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last but not least

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last but not least

Beitrag von Gast am Fr Nov 20, 2015 6:59 am

Wo: Haus der Banners
Wer: Roger Banner, Rosalee Banner, Bruce Banner, sonstige im Haus der Banners
Zeitraum: 20. 05. 2039

Roger hatte ihn Red Valley lange überlegt, ob er zu besagter Adresse im Testament seiner Mutter fahren sollte. Nach ihrem Tod gab man ihm einen Brief mit folgenedem Inhalt:

Mein lieber Roger,

wenn du das liest, wird dir vieles durch den Kopf schweben. Ich habe erkannt, dass du nun reif genug bist, deine eigenen Erfahrungen zu machen.Hier die Adresse von Robert Bruce Banner, deinem Vater: [zensiert] er weiß nichts von dir, ich habe ihn verlassen als ich erst im zweiten Monat war.Doch habe Mut, stelle dich vor ihn und erzähle ihm von Sara Kay. Du wirst ihn überzeugen müssen, deswegen habe ich deine Blutunterlagen eingepackt, die kannst du ihm geben.

Das war soweit das wichtigste. Die Adresse lag in einem Wohnviertel in New York, ich musste meinen Onkel anbetteln, mir Geld für die Reise zu geben. Er war natürlich spendabel wie immer, gab mir das Geld, und ich bemerkte etwas. Ich bin kaum gereist, ich war immer nur in Red Valley. Ich wollte doch schon als Junge die Welt sehen, deswegen beschloss ich Hals über Kopf (Eher untypisch für mich), jenes Haus von damals zu verkaufen und das Geld in eine Wohnung in New York zu investieren. ich kündigte meinen Job, und ging nach New York.

Ich sah diese rießigen Gebäude, es war magisch und gleichzeitig mulmig und seltsam.

Red Valley:


New York:


Es war eine neue Welt. Ich habe diese Stadt echt geliebt. Dann kam ich per Metro und einem typischen "Yellow Cab" zum Haus. Ich kämpfte lange mit mir selbst, dazu könnt ihr mehr in meinem Steckbrief lesen, doch ich klingelte. Es wurde geöffnet
Ich sagte: "Hallo, Vater!" und begriff, wie sehr ich es vermasselt hatte. Eine Junge Frau stand vor mir und ich improvisierte:
"Ich mache eine Umfrage, wie Menschen auf seltsame Situationen reagieren. Ist es mir gelungen? Wie fühlen sie sich?" Ich habe es natürlich wiedermal übertrieben...

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Re: last but not least

Beitrag von Rosalee Johnson am Sa Nov 21, 2015 3:52 pm

Rosalee war gerade dabei ein wenig ihr Schularbeiten zu erledigen. Sie sollten von der Schule aus ein Plakat über die Alkane, Alkene, Alkine und Alkanole anfertigen. Natürlich im Fach Chemie wo sie eh sehr gute Noten hatte. Es war aber auch faszinierend und riss Rosalee jedes mal aufs neue mit. Normalerweise gehörten zu ihrer Gruppe noch zwei weitere Personen, aber die eine war krank und die anderen ließ sie damit allein. Es war wirklich viel zu erledigen und sie saß schon ein paar Stunden an der Anfertigung. Ihrem Dad hatte sie nicht erzählt, dass sie sozusagen für die anderen die Hausaufgaben machte. Wer wusste denn schon wie er reagiert hätte? Wahrscheinlich hätte er ihr davon abgeraten, was auch verständlich war oder? Immerhin setzten sich die beiden anderen ja dann ins gemachte Nest und bekamen die guten Noten für die Arbeit die Rosalee verrichtet hatte, aber sie war herzensgut und konnte nicht nein sagen. Immerhin war sie auch bestimmt mal irgendwann krank und dann wäre sie froh, wenn jemand ihr Zeug machen würde oder nicht?

Als es an der Tür klingelte, stand sie auf und lief die Treppe hinunter. "Ich gehe schon!" rief sie durchs Haus in der Hoffnung ihr Dad würde sie hören. Immerhin erwartete sie einen Schulkameraden der ihr bei der Aufgabe helfen würde. Doch als sie die Tür öffnete, stand nicht Peter ihr Schulkamerad und guter Kumpel vor der Tür, nein ein Mann stand ihr gegenüber und begrüßte sie mit den Worten 'Hallo Vater'. Verwirrt blickte Rosalee den Mann an. Auch als er meinte, dass er eine Umfrage machte, wurde ihr es nicht wirklich klarer. Wie kam jemand auf so etwas? Naja. Sie musste ja nicht lange mit ihm sprechen oder doch? "Ähm....ich glaube sie haben sich im Haus geirrt. Ehrlich gesagt fühle ich mich schlecht momentan weil sie mich mit Fragen löchern und all dies!" Sie machte die Tür einen kleinen Spalt zu nur zur Sicherheit. Wer sagte ihr denn, dass es nicht doch ein Mensch war, der ihr etwas böses wollte? Da gab es in New York sicherlich genug und dass musste sie nun wirklich nicht haben.
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Re: last but not least

Beitrag von Bruce Banner am Sa Nov 21, 2015 4:53 pm

Bruce hatte einen langen Tag gehabt. Es war furchtbar gewesen heute. Er hatte lange gearbeitet und lag jetzt mit Lily auf der Couch. Die Hündin begleitete ihn jeden Tag zur Arbeit. Sie kam sogar gut mit der Regel "So lange wir hier sind bleibst du in deinem Viereck" naja danach gingen sie zumeist mehrere Stunden spazieren. Heute waren sie besonders lange unterwegs gewesen und das obwohl es geregnet hatte und Bruce am Ende komplett durchnässt gewesen war. Als er dann nachhause gekommen war hatte er Lily erst einmal abgetrocknet bevor er heiß duschen gegangen war und dann sich was gemütliches angezogen hatte. Er hatte Lily danach noch gründlicher abgetrocknet und ihr das Geschirr abgelegt und ebenso das Halsband. Dann hatte er sie gebürstet und sich dann etwas zu essen gemacht. Lily hatte er natürlich auch gefüttert. Er hatte auch nach Rose gesehen, denn er war mal wieder nach ihr zuhause gewesen und als sie meinte sie hätte Schulsachen zu erledigen ließ er sie in Ruhe, machte ihr aber dennoch Essen und brachte es ihr auch hoch. Danach hatte er sich auf die Couch gelegt und hatte mit Lily fernsehen gesehen. Genau das tat er zwei Stunden später auch noch. Er war in einem Zustand zwischen Halbschlaf und Wachsein und wusste nicht genau was er heute Abend noch tun sollte.

Erst eine Klingel weckte ihn und Lily, welche den Kopf von seiner Brust nahm. Bruce gähnte und streckte sich dabei, woraufhin Lily von dem Sofa sprang und sich ebenfalls streckte. Da hörte Bruce schon Rosalees Stimme, die meinte, dass sie an die Tür gehen würde. Er ließ sich wieder auf das Sofa fallen und schloss die Augen. Er war müde, aber nicht so müde wie normalerweise. Bruce war jedoch in der Lage die Konversation der zwei Leute an der Tür zu hören, zwar nicht jedes Wort, aber er hörte auf jedenfall die Stimme eines Mannes und anschließend die von Rose, die sich nicht sonderlich sicher anhörte. Das war auf jedenfall kein Freund von Rose. Bruce stand auf, signalisierte Lily stumm sitzen zu bleiben und ging dann Richtung Tür, wobei er sich kurz durch die Haare fuhr und sein Hemd richtete. Er griff Rose an der Hand und zog sie ein Stück von der Tür zurück. "Lass mich das machen, Schatz.", sagte er leise und öffnete die Tür dann etwas weiter. "Wer sind Sie und was wollen Sie hier?", fragte er ruhig und musterte den Mann kurz, der vor der Tür stand. Er hatte braune Haare und braune Augen und wirkte... auf eine niedergeschlagene Art und Weise nervös. Bruce wusste selbst nicht ganz wie er das beschreiben sollte.
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Re: last but not least

Beitrag von Gast am Sa Nov 21, 2015 5:19 pm

Da stand er also, sein Vater. Falls er es war. Er schien nicht gerade begeistert von dem Besuch gewesen zu sein, Roger musste wieder seinen Blick abwerfen und sich etwas ausdenken.
Roger hatte in Red Valley sich so viele Ausreden ausgedacht. Doch keine blieb ihm in der Stunde der Wahrheit im Kopf. er konnte ihm auch nicht die Wahrheit erzählen. Welche Beweise hatte er schon? Doch ihm fiel etwas ein: Meine Mutter gab mir nicht ohne Grund den Namen Banner. Ich hatte nie den Sinn dahinter verstanden, warum sie den Namen eines von ihr verachteten Mannes geben sollte. Aber sie dachte nie so über ihn. Sie wusste, dass ich eines Tages hier stehen würde und dieser Name meine wichtigste waffe war. Roger war sich sicher, er zeigte seinen Ausweiß. "Ich bin Roger. Meine Mutter war Sara Kay. Ich habe nie meinen Nachnamen Banner verstanden. Alle Verwandte sind hier aufgelistet, außer mein Vater. Und, Last but not least, sie gab mir diese Adresse. und sie sind Herr Banner. Und sie kennen Sara." Das klingt jetzt überzeugender, asl es in Wirklichkeit war, eher übereifrisch und unverständlich würde man die Worte beschreiben. "Das tut mir leid. Ich gehe..." roger wollte gerade weggehen, als er sich doch noch umdrehte. "Sara Kay, sie ist tod."Er schaute mit gesengtem Blicke auf den Boden. "Ich weiß nicht ob das etwas ändert, aber sie hätte gewollt das ich dich kennen lerne."

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Re: last but not least

Beitrag von Rosalee Johnson am Sa Nov 21, 2015 5:40 pm

Eigentlich wusste Rosalee war nicht was los war und was der Mann denn von ihr wollte. Hatte ihr irgendetwas getan? Musste sie ihn kennen? Bestimmt, oder doch nicht? Jetzt machte sie sich zu viele Gedanken. Eigentlich wollte sie weiter mit ihren Hausaufgaben machen, aber dafür hatte sie gerade keinen Nerv. Viel zu sehr interessierte sie der Mann an der Tür, denn er machte nicht den Eindruck als würde er nur eine Umfrage machen und irgendwie war er ihr unheimlich. Aus diesem Grund empfand sie es doch als besser, wenn sie verschwand oder? In genau diesem Moment zog ihr Vater sie sanft zur Seite und dies sah sie als Zeichen zu verschwinden. Auf dem Absatz machte sie kehrt wend und war schon auf der halben Treppe als sie hörte wovon der Mann sprach. Sie war gerade ganz starr. War das sein Ernst? Moment. Sie ordnete die Fakten. Er hieß Banner, seine Mutter schien ihren Dad zu kennen und sogar ihre Adresse zu wissen. Seine Mutter war tot wie ihre und dann meinte er auch noch, dass die Mutter bestimmt gewollt hätte dass er ihren Dad kennen lernte?

Okay. Das war zu viel für Rosalee. Ihr brummte der Kopf und sie fühlte sich gerade etwas schlecht. Es war nicht die Tatsache, dass jemand hier stand und mit ihrem Dad sprach. Es war eher die Tatsache, dass sie Angst hatte, Angst um ihren Dad und um ihre Familie. Der Mann musste doch irgendeine Verbindung zu ihnen haben. waren sie verwandt? Zögerlich lief sie die Treppe wieder herunter und drückte sich an ihren Dad. " Ich finde es erstaunlich wie sie vom 'Sie' zum 'Du' kommen. Er hat ihnen nicht das du angeboten. Es gehört sich nicht. Tut mir Leid dass ihre Mutter tot ist, aber so ist der Lauf der Dinge!" Sie wollte nicht erwähnen, dass ihre Mutter ebenfalls tot war und sie wollte gerade auch nicht daran denken. Vermutlich wäre sie dann noch in Tränen ausgebrochen und dass musste sie sich nicht wirklich geben. Dann sah sie zu ihrem Dad. " Kannst du mir nachher bei den Hausaufgaben helfen? Peter hat abgesagt für heute weil er sich um seine Mutter kümmern muss die krank geworden ist!" Sie hoffte so sehr, dass Gespräch damit zu beenden, aber ob ihr Dad dass auch wirklich wollte?
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Re: last but not least

Beitrag von Bruce Banner am Sa Nov 21, 2015 6:26 pm

Rose ging wieder hinauf und Bruce sah den Mann vor der Tür an welcher sich als Roger vorstellte. Sohn von... Sara Kay. Moment. Er kannte Sara. Er hatte sie kennengelernt gehabt, vor... 30 Jahren? Kam das hin? Ja, ungefäh- Moment. Das könnte in etwa das Alter des Mannes sein, der grade meinte sein Nachname wäre Banner. Bruce sah sich den Ausweis an, den man ihm in die Hand drückte. Sara hatte Roger Bruces Adresse gegeben. Bruce hatte Sara seine Adresse geschrieben, als er hier eingezogen war. Einfach nur weil... er sie geliebt hatte bevor er Caitlyn getroffen hatte und... er sie wissen lassen wollte, dass es ihm gut ging. Sie hatte ihm nie geantwortet und er hatte gedacht, dass sie kein Interesse mehr an ihm hatte. Vielleicht weil er von seiner Hochzeit geschrieben hatte, aber... er hatte ja nicht gewusst das Sara... Bruce gab Roger seinen Ausweis wieder und als jener gehen wollte wollte Bruce ihm nachlaufen, aber als Roger dann noch meinte, dass Sara tot wäre erstarrte Bruce. Roger hatte seine Mutter verloren und war jetzt hier um mit ihm in Kontakt zu treten. Er konnte ihn nicht wegschicken. Er war... sein Sohn. Auch wenn Bruce eine Weile brauchen würde um das zu verarbeiten. Er hatte einen Sohn und den konnte er nicht einfach so wegschicken. Nein, das konnte er nicht. Aber gleichzeitig konnte er sich auch nicht bewegen und als jetzt Rose wieder zurück kam und Roger anherrschte sah Bruce zu ihr mit einem mahnenden Blick, aber als er sah wie verwirrt und aufgelöst seine Tochter war sah er sie fürsorglich an.

"Es tut mir leid, Rose. Ich- Ich... Kannst du uns bitte kurz alleine lassen?", fragte er an seine Tochter gewandt und dann wandte er sich an Roger. "Bitte komm rein, Roger. Seit wann ist... seit wann ist Sara tot?", fragte Bruce ruhig und immer noch leicht geschockt. Eigentlich fühlte er sich sprachlos, aber irgendwie musste er ja etwas sagen und wenn es nur sowas hier war. Er trat von der Tür zurück und deutete in das Wohnzimmer. Es war ihm sogar egal ob Roger seine Schuhe auszog oder nicht. Bruce wusste nämlich gar nicht wie das überhaupt möglich war. Wie war das passiert und wieso hatte Sara ihm nichts gesagt? Er hätte doch zu ihr gehalten! Natürlich war er mit Caitlyn verheiratet gewesen, aber das hieß doch nicht, dass er nicht zu seinem Sohn halten würde! Niemals! Er wäre nicht wieder mit Sara zusammen gekommen, natürlich. Aber scheinbar hatte Sara ja auch nicht wieder geheiratet, wäre Roger nicht ansonsten bei seinem Stiefvater? Bruce hatte grade einfach so viele Fragen, aber zu wenig Antworten.
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Re: last but not least

Beitrag von Gast am So Nov 22, 2015 11:13 am

Roger hatte nun, endlich, von allen Momenten der Freude Bruce zu sehen, hatte er vergessen, wie schwer dieser Moment für Bruce sein könnte. Er wird sich nie entschuldigen können, nicht bei Sara. Sie ist weg. Für immer. Doch hatte Sara ihm schon verziehehen? Und für was sollte sich Bruce entschuldigen? Vielleicht war es einfach ein Missverständniss, denn man hatte dem Mann angesehen, dass er viel durchgemacht hatte.

Er begann hineinzugehen und bemerkte etwas anderes. Er hatte einen Brief in der Tasche. Von Sara. Sein Onkel sollte auf den Brief aufpassen, als Roger dann nach New York ging, war die Zeit wohl gekommen. Sein Onkel gab ihm den verpackten Brief, der an Bruce gerichtet war. Doch erstmal traute er sich nicht, ihn zu geben, er befürchtete, seine Mutter hatte nichts nettes hinein geschrieben.

Im Haus antwortete er auf die Frage von Bruce: "Es ist nun ein Jahr in etwa her. Es ist schwer, aber ich verstehe nicht, warum sie nie sich mit dir vertragen wollte, wenn-..." Jetzt war ihm fast das mit dem Brief rausgerutscht. Aber er verstand, dass es auch Saras Wille war, dass Bruce den Brief bekam. Egal was darinstehen sollte, er gab ihm den Brief.

An robert Bruce Banner,
du hast bestimmt viele Fragen, aber ich glaube, du solltest jetzt die Zeit, die euch noch bleibt, nutzen. Verzeihe mir, dass ich so plötzlich nicht mehr geredet hatte, aber es war mir zu viel Stress. Ich konnte den Druck nicht mehr aushalten, und wollte, da ich sowieso alleine war, und du ein schönes Leben hattest, einfach mit dir abschließen. ich gab Roger immer deinen Namen, denn er sollte dich nicht vergessen. Nicht wie ich meinen Großvater nie kennenlernte. nein, er sollte immer eine Chance haben, dich kennenzulernen. Aber ich gab ihm deine Adresse erst jetzt, da ich Angst hatte, es wäre keine gute Erfahrung. Tu mir einen gefallen, genieße dein Leben, aber sei auch für Roger da. Er hatte es nicht immer leicht, und ihr solltet viel nachholen. Er ist zwar etwas "besonders", aber er ist der netteste und treuste Mensch den Ich kenne. Ich kann nicht in Worte fassen, was passiert ist, aber ich kann dir deinen Sohn zurückgeben. Sara Kay.


Roger sah zu Rosalee. "Du bist seine Tochter, nicht wahr? Es ist schwer, ich weiß, es tut mir auch für dich leid."

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Re: last but not least

Beitrag von Rosalee Johnson am So Nov 22, 2015 11:31 am

Rosalee fühlte sich mit der ganzen Situation total unwohl was wohl daran lag, dass man sie so überrumpelt hatte als sie nichts ahnend an die Tür gegangen war. Ihre Hausaufgaben waren ihr jetzt so ziemlich egal. Dafür hatte sie auch ehrlich gesagt keinerlei Konzentration gerade aufbringen können. Nun hörte sie die Worte von ihrem Dad und sie verstand nicht warum sie die beiden alleine lassen sollte. Gab es etwas dass sie nicht hören sollte? Bestimmt oder? Sie würde sich fügen, dass stand fest, aber vorher wollte sie sich dazu äußern. Sie überlegte sich ihre Worte gut. "Ich lass euch alleine. James hat bestimmt Zeit heute zum telefonieren oder ich suche nach Jason. Der müsste hier ja auch irgendwo sein!" Kurz sah sie zu Roger. " Bilden sie sich nicht ein, dass sie das Schlimmste wären, was mir passiert ist. Ich hab schlimmere Sachen erlebt!" Mehr sagte sie nicht und es konnte auch sein, dass es nicht gerade freundlich klang und diese Tatsache tat ihr Leid, aber was wollte sie denn auch bitte machen? Hatte sie ihm das 'DU' angeboten? Nicht dass sie wüsste. Dann drehte sie sich um und rannte die Treppe hoch und schlug ihre Zimmertür zu. Doch anders als sonst, schloss sie auch ab.

So wollte sie verhindern, dass jemand hereinkam. Sie warf sich aufs Bett und konnte über so viele Dinge gerade nachdenken. Warum war der Mann jetzt hier und nicht schon zeitiger? Wollte er Rosalee ihren Dad wegnehmen? was war wenn sie ihm dann vollkommen egal war? Oder schlimmer noch wenn sie ihn verlor an jemand anderes? Seit dem Tod von Caityln litt sie unter schweren Verlustängsten, aber dass wusste niemand. Gut man wusste sie Verlustangst, aber dass sie so schlimm war wusste niemand. Sie versuchte sich zu beruhigen, aber es wollte einfach nicht funktionieren. Eigentlich wollte sie James anrufen, aber sie sah die Tasten ihres Handy nicht, weil die Tränen in ihren Augen die Sicht verschwimmen ließen. Was sie auch nicht war, warum der Mann, Roger hieß er glaubte sie, etwas durfte, dass sie nicht durfte. Es war eigentlich lächerlich sich an einer so kleinen Sache aufzuhängen, aber sie musste die Schuhe immer ausziehen um ja nichts dreckig zu machen. Warum durfte Rogers sie dann an lassen? In ihrem Zimmer war es still und man hörte nicht ein Geräusch. Sollte man sich Sorgen machen? Sie nahm ihr Medaillon, welches sie um den Hals trug, und sah sich das Bild an. Darauf waren Bruce, Caitlyn und sie zu sehen.
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Re: last but not least

Beitrag von Bruce Banner am Mo Nov 23, 2015 8:56 pm

Roger schien sich an einen Brief zu erinnern den er von Sara hatte und antwortete dennoch zunächst auf seine Frage. Sara war schon seit einem Jahr tot. Und Roger kam erst jetzt? Generell fragte Bruce sich ja warum Roger erst jetzt hier war und nicht schon... Ewigkeiten früher. Als er den Brief ausgehändigt bekam lächelte er kurz dankbar und als Rose dann noch meinte das sie gehen würde und vielleicht James anrufen würde oder nach Jason suchen wurde nickte er. Er wusste nicht ganz ob seine Tochter wirklich so okay mit der ganzen Situation war wie sie wirkte, aber er hoffte es erstmal. Er musste jetzt erstmal mit Roger klarkommen und danach würde er sich um Rosalee kümmern. Er verließ den Flur und ging ins Wohnzimmer um den Brief in Ruhe zu lesen. Immer hin hatten sie Zeit und außerdem war sich Bruce nicht so sicher ob er den Inhalt so einfach wegstecken könnte. Die ganze Situation war eigentlich grade äußerst unpassend. Lily sah ihn mit schräg gelegten Kopf an und ihre Augen waren so freundlich und liebevoll, dass er kurz lächelte und dann auf seine Sessellehne klopfte, woraufhin die Hündin zu ihm kam und ihren Kopf auf seinen Oberschenkel legte. Bruce strich dem Hund kurz über den Kopf, bevor er den Brief öffnete.

An Robert Bruce Banner, Uarg... warum benutzte sie seinen vollen Namen? Woher hatte sie seinen vollen Namen überhaupt?
du hast bestimmt viele Fragen, aber ich glaube, du solltest jetzt die Zeit, die euch noch bleibt, nutzen. Verzeihe mir, dass ich so plötzlich nicht mehr geredet hatte, aber es war mir zu viel Stress. Den Absatz konnte er verstehen. Es war vielen Menschen zu viel Stress mit ihm zusammen zu sein. Er verstand bis heute nicht wie Caity es ausgehalten hatte. Auch das mit den Fragen stimmte.
Ich konnte den Druck nicht mehr aushalten, und wollte, da ich sowieso alleine war, und du ein schönes Leben hattest, einfach mit dir abschließen. Oh warum hatte er sie nicht informiert? Natürlich wäre er nie mit ihr zusammen gekommen - allein der Gedanke an Beziehungen machte ihn verrückt- aber vielleicht hätte sie ihm erzählt, dass sie einen Sohn zusammen hatten!
Ich gab Roger immer deinen Namen, denn er sollte dich nicht vergessen. Nicht wie ich meinen Großvater nie kennenlernte. nein, er sollte immer eine Chance haben, dich kennenzulernen. Aber ich gab ihm deine Adresse erst jetzt, da ich Angst hatte, es wäre keine gute Erfahrung. Tu mir einen gefallen, genieße dein Leben, aber sei auch für Roger da. Die Bitte erschien Bruce schon fast unnötig. Natürlich würde er für Roger da sein. Das war für ihn nicht mal eine Frage.
Er hatte es nicht immer leicht, und ihr solltet viel nachholen. Er ist zwar etwas "besonders", aber er ist der netteste und treuste Mensch den Ich kenne. Ich kann nicht in Worte fassen, was passiert ist, aber ich kann dir deinen Sohn zurückgeben. Sara Kay. Oh Sara... Sara... sie tat ihm so leid. Und Roger erst...

Er fuhr sich verzweifelt durch die Haare und seufzte dann, bevor er seine Hündin noch ein paar Mal über den Kopf streichelte. "Was soll ich tun, hm Lily?", fragte er die rote Hündin, die sich näher an ihn drückte und ihm dann über die Hand leckte. Bruce lächelte. "Soll ich Roger auch mal über die Hand lecken, meinst du das gefällt ihm?", fragte Bruce kichernd und der Hund begann zu hecheln. Er liebte diesen Hund einfach. "Wollen wir uns vielleicht erstmal schon freundlich vorstellen und einen Tee anbieten, ja?", fragte er den Hund und irgendwie zweifelte er grade an seiner eigenen Zurechnungsfähigkeit. Immer hin redete er mit einem Hund. Er legte den Brief ab und stand dann auf. Tief durchatmen und dann mit Roger reden. Das war... der Plan.
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Re: last but not least

Beitrag von Gast am Mo Nov 23, 2015 9:15 pm

Roger war Bruce ins Wohnzimmer gefolgt. Gerade noch hörte er die Idee von bruce, als er endlich mal wieder Humor zeigen konnte: "Das wird leicht gehen. Ich habe in meinem Leben noch nicht viel angefangen. Ich bin erst spät nach New York gekommen, da ich schon länger vorhatte, aus Red Valley, meiner alten heimat, herauszugehen und die Welt zu sehen. Naja, dafür brauchte ich erst einmal Kapital, musste das Haus verkaufen und den Job kündigen. Es ist ein wirklicher Neuanfang." Roger wusste immer, dass es seine Mutter wohl gut mit ihm meinte und das beste für ihn wollte. red valley war auch eine gute Entscheidung, fürs erste. Doch als seine Mutter Krebs bekam musste er länger als geplant dort bleiben und sich um sie kümmern.

Doch jetzt wollte er nicht mehr an Sara denken. Jetzt wollte er lieber die Zeit mit Bruce nutzen.
"Ich fange am besten an. Ich habe bis jetzt mein leben der Theorie und Physik anvertraut. Doch es gibt wichtigeres als das. ich habe immer ein großes Loch gefühlt, und jetzt ist die Hoffnung wie eine Heilung. Was ist mit ihrer Mutter, Rosalee`s mom? Oh nein, sag nicht..." Er hatte schon vorhin etwas in der Art vermutet. Aber das war nun überfordernd. Die ganze komplizierte Situation wurde mit einer erkentniss ein verwirrendes, wohl nie heilendes Geflecht. Roger fasste sich an die Stirn und überlegte. "Denkst du, es wird funktionieren können. mit uns und Rosalee und alle dem? Denn ich weiß es nicht..." roger wusste und deutete Dinge schnell, aber er war auch damit überfordert. Es war nicht gerade einfach, doch hinter sich lassen konnte man alles auch nicht. Roger ging ein bisschen auf und ab, und kam zu keinem Entschluss. Er wollte am Abend vielleicht noch mit Rosalee reden, doch erstmal hörte er Bruce zu.

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Re: last but not least

Beitrag von Bruce Banner am Mo Nov 23, 2015 9:47 pm

Roger erzählte von sich und davon, dass er erst spät nach New York gekommen war und vorher in Red Valley gelebt hatte. Er hatte das Haus seiner Mutter verkauft und seinen Job gekündigt. Bruce sah ihn mitleidig an. Das musste wirklich nicht einfach sein für den Jungen. Dann sprach er davon, dass er Interesse für Theorie und Physik hatte und Bruce fand es immer wieder amüsant, dass alle Leute mit denen er verwandt war Wissenschaft mochten. Seine Tochter wollte Chemie studieren, sein Sohn liebte Physik. Es war schon amüsant mit dieser Familie. Roger meinte er hätte immer ein großes Loch gefühlt und das er jetzt die Hoffnung auf Heilung habe würde. Dann fragte er nach Caitlyn. All diese Themensprünge... sie waren etwas hektisch für Bruce, aber okay. Der Junge war wahrscheinlich einfach aufgeregt. Roger schien zu überlegen und fragte dann ob es funktionieren könnte mit ihnen drei und alles. Er schien noch verzweifelter als Bruce und Bruce wusste nicht wirklich wie er damit umgehen sollte, aber er sollte irgendetwas tun. Es war also eine eher unsichere Entscheidung, die er jetzt grade fällte, aber es war eine Entscheidung die er von sich aus traf. Bruce ging die paar Meter die zwischen Roger und ihm waren und zwang ihn sacht mit einer Hand zum stehen bleiben. Anschließend umarmte er seinen Sohn zum ersten Mal.

Es war ein gutes Gefühl. Ein angenehmes Gefühl. Ein Gefühl das sich so anfühlte, als wäre es richtig. "Ruhig, Roger. Ich sage so etwas nicht oft, aber ich verspreche dir, dass wir alles aussortieren können. Wir können alles regeln, okay?", flüsterte er leise und löste sich dann wieder von seinem Sohn. "Das deine Mutter gestorben ist tut mir so, so leid. Rosalees Mutter... meine Frau... starb vor zwölf Jahren. Wir waren in Australien auf einem Road-Trip. Sie wurde von einer Schlange gebissen.", erklärte er dann und versuchte seine Stimme so neutral wie möglich zu halten. Es war kein Geheimnis, dass er mit Caitlyns Tod immer noch nicht klar kam, aber er wollte zumindest nicht noch einer Person Sorgen machen, die nicht unbedingt notwendig waren. Bruce nahm einen Schritt rückwärts und deutete dann auf das Sofa. "Setzt dich bitte. Ich hab so viele Fragen noch an dich...", sagte er und begann schon mal damit dei ganzen Fragen in seinem Kopf zu ordnen.
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Re: last but not least

Beitrag von Gast am Di Nov 24, 2015 7:06 am

Roger freute sich dass er seinem Vater so nahe war. Ihm war bei der Umarmung wohl, denn nicht oft wurde er von seiner Mutter umarmt. Sie hatte oft zu viel zu tun und wenn ein kleines Kind zu dir kommt und mit dir spielen will, dann war sie meist schon angestrengt von der Arbeit und wollte nicht mehr. Nicht selten musste Roger, wenn er glücklich war, oder etwas nicht so gut war, sich damit abgeben:
"Tut mir Leid. Ich kann nicht mehr. Vielleicht später... Ich bin zu müde. Aber ich habe dich lieb. Sehr lieb."
Doch inzwischen zweifelte Roger ernsthaft an ihrer Liebe, denn oft hatte sie damals Männer kennengelernt und dafür immer Zeit gehabt. Meistens hielten die Beziehungen nicht lange, aber für sie schien Sara mehr Zeit zu haben als für Roger. Vieles, über das Roger vor der Tür nachdachte, war völlig belanglos. Er sollte jetzt sein Leben genießen und glücklich sein. Aber wie ein Geist war die Trauer zu seiner Mutter noch in ihm. Als er von dem Tod der Frau von Bruce hörte, kam auch er in tiefes Verständnis für Bruce. Er saß sich auf das Sofa und begann etwas zu sagen: "Das wusste ich nicht, doch es muss sicher schlimm sein. für Rosalee auch. Ich bin zwar dir nie begegnet, aber jetzt habe ich eine Chance dich kennenzulernen. Doch Rosalee kann nie wieder ihre Mutter sehen. Es tut mir sehr leid für euch beide."
Roger schaute sich um. Es war ein schönes Haus, die Einrichtung gefiel ihm und er entsann sich, dass er ja noch ein Hotel brauchte. Aber jeder kann sich denken, wie hoch die Preise in New York sind. Er hatte das völlig vergessen. Deswegen versuchte er eine Frage zu stellen: Bruce, kann ich eine Nacht hier bleiben? ich finde jetzt bestimmt kein Hotel mehr. Ich verstehe, wenn du nicht willst, dass ich hier bleibe." Vielleicht dachte er zu schlecht über Bruce, weil Sara nie wirklich gut über ihn redete, wenn sie mal etwas hinaus brachte. Bis vor einem Jahr dachte er, Bruce wäre tot. Deswegen dachte er bis vor der Türe, dass ihn nichts gutes erwarten würde.

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Re: last but not least

Beitrag von Bruce Banner am Mi Nov 25, 2015 9:06 pm

Roger setzte sich und Bruce setzte sich ebenfalls in seinen Sessel, damit er Roger nahe sein konnte, ihn aber dennoch ansehen konnte ohne sich zu verrenken. Roger sah nicht wirklich glücklich aus und Bruce sah ihn mitfühlend an. Seine Tochter war immer noch nicht okay, wegen dem Tod ihrer Mutter und jetzt hatte er einen Sohn der diesen Prozess noch lange nicht überwunden haben würde. Bruce selber würde definitiv noch ein paar Kerzen in Erinnerung an Sara anzünden, aber er würde sie nicht so lange beklagen. Immer hin hatte er lange Zeit lang keinen Kontakt mehr zu ihr gehabt. Als Roger Caitlyns Tod kommentierte nichte Bruce. "Danke für deine Anteilnahme. Wir leben damit, aber... es ist schwer ohne Caitlyn." Das war mehr als nur wahr. Seitdem seine Frau tot war war einfach alles anders und vor allem war er anders, aber das war einfach sein Leben und man musste sein Leben so leben wie es war. Man konnte die Zeit nicht zurück drehen, obwohl es manchmal vielleicht wirklich besser wäre. Nicht unbedingt im Falle von Caitlyn, Bruce dachte hier eher an große Sachen wie politische Entscheidungen oder sonst etwas, was natürlich nicht hieß das man Caitlyns Leben nicht hätte retten sollen, es hieß einfach, dass Bruce nicht so eigennützig war um es zu ändern.

Roger fragte ihn ob er eine Nacht hier bleiben könnte, weil er bestimmt kein Hotel finden würde und Bruce schmunzelte kurz. Natürlich wäre es verständlich, wenn er es Roger nicht erlauben würde aber Bruce würde niemals jemanden raus schmeißen ohne eine Bleibe. Niemals. Zum Glück hatte er früher gedacht gehabt, dass er irgendwann eine große Familie haben würde. Denn sein Haus hatte ja 4 extra Schlafzimmer. Die hätte er sicher niemals alle gebraucht, aber das Haus war frei gewesen und in der perfekten Lage. Also hatten sie es gekauft. "Es macht gar keine Umstände, Roger. Du darfst gerne hierbleiben. Wenn du willst kannst du auch länger hier bleiben... ich meine, außer du willst wirklich in einem Hotel schlafen. Dann habe ich da wirklich nichts dagegen und kann dir das auch bezahlen, wenn du willst.", bot Bruce an. Er sagte nicht, dass es ihm wirklich viel bedeuten würde, wenn Roger hier bleiben würde. Denn er wollte seinen Sohn nicht verschrecken, indem er zu emotional wurde. "Darf ich fragen was dir deine Mutter von mir erzählt hat?", fragte Bruce und legte den Kopf leicht schief. Die Beziehung zu Sara war nicht eine der besten gewesen die er je gehabt hatte.
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Re: last but not least

Beitrag von Gast am Do Nov 26, 2015 6:19 pm

Roger hatte nie viel von seiner Mutter über Bruce erfahren. Sein Onkel John schien aber schon immer gewusst zu haben, dass es nicht funktionieren würde. Oft ging er zu ihm, um wenigstens etwas aus ihm herauszubekommen, wenigstens eine kleine Antwort. Denn alles war besser als das ewige herumgestreite mit seiner Mutter. Er dachte immer, dass er seine Intelligenz nicht von Sara hatte, denn sie verstand ihn nie. Es musste ein Wissenschaftler oder Ähnliches sein. Roger hatte sich Skizzen, Steckbriefe, Tabellen angefertigt, um all die wenigen Informationen ordnen zu können. Doch das Bild von Bruce war wie ein trüber See. "Nicht so viel...würde ich sagen. Ich musste mich oft mit einem "nicht reif genug" Satz begnügen. Ich wünschte, wir hätten uns früher kennenlernen können." Roger hatte sich aber immer eine Frage gestellt. Warum waren Bruce und sara auseinander gegangen und haben so schnell den Kontakt abgebrochen. Er hatte den gleichen Gedanken immer wieder im Kopf. Er erinnerte sich an einen ausgedachten Spruch, der Roger mit 13 eingefallen war:

Who is affraid of the truth,
isn`t worthy to the answer

Wer die Wahrheit fürchtet,
ist der Antwort nicht würdig

Er hatte hier sehr gepasst, denn er wollte die Antwort wissen, und fragte schließlich Bruce:
"Was ist zwischen dir und Sara passiert, als ihr euch getrennt habt? Ich meine, ihr habt so plötzlich den Kontakt abgebrochen, aber nun wollte sie doch, dass ich dich sehe. Das kann nicht grundlos gelaufen sein..."
roger senkte den Kopf und sah zu Bruce.

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Re: last but not least

Beitrag von Bruce Banner am Do Nov 26, 2015 7:15 pm

Roger sagte, dass er nicht viel von seiner Mutter erfahren hätte und das es sich zumeist auf einen 'nicht reif genug' Satz reduziert hatte und Bruce unterdrückte ein Seufzen. Das war nicht gut. Ganz und gar nicht. Generell war der Eindruck und die Information die Bruce von Roger bekommen hatte bisher nichts was ihn dazu veranlasst hatte zu denken, dass Roger eine glückliche Kindheit gehabt hatte. Er tat ihm leid... er tat ihm ja so leid. Vor allem tat es Bruce jedoch leid. Irgendwie fühlte er sich schuldig. Immer hin war das hier vor ihm sein Sohn und jener hätte ihn doch gebraucht gehabt und Bruce war nie dagewesen, obwohl er es hätte sein sollen und... oh Gott es tat ihm einfach so leid, aber es war ja irgendwie auch Saras Schuld... irgendwie zumindest. Aber gleichzeitig wollte Bruce keiner Toten die Schuld an irgendetwas geben. Vor allem nicht an so etwas. Nein, das würde er nicht tun. Man dachte und sagte keine schlechten Dinge von Toten. Roger fragte ihn jetzt was zwischen Sara und ihm geschehen wäre, als sie sich getrennt hätten. Und Bruce unterdrückte sein Seufzen diesmal nicht. Okay, das hier könnte jetzt etwas verwirrend werden... "Damals... Nein. Erm... ich habe deine Mutter unter keinen sonderlich schönen Umständen kennengelernt. Ich war damals auf... auf der Flucht. Vor SHIELD, der Strategischen Heimat-Interventions-, Einsatz- und Logistik-Division. Deine Mutter hat mir geholfen. Mich von der Straße geholt und... naja wir haben uns getrennt weil ich sie nicht gefährden wollte. Ich war damals... Ich war verloren. Ich hab mehrfach versucht mich umzubringen, auch als ich mit deiner Mutter zusammen war und... ich wollte ihr das einfach nicht mehr antun. Also hab ich sie nachts verlassen. Ich hab ihr einen Brief geschrieben und gesagt, dass ich sie kontaktieren würde. Ich hab es erst Jahre später getan. Aber hätte ich gewusst, dass..., er brach ab. Das hier war kompliziert. Es war so unglaublich kompliziert. Und es tat Bruce so leid. "Hätte ich es gewusst, wäre ich doch niemals weggegangen!", sagte er und fuhr sich durch die Jahre. "Es tut mir so leid.", entschuldigte er sich. Die Situation überforderte ihn noch immer.
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Re: last but not least

Beitrag von Gast am Do Nov 26, 2015 8:13 pm

Roger hatte es verstanden. Zumindest in etwa. Er wollte nichts mehr sagen, doch er wollte nicht, dass sich Bruce die Schuld für alles gab. Er wollte nur noch eins, seinen Vater endlich kennen lernen. Ihm lief eine Träne über die Wange, doch er nahm ihn einfach nur noch in den Arm und wollte am liebsten nicht mehr loslassen. Er schloss die Augen und begann wie von geisterhand einfach zu sprechen: "Du bist nicht schuld. Nicht an dem! Nicht heute, denn heute ist ein Tag zum feiern, kein Tag zum trauern. Niemand hätte das gewollt." Roger riss sich wieder los und war sehr lebensfroh geworden. Er hatte all den Druck vergessen und lächelte zu Bruce. "Komm, ich werde später noch zu Rosalee gehen, aber es ist schon 16 Uhr! Lass uns noch ein bisschen reden... Eine Frage hatte ich schon immer... Wie ist New York? Ist es schön hier, denn ich würde gerne bleiben. Ach, ich fand es sehr schön hier, leider habe ich bis jetzt keine Sight seeing Tour gemacht. Das müssen wir unbedingt nachholen!" Er sprach plötzlich schnell und voller Energie. Er freute sich auf die Zeit, die er mit Bruce verbringen konnte und wird.

Roger hatte als Kind eine Liste von Dingen, die er machen wollte, wenn er seinen Vater kennen lernen würde. Das meiste war nicht sehr bedeutend, aber z.B. wollte er mit seinem Vater immer einmal zu einer Veranstaltung gehen. Z.B. einem Sport oder einem Musik-Festival. Er malte sich die schönsten Momente aus. Er hatte vieles in Erinnerung, das er mit seinem Vater machen wollte. Er begann auch darüber zu sprechen: "Mögen du und Rosalee bestimmte Musik oder einen Sport? Ich würde gerne mit euch mal auf ein Festival gehen! Ich lade euch ein. Aber erstmal... sollte ich meine Koffer aus dem Flur holen. Du kannst mir das Zimmer zeigen, wenn du willst!" Wieder sehr übereifrig stürmte er zu den Koffern. Er lächelte zu Bruce.

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Re: last but not least

Beitrag von Bruce Banner am So Nov 29, 2015 11:39 pm

Bruce sah die Träne, die seinem Sohn über die Wange lief und er wollte sich nochmal entschuldigen, als Roger ihn in den Arm nahm und natürlich erwiderte Bruce den Kontakt. Roger meinte es wäre nicht Bruce's Schuld und dass heute ein Tag zum Feiern wäre. Dann ließ Roger los und schien auf einmal wesentlich besser gelaunt. Diese plötzliche Veränderung verwirrte Bruce etwas. Es ging ihm etwas zu schnell, aber gleichzeitig war er erleichtert, dass es Roger besser zu gehen schien. Er meinte er würde später noch zu Rosalee gehen und Bruce wusste nicht ob das eine gute Idee war... vielleicht sollte Bruce das lieber selbst erledigen, aber gleichzeitig wollte er Roger auch eine Chance geben. Roger meinte sie sollten noch etwas reden und er fragte wie New York wäre und dass er gerne bleiben würde und meinte dass er mit Bruce unbedingt eine Sight-Seeing Tour machen wollte. Und noch bevor Bruce antworten konnte kam noch eine Frage, nämlich ob Bruce und Rosalee irgendeine bestimmte Musik oder einen Sport mögen würden und dass Roger gerne mit ihnen auf ein Festival gehen würde. Dann sprang er schon wieder im Thema und Bruce musste das erst mal verarbeiten. Stand aber dann auf und ging in den Flur.

"Wenn du auf ein Festival willst, dann solltest du vielleicht besser mit Rose gehen. Ich bin nicht wirklich jemand für solche Menschenansammlungen. Geschweige denn würde ich in meinem Alter da rein passen.", sagte er während er in den Flur ging und dann einen von Rogers Koffern nahm. Nein, Widerrede würde nicht helfen. Bruce ging vor und die Treppe hoch in die erste Etage. "Und wenn du die besten Seiten von New York sehen willst solltest du alles andere machen als diese ganzen Touristen-Sachen. New York kann eine unglaublich schöne Stadt sein, aber gleichzeitig auch eine furchtbare. Wenn du willst kann ich dir morgen mal einige Orte zeigen, die sehenswert sind.", erzählte Bruce dann während er die Treppen hoch lief. Oben angekommen ging er dann nach links in einen kleinen Flur, der an seinem Schlafzimmer vorbeiführte. Daneben war ein Badezimmer und daneben war ein leerer Raum. Naja, nicht komplett leer. Eine Matraze lag dort, ebenso war dort ein kleiner Tisch und eine Kommode. Es würde erstmal reichen, aber falls Roger hier einziehen wollte... müssten sie definitiv noch etwas ändern. "Das ist dein Zimmer. Ich kann dir grade leider nichts besseres anbieten, aber ich meine... solltest du hier einziehen wollen, was vollkommen okay wäre, dann könnten wir dir das hier schön einrichten und alles.", meinte Bruce und stellte Rogers Koffer hin. "Du kommst eigentlich nur zum ungünstigsten Zeitpunkt. Ich bin nämlich ziemlich eingespannt bei der Arbeit. Ich kann aber mal schauen ob ich ein paar Tage frei bekomme.", meinte er dann, nur damit Roger keine zu hohen Erwartungen hatte.
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Re: last but not least

Beitrag von Gast am Mo Dez 21, 2015 10:35 am

Roger und Bruce liefen die Treppe herauf und er versuchte gut zuzuhören, was Bruce zu erzàhlen hatte. Doch das Haus, der Stil, es erinnerte ihn an sein altes Heim in Red Valley. Er sah verschiedenene, warm eingerichtete Räume, und hinten das Zimmer, in dem er erst einmal wohnen könnte. Er folgte Bruce an die Tür und sah die einfache Einrichtung. Er hatte natürlich keinen vollens ausgestatteten Raum erwartet, deswegen stellte er seine Koffer herein und würde später sich darum kümmern.
"Wäre doch ein schönes Projekt für uns, falls ich länger hier bleiben werde..." Zuletzt flüsterte er immer mehr. Er war sich nicht sicher, ob er länger hier bleiben sollte. Er war plötzlich in ein neues Leben hineingetreten, Nein, hineingesprungen trifft es da wohl eher.

Er hörte auf der Treppe vorhin etwas von einer Führung durch New York, die sein Vater gerne machen würde. "Es wäre sehr schön, mehr von New York zu sehen. Es gibt bestimmt hier viele schöne Orte. Aber vielleicht sollte ich auch das mit Rosalee in Erwägung ziehen. Wir können uns vielleicht bei einer gemeinsamen Aktivität besser vertragen." Er setzte sich auf dudie Matratze und überlegte, wie er am Besten zu Rosalee gehen sollte.

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