider keine Ahnung.


 
from turning into a monster
But I'm not the villain

  Name der GeheimindenditätIch hatte noch nicht wirklich Zeit als Heldin mit einem Heldennamen bekannt zu werden, noch hab ich nicht wirklich eine Geheimidentität. Aber aufgrund meiner Fähigkeit würde ich mich wohl gerne mal „Girl with two sides“ nennen, oder als Spitzname „two sides“ klingt lustig…wobei das wohl nicht der Sinn eines Heldennamens ist. Dann schon lieber die erste Idee. Oder „Blue Light“ das ist auch eine nette Idee, noch viel besser als die Erste, findet ihr nicht?

  AussehenAlso ich weis ja nicht, was Hydra mit mir gemacht hat, aber das was ich manchmal habe, ist echt cool. Naja, je nach dem wie man es nimmt. Hydra hat mir an die Innenseite meiner Hand einen runden, münzgroßen Metallkreis unter die Haut gesetzt. Als ich „aufgewacht“ bin, hat sich das ziemlich seltsam und ungewohnt angefühlt. An die Schmerzen, die das bereitet haben muss, will ich mich gar nicht erinnern und ich bin auch froh, mich nicht wirklich daran erinnern zu können, was Hydra mit mir angestellt hat. Jedenfalls durch meinen Willen, was ich aber wirklich noch lernen muss zu kontrollieren, oder aber durch Emotionen wird dieser Kreis irgendwie aktiviert und leuchtet dann leicht bläulich auf. Daraufhin ziehen sich über meinen rechten Arm, meine halbe rechte Gesichtshälfte, über meine rechte Rückenseite und über meine halbe rechte Körperhälfte bis hin zu meinem rechten Bein, blaue Linien, eine Art Nervenbahnen oder sowas in der Art. Das sieht echt gut aus…also…ehrlich, Leute die nicht wissen, was für eine „Besonderheit“ ich habe, werden das Schräg finden. Ich tus ja selber…also, Schräg finden, diese blau aufleuchtenden Linien. Jedenfalls bleiben diese Linien solange vom Metallkreis ausgehend auf meiner gesamten rechten Körperhälfte bläulich, leuchtend Sichtbar, bis ich von selbst möchte, dass sie wieder zurück gehen, diese leuchtend blauen Linien. Allerdings ist das mit „wollen“ so eine Sache. Manchmal kann ich das eben nicht Kontrollieren oder es geschieht durch Wechsel von Emotionen einfach so. Falls ihr euch fragt, was diese leuchtenden Linien jetzt so besonders an sich haben, dann wartet noch einen Augenblick. Jedenfalls brauch ich durch die „Besonderheit“ auf meiner rechten Körperhälfte keine Rüstung, sondern trage, sollte ich überhaupt jemals in einen Kampf verwickelt sein, normale Alltagskleidung…wobei für meine linke Körperhälfte könnte ich mir ruhig einen Schutz zulegen…naja, werde ich mir mal noch überlegen.

  Schwächen der FähigkeitenJa, die Schwäche meiner Fähigkeit wäre, dass eben nur auf meiner rechten Körperhälfte diese Linien erscheinen. Wozu sie gut sind, kommt gleich. Aber meine linke Körperhälfte ist total normal. Normal wie fast bei jedem anderen Menschen auch und damit bei einem Kampf auch verletzbar. Meine Linke Hand eignet sich auf jeden Fall nicht sonderlich, um einem ernsthaften Gegner meine Faust aufs Auge zu drücken, dazu eignet sich meine rechte Hand viel besser. Also wie gesagt, meine linke Körperhälfte hat absolut keine „Superkräfte“ und kann daher auch bei jedem Kampf etwas abbekommen. Außerdem eignet sich meine rechte Körperhälfte, wenn der Metallkreis an meiner rechten Hand aktiv ist, nicht zum Schwimmen. Wasser sollte ich daher bei Kämpfen vermeiden, sonst kann es schnell passieren, dass ich wie ein Stein untergehe.

  FähigkeitenSo, aber nun zu meiner eigentlichen Fähigkeit, die hinter diesen blauen leuchtenden Linien steckt, welche sich über den rechten Metallkreis an meiner Hand über meine rechte Körperhälfte ausbreiten können. Also, meine linke Körperhälfte scheint ja völlig normal, aber wenn die blauen Linien durch den Metallkreis sich über meine rechte Körperhälfte direkt unter der Haut ausbreiten, dann wird meine rechte Körperhälfte sozusagen wie ein Schutzschild. Hart wie eine Mauer, Sicher wie eine Weste, welch auch immer ein Vergleich euch da einfällt. Kein Messer oder Kugel kann meiner rechten Körperhälfte etwas anhaben (nebenbei bemerkt, der linken leider schon) und auch ist meine rechte Körperhälfte so kraftvoll, dass ich jemandem eine gute Kopfnuss verpassen könnte und unter Umständen recht gut im Nahkampf zurechtkomme. Allerdings muss man sich meine rechte Körperhälfte jetzt nicht so vorstellen, als wäre sie durch die aufleuchtenden blauen Linien wirklich hart wie eine Mauer. Nein das ist nicht so. Ich kann ja schließlich meinen rechten Arm trotzdem bewegen, oder mein Bein, auch fühlt sich meine rechte Körperhälfte ganz normal an (naja, bis auf ein wenig mehr Temperatur) erst beim Aufprall von z.B. einem Gegenstand, wird meine rechte Körperhälfte hart, daher kann ich als halbes Schutzschild auch funktionieren, wenn es nötig wäre. Aber in Berührung mit Wasser komischerweise, wir meine Körperhälfte auch hart, weshalb ich ja Wasser meiden muss, wie oben beschrieben. Vielleicht ist das ein Fehler, den Hydra mal gemacht hat? Keine Ahnung. Jedenfalls, ziehen sich die blauen Linien wieder zurück zum Metallkreis, dann ist meine rechte Körperhälfte genauso schutzlos wie meine Linke, nur mal zur Anmerkung.



 
eating us alive
Despite what you're always preaching

  AussehenSo, wie sehe ich ohne Verwandlung aus, hm? Also, nicht das ich durch die Verwandlung groß anders aussehe, außer, dass ich auf einer Körperhälfte wie eine „Glühbirne“ leuchte, aber gut. Im normalen Alltag sehe ich aus wie ca. 18 Jahre. Das fast oder dreiviertel 18 merkt man ja nicht. Mein wirkliches Alter, eigentlich 96, kann man mir nicht ansehen, wobei ich das Hydra zu „verdanken“ habe. Mit meinem „Einschlafen“ bin ich später 2037 wie ein normaler Teenager einfach weitergealtert. Woher ich meine Kastanien- bis leicht dunkelbraunen Haare her habe, weis ich nicht zu 100 Prozent, denn soweit ich mich zurückerinnern kann, hatte Mom blondes Haar. Vielleicht habe ich die Haarfarbe ja von meinem Vater geerbt? Wie dem auch sei, ich trage meine Haare am liebsten in einem modernen weiblichen (was auch sonst) Kurzhaarschnitt. Wobei da ein oder die andere Strähne schon mal aus dem Konzept springt und mich besonders am Morgen wie ein Igel aussehen lässt. Meine Haut ist recht normal, manchmal ein wenig blass, aber das geht in Ordnung. Nachdem sich aber meine rechte Körperhälfte mit den Linien überzogen hat und diese dann wieder verschwinden, hab ich meist einen leichten Schweißfilm auf meinem Körper (schnell Duschen möchte ich da immer), woher  dieser Schweißfilm kommt, ist mir nicht ganz klar, weil manchmal kommt diese „Verwandlung“ auch einfach so durch Emotionen und dann versuch ich sie einfach wieder „verschwinden“ zu lassen, ohne, dass ich mich sonderlich angestrengt habe. Aber vielleicht kommt das auch nur daher, dass sich meine Körpertemperatur zur rechten Körperhälfte hin, während der „Verwandlung“ etwas erhöht. Nach jener „Verwandlung“ könnt ihr euch dann vorstellen, fühle ich mich wie, wenn ich Fieber hätte. Aber das Gefühl ist schneller weg, als man glaubt. Zu meinem Kleidungsstil auch noch kurz was. Ich trage lieber Hosen. Vorzugsweise alle möglichen Jeanshosen. Und gerne auch Shirts oder Langarmshirts mit schönen Motiven, guten Sprüchen. Sternmotive mag ich besonders. Eine schwarze oder braune Lederjacke mit Kapuze oder Generell Hoodies und Jacken mit Kapuzen trag ich recht oft. Hinter einer Kapuze kann man sich wenigstens gut verstecken, wenn man nicht erkannt werden will. Ich bin im übrigen auch jemand, der sehr gerne Schals zum Outfit kombiniert. Dabei ist es egal, welche Art von Schals, Hauptsache sie passen etwas zum Outfit. Kleider und Röcke trage ich sehr selten, aber ist nicht auszuschließen, dass ich nicht doch mal mit einem Kleid oder Rock erscheine. Früher hab ich gern Kleider getragen, also vor dem „Einschlafen“. Aber jetzt ist ja nicht mehr Früher. Im übrigen bin ich nicht so sonderlich groß, ich glaub im durchschnitt etwas über 1,67m aber das wars dann auch schon mit Größe. Trotzdem trag ich keine höhen Schuhe, sondern viel lieber bequeme Sneakers . Manchmal klammere ich mir auch gern irgendeine nette Spange ins Haare. Aber keine Kinderspangen sondern schon Spangen, die auch was hermachen. Ja und zu guter Letzt hab ich blaue Augen. Die hab ich definitiv von meiner Mom geerbt. Das Waisenhaus hatte auch ein Bild von ihr noch ausfindig machen können, leider konnte ich es nicht mehr mit mir mitnehmen. So, damit wäre mein Kleidungsstil wohl offensichtlich. Ich trag gern mal lockere, bequeme Kleidung, was nicht heißt, dass ich mich nicht auch gern mal Schick mache. Meine Schminke trage ich im übrigen dezent, aber nun weiter.

  Stärken
 

  • mit Tieren umgehen
     
  • um den heißen Brei herumreden
       
  • Sarkasmus
       
  • Nahkampf
       
  • Beschützen (bei „Verwandlung“)
       

 



  Schwächen
 

  • Schwimmen
       
  • Technik
       
  • vollständige Kontrolle über Fähigkeit
       
  • Vergangenheit
       
  • Einsamkeit (ich hasse das Gefühl, allein zu sein)
       

 


  Vorlieben
 

     
  • Theater AG (neben Furys Kursen gibt es an der Schule auch sowas Angeboten, macht echt Spaß)
       
  • Ice cream und Cookies
       
  • Schreiben
       
  • Neues zu lernen
       
  • Treffen (besonders in einer Gruppe)
       

 


  Abneigungen
 

     
  • definitiv Wasser
       
  • Hydra
       
  • Ausgrenzung
       
  • Angeber
       
  • Streit
       

 


  Charakter Umgangsprachlich, wie tick ich also? Naja, ich denke ich bin eigentlich eher ruhig, denk viel nach, halte mich zurück bei großen Gesprächen über Eltern. Ist aber auch, denke ich, doch selbstverständlich. Ich wüsste sowieso nicht, was ich groß über meine Eltern sagen könnte. Mutter von Hydra mitgenommen und Vater bei einer Mission wohl gestorben. Kurzfassung. Wirklich? Das interessiert wohl kaum jemanden so wirklich. Aber treffe ich mich in einer Gruppe, bin ich schon recht aufgeschlossen und Erzähle über meinen Alltag oder frage die Leute nach so vielem aus. Schließlich muss ich doch wissen, was in den letzten Jahren bis 2039 alles passiert ist. Aber sonst bin ich meist die Zuhörerin. Ich kann aber auch Witze reißen, bin ein wenig sarkastisch und scheu mich durchs Theater spielen nicht vor einer großen Masse an Leuten eine Idee anzubringen. Bei Tieren bin ich relativ fürsorglich, ob das auch auf Menschen zuspricht, weis ich nicht. Menschen, die meine Hilfe brauchen, sicher. Und dann kommen wir zum Mut. Ja Mut ist auch so ein Thema. Ich bewundere Menschen, die kleiner sind als ihre Gegner und sich trotzdem gegen sie auflehnen, weil sie etwas unrechtes getan haben, oder andere Beschützen wollen. Hätte ich keine „besondere“ Fähigkeit, ich wüsste nicht, ob ich mich trauen würde, gegen einen größeren Gegner anzutreten. Mit meiner Fähigkeit allerdings, trete ich schon gern für schwächere ein. Für meine Freunde würde ich sogar mein Leben riskieren. Das könnte hier und da etwas waghalsig sein, aber woher ich das geerbt habe, tja, steht in den Sternen. Vielleicht von meiner Mom, aber vielleicht auch von meinem Vater? Zu guter Letzt erwähne ich besser noch, dass ich manchmal recht in Gedanken bin. Also nicht jede Konversation, mit mir, beruht auf ein zweiseitiges Gespräch. Kann schon sein, dass ich manchmal einfach nicht richtig zuhöre, wofür ich mich aufrichtig entschuldigen möchte. Genau genommen bin ich also eine junge Dame, welche gut Zuhören kann, schweigsam Gespräche über Eltern verfolgt, in der Gruppe auftaut und dann gerne humorvoll wirkt, Hilfsbedürftige Menschen helfen möchte, freundlich und manchmal etwas zu viel in Gedanken ist.


 
ever wonder how we survive
I'm just collecting your victims  

  LebenslaufOhje…davor hab ich mich gefürchtet. Jetzt muss ich hier wohl meine ganze bisherige Lebensgeschichte auftischen, nicht wahr? Gut ich mach es, aber nur wenn ich später einen Cookie bekomme. Also, dann fangen wir doch mal an. Ich werde mit Gliederungspunkte oder, etwas in der Art, arbeiten. Dann hat man wohl eher einen Durchblick.

1.Mai 1943 in Amerika:    Nachdem meine Mom meinen Vater irgendwo kennen gelernt hat, wahrscheinlich in einer Kneipe oder auf einer Veranstaltung, müssen sie sich wohl mehrmals getroffen haben. Wie das bei einer beginnenden Romanze ist. Meine Mom hat sich in meinen Vater verliebt, wohl sehr sogar. Ob das auf Gegenseitigkeit beruhte, weis ich nicht. Aber sonst wäre ich ja wohl nicht hier. Tja und ich denke, so neun Monate später kam ich am 1.Mai 1943 auf die Welt.

Irgendwann um 1947:       Um diese Zeit muss es einen Beweggrund geben haben, der meine Mom veranlasst hat, mit mir, als 4-jähriges Mädchen, Amerika zu verlassen und nach Frankreich, ihrem Heimatsort, zurückzukehren. Dort wuchs ich fortan bei meiner Mutter in einem kleinen Dorf auf. Wage kann ich mich noch daran zurückerinnern, dass sie im Dorf im kleinen Blumenladen ihrer Eltern, also meiner Großeltern, mitgearbeitet hat und ich Freundschaft mit einem Nachbarshund geschlossen habe. So viel mehr weis ich aus dem ersten Jahr in Frankreich auch nicht. Außer, dass zu dieser Zeit wohl ein Brief meines Vaters bei den Großeltern meiner Mom angekommen sein musste, vielleicht hatte meine Mom ihm damals erzählt, wo sie groß geworden ist und er hatte auf gut Glück einen Brief dorthin geschickt, in der Hoffnung er würde auch bei ihr ankommen? Wie dem auch sei. Vom Inhalt des Briefes weis ich nichts, außer, dass meine Mom froh darüber gewesen sein musste. Von mir hatte sie jedoch nichts erwähnt, oder sie wollte es ihm ein Jahr später schreiben und konnte es nicht mehr, denn was ein Jahr später passiert folgt jetzt.

Ein Jahr später (1948):      Mit dem 5 Lebensjahr spielt da auch die Erinnerung mit dem Medaillon meiner Mutter im Kopf ab,  die Geschichte dazu hatte ich ja schon erwähnt. Vielleicht wollte meine Mom gerade, nach langer Überlegungszeit, einen Brief an meinen Vater schreiben und mich dabei auch erwähnen…Leider kann ich das meiste nur vermuten. Allerdings auch eine Erinnerung aus dieser Zeit, die mir immer noch übel aufstößt, ist die, dass an einem wunderschönen Frühlingsnachmittag plötzlich Männer das kleine Dorf betraten. Ich weis noch, wie meine Mom mich im Haus versteckt hatte und dann vor die Haustür trat. Ab hier hat man mir dann nur die Erzählung irgendwelcher Nachbarn wiedergegeben. Meine Mom ging freiwillig mit diesen Männern mit, von denen gemunkelt wurde, sie wären von Hydra. Was Hydra ist, „durfte“ ich später am eigenen Körper erfahren. Aber nicht nur meine Mom wurde von den Männern abgeholt, auch ihre Eltern, meine Großeltern. Das restliche Dorf war in Angst und Schrecken versetzt gewesen. Nachdem die Männer so plötzlich verschwunden waren, wie sie gekommen waren, musste die Nachbarin mich wohl zum Waisenhaus gebracht haben. Einen Ort weiter entfernt vom Dorf. Letztendlich war von weiteren Verwandten nichts bekannt und meinen Vater kannte ich nicht mal und als Soldat war er wohl auch unterwegs. Laut eigener Aussage, hätte sie sich gerne um mich gekümmert, aber sie hätte nicht gewusst, ob es nicht doch besser gewesen wäre, für mich, im Waisenhaus unter anderen Kindern groß zu werden, nach dem was meiner Mom wiederfahren ist. Ehrlich gesagt weis ich selbst nicht, was besser gewesen wäre. Ich weis nur, dass ich auch nicht sonderlich gern im Waisenhaus war.

11 Jahre später (1959):    Das Waisenhaus musste wohl nach meiner Ankunft sofort Nachforschungen angestellt haben, über mich, meinen Eltern, mögliche Verwandte über die Geschehnisse im Dorf. Den Großteil ihrer Informationen hatten sie dabei von den Dorfbewohnern und etwas aus Amerika, zumal sie auch den Brief erhalten haben mussten, in dem drinnen gestanden war, dass mein Vater bei einer Mission ums Leben kam. Das was ich bisher alles so über meine Vergangenheit erzählt habe, erfuhr ich also in diesem Zeitraum mit 16 Jahren vom Waisenhaus, an einen Teil konnte ich mich auch selbst wage erinnern, aber größtenteils erzählte mir das Waisenhaus so ziemlich alles über mich. Als wäre ich ein offenes Buch, aus dem man hätte lesen können. Nun gut, ich wollte es auch nicht anders. Ich hab mit 16 Jahren so lang die Leute im Waisenhaus genervt, bis sie sich ergeben konnten, mir über mich zu erzählen. Das war auch mein gutes Recht. Ein halbes Jahr später, nach den ganzen Informationen über mich, durfte ich das erste mal so richtig aus dem Waisenhaus raus, ohne Begleitung mal die Straße entlang spazieren. Immerhin war ich 16, beteuerte auf mich selbst aufpassen zu können, dass ich in der Nähe des Waisenhauses blieb und in 10 Minuten wiederkäme. Durch den Nachbarshund, der mich durch das erste Jahr in Frankreich fast täglich begleitet hatte, wurde ich von Hydra angelockt. Ich hatte mich gewundert, warum der Hund bis in die nächste Ortschaft gelaufen war, zumal er schon ziemlich alt sein musste. Vor 11 Jahren hatte ich ihn schließlich das letzte mal gesehen. Meine Güte, ich war naiv genug, dem Hund helfen zu wollen und bin Hydra praktisch in die Arme gelaufen. Natürlich kam ich seit diesem Tag nicht mehr, wie versprochen, nach 10 Minuten ins Waisenhaus zurück.

Zeitraum zwischen 1959 und 2037:    Ich weis nicht was in diesen 80 Jahren passiert ist. Also nicht genau, ich kann es mir ein wenig zusammenreimen und Vermutungen anstellen. Aber sonderlich viel ist es nicht. Kurzfassung, nachdem Hydra mich geschnappt hatte, brachte mich man irgendwohin in den Untergrund. Wo auch immer das lag. Hydra musste wohl noch versteckt an verschiedenen Orten ihre „Arbeit“ durchführen. Jedenfalls wusste ich ab diesem Zeitpunkt, was hinter dem Wort "Hydra" steckte. Eine verrückte Forschungsgruppe oder etwas dergleichen. Vielleicht noch weitaus schlimmer als das. Man hat zwei Tage später an mir einige harmlosere Tests durchgeführt, bis man dann meinte mich Narkotisieren zu müssen. Als ich aufgewacht bin, hatte ich den münzgroßen Metallkreis in der rechten inneren Handfläche unter meiner Haut. Ich glaub da hatte das Ding noch ganz schön geschmerzt und geleuchtet hatte ich wie ein Glühwürmchen, nur eben blau. Gleich daraufhin haben die sich auch in einer anderen Sprache unterhalten, also die Männer die um mich herumstanden, man hatte mir noch zwei mal was gespritzt, wehren ging leider schlecht, wenn man noch in Halbtrance war.

Als ich nach 78 Jahren „Schlaf“ aufgewacht bin, fand ich mich in einer geöffneten, gepolsterten und ziemlich kühl gehaltenen Truhe wieder. Ein paar fremde Männer starten mich entgeistert an. Hydra, als man mir die zwei Spritzen gab, musste wohl ein mal diese Mittel gespritzt haben, welches mich so in den „Schlaf“ versetzte und das Wachstum und die Alterung so verlangsamte, oder sogar stoppte, dass ich wirklich noch 16 war, als man mich 78 Jahre später fand. Ob ich überhaupt geatmete hatte, vielleicht so langsam, dass die Luft in dieser geräumig, weich mit Kissen gepolsterten Truhe ausgereicht hatte, weis ich nicht genau. Ich weis nur, dass das andere Mittel wohl noch zur Stärkung meiner von Hydra verpassten „Fähigkeit“ war. Ich kann mit meiner rechten Hand, wenn der Metallkreis aktiviert ist, recht ordentlich zuschlagen. Wie dem auch sei, ich hatte ja schon erwähnt, dass ein gewisser „Mr. Stanson“ mich nach meinem Finden so langsam in diese neue Welt einweihte und mir den Unterricht in den Kursen an dieser Schule gestattete. Er hatte mir auch einiges zu „S.H.I.E.L.D.“ erklärt. Eigentlich scheint er ein ganz netter Mensch zu sein. Aber das ging mir alles zu schnell, ich wollte erst mal sehen, wie ich in dieser modernen Welt zurechtkomme. Früher gab es noch nicht mal Handys, geschweige denn richtiges Internet…
Jedenfalls weis ich sehr wohl von dem „Stark-Tower“ irgendwelche Helden und das ich auch eine Heldin werden könnte. Aber dafür habe ich mich nicht interessiert, bisher. Ich kann ja nicht mal meine Fähigkeit kontrollieren, was will ich da andere Menschen beschützen? Ich komm ja 2 Jahre später, also 2039, noch nicht mal mit all dem Neuen hier zurecht. Allerdings hat „Mr. Stanson“ mir vor kurzem ein Nahkampftraining verschafft. Ich bin schon neugierig, wissbegierig und lerne gern, daher hab ich dem auch zugestimmt. Wobei ich nicht glaube, dass "Mr. Stanson“ es interessiert hätte, ob ich daran Teilnehmen wollte oder nicht. Er hätte mich auch höchstpersönlich dorthin gebracht. Auch wenn ich nichts mit dem „Heldenkram“ zu tun haben wollte, bekomme ich von irgendjemanden im „Stark-Tower“ Unterricht. Na, ob das gut geht?


 
the world is ours
And they're getting stronger

  AvatarpersonAuf dem Bild und dem Avatar ist die wunderbare Schauspielerin Sami Gayle zu sehen, die unter anderem in Blue Bloods mitspielt, eine Serie die ich total gerne anschaue ^^ Ich denke so ähnlich wie sie könnte meine RPG Figur Valerie Barnes aussehen.

  Stecki-/SetweitergabeUngern. Ich hab sehr viel am Steckbrief gearbeitet. ^^ Daher keine Steckbrief bzw. Setweitergabe.

  ZweitcharaktereJa, ich spiele noch Valerie Barnes Vater, der zugleich Steves bester Freund James Buchanan Barnes, kurz genannt Bucky, ist.

  RegelsatzNatürlich habe ich die Regeln gelesen und soweit auch verstanden ^^  @editiert bei Steven Rogers


 
thanks to Madam Mim | at TCP*


Zuletzt von Valerie Barnes am So März 29, 2015 8:43 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Valerie Barnes

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