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Zeit verändert alles! Oder doch nicht?

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Zeit verändert alles! Oder doch nicht?

Beitrag von Eric Layton am Sa Dez 12, 2015 2:37 pm

Wo: Waisenhaus
Wer: Eric Dorian Layton & Caitlyn Victoria Nott
Wann:15.05.2039/gegen 11.00 Uhr

Lange. Wirklich verdammt lange war es her, dass Eric auch nur in die Nähe dieses Gebäudes gekommen war. Eigentlich dachte er, dass er nie wieder hier her musste, aber scheinbar hatte er sich da geirrt. Seine Kindheit war grausam und dieser Ort hatte dafür gesorgt. Er fragte sich schon die ganze Zeit warum sie das Waisenhaus wieder eröffnet und alte sowie neue Erzieherinnen  eingestellt hatten. Nicht ohne Grund wurde es damals geschlossen. Immerhin musste er das wissen, denn alle Kinder landeten auf der Straße und niemand, aber absolut niemand hatte sich daran gestört. Auch wenn ihm das Leben unter der Brücke viel lieber war, als an diesem Ort. Gerda musste jetzt wer weiß wie alt sein. Damals war sie schon alt aber jetzt. Er hatte sich sagen lassen, dass sie eigentlich hätte schon längst in Ruhestand gehen müssen, aber sie ließen sie und das gefiel ihm gar nicht. Der Wind zog durch die Ritzen des Waisenhauses und es schien noch immer nicht repariert zu sein.

Eric stand vor dem Gebäude und hätte jeden Gedanken an seine Vergangenheit am liebsten verdrängt. Es war zwar nicht einfach, aber er würde es schon hin bekommen. Immerhin wurde er mit dem Ursprung allen Übels wieder vertraut gemach. Hier sollte er ein kleines Mädchen abholen. Caitlyn war ihr Name. Viele Familien hatten sie wieder abgegeben und bei keiner war sie scheinbar länger geblieben. Ja. Benji und er waren sich einig, dass sie eine Pflegschaft übernehmen würden für ein Kind und hier stand er nun. Das Mädchen und überhaupt alle Kinder hier in diesem Haus taten ihm mehr als nur Leid. Denn immerhin war ein Waisenhaus für gewöhnlich nicht immer etwas Tolles. Auch wenn dieses bestimmt gut war, so konnte es dennoch keine Famile ersetzen. Auch wenn er innerlich mit sich rang, so öffnete er die Tür von einem neuen Gebäude und trat ein. Im Inneren war es sehr schön und farbenfroh. Es gefiel ihm und doch kam er damit nicht so sonderlich klar, weil er wusste, dass es damals anders war.

Natürlich wie sollte es auch anders sein, verlief er sich. Allerdings fand er recht sein Ziel. Vorsichtig klopfte er an die Tür zum Büro. Schon erstaunlich, dass sie hier ein Büro hatten. Eine Frau Mitte 40 öffnete ihm. "Guten Tag. Wie kann ich ihnen helfen?" fragte sie dann und musterte ihn genau. " Guten Tag. Mein Name ist Eric Layton und ich bin hier um meine Pflegetochter Caitlyn abzuholen. Können sie mir sagen wo ich sie finden kann?" Er hasste es so freundlich zu sein, aber er musste es ja nicht für lange sein. Die Leiterin, zumindest ging er davon aus dass es sich um diese handelte, führte ihn in einen anderen Block des Hauses. Scheinbar waren sie gerade eben in einem neueren Block gewesen. Durch den jetzigen Block gelangten sie nach draußen und stand vor dem eigentlich Waisenhaus. Seine Erinnerungen versuchten durch zu sickern, aber er verdrängte sie und dann traten sie ein. Es war auch schön gestaltet und so liebevoll. Damals war es anders. Viel anders. " Entschuldigung. Ist Caitlyn in der Nähe?" meinte die Leiterin und die alte Erzieherin Gerda drehte sich um. Sie passte nur auf das Mädchen auf. Eigentlich war eine andere Erzieherin für das Mädchen zuständig.

Eric musste schlucken und musterte sie dann kurz. Allerdings verzog er dabei keine Miene. Sie musterte ihn. " Guten Tag ich bin E......" "Du brauchst mir nicht zu erzählen wer du bist Junge. Ich habe nie einen meiner Kinder vergessen und schon gar nicht so jemanden wie dich. Du bist der kleine Eric der immer nur Dummheiten gemacht und sich immer widersetzt hat. Was willst du hier hm? Ein Kind mitnehmen? Aus dir ist ja scheinbar etwas geworden. Du bist berühmt habe ich mir sagen lassen. Tss!" Sie kniff die Augen zusammen und sah dann zur Leitern. Eric deutete eine Verbeugung an. "Eigentlich bin ich nur hier um meine Pflegetochter Caitlyn abzuholen. Über die alten Zeiten zu sprechen war nicht mein Ziel dabei!" winkte er ab und dann setzte sich Gerda in Bewegung. Sie lief die Treppen hinauf und hielten vor Erics alten Zimmer dass er sich damals geteilt hatte. Alles hier war so schön und freundlich. Warum gab es das damals nicht? Gerda öffnete die Tür einfach. "Caityln?! Komm sofort her!" Eric sagte nichts mehr zu ihr. Was sollte er auch sagen? Hatte die sich groß verändert?

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Re: Zeit verändert alles! Oder doch nicht?

Beitrag von Caitlyn Nott am Do Dez 17, 2015 12:56 pm


*QUELLE*

Dafür dass derzeit Mai war, war es heute äußerst schwül. Vor allem draußen war die Hitze und die gleichzeitig hohe Luftfeuchtigkeit schon ein wenig unangenehm. So war Katie irgendwie froh dass sie drinnen bleiben  durfte und nicht mit den anderen Kindern in den Hof musste. Sie war nicht so der Typ der gerne mit anderen unterwegs war. In der letzten Zeit verzog sie sich meist in eine stille Ecke und las, oder sie malte, aber auch das malen war manchmal doof, denn sie musste ihre Stifte ja mit den anderen teilen... also las sie lieber, was sie alles so in die Finger bekam. Angefangen hatte es mit Kinderbüchern wo noch viele Bilder drinnen waren, inzwischen wurden die Bilder etwas weniger und der Text mehr. Sie konnte wenn sie las die Welt ausblenden. Das hatte sie auch in ihrer letzten Familie gemacht. Dort war eigentlich alles gut gewesen, außer dass die Kinder einfach komisch waren. Den älteren Bruder hatte sie gemocht, aber auch er war ihr ein wenig kindisch erschienen, während sie die jüngere Schwester, nun viel jünger war sie nicht, fast gleich alt, die war ihr einfach zu naiv mit den ganzen Puppen und allem. Und dann war da immer diese Angst dass es wieder nicht funktionieren würde die wie eine Wolke über ihr hing... und schließlich hatte es auch nicht funktioniert.... Deswegen war sie nun wieder hier und machte sich gerade ein schönes Leben mit einem Gedichtebuch.

Sie saß in ihrem Zimmer, dass sie sich mit einem anderen Mädchen teilte, dass schon ein wenig älter war als sie selbst. Das Zimmer, war schön neu eingerichtet obwohl es sich in einem Altbauteil des Gebäudes befand und unter dem Dach lag. Eigentlich mochte Caitlyn es hier. Sie fand es schön in der Nacht die Sterne zu sehen, nun sofern man diese eben über dem Licht der Stadt am Himmel ausmachen konnte. Sie liebte es den Regen zu hören der auf das Dach prasselte und sie war einfach froh dass es hier nicht so war wie in den Familien wo man ihr irgendwie komische oder besondere Blicke zuwarf. Hier ging sie in der Masse der anderen Kinder einfach unter. Was sie nicht so mochte war eben diese Masse an Kindern, es waren ihr einfach zu viele hier. Was wohl eher damit zusammenhing dass sie nicht so gerne sprach, sondern lieber einfach beobachtete. Doch das war den anderen Kindern natürlich nicht so recht.
Seufzend blätterte die Vierjährige in ihrem Buch um. Sie war ganz froh, dass Gerda unten war und sich nicht um sie kümmerte. Die andere Betreuerin Ashley hatte sie dennoch lieber als die alte eher grantig dreinblickende Oma. Sie schob eine Strähne ihrer Dunkelblonden Haare nach hinten und blätterte dann in einer Bewegung auf die nächste Seite. Dabei rückte sie auf ihrem Stuhl am Schreibtisch ein wenig weiter nach vorne. Sie wollte nun nicht unbedingt darüber nachdenken was alles so passieren könnte, würde täte..... denn es würde schon irgendwie passieren.
Natürlich wusste sie warum sie hier drinnen war und vom Aufenthalt im Garten verschont blieb. Sie würde abgeholt werden wiedereinmal... Das war ja schon nichts neues mehr für sie. Am Anfang war sie noch aufgeregt gewesen hatte sich immer wieder vorgenommen ihr bestes zu geben und gehofft dass sie nicht wieder her müsste. Aber inzwischen war sie so oft wieder hier her gebracht worden, dass sie die Hoffnung ein wenig aufgegeben hatte. Sie glaubte nicht daran hier jemals wirklich raus zu kommen und jeder der sie abholte den unterzog sie einer genauen Musterung.

Caitlyn hörte Gerdas Stimme von unten und sie ahnte schon was gleich passieren würde, also blieb sie ruhig sitzen, schließlich hatte sie alles gepackt und sie wollte versuchen Gerda noch für eine Minute auszublenden bevor man sie ihrem neuen Pflegevater vorstellte. Gepackt hatte sie schon, auch wenn sie und Eric hieß er, so glaubte sie entziffert zu haben. Sie war sich nicht ganz sicher, schließlich schrieben die Erwachsenen nicht so schön sauber wie die Druckbuchstaben in ihrem Buch waren. Aber sie vermutete dass es Eric war. Sie versuchte die laute Erzieherin mit mächtigem Vorbau zu ignorieren noch ein wenig zu lesen, aber als die Tür aufflog, war der Versuch sowieso zunichte gemacht. Caitlyn klappte ruhig das Buch zu, sie war nicht aus der Ruhe zu bringen, aber ein wenig verärgert war sie schon über Gerda. Sie krakselte vom Stuhl herunter und dann ging sie langsam zur Tür. Sie konnte die anderen Personen bei Gerda noch nicht wirklich ausmachen, aber sie wusste dass dort noch welche waren. Langsam trat sie aus dem Zimmer und sah dann zu der Leiterin des Kinderheimes, sowie dem blonden noch relativ jungen Mann, der sie begleitete. Das war wohl ihr neuer Vater. Sie fragte sich wie lange es diesmal halten würde und versuchte gleichzeitig doch nicht daran zu denken. „Hallo.“, sagte sie ruhig und sah den Mann aus ihren wachsamen blauen Augen neugierig an. Ja sie fragte sich wie er so war, ob er studierte, oder was er von Beruf war. Ein wenig bekannt kam er ihr vor, aber sie wusste nicht woher. Sie lächelte leicht und sah dann zu der Leiterin.

„Caitlyn dies ist Eric Layton. Er möchte dich heute mitnehmen... du weißt ja, dass wir uns allerdings erst sicher sein müssen ob du dich mit ihm verstehst und wohlfühlst, deswegen habt ihr jetzt ein wenig Zeit um zu reden und euch kennen zu lernen.“, erklärte ihr die Leiterin und ging dabei in die Knie, etwas das Caitlyn schön fand, etwas das Gerda nie machte. Die Dunkelblonde nickte nun einfach nur und sah wieder zu Eric hoch. Zögerlich streckte sie ihm die Hand entgegen um ihn mit in das Zimmer zu nehmen. Sie wollte nicht groß reden, aber vielleicht lernte sie so ein paar neue Wörter die sie nicht so ganz verstanden hatte im Buch. Man durfte keine Gelegenheiten verstreichen lassen. Hauptsache Gerda würde sie nicht nerven...
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