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Wenn Gräber Geschichten erzählen

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Wenn Gräber Geschichten erzählen

Beitrag von Jason Pryde am Sa Nov 21, 2015 11:27 pm

Wenn Gräber Geschichten erzählen.
20.05 im aktuellen Jahr
Jason Pryde und Steven Rogers
Wir haben es kurz nach Mitternacht!
Brooklyn Friedhof

,,Und wieso genau bin ich nun hier? Ernsthaft Leute so langsam übertreibt ihr!'' schrie Jason schon fast über den gesamten Friedhof. Sie jagten ihn ja heute Nacht förmlich hier her. Jagen war wohl das richtige Wort wenn mehre Gegenstände auf einen flogen, solange bis man spurte und hier her quasi rannte. Doch jetzt war der größte Witz überhaupt denn jetzt zeigte sich niemand. ,,Ich lache morgen drüber und jetzt gehe ich wieder!'' drehte er sich auf dem Friedhofsboden schon wieder um und wollte gehen. ,,Nein!'' Jetzt jedoch musste er zusammen zucken. Die Stimme hatte er doch schon vor ein paar Stunden gehört. Wieder drehte er sich Richtung der Gräber wo ihm die Männliche Gestalt, die aus dem Nichts kam die Grabsteine präsentierte. ,,Du bist also Joseph Rogers?'' Der Geist nickte. ,,Also der Vater von Steven?'' Richtig erkannt der junge Herr hörte ja zu wenn ihm Steven etwas erzählte. Jason setzte sich zu Boden und auch eine weibliche Gestalt kam dazu. Alle Drei redeten sehr lange miteinander. Die Inhalte der Gespräche waren im übrigen Jason zu überzeugen, das Steven nicht der jenige war der Jason verraten hatte. Das Gespräch ging mehre Stunden denn zuerst glaubte der Blonde den verstorbenen nicht. Doch wieso sollten ihn gerade die Toten anlügen? Vor allem die Eltern von Steven.

Nach einem Stunden langen hin und her wischte sich Jason die Tränen von der Wange. Ja er hatte geweint denn wie konnte jemand ihn so anlügen und an so einem Wunden Punkt verletzten? Zumal wie konnte er sich so täuschen? Verweint griff er sein Handy. Auch waren die Geschichten der Eltern so rührend. Wohl musste sich wohl Jason entschuldigen und nicht umgekehrt. Gott der Junge war grad vollkommen fertig! Der Enschluss jedoch um sich um das Anliegen der Eltern zu kümmern war wohl eine kleine Freude für Steven, die dieser auch mal verdient hatte. Der Abschied musste her sonst würden die Gestalten hier nicht um den verweinten Vogel stehen.  So da dieser sich nicht sicher war ob Steven lernte sein Handy zu verstehen, war es James dem er eine SMS sendete. Wie altmodisch aber auch! ,,James ich bin am Brooklyn Friedhof und total blau! Kann mich Steven bite abholen?'' Komische Nachrichten aber wie sollte er Steven sonst herbekommen so nach Tagen ohne Lebenszeichen? Ok Bruce hatte bestimmt zu dem etwas gesagt und Alkohl trank Jason auch nie aber besser als so verweint telefonieren zu müssen.

Jason stand nach dem Abtippen auf und schaute sich im leichten Nebel um. Die Gestalten waren weg. Wohl warteten sie genauso wie Jason selbst. Und vielleicht sollte Jason erst reden. Na danke aber auch. Die Tränen wischte er sich von der Wange. ,,Warum habt ihr mir das nicht eher gesagt?'' fragte er ins Nichts, er merkte ja die Präsenzen. ,,Hättest du zugehört?''kam prompt eine berechtige Gegenfrage von Sarah.... Jetzt jedoch wurde es wirklich still. Es konnten ja sicher noch mehr Stunden werden. Wer weiß ob James auf sein Handy schaute und nicht schlief? Der Junge Mann beruhigte sich langsam so verweint musste ihn ja auch keiner sehen! Langsam ging er von den Gräbern weg und stellte sich an den Friedhofseingang, wo er sich gegen die kalte Mauer lehnte.
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Re: Wenn Gräber Geschichten erzählen

Beitrag von Steven Rogers am So Nov 22, 2015 12:10 am

Schon seit Tagen war Steven auf der Suche nach Jason gewesen und hatte ihn doch nicht gefunden. Irgendwann war zu ihm durchgesickert dass er bei den Banners gesehen wurden sein soll. Von James kam die Information und dieser ging davon aus, dass Jason der sowas wie ein Bruder für ihn war, seine beste Freundin Rosalee besuchen würde irgendwann. Immerhin waren sie doch zusammen, aber er täuschte sich. Fast jeden Tag bekam James einen Anruf von Rosalee dass sie sich Sorgen um Jason machte und sie ihn schrecklich vermisste. Meistens zogen sich diese Telefonate eine ganze Weile. Rosalee beruhigte sich aber irgendwann als Jason dann doch auftauchte. Er war erleichtert, denn dass hieß dass ihr besser ging oder? Heute bekam er einen Anruf und Rosalee klang wie immer aufgelöst. "Hey schöne Rose was ist los?" So begrüßte er sie eigentlich immer. Nicht dass noch jemand dachte er wollte etwas von seiner besten Freundin und künftigen Kollegin. "Weißt du.......entschuldige wenn ich dich nerve...." "Du nervst nicht!" Er lächelte, auch wenn Rose dass nicht sehen konnte. " Heute stand ein Typ vor der Tür und behauptet dass er meinen Dad kennt und alles. Ich denke es ist ein Kind von ihm und ich habe so entsetzliche Angst ihn auch noch zu verlieren. An jemanden den er nicht mal richtig kennt. Der Mann durfte sogar die Schuhe an behalten!" James hörte aufmerksam zu und versuchte dann passende Worte zu finden. "Hey ganz ruhig ja? Du verlierst deinen Dad nicht. Er liebt dich und könnte nicht ohne dich. Wie wäre es wenn wir uns morgen mal treffen ja? Du kannst auch gerne Jason mitbringen! Schlaf gut und beruhig dich!"Rosalee war wirklich runtergekommen. "Alles klar bis morgen!" James legte auf und sah auf die Uhr.  Es war kurz vor Mitternacht. Hatten sie so lange telefoniert? Er hatte das Gefühl Rosalee im Stich gelassen zu haben, weil er das Telefonat so abrupt beendet hatte aber Jason war doch da oder? Gerade als James in Bett gehen wollte, bekam er eine Nachricht von diesem. So viel zu dem Thema, dass er bei Rosalee war.

'Ich frage besser nicht wie du nach Brooklyn kommst und was du da gerade auf dem Friedhof zu suchen hast, aber ich richte es ihm aus. Er müsste noch wach sein. Tu mir nur ein Gefallen. Lass dich bei Rose blicken. Ihr geht es schlecht!' Gerade lag er auf seinem Bett und erhob sich nun um seinem Dad bescheid zu geben. Steven derweil wusste zwar wo Jason war, ließ ihn aber. Es musste seine Gründe haben warum er abgehauen und nicht aufgetaucht war. Warum er jetzt bei Rosalee und Bruce war. Jason würde schon wiederkommen. Er würde ihn zu nichts zwingen soviel stand fest. "Dad? Jason hat mir geschrieben. Er ist blau und möchte dass du ihn abholst. Vom Friedhof in Brooklyn!" James stand im Wohnzimmer und Steven sah auf. Er konnte eh nicht schlafen. Dafür schwirrte ihm zu viel im Kopf herum. Schon erhob er sich. "Danke James. Geh schlafen und gute Besserung an Rosalee!" Er war ja nicht taub. James nickte, bedankte und verabschiedete sich. Steven derweil schnappte sich die Autoschlüssel und die Jacke. Anschließend stieg er in sein Auto und fuhr los.

Was wollte der Junge auf einem Friedhof? Und dann auch noch ausgerechnet auf dem in Brooklyn. Steven hatte diesen noch gut in Erinnerung. Dort lagen seine Eltern und Peter sein kleiner Bruder. Eilig schüttelte er den Kopf um den Gedanken an seine Familie zu verdrängen. Er fuhr Auto, nicht dass er noch einen Unfall baute. Den Weg nach Brooklyn seiner alten Heimat kannte er wirklich gut. Fast im Schlaf. Als er nach Brooklyn einbog und von weitem den Friedhof sah, bekam er ein ganz mulmiges Gefühl in der Magengegend. Er war lange nicht mehr hier. Ob die Toten sauer auf ihn waren? Oder Gott? Er glaubte nur an einen Gott und das war nicht Thor und der hatte auch nicht solche Klamotten wie dieser! Beim Friedhof angekommen, hielt er vor dem Eingang an welchem er auch Jason sah. Als er den Motor ausschielt und ausstieg um auf ihn zu zukommen, sah er ihn genauer. Der Junge sah wirklich schlimm aus. " Jason. Da bist du ja. Geht es dir gut?" Er sorgte sich um ihn und umarmte ihn. Dann sah er in dessen Gesicht und hob verwirrt eine Augenbraue. " Hast du geweint?" Er sah dass doch. Was war los?
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Re: Wenn Gräber Geschichten erzählen

Beitrag von Jason Pryde am So Nov 22, 2015 12:46 am

Jason der an der Mauer gelehnt stand, las die Antwort von James. Hatte dieser eigentlich eine Ahnung wie oft Jason bei Rose die letzten Tage war? Um genau zu sein war er doch erst seid 2 Stunden weg. Diese zwei Stunden brauchte er ja um hier her zu rennen, gejagt zu werden oder wie auch immer man es nannte. Wieso ging es ihr denn nun auf einmal schlecht? Vorhin war dem doch nicht so. Aber gut leider hatte hier Jason andere Probleme um eine Gegenantwort hinzubekommen. Denn es war kalt, er verweint im Nebel stehend und er hatte sein Falcon Zeug nicht an. Sprich sehr unpraktisch hier so mitten in der Nacht. Das war der Straßenjunge zwar gewohnt aber nicht ohne Schuhe!!!! Dumme Regel aber auch von Bruce mit dem Schuhe ausziehen.

So in dem Nebel nach hinten blickend gab es auch keine gute Aussicht. Hätte Jason mal gewusst das Rose so viel petzte bei James...Oh man konnte denn keiner irgendwas für sich behalten? Da passierte es auch schon. Ein Auto war zu hören. Hauptsache das richtige denn bewaffnet war Jason ja auch nicht. Aber ja es war das richtige. Denn Steven stieg aus und nahm ihn sofort in die Arme. Ein erleichtertes Atmen stieg sofort aus dessen Seele doch weiter wusste er grad auch nicht mehr. Wo fing er an und wo hörte er auf? ,,Nein mir geht es nicht gut.'' schaute er schnell wieder nach hinten zu den Gräbern die im Nebel echt nicht mehr zu erkennen waren. Aber Hauptsache Steven nicht ins Gesicht denn sein Gewissen war zu groß. Was los war? Oh Mist wohl doch entlarft das konnte Jason noch in Stevens Mimik sehen, bevor er sich wegdrehte. Jedoch war es ein guter Einstieg zum Reden. ,,Ich habe dich gehasst. Ich wollte dich fast umbringen weil Lady Freya meinte du hättest ihr alles von mir gesagt.'' Hieß sie so? Nun Steven wusste sicher um wen es sich handelte. Denn laut ihreren Aussagen kannten sie sich gut. Ich dachte du nutzt mich nur für Shield aus....Ich dachte das alles bis ich vor ein paar Stunden die Wahrheit zu hören bekam.'' Wieder schaute er nach vorne in Steven's Gesicht. Am liebsten hätte er grad wieder losgeweint ,,Es tut mir Leid ich bin abgehauen und das zu Unrecht. Aber zu deiner Beruhigung ich habe nichts Unrechtes Angestellt.'' Ok paar Lebensmittel geklaut aber das zählte doch in seinen Akten nicht mehr.

Doch bevor Jason wieder sentimental wurde, setzte er seine Schritte Rückwärts zum Friedhof. ,,Aber egal....jetzt es zählt nicht mehr....Ich wurde einfach verarscht. Bitte komm mit OK? Hier gibt es Personen die mit dir reden wollen.'' Schnell Ablenken! Immer gut und immer das beste! Vielleicht sprang ja Steven auch drauf an und folgte ohne was zu sagen? Wobei Steven....OK! ,,Komm einfach mit ich habe eine Entschuldigung für dich.'' lächelte Jason sanft in der Dunkelheit mit Socken. Nein er war wirklich nicht betrunken auch wenn die SMS und sein Benehmen gerade so deuteten.
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Re: Wenn Gräber Geschichten erzählen

Beitrag von Steven Rogers am So Nov 22, 2015 1:11 am

Steven wusste ganz genau dass etwas war. So blind war er dann doch nicht, dass er ein verweintes Gesicht nicht bemerken würde. Man konnte ihm glauben wenn er sagte, dass er es mit James schon oft genug durch hatte. Damals. Als dieser noch klein war und sich verletzt hatte. Darüber wollte er sich aber nicht zu viele Gedanken machen momentan. Andere Dinge hatten Priorität. Jason zum Beispiel. Er hörte seelenruhig zu was Jason zu sagen hatte. Aha. Deshalb war er abgehauen und hatte sich nicht mehr gemeldet. Warum wunderte ihn dass nicht? Ja er kannte Freya. Zu gut als dass es gesund für ihn wäre. Warum erzählte diese so etwas? Hatte sie damit irgendetwas bezwecken wollen? Irgendwann wandelte sich Stevens Gesichtausdruck und er lächelte. "Es haben schon viele Leute versucht mich umzubringen und ich bin immer noch da!" versuchte er die Stimmung etwas zu lockern. "Ich bin dir nicht böse sondern verstehe dich. Wenn du in der Annahme warst, dass ich irgendetwas gesagt habe, dann tut es mir Leid, aber so war es nicht. Niemals würde ich ein Geheimnis ausplaudern!"

Eigentlich müsste Jason dass ja wissen, aber Steven wollte diese Sache nicht auch noch anbringen. Als sein Schützling meinte er hätte eine Entschuldigung und da würde ihn jemand sehen wollen, setzte Captain America wieder ein verwirrtes Gesicht auf. Wer wollte ihn um diese Uhrzeit auf einen Friedhof in Brooklyn denn sehen? Und was hatten sie mit Jason zu schaffen. Schon auf der Fahrt hier her konnte er sich nicht vorstellen, dass Jason getrunken haben soll. Doch jetzt wo er ihn so aufgelöst und fertig gesehen hatte, konnte er verstehen warum er nicht angerufen oder die Wahrheit gesagt hatte. James konnte manchmal recht......schwierig sein und deshalb war es gut, dass Steven hier her gelockt wurde durch eine andere Möglichkeit. Auch wenn er Lügen nicht gut fand. Langsam trat er ein paar Schritte vor und sah sich dann im Friedhof um. Lange war er hier nicht mehr gewesen und doch könnte er allen noch genau sagen, wo welche Person begraben lag. Ob seine Eltern ihn hassen würden, weil er so lange nicht mehr da war? Über 95 Jahre. Na gut 70 davon war in einem Eisblock eingefroren, aber da konnte er auch nicht hier her kommen. Auch wenn es nicht sein Verschulden war oder doch? War jetzt ja erstmal egal oder?
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Re: Wenn Gräber Geschichten erzählen

Beitrag von Jason Pryde am So Nov 22, 2015 1:51 am

Stimmung lockern brachte grad nichts denn das sollte sich Steven eher für den Anschluss aufheben. Aber der Versuch war dennoch gut! ,,Das weiß ich jetzt auch denn Sarah hat mir versichert das mein Mentor immer ehrlich ist.'' kam ein sanftes Lächeln von Jason. Na von welcher Sarah redete er denn nun? Irgendwie musste er ja einleiten und auch immernoch pochte sein Gewissen. Und James hätte hier auch grad nicht helfen können. Ehrlich nicht denn James wurde hier grad nicht gebraucht auch war er nicht derjenige dem die Sache Betraff. Dennoch musste ein dringendes Wort zu diesem noch her denn die Eifersucht wegen Rose war schon groß!

Jetzt jedoch lief Jason langsam vor und über den kalten Boden vom Friedhof. Ja ihm war kalt das merkte man an seinen verschränkten Armen vor der Brust. Einige Meter vor den Gräbern blieb er jedoch stehen. ,,Ich denke das ist Ok wenn ich das jetzt tue denn immerhin haben Sie es erlaubt. Auch haben sie hier keine Murmeln zum verstecken.'' Woher wusste denn Jason jetzt davon wieder? Tja Ätsch. Eine kurze Drehung zu Steven folgte jedoch wieder. Dieser sah eindeutig etwas Verwirrt aus. Wieso nur? ,,Ich komme hier nach gerne wieder mit nach Hause aber jetzt bleibe ich hier stehen und du gehst alleine weiter.'' Jason schloss kurz seine Augen nicht weil er das hier nicht sehen wollte aber der Nebel war perfekt für etwas, was er schon einmal anwandte versehentlich. Nur damals war die kreischende Menschenmenge davon nicht begeistert. Im Nebel bildeten sich nämlich nun auch für Steven Umrisse von Personen. Fast schon wie im Nebel gezeichnet. Den Rest sollten die drei unter sich ausmachen denn das ging Jason nichts mehr an. Still blieb er mit dem Rücken zu Steven stehen. Obwohl so ganz still auch nicht. ,,Auch das hier bleibt bitte unter uns? Ich werde nie darüber reden versprochen.'' So aber damit war er wirklich still denn die Weibliche Gestalt im Nebel hatte was zu sagen und das mit einer wunderschönen und Liebevollen Stimme. ,,Mein Junge ist der Held der Nation. Ich bin so stolz auf dich!'' Sehr schöne Einleitende Worte. Das dies so funktionierte lag an Jasons Wurzeln die in der Zirkusfamile ja nicht ganz rein waren. Auch brauchte das enorme Kraft von diesem, schlafen jedoch konnte er ja hinterher und das war ihm auch grad mal egal. Die weibliche Gestalt mit ihren Umrissen schaute zu der männliche, die jedoch nichts sagte sondern auf das Grab von Peter schaute.
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Re: Wenn Gräber Geschichten erzählen

Beitrag von Steven Rogers am So Nov 22, 2015 2:37 am

Sarah? Jetzt fing Jason mit Sarah an. Wen meinte er? Es musste eine Sarah sein die sie beide kannten und er kannte nur eine. So hieß seine Mutter. Aber.....Moment. Innerlich hätte er sich gegen die Stirn schlagen können. Hatte Jason ihm nicht von den Geistern erzählt? Na logisch. Der Ort passte und der Name auch. Wie blöd war er eigentlich da noch zu überlegen? Jason brauchte nicht eifersüchtig auf James zu sein. Er hatte eine andere Herzensdame. Außerdem waren sich sowohl er als auch Rosalee einig, dass sie niemals ein paar werden würden. Es war für beide undenkbar. Außerdem würde James nie etwas mit der Freundin seines "Bruders" anfangen. Eins der höchsten, wenn nicht gar das höchste Gesetz. Langsam folgte Steven dann seinem Schützling. War Jason nicht kalt? Immerhin trug der Junge ja nur Socken. Warum eigentlich? Steven glaubte dass James mal erwähnte hatte, dass sie im Hause Banner die Schuhe ausziehen mussten, aber er konnte sich auch täuschen. Wenn er allerdings seinen Schützling so sah, zweifelte er nicht an dieser Aussage.

Plötzlich blieb Jason stehen. Steven tat es ihm gleich und hörte dem Jungen dann weiter zu. Eigentlich wollte er etwas erwidern, aber da tauchten auch schon Silhouetten im Nebel auf und er erkannte die Gestalt einer Frau. Die Worte von ihr brachten ihn nun vollkommen raus. Jason meinte er konnte Geister sehen und Steven glaubte ihm auch, aber erst jetzt dieser Moment festigte seinen Glauben. Stand da wirklich seine Mutter? Damit hatte er schon zu kämpfen, aber dann sah er auch noch seinen Vater. Zumindest ging er davon aus, dass es sein Dad war. Wer sollte es denn bitte sonst sein? Als seine Mutter sprach sah er zu ihr. Lange überlegte er was er sagte sollte. "Mutter ich......" Er trat zwei Schritte vor. " Eigentlich bin ich nicht so sprachlos wie jetzt. Vielleicht weißt du es, wenn dir schon bewusst ist, dass ich der Held der Nation bin. Auch wenn ich mich nicht als solcher sehe. Jeder sieht immer nur was wir gewonnen haben, aber niemand sieht was wir alles verloren haben. Es sind Menschen gestorben. Menschen die unter meiner Aufsicht standen und die ich im Stich gelassen habe! So wie Bucky und Howard und Peggy."

Warum also war er ein Held wenn er doch so viele Leben auf dem Gewissen hatte? " Es ist so lange her, dass ich hier war. Entschuldigt, es war mir nicht möglich!" Er konnte sich noch ganz gut beherrschen und seine Gefühle kontrollieren. Noch. Dann sah er zu seinem Vater und trat etwas auf das Grab zu. "Hallo Vater!" Ein kurzer Seitenblick genügte. Peters Grab. Wie konnte er ihn nur vergessen? " Ist Peter auch da?" Er wollte es wissen. Wenn er schon alle hier sah, warum dann nicht auch seinen kleinen Bruder. Den kleinen süßen Peter? War er überhaupt da? Nun schluckte er und wartete auf irgendeine Reaktion von den Geistern. Irgendetwas musste kommen. Es war gut, dass er James nicht mitgebracht hatte.
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