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Klassenfahrt der etwas anderen Art

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Klassenfahrt der etwas anderen Art

Beitrag von Rosalee Johnson am So Feb 07, 2016 11:10 pm

Wo?: Klassenfahrt nach Conneticut zum Ferienlager "Frohe Zuversicht" am Meer
Wer?: Rose&Bruce+Steven&James (James wird nicht gespielt)
Wann?: 01.06.-06.06. 2034 (Rose ist 12 und James 13)

Vielleicht kennt ihr dass. Einmal im Schulleben fahrt ihr mit der Klasse an einen anderen Ort. Weg von der Heimat. Einfach mal ein paar Tage entspannen, was aber von der Klasse abhängt. Freudestrahlend kommt ihr dann nach Hause und beginnt ein Gespräch euren Eltern. Rosalee ließ ihre Tasche auf den Boden gleiten und sah sich um. " Daddy?" Sie suchte und fand ihn dann auch schlussendlich. " Hallo!" Sie grüßte ihn und gab ihm deshalb einen Kuss auf die Wange. "Wir haben heute unsere Physikarbeit wiederbekommen. Die Lehrerin meinte ich sei die Beste der ganze Klasse gewesen. ich hatte sogar noch zwei Zusatzpunkte bekommen." Sie reichte ihrem Dad die Arbeit. "Ach und unsere Klassenlehrerin hat uns einen Zettel mitgegeben. Den sollen alle Eltern ausfüllen. Ist irgendwas wegen unserer Klassenfahrt!" Ja, das hatte sie Bruce noch gar nicht erzählt gehabt, dass sie wegfahren wollen.

Auf dem Zettel standen alle Informationen und auch eine Frage welche Eltern denn mitkommen wollten. Natürlich musste sowohl Bruce als auch Steven ankreuzen dass sie mitkamen und nun stand Rosalee an der Bushaltestelle ihrer Schule. Den kleinen Rucksack auf den Rücken gespannt. Sie wusste nicht was sie von allem halten sollte. Sicher sie freute sich, aber musste ihr Dad mitkommen? Das war peinlich. Schon hielt sie Ausschau nach James. Ob er auch kommen würde? Oder ist er krank geworden? Jetzt machte sie sich auch noch Gedanken als jemand den Arm um sie legte. "Hallo Rose!" James lächelte sie an und drückte sich an sie. "Jamsie!" Sie drückte sich ebenfalls an sie und strahlte übers ganze Gesicht. "Dad James ist da. Dürfen wir schon in den Bus einsteigen?" fragte sie lieb und brav, als sie vor ihm stand. Mit Welpenblick sah sie ihn an. Steven derweil suchte seinen Sohnemann und hörte dann die Stimme von Rose. Ah da war er also. Sie wurden gefahren und ihr Fahrer verschwand. Jetzt stand er mit den Koffern ganz alleine und er fragte ob es wirklich notwendig war, dass sie jetzt schon eine Klassenfahrt unternahmen.

Dann trat er auf Bruce zu. " Hey Banner!" grüßte er diesen und sah zu den Kindern. "James ich habe dir gesagt du sollst nicht wegrennen!" James sah ihn an. " Ja aber Rose war da." Steven seufzte und lächelte ehe er seinem Sohne erlaubte einzusteigen. Dieser wollte aber nicht ohne seine Rosalee gehen. Steven grüßte auch Rosalee freundlich. Ihr konnte er ja nicht einfach so erlauben in den Bus einzusteigen. Nun wandte er sich aber dem Erwachsenen zu. " Bringst du deine Kleine zum Bus? Wer kam überhaupt auf die Idee mit den Kleinen wegzufahren? Sie sind noch zu jung dafür als dass man sie alleine fahren lassen könnte. War bestimmt die Idee der Elternsprecher!" Wer waren die eigentlich? Hatten sie die mal gewählt? Er wusste es schon gar nicht mehr und wollte es aber nicht mehr zugeben. Er wusste nicht das Bruce als Aufpasser mitfuhr.
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Re: Klassenfahrt der etwas anderen Art

Beitrag von Bruce Banner am Mo Feb 08, 2016 12:15 am

Bruce hatte heute einen wirklich guten Tag. Er war mit seinem Wecker aufgewacht, musste keinen Fuß vor die Tür setzen nachdem er Rose zur Schule gefahren hatte und zudem hatte er keinen ängstlichen, depressiven Nervenzusammenbruch. Hörte sich doch super an, oder? Zumindest für seinen Standart war das sehr gut. Bruce hatte gar nicht bemerkt, dass es schon so spät kam, als Rose nachhause kam, aber er freute sich als seine kleine wieder da war. Er lächelte sanft als sie in sein Lesezimmer kam - Ja, Bruce hatte ein Zimmer in dem er die Wände voll mit Bücherregalen und Bücher hatte nur um dort zu lesen, das war für Bruce sehr praktisch, ansonsten würde er nämlich all seine Bücher nirgendwo unterbringen können - und als sie meinte sie hätten die Physikarbeit zurück bekommen und das sie die beste der Klasse wäre mit zwei Extrapunkten wurde sein Blick stolz. "Wow! Das ist großartig, Rose.", sagte er sanft und nahm dann die Arbeit entgegen, die sie ihm in die Hand drückte. Bruce warf einen Blick drüber. Es ging zwar nur um Akustik und die verschiedenen Maßeinheiten, aber immer hin hatte Rose nicht einmal einen Fehler. Nach ein paar Sekunden unterschrieb er die Arbeit mit seinem Füller und gab sie sofort Rose zurück. "Sehr schön. Ich bin stolz auf dich.", sagte er lächelnd und als sie meinte sie hätte irgendeinen Zettel wegen einer Klassenfahrt gingen bei ihm sofort einige Alarmglocken los, aber um Rose nicht zu beunruhigen nickte er nur und nahm den Zettel. "Ich mach ihn dir für morgen früh fertig, ja?", fragte er und legte ihn dann auf Seite. "Aber erstmal wollen wir Mittag essen, okay?"

Selbstverständlich rief Bruce gleich an dem Abend noch die Klassenlehrerin seiner Tochter an. Nicht, dass es ihn störte, dass die Klasse auf Klassenfahrt fuhr aber... okay, doch. Es störte ihn gewaltig. Er ging während des telefonieren in seinem Zimmer auf und ab. "Nein, ich verstehe das keineswegs! Die Kinder sind 12, 13 Jahre alt!" "Das ist ein gutes Alter für die erste Klassenfahrt weit weg von zu Hause, Mr Banner. Fahren Sie doch einfach mit, wenn Sie sich solche Sorgen machen." Bruce lachte. Oh ja, das war sicherlich eine großartige Idee. Er fuhr natürlich mit auf Klassenfahrt, mit 30 Kindern die er in Gefahr bringen konnte, sicherlich! Beste Idee überhaupt! "Tut mir leid, aber ich bin kaum in der Lage mitzufahren." Die Lehrerin schwieg kurz. "Entweder Sie fahren mit oder Sie bleiben zuhause, was anderes kann ich Ihnen nicht anbieten, außer natürlich Sie erlauben ihrer Tochter nicht mitzukommen, dann muss sie die Woche in die Schule kommen.", sagte sie und verabschiedete sich dann. Toll. Das konnte er Rose doch nicht antun! Dann... dann musste er wohl mitkommen. Großartig.

Bruce hatte an dem morgen ein Taxi bestellt. So waren Rose, er und ihr Gepäck zur Rose's Schule gekommen und dort hatte Bruce erstmal mit der Lehrerin gesprochen. Wenn er etwas machte dann machte er es richtig, so hatte er - natürlich mit der Klassenlehrerin - die halbe Klassenfahrt organisiert und zwar einfach nur weil er anderenfalls nur Sorgen gehabt hätte wegen den ganzen Fragen von wo, was, wie und wer. Das wollte er nun wirklich nicht. Nach ein paar Minuten - die Lehrerin war mittlerweile an Bruce's tausendfaches nachfragen gewohnt - standen dann Rose und James plötzlich vor ihm und fragten ob sie schon in den Bus einsteigen dürften. Die Klassenlehrerin ging unauffällig Richtung Bus als Steven auftauchte. Nicht, dass Bruce nicht wusste, dass sein bester Freund mitkommen würde, aber irgendwer hatte er doch gehofft, dass Steven in letzter Minute absagen würde. Hätte nicht Natasha kommen können? Bruce glaubte zwar nicht, dass das besser gewesen wäre, aber vielleicht so um 0,02%. "C... Rogers.", grüßte Bruce zurück und folgte dann der Konversation von Rogers und Rogers Junior. Nachdem man James erlaubte in den Bus zu gehen wandte sich Steven an ihn und Bruce sagte erstmal zu seiner Tochter: "Du kannst ruhig gehen, Darling, wir kommen gleich." Dann sah er zu Steven. "Du solltest eigentlich wissen wer die Elternsprecher sind. Immer hin waren Nat und du nominiert.", sagte Bruce lächelnd und fügte dann hinzu: "Es sind Mr und Mrs Thompson. Angelica heißt ihre Tochter, glaub ich. Aber es war nicht ihre Idee. Scheinbar steht es im Lehrplan aus dem Zweck, dass die Kinder engere Verbindungen untereinander schließen können...", zitierte er den Schluss und sagte dann noch: "Was ziemlich schwachsinnig ist, wenn du mich fragst." So drückte er sich normalerweise nicht aus wenn es um... irgendwas generell... ging aber in diesem Fall empfand er es so.
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Re: Klassenfahrt der etwas anderen Art

Beitrag von Rosalee Johnson am Mo Feb 08, 2016 12:33 am

Rosalee hatte sich richtig darüber gefreut, dass ihr Daddy die Arbeit so gut aufnahm. Sicher es war Physik aber sie mochte es sehr gerne und die Aufgaben waren für ihr Alter auch schon recht schwer angelegt. "James Arbeit lief nicht so gut. Aber das Fach liegt ihm auch nicht. Dafür ist er besser in.......Sport!" erklärte sie dann. Eines der wenigen Fächer das sie nicht so sonderlich gut beherrschte. Als sie ihrem Dad den Zettel gab, bemerkte sie dass er irgenwie anders war. Wie genau wusste sie nicht, aber irgendwie schien er besorgt oder so etwas zu sein. " Danke Daddy. Ich hab dich lieb. Bevor es essen gibt, gehe ich mir noch die Hände waschen ja?" Schon war die Kleine verschwunden und rannte ins Bad. Da das Waschbecken für sie aber immer noch ein wenig hoch war und sie für ihn alter recht klein, holte sie sich einen Tritt und stellte sich dann hinauf. Sie wusch sich die Hände und trocknete sie ordentlich ab. Dann rannte sie zu ihrem Dad herunter und umarmte ihn. "Ich hab dich ganz furchtbar lieb!"

Während sich die Erwachsenen unterhielten, hörte sich Rosalee ihre Worte an und wippte vor und zurück. Als Bruce ihr erlaubte in den Bus einzusteigen, strahlte sie und drückte ihn. "Danke Daddy!" Dann nahm sie James Hand. "Komm Jamsie. Ich will am Fenster sitzen!" Noch ehe der Rogerspross etwas erwidern konnte, wurde er von sich lachenden Rosalee mitgezogen. Steven sah sich das Schauspiel an und lächelte. Die Beiden verstanden sich wirklich gut. Wenn man das doch auch von ihnen beiden behaupten konnte. Dann sah er zu Banner. "Wir hatten unsere Gründe warum wir abgelehnt haben. Ja Angelica. Es gibt wichtigere Dinge als die Namen der anderen Eltern meinst du nicht auch Banner?" Also für Steven war das zumindest so. Warum sollte er die Namen der Eltern oder der Kinder wissen? Für ihn zählte nur James und Rosalee hatte er auch schon ins Herz geschlossen. natürlich konnte Shield ihm mal freigeben. Ansonsten hätte er sich frei genommen. "Ich weiß genau dass dir Natasha lieber gewesen wäre als ich, aber damit müssen wir wohl beide Leben!" Rosalee hatte James derweilen in die Mitte des Busses gezogen und winkte ihren Dad durch das Fenster zu.
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Re: Klassenfahrt der etwas anderen Art

Beitrag von Bruce Banner am Mo Feb 08, 2016 2:21 pm

Rose meinte, dass die Arbeit von James nicht so gut verlaufen würde, das ihm das Fach aber auch nicht sonderlich liegen würde. Tja, dazu wollte Bruce jetzt besser nichts sagen. Aber sie meinte, dass er dafür besser in Sport wäre. Bruce lächelte. "Jeder hat andere Stärken und Schwächen und das ist auch sehr gut so, meinst du nicht? Die Welt wäre sonst doch sehr langweilig.", sagte er ruhig und als Rose ihm danke und meinte sie hätte ihn lieb lächelte er breiter. "Mach das. Ich warte unten auf dich.", sagte Bruce und ging dann runter. Was er gekocht hatte? Wok-Gemüse, Basmatireis und eine süß-sauer-Sauce, die eigentlich stärker hätte sein müssen als sie es war, aber irgendwie hatte er dieses Mal einen Messbecher benutzen wollen und irgendwie ruinierte dass immer alles... naja. Als Rose dann zu ihm kam und ihn umarmte drückte er sie kurz. "Ich liebe dich sogar.", grinste Bruce und machte sich dann daran dass Essen aus der Küche in den Essbereich des Wohnzimmers zu bringen.

Rose danke im und Bruce lächelte ihr kurz sanft zu. Sie zog James mit zum Bus und Bruce war amüsiert von der Freude seiner Tochter. Es war wirklich eine Schande das Bruce und Steven nicht mehr miteinander auskamen, aber was sollte Bruce tun? Er konnte einfach nicht so leicht verzeihen, dass lag nicht einmal daran, dass er es nicht innigst versuchen würde. Steve meinte dass Nat und er Gründe gehabt hätte um abzulehnen und Bruce lachte kurz. Die Vorstellung das Natasha und Steve Elternsprecher wären war irgendwie lustig. Steve meinte dass es wichtigere Dinge gab als die Namen der anderen Eltern zu lernen. "Erstens: du musst zugeben die Vorstellung das du und Nat Elternsprecher wären ist witzig. Zweitens: Definitiv. Ich glaube es reicht wenn man die Eltern kennt mit denen dein Kind befreundet ist, mit den anderen wird man wohl kaum zutun haben.", sagte Bruce und als kurz darauf Steve meinte, dass er wüsste dass ihm Natasha als Begleitperson lieber gewesen wäre seufzte Bruce leise. Da hatte man die Stimmung aufgelockert und sie wurde wieder zerstört. Yeah. "Lass uns bitte nicht...", begann Bruce wobei er dem Blick von Steve unbewusst bewusst auswich. "Ich will mich nicht streiten, okay?", sagte er dann mit festerer Stimme und sah wieder zu Steve auf.
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Re: Klassenfahrt der etwas anderen Art

Beitrag von Rosalee Johnson am Mo Feb 08, 2016 11:00 pm

Rosalee überlegte kurz. "Ja da hast du recht Daddy. Aber weißt du was? Ich glaube manche Dinge sind vererbt. James Daddy war nämlich auch gut im Sport und du bist gut in Wissenschaften, bist ganz schlau und weißt alles!" erklärte sie dann stolz und lächelte. Natürlich konnte niemand alles wissen, aber für sie war es eben so. Für sie war er der tollte Dad auf der ganzen Welt. "Du und Mama ihr seid schlau und ich bin auch schlau und Onkel Steven und Tante Natasha sind sportlich!" Ja es konnte also nur vererbt wurden sein oder nicht? Als sie in die Küche kam, roch es köstlich nach Essen. " Das riecht gut. Danke Daddy dass du für uns kochst!" Sie drückte Bruce und setzte sich dann an den Tisch. Wie viel er doch für sie machte. Alles nur damit seine kleine Rosalee glücklich war oder? Jetzt fühlte sie sich schlecht. "Daddy? was kann ich für dich machen was dich freut? Du machst so viel für mich und das möchte ich dir zurückgeben. Nur weiß ich nicht was ich dir da genau geben soll. Hast du eine Idee?"

Steven sah Bruce an. "Wie kommst du darauf, dass es lustig wäre?" Das verstand er nicht und aus diesem Grund beließ er es dabei. " Da muss ich dir allerdings Recht geben Banner. Es reicht wenn man die Eltern der Freunde kennt!" Kurz sah er zum Bus und von dort lächelte James ihn an. Er mochte es dass sein Dad mitkam. "Rosalee weißt du schon, dass mein Dad mit auf unsere Klassenfahrt kommt?" fragte er dann und die Tochter des Hulk machte große Augen. "Echt? Mein Dad kommt auch mit!" frohlockte sie dann auch. Beide freuten sich und strahlten ihre Dads von dem Inneren des Busses an.  Nun wandte Steven seinem Blick wieder Bruce zu. "Ich hatte auch nie vor zu streiten. Was ist nur schief gelaufen? Ich mein gut....Stark ist so wie immer. Ein arroganter Protz. Howard hatte ich lieber, Thor ist in Asgard, Barton wird irgendwo bei seiner Familie sein und wir sind hier in New York. Ich arbeite bei Shield und ich weiß du willst es nicht hören, aber irgendwann wird Shield unsere Kinder schützen müssen!" Er wusste wie die Welt sein konnte und er glaubte auch nicht das Hydra vernichtet war.
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Re: Klassenfahrt der etwas anderen Art

Beitrag von Bruce Banner am Mi Feb 10, 2016 4:57 pm

Rose meinte, dass er recht hätte dass sie aber glaubte dass manche Dinge vererbt werden müssen, immer hin waren James Eltern sehr sportlich und Rose's sehr schlau. Ihre Logik machte Sinn. Sie meinte er würde alles wissen was ihn zum Schmunzeln brachte. "Alles weiß ich nun auch nicht, Rose.", sagte Bruce überzeugt. War immer hin auch so, sein Wissen beschränkte sich immer hin auch, wenn die Grenzen auch sehr flexibel waren und wahrscheinlich weiter außgebreitet als die der meisten Menschen, aber immer hin hatte er auch viel Erfahrung generell in seinem Leben gemacht, er hatte an einer Universität gearbeitet... oh wie sehr er diese Zeiten manchmal vermisste. Zeiten in denen seine größte Sorge war ob er irgendwann in seinem Leben einen Durchbruch machen würde... naja, den hatte er letztendlich gemacht, aber nicht so wie er sich das vorgestellt hatte. Dennoch gab es Leute die ihn beneideten, was er nicht verstand. Um ehrlich zu sein hatte er aufgehört es zu versuchen. Er musste es nicht mehr versuchen. "Aber du hast recht. So etwas kann verebt werden, obwohl viel auch in der Erziehung liegt. Ich nehme an Mr und Mrs Rogers haben viel mehr Sport mit James gemacht als deine Mum und ich mit dir. Dafür hast du bei uns schon früh Dinge aufgeschnappt und wolltest wissen was es bedeutet.", sagte er ruhig und es war einer der Momente in denen er von Caitlyn sprechen konnte ohne gleich in Depressionen zu fallen. Gut, oder?

Als Rose in die Küche kam kommentierte sie den Geruch des Essens und Bruce lächelte freudig. "Das mache ich gerne, weißt du doch.", lächelte Bruce und fuhr Rose liebevoll über den Rücken, bevor er sich ebenfalls hinsetzte. Er hatte den Göttern heute morgen gedankt und ihre Schalen gefüllt, weshalb er sofort begann zu Essen. Rose schien jedoch noch etwas auf dem Herzen zu legen, weshalb er schluckte und sie abwartend ansah, als sie fragte, was sie für ihn tun könnte, da er ja immer so viel für sie tun würde und sie das zurück geben wollte. Bruce legte die Gabel hin. "Du musst gar nichts tun, Rose. Das ist meine Aufgabe und die mache ich sehr, sehr gerne. Immerhin bist du meine Tochter und ich liebe dich über alles.", sagte Bruce ehrlich. Er würde ihr niemals wehtun oder sie vernachlässigen. Der alleinige Gedanke daran... machte ihn krank. Aber es ging hier um Rose und nicht um seine beschissene Kindheit.

Wie Bruce darauf kam, dass die Idee Captain America und seine Frau Mrs Superspionin als Elternsprecher einzusetzen lustig war? Keine Ahnung... wirklich, dass war ihm immer noch ein Rätsel. Er lachte nur, weil er keinen Grund dazu hatte. Hach, Sarkasmus. Der heftigste Ausdruck von Schmerz. Zumindest wenn es nach Multatuli ging. Das das Google-Rechtschreibprüfungs-programm diesen Namen als falsch unterstrich war wirklich eine Schande. Als Steve zum Bus sah folgte Bruce dem Blick und lächelte Rose kurz zu. Rose und James schienen wirklich eng miteinander zu sein... da sollten sie in ein paar Jahren wirklich etwas mehr aufpassen... Steven meinte er hätte nie vorgehabt zu streiten. Sicher, deswegen kam so ein Seitenhieb über Natasha. Aber streiten wollten wir nicht, nein. Er fragte was schief gelaufen wäre und bei der schlechten Bemerkung über Tony verzog Bruce leicht das Gesicht. Er hörte sich sowas nicht gerne an. Er hasste so etwas. Tony war ein Freund, über den redete man nicht schlecht. Aber es war erst bei dem letzen Satz den Steve sagte, dass Bruce komplett auf taub schaltete. "Erstens: Thor und Barton haben sich verdient was sie jetzt tun. Ruhestand. Ich weiß nicht ob dir das irgendetwas sagt, aber dass machen Menschen im Alter von Barton und mir. Thor ist vielbeschäftigt, du weißt schon als Prinz oder König oder was auch immer er grade macht. Zweitens: Mir ist komplett egal wie du von Tony denkst, er ist immer noch mein Freund und ich will mir nicht anhören wie du über ihn herziehst, du weißt schon Loyalität. Sagt dir hoffentlich noch was. Drittens: SHIELD kann mich mal.", damit nahm er seine Koffer und ging in Richtung Bus. Er war nicht sauer, auch wenn seine Stimme absichtlich etwas lauter geworden war, er wollte Steve nur daran erinnern, dass er nicht mehr unter ihm arbeitete und dass er nicht mehr so mit ihm reden konnte als wären sie eine Einheit, die nur ein paar Probleme hätte. Denn das hatte sich schon längst geändert und es störte Bruce nun wirklich nicht.
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