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Caitlyn Victoria Nott - The Scarecrow

 :: Frauen

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Caitlyn Victoria Nott - The Scarecrow

Beitrag von Caitlyn Nott am Fr Dez 11, 2015 9:19 pm


i'll stop the whole world
I'm only human-I've got a skeleton in me

Vor- und NachnameCaitlyn Victoria Nott

Ich habe irgendwann einmal gehört, dass Caitlyn aus dem griechischen kommt... Da bedeutet es „die Reine“. Was das aber mit mir zu tun hat, kann ich mir nicht erklären... Ich bin gar nicht so rein, meistens eher ein kleiner Schmutzfink... Da hat sich einfach jemand etwas falsch überlegt... Oder aber Gegensätze ziehen sich wirklich an und deswegen bedeutet mein Name sauber. Ich weiß es nicht... Aber ich mag den Namen und auch seine Abkürzung Kate, oder Katie. Irgendwer hat außerdem behauptet, das Caitlyn "die Kämpferische" bedeutet, allerdings habe ich keine Ahnung, was ich damit anfangen soll... Vermutlich hat der sich nur geirrt.
Victoria hingegen ist der Name der altrömischen, geflügelten Siegesgöttin und bedeutet auch Sieg, oder die Siegreiche. Ich liebe die Vorstellung, dass es ein geflügeltes, göttliches Wesen mit meinem Namen gibt. Ich mag meinen Zweitnamen und finde auch, er passt zu mir, schließlich kann ich jeden für mich gewinnen, und das ist doch auch ein kleiner Sieg. Es kommt sooo selten vor, dass mich jemand mit Victoria oder Torri anspricht, das war der Spitzname, den ich von Mama bekommen habe.... Auch wenn ich mich nicht mehr daran erinnere....

Was Nott bedeutet, da habe ich leider keine Ahnung.... dafür müsste ich Papa fragen, der wüsste bestimmt, was Nott für eine Bedeutung hat! Allerdings gibt es da ein kleines Problem, denn... es ist mir unmöglich meinen Papa zu fragen...

Geburts- und WohnortGeboren wurde ich im New York-Presbyterian Hospital der Erde, einem der renomiertesten Krankenhäuser in den USA. Dennoch konnten die Ärzte nichts für meine Mama tun, die bei meiner Geburt verstarb. Es ist schon ein wenig traurig. Ich bin ebenfalls in New York aufgewachsen...
Okay aufgewachsen ist übertrieben, vor einem Jahr lebte ich hier noch mit meinem Vater, seitdem habe ich das Kinderheim oft genug von innen gesehen, aber auch viele verschiedene Wohnungen und Häuser im Umkreis. Und da ich nun wieder in eine neue Pflegefamilie soll, weiß ich noch nicht wo ich die nächsten Tage, vielleicht auch Wochen verbringen werde bis sie mich wieder zurückschleifen....

Geburtstag und Alter31.12.2034 & 4 Jahre

Ich wurde am 31. Dezember 31.12.2034 geboren und bin schon ganze vier Jahre alt! Allerdings... habe ich auch schon so einiges erleben müssen, das andere Kinder nie zu ertragen haben...

Herkunft & BerufNaja mit vier Jahren ist man ja noch nicht erwachsen, also habe ich auch keinen Beruf... wobei man sagen könnte dass ich Pflegekind von Beruf bin, ich habe schon so einige Familien durch und ich denke auch bei der nächsten könnte es wieder schief gehen... Deshalb kann ich auch schon lesen obwohl ich noch nicht zur Schule gehe, aber irgendwann will man einfach wissen zu wem man kommt und was die Leute so über sich bekannt geben....
Ich habe schon irgendwie gehört dass es Superhelden von anderen Sternen geben soll, aber ich halte das für Firlefanz und glaube den Geschichten nicht, denn das sind sie Geschichten. Ich selbst komme von der Erde und habe noch nie etwas anderes gesehen als New York.

FamilieMutter:
Meine Mutter hieß Aisling Nott, hieß weil sie bei meiner Geburt gestorben ist. Ich habe sie nie kennen gelernt, aber sie hat meinem Vater immer vorgeschwärmt wie gerne sie ihre Tochter Torri von Victoria nennen würde. Da mein Vater allerdings es nicht aushielt jederzeit mit ihrem Tod konfrontiert zu werden entschied er sich, mich Caitlyn zu nennen und mir Victoria als Zweitnamen zu geben. Ich bin mir sicher, dass meine Mama eine ganz liebe Frau war...

Vater: Jonathan Nott, von mir Papa genannt, war jemand der immer allen anderen Menschen helfen wollte. Er war eigentlich bisher immer hauptsächlich für mich da, hat sich um mich gekümmert und alles für mich getan. Er fehlt mir sehr und ich habe seinen Tod bis heute nicht verkraftet... Wir hatten ein sehr enges Verhältnis und ich mag es überhaupt nicht darüber nach zu denken, dass er niemals wieder für mich da sein wird...

Geschwister: Da meine Mutter sehr früh verstarb, habe ich keine Geschwister... Das ist nichts was mich nun besonders traurig macht... Denn bisher hat mein Papa dafür gesorgt dass ich nie darüber nachgedacht habe... Heute bin ich froh keine Geschwister zu haben, denn es wäre noch schlimmer wenn sie uns nun voneinander wegreißen würden, als allein zu sein...

Sonstige: Eigentlich habe ich keine sonstigen Verwandten. Meine Großeltern haben den Kontakt abgebrochen wollten nichts von der Familie wissen und sind dann anscheinend auch relativ früh verstorben, nun die zum Zeitpunkt meiner Geburt noch am Leben waren. Ansonsten habe ich weder Tanten noch Onkels. Das ist auch der Grund warum sie mich in ein Kinderheim gesteckt haben und ich sozusagen ein kleines Staatsanhängsel mehr bin. Ich bin erst ein Jahr als Pflegekind unterwegs und schon über 7 Familien haben mich immer und immer wieder zurückgebracht. Sie wollen nicht darüber reden warum und eigentlich ist es auch egal. Ich werde nirgends je mein Zuhause wiederfinden...


 
from turning into a monster
But I'm not the villain

  Name der GeheimindenditätScarecrow
Bestimmt denkt ihr euch jetzt „Nein wirklich? Vogelscheuche?!“ aber ich muss sagen, dass ja nicht IHR meinen Geheimnamen oder meinen Helden/Antiheldennamen wählt, sondern ICH. Und ich finde Scarecrow angebracht, denn zerlegen wir es mal gemeinsam. „To scare“ ist englisch für fürchten und „crow“ ist die Bezeichnung im Englischen für Krähe. Krähen sind sehr kluge Vögel und sie lassen sich nicht gerne etwas sagen, sie sind Einzelgänger und wenn sie sich doch mal einer Gruppe anschließen dann verteidigen sie Mitglieder dieser Gruppe ohne Rücksicht auf Verluste. Ich verteidige nun bisher niemanden aber ich bin ein sehr kluges Kind und eine Einzelgängerin. Und das „scare“ hängt mit meiner Kraft die ich eher unterbewusst entwickelt habe und derer ich mir noch nicht sonderlich bewusst bin zusammen. Ihr seht also Scarecrow, das bin einfach ich.

  AussehenIch bin einfach ich und ich brauche keine besondere Kleidung. Das liegt auch daran dass man mit 4 Jahren eigentlich noch nicht in den Krieg zieht. Wenn ich unterwegs bin dann werde ich eher typische Kleidung tragen, die eben für ein kleines Mädchen angebracht sind... (wenn Caitlyn älter wird, wird sie sich vermutlich in schwarz verlieben....)

  Schwächen der FähigkeitenWenn Caitlyn ihre Fähigkeit anwendet, dann muss sie selbst sich ihrer größten Angst stellen und gleichermaßen auch die größte Angst ihres Opfers durchleben. Dass das ein wenig Nervenaufreibend ist und man dafür eine starke Persönlichkeit braucht, dürfte klar sein. Deswegen ist es derzeit so, dass sich ihre Kraft nur manifestiert, wenn das Mädchen selbst sehr große Angst hat, allerdings kann sie derzeit auch nicht kontrollieren, wer dann mitbetroffen ist.

  FähigkeitenCaitlyn erkennt derzeit noch unterbewusst die größte(n) Angst(Ängste) eines anderen. Sie kann ihre Kraft derzeit noch nicht lange einsetzen und auch nicht wirklich kontrollieren sondern setzt diese derzeit noch unterbewusst ein, wenn sie selbst Angst hat und sich unsicher ist. Irgendwann soll sie aber lernen diese Kraft bewusst einzusetzen und für eventuelle Verhöre zu gebrauchen. Die Kraft ist mental, sprich sie projeziert in den Köpfen ihrer „Opfer“ deren größte Angst und lässt sie diese live durchleben, während dem Körper absolut nichts passiert.



 
eating us alive
Despite what you're always preaching

  AussehenIch bin ein kleines Vierjähriges Mädchen und wiege 17,8 kg, das ist eigentlich absolut normal, wobei ich derzeit auch ein wenig, weniger wiegen könnte, da ich durch den ganzen Stress und die Trauer mich ein wenig gegen das Essen sträube. Ist ja nicht so dass ich nichts essen will, aber... ich bringe es einfach nicht hinunter. Ich bin 107 Centimeter groß und auch das liegt vollkommen im Normalbereich für ein Mädchen meines Alters. Dass ich darüber ein wenig unglücklich bin, weil ich nicht größer bin, so kann man so wenig erreichen was Erwachsene schon erreichen können. Ich habe lange dunkelblonde Haare die meistens gelockt oder gewellt lange in meinen Rücken fallen. Manchmal wundern sich die Betreuerinnen dass ich mit den vielen Haaren so aufrecht gehen kann, schließlich sind sie recht dick und schwer. Aber sie haben es gelassen meine Haare zu kürzen, da sie so gepflegt sind und ich gebe mir große Mühe sie weiterhin so zu pflegen wie ich es gelernt habe, denn meine Haare sind mir wichtig und das wäre ein weiterer Faktor Normalität der mir genommen werden würde, sollte man sie kürzen. Ich bin erst vier Jahre alt, das bedeutet, dass ich noch nicht selber entscheide, was ich anziehe und was nicht. Allerdings bin ich auch schon ein wenig wählerisch, man sagt ja Mädchen sind in diesen Dingen schneller erwachsen als Jungen. Ich weiß was modern aussieht und ich würde jedem der mir ein altes verwaschenes Gewand geben will, sagen dass ich das nicht anziehe, aber bisher ist das noch nicht vorgekommen. Bei meinem Engelsgesicht, es ist schließlich sehr schön symmetrisch und sanft geformt, kann mir keiner etwas abschlagen! Und wenn doch, dann verziehe ich meine hübsch geschwungenen Lippen zu einem Schmollmund und runzle die Stirn, lasse meine großen Augen in Tränen schwimmen und schwupps... schon bekomme ich was ich will.

  Stärken  

  • Intelligent
    Ich habe mir selbst das Lesen beigebracht, okay ein wenig mit der Hilfe von den Erwachsenen die mir gesagt haben wie die Buchstaben gehen... ich wollte eben wissen ob die mir die Wahrheit erzählen zu welcher Familie ich komme und wie die Personen so ticken. Alles in allem habe ich eine sehr schnelle Auffassungsgabe und bin doch recht gewieft.
       
  • selbständig & selbstbewusst
    Ich weiß, dass ich das kann. Ich habe keine Angst und ich kann meine Meinung vertreten. All das macht einen selbstbewussten Menschen aus, also kann man auch mich selbstbewusst nennen. Außerdem brauche ich nicht unbedingt jemanden, der mich beschäftigt, das kann ich auch ganz gut alleine. Natürlich habe ich es lieber, wenn alle um mich herumwuseln und mich betütteln, aber das muss nicht sein. Ich komme alleine klar.
       
  • kreativ
    Oh ja, ich bin sehr kreativ. Ich finde überall etwas zu tun. Ob nun die Wände mit Wasserfarben bemalen, oder den frisch gebackenen Muffin zu klauen und aufzumampfen, die Idee entsteht aus irgendeinem kreativen Ansporn heraus. Derzeit haben meine Ideen meist damit zu tun, nicht viel mit anderen zu tun haben zu müssen alleine sein zu können, denn mein Vertrauen in andere Menschen ist schon ein wenig erschöpft...
       
  • süß
    Ich finde, dass es für ein Mädchen schon eine Stärke ist, wenn man süß ist. So bekommt man fast alles. Es reicht ein wenig schnurren, ein bettelnder Blick und schon wird man abgeschmust und geknuddelt. Auch Süßigkeiten bekomme ich so sehr oft. Man könnte auch sagen, dass ich durch meinen Charme wirklich andere, ohne dass sie es oft wollen, dazu bringe, das zu machen, was ich will.
       
  • direkt
    Ob es nun wirklich eine Stärke ist, so direkt zu sein, wie ich, weiß ich nicht. Ich sage halt was mir gerade einfällt egal, ob ich dabei jemanden verletze. Es ist meine Meinung, damit müssen die anderen leben. Also kann man sich bei mir sicher sein, dass man eine ehrliche Meinung ohne Umschweif hört, auch wenn ich noch sehr jung bin. Aber sagen, was ich denke kann ich trotzdem! Wobei auch ich mir meine Gedanken mache, was ich wem sage...
       

 



  Schwächen
 

     
  • verschlossen
    Dadurch dass mich nach dem Tod von meinem Vater irgendwie niemand langfristig ertragen kann und ich schon einige Pflegefamilien durch habe und nach kurzer Zeit in der alles okay ist stets wieder zurück gebracht werde bin ich doch ein wenig abweisend geworden, gehe nicht mehr so offen auf andere zu, beobachte sie lieber erst bevor ich mich öffne....
       
  • Neugierde
    Gibt es etwas Neues zu sehen, dann bin ich auch schon da und bilde mir meine Meinung. Wirklich, ich liebe Rätsel und Unbekanntes. Allerdings geht meine Neugier auch manchmal mit mir durch, und dann stecke ich eventuell meine Nase in Dinge, die mich nichts angehen, oder nerve andere mit meinem ständigen Gefrage. Aber ich will halt wissen, was um mich herum so passiert.
       
  • Kuschel- und Knuddeleinheiten
    Ich bin eine Kuschelmaus und werde gerne geknuddelt, geflauscht, gestreichelt und einfach lieb gehabt. Ich schnurre wirklich gerne und eigentlich ist es mir egal, wer mich schmust, solange er es lieb tut. Am liebsten hätte ich es allerdings wieder einmal mit Papa kuscheln zu können. Oder jemandem so zu vertrauen dass ich zulasse dass er mich drückt oder ich mich an ihn Kuschel....
       
  • Schokolade
    Sicher, eigentlich sollte ich keine so üble Schwäche haben, aber ich liebe Schoko über alles!! Ich würde vielleicht sogar meinen Teddybären für Schoko verkaufen.... Wobei nein, den nicht, mit dem kuschel ich zu gerne. Aber um ein Stück Schokolade zu bekommen, würde ich so fast alles tun. Dementsprechend liebe ich Schokokuchen, Schokomuffins, Schokoeis, Schokobonbons, Schokocornflakes, Schokochips, Schokoflipps, Schokopudding, Schokofrösche, Schoko....naja, ihr wisst schon...
       
  • Stofftiere - besonders Teddy
    Ich liebe alles kuschlige. Meinen Teddy an erster Stelle. Ich mag es, wenn etwas flauschig ist und dann komme ich meist nicht mehr davon los. Und da dieser Bär irgendwie das einzige ist was mir von meinem Vater blieb... Naja, kann ich ihn gleich 5mal nicht hergeben...

  • Stolz
    Jaja, ich bin sehr stolz. Auf alles was ich mache und auf das was und wie ich bin. Ich kann schon wirklich richtig, richtig stinkig werden, wenn man meinen Stolz kränkt!

  • emotional
    Wenn ich traurig bin, dann weine ich, wenn ich fröhlich bin, dann lache ich, wenn ich wütend bin, dann töte ich. Das ist etwas übertrieben, schließlich bin ich zu klein um irgendwen ernsthaft zu verletzen (Hust... denkt sie). Allerdings habe ich meine Gefühle manchmal nicht so wirklich unter Kontrolle und dann kann es schon sein, dass ich einfach mal in die nächstbeste Hand zwicke. Doch auch meine emotionale Ebene habe ich zum Selbstschutz derzeit so zurückgefahren dass nur noch mein Teddy weiß wie ich wirklich empfinde, also außer mir selbst. Vor Erwachsenen zeige ich keine Gefühle, weil ich angst habe dass ich verletzt werden könnte...

  • Der Unfall
    Immer wenn ich an den Unfall denke, dann dreht sich bei mir alles, meine Luftröhre schließt sich, ich bekomme einen kleinen oder auch großen Panikanfall. Ich kann nichts tun, einfach nur hoffen dass alles schnell vorbei ist... Ich hasse es daran zu denken oder irgendwie daran erinnert zu werden...

 


  Vorlieben
 

     
  • Spielen & Toben
    Ich bin total verspielt und toben, tue ich auch unheimlich gerne. Am liebsten würde ich das mit Papa tun, aber es sind noch ganz viele andere Menschen da, mit denen man spielen kann. Ich finde schon wen, irgendwie, wenn ich mal wieder dazu gehöre....
       
  • Entdeckungstouren
    Ich unternehme gerne Einzelgänge, egal wohin... Leider ist da irgendwie immer wer, der auf mich aufpasst, aber irgendwann schaffe ich es schon noch alleine zu verschwinden...
       
  • malen
    Ich male für mein Leben gerne. Ob mit Wasserfarben oder einfach irgendwelchen Stiften die herumliegen. Es ist egal ich male einfach damit. Und es ist auch egal, wohin ich damit male, ob nun auf den Boden, auf ein Stück Papier, an die Schrankwand. Egal, Hauptsache ich male. Wobei ich mich auch nur so verhalten habe, als ich noch bei Papa gewohnt habe, mitlerweile male ich wenn überhaupt in mein Tagebuch... da wo ich das Schreiben übe... In das Buch darf auch niemand reinschauen außer mir.
       
  • Geschichten
    Ich höre mir unheimlich gerne Geschichten an. Ich tue dann meist so als könnte ich nicht lesen, weil niemand erfahren soll dass ich schon lesen kann.... Also denken alle man muss mir Geschichten vorlesen. Ich finde es total schön wenn mir jemand etwas vorließt, und bei meiner Phantasie werden die Geschichten real.
       
  • Kuscheln
    Hatte ich erwähnt dass ich eine kleine Kuschelmaus bin, die eigentlich gerne mal gedrückt und liebgehabt wird? Der es sehr schwerfällt seit sie nur noch herum geschoben wird?
       

 


  Abneigungen
 

     
  • Psychologen
    Ich mag es nicht wenn sie mich durchchecken befragen, versuchen zu verstehen ob ich den Unfall immer noch nicht verkraftet habe, warum ich wieder hier bin, obwohl ich in einer stabilen Pflegefamilie war...
       
  • Pflegefamilien
    Ich bin wie gesagt schon durch einige durch und immer ging es eine Zeit lang gut und dann wurde ich doch wieder zurück gebracht... Immer nach einem kleinen Familiendrama für dass ich doch gar nichts kann! Aber anscheinend gibt alle Welt mir die Schuld... Deswegen will ich lieber nirgends mehr hingebracht werden... Und wenn dann bin ich sicher nicht hoffnungsvoll dass das etwas werden kann...
       
  • Autos
    Ihr habt nicht das was ich erlebt habe, ansonsten würdet ihr verstehen warum ich Autos hasse. Ich möchte das auch nicht weiter erläutern, ich steige in kein Auto mehr ein PUNKT.
       
  • Wespen, Bienen, Hummeln, Hornissen
    Und sonstige Insektenartige dieser Gruppe. Ich bin allergisch auf sie, deswegen hüte ich mich vor ihnen. Ich finde auch sehr unangenehm wie sie summen...
       
  • Optimisten
    Gut ich muss das erläutern ich hasse nicht alle Optimisten, sondern nur welche der Sorte die glauben sie könnten mich wieder in Ordnung bringen. Ich glaube ich bin nicht mehr zu verändern, ich kann nicht vergessen was war, ich kann nur damit leben und versuchen zu überleben. Aber jeder der glaubt ich würde einfach wieder so werden wie vorher, der soll mich erst gar nicht ansprechen...
       

 


  CharakterVerschlossen, introvertiert, abweisend, klug, schnell von Begriff, elloquent, zielstrebig, süß, ungeduldig, schwarzseherisch, naiv, emotionsvoll, einsam.

Wie glaubt ihr ist jemand, der alles verloren hat was er kannte? Ich war schon immer schnell von Begriff, konnte früher Sprechen als man es erwartete, mit dem Laufen habe ich mir etwas Zeit gelassen, dennoch war ich schon immer neugierig, und schaute mir bei meinem Papa einiges an Sprachwendungen und Ideomen ab. Ich kann eigentlich allen Menschen etwas vormachen, dadurch dass ich elloquent sprechen und sehr süß bin, gepaart mit meinem Intellekt ist das schon sehr nützlich. Allerdings bin ich sehr einsam, ich habe seit dem Verlust meines Vaters niemanden mehr an den ich mich wenden kann, dem ich wirklich vertraue, denn durch die ganzen Aktionen mit den verschiedenen Pflegefamilien ist meine Hoffnung sowie mein Vertrauen etwas das ich hüte und nicht ausspreche sondern lieber schwarzseherisch und Pessimistisch an Dinge herangehe. Ich mag es auch nicht wenn andere wissen wie ich mich fühle, das hat nichts damit zu tun, das ich nicht gerne mal in den Arm genommen oder getröstet werde, aber es fühlt sich so falsch an, wenn man einem Psychologen gegenübersitzt und der einen versucht zu durchschauen. Ich mag das nicht und dann tue ich lieber so als wäre es mir egal, denn es geht die Person nicht an was ich denke und fühle. Was nicht heißt dass ich keine Emotionen hätte! Natürlich bin ich traurig, habe Angst, fühle mich unwohl und verlassen, aber das ist nichts das man ändern könnte und deswegen das Leben aufzugeben? Das wäre schon ehrlich dumm... Vielleicht sind meine Ansichten ja alle naiv, aber was soll ich machen ich bin ein junges Mädchen das noch nicht viel gelernt hat, ich vertraue eigentlich viel zu schnell... Inzwischen stoße ich deswegen lieber die Menschen vor mir bevor ich wieder eine enttäuschung erlebe. Wenn ich etwas will, dann arbeite ich sehr genau und akribisch darauf hin, zumeist klappt es dann auch. Dennoch bin ich eher ungeduldig und vielleicht auch ein wenig impulsiv zumindest was meine Worte in solchen Momenten angeht. Und dann ist wohl auch der einzige Moment wo ich mich einfach Abgelenkt nicht auf das Verstecken meiner Gefühle konzentriere, sondern sie zulasse. Wenn du also mit mir klar kommen willst, dann musst du dich sehr anstrengen. - But... nobody said it was easy...


 
ever wonder how we survive
I'm just collecting your victims  

  LebenslaufWie es wohl ist geboren zu werden und das erste was man hört ist der eigene Name, der einem von Mutter und Vater zugeflüstert wird? Häufig schon habe ich mich das gefragt, denn bei meiner Geburt hat mir niemand einen Namen zugeflüstert... Ich war ein Noname Baby und ein ungeliebtes, bis irgendwer meinem Vater einen Tritt verpasste und ihn schimpfte dass er das Kind, für welches seine Frau gestorben war, gefälligst einmal anschauen sollte und lieben. Er schaffte es mich zu lieben, aber er schaffte es nicht mir den Namen zu geben den meine Mutter sich gewünscht hatte, also heiße ich heute Caitlyn und trage Victoria nur als Zweitnamen. Das alles ist am 31.12. vor 4 Jahren passiert.
Dadurch dass ich keine Mutter hatte, entwickelte ich mich ein wenig anders als andere Kinder. Ich wurde nur mit der Flasche aufgezogen und man sagt Flaschenkinder werden früher selbständig. Ich weiß nicht, ob es nur an der Flasche liegt, eher nicht, denn mein ganzes Leben ist irgendwie verkorkst. Ich wuchs eigentlich normal auf, mein Vater war liebevoll, ich lernte schnell und viel von ihm und eigentlich war ich immer glücklich.
Auch als wir am 31.12.38, oder war es schon der 1.1.39, Abends von Bekannten, bei denen wir meinen Geburtstag gefeiert hatten, heimfuhren war ich noch glücklich. Leider war es eine sehr kalte Nacht und es hatte tagsüber noch geregnet... Vor uns fuhr ein Laster und hinter uns ein zwei Autos. Papa hatte die Musik aufgedreht. Ich erinnere mich an das Lied. „Auld Lang Syne“ im Radio... also scheint es wohl genau Mitternacht gewesen zu sein als der Laster vor uns auf der Brooklyn Bridge ins Schleudern geriet. Mein Vater bremste, allerdings hatte er auch nicht damit gerechnet dass die Brücke so glatt war, da der Regen gefroren war. Dennoch kamen wir vor dem Laster zum stehen. Ich atmete geschockt aus, er drehte sich um und fragte mich ob alles okay, sei ich nickte nur, doch als ich ihm in die Augen sah, sah ich sein Entsetzen und wie die Scheinwerfer eines anderen Autos immer größer wurden.
Nach dem das Auto in unseren Wagen gecrasht war und ihn auf den Laster gedrückt hatte, hörte ich erstmal nur ein lautes Piepen in meinen Ohren. Es übertönte das Fiepen der Hupe die ebenfalls eingedrückt war und mein Schreien und Weinen, weil ich mich erschrocken hatte. Verwirrt sah ich mich um, es war irgendwie nichts wie vorher, irgendwie schaffte ich es aus dem Gurt heraus zu kommen. Das schlimmste war dass ich orientierungslos sowie taub war. Langsam verzog sich das Piepen in meinem Ohr und ich konnte mich auch zurecht finden. „Papa!“, ich sah mich um, er hing irgendwie über dem Sitz, ich krabbelte näher zu ihm und sah dass er eingeklemmt war. Er war wach und begann mir beruhigend zuzureden. Ich erinnere mich dass ich mich einfach nur an ihn Kuschelte, rausklettern konnte ich nicht. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis irgendwann jemand die Polizei und die Feuerwehr verständigte, es war schließlich Neujahrs Abend. Als die Sirenen ertönten erklärte ich meinen Papa, dass gleich jemand kommen würde um ihm zu helfen, ich stupste ihn an schließlich hatte er schon seit einiger Zeit die Augen geschlossen. Aber er reagierte nicht. Mein Gewimmer das immer lauter und verzweifelter wurde weil ich ihn nicht aufwecken konnte. Bis schließlich irgendwer ihn aus dem Wagen befreite und ich hinterherkrakselte, allerdings wurde ich festgehalten. Ich strampelte wollte mich befreien, meine Schreie wurden immer Lauter, von Schluchzern durchbrochen, doch die Hände hielten mich so fest wie als wären sie zu Eisen gefroren. Ich gab schließlich auf, als ich keine Luft mehr hatte zu weinen und zu kämpfen... Ich war erschöpft, es war spät, ich hatte lange genug durchgehalten. Alles wurde taub, stumm, die Geräusche verblassten, genauso wie die Farben. Ich verstand mit einem Mal, dass nichts mehr so war wie vorher, dass ich alles verloren hatte.

Irgendwann kam eine Frau zu mir. Sie gab mir meinen Teddy, in dessen weichem Fell ich mein Gesicht versteckte, ich wollte weinen, ich wollte mich verkriechen, aber es kam kein lautes schluchzen mehr, und die Tränen die mir über die Wangen liefen waren Kopfweh treibend. Ich kam zu einer Familie. An die Namen erinnere ich mich nicht, nur an die Gesichter. Zwei Wochen später wurde ich wieder in das Büro der Frau gebracht, meinen Bären in der Hand. Dann ging es in ein Wohnheim wo andere Kinder waren. Ich hielt mich von ihnen fern. Und wieder wurde ich in eine Familie gegeben, dort waren alle nett zu mir, ich hatte einige Panikanfälle, wenn es zu eng war, oder ich einfach wieder an den Unfall dachte, aber auch hier... wurde ich einfach wieder zurückgebracht, die Eltern sagten nicht einmal auf wiedersehen, sie stellten mich einfach bei der Sekretärin der Frau ab... und so ging es immer weiter, bis eigentlich mein ständiger Begleiter ein Bär und eine Tasche waren, die hin und her gereicht wurden weil wir nirgendwo dazu passten. Ich konnte irgendwann meine Akte lesen, wie genau das kam weiß ich nicht mehr, ich sah auf die Wörter immer wieder und hörte aufmerksam zu. Ab und an fragte ich andere Menschen was auf ihren Zeitungen stand und schließlich verstand ich die Buchstaben so einigermaßen und dann wurde es eine Art Rätselspiel, doch nun kann ich lesen. Und jetzt...? Jetzt sitze ich wieder hier vor dem Büro. Mit meinem Koffer und meinem Bären der auf der Akte auf meinem Schoß sitzt und warte.... Auf wen ich warte ist mir nicht so ganz bewusst... einen Mann glaube ich... Aber ob es diesmal besser wird.... ob ich diesmal ein Zuhause finde? Ich glaube es nicht.... Ich nehme Teddy, drücke ihn an mich und öffne ein wenig die Akte... Eric... entzifferte ich Eric Layton... Wie er wohl sein würde?


 
the world is ours
And they're getting stronger

  AvatarpersonMilana Kournikova

  Stecki-/SetweitergabeZu beidem ein klares NEIN.

  ZweitcharaktereNein....

  Regelsatz edit by @Padfoot


 
thanks to Madam Mim | at TCP*
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Re: Caitlyn Victoria Nott - The Scarecrow

Beitrag von Rosalee Johnson am So Dez 13, 2015 8:58 pm

Also von meiner Seite aus ist der Steckbrief angenommen. Ich finde ihn sehr gelungen und sage Wow. Von mir bekommst du Welcome on Board und ich freue mich schon richtig darauf mit dir zu posten Wink

Lg.
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Re: Caitlyn Victoria Nott - The Scarecrow

Beitrag von Caitlyn Nott am So Dez 13, 2015 10:08 pm

Danke schön <3 das ist ja lieb von dir Very Happy
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Re: Caitlyn Victoria Nott - The Scarecrow

Beitrag von Benjamin Angel am Mo Dez 14, 2015 4:44 pm

Hallo *___________*

Also ich liebe deinen Steckbrief <3 (Und deinen Ava, man! <3 So süß *__*) Ich finde du hast alles sehr ausführlich und wirklich schon beschrieben. Dafür bekommst du auf jeden Fall mein WoB!

Welcome on Board

Ich freu mich schon total mit dir zu posten und... so^^

LG Padfoot

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Re: Caitlyn Victoria Nott - The Scarecrow

Beitrag von Caitlyn Nott am Do Dez 17, 2015 11:26 am

Wooooohooooo danke schön Very Happy <3
Ich freu mich auch schon auf das Posten hier Very Happy *wird sich da nun mal dran machen* Very Happy
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Re: Caitlyn Victoria Nott - The Scarecrow

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