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Eve Kathleen Angel

 :: Frauen

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Eve Kathleen Angel

Beitrag von Eve Angel am Do Nov 19, 2015 11:01 pm



 
i'll stop the whole world
But I cant

  Vor- und NachnameIch glaube, es hat bereits die Runde gemacht, dass die Geschwister der Familie Angel religiöse Namen erhalten haben? Kein Gerücht, die Wahrheit. Unsere Mutter war schon immer sehr religiös. So nannte sich mich Eve mit Erstnamen. Eve stammt von "Eva" ab und bedeutet so viel wie Leben oder "lebensspendend". Welch eine Ironie, in Anbetracht dessen, wer ich ein mal sein möchte. Eva ist auch die erste Frau in der Bibel, unsere Mutter hat sich anscheinend wirklich Gedanken um die Namensauswahl gemacht. Als Zweitnamen trage ich den Namen "Kathleen" mit mir, der im weitesten Sinne von dem Namen "Katharina" abstammte und die Reine und Unschuldige bedeutet...als hätte sie genau gewusst, wie ich später bin. Wobei, so ganz unschuldig war ich das ein oder andere Mal nicht, als ich mit meinen Geschwistern gestritten hab. Mit vollen Namen heiße ich also Eve Kathleen Angel und feiere meinen Namenstag am Heiligabend, den 24. Dezember. - Ausgerechnet an diesem Tag...

  Geburts- und WohnortIch bin in Amerika geboren, auf einer kleinen Farm. Eigentlich genau das, was man erwartet, wenn man Amerika hört...außer die, die nicht nur Westernfilme ihrer Zeit gesehen haben, sondern auch wirklich mal Amerika besucht haben. Denn Amerika hat mittlerweile ziemlich viele große Städte, nichts mit Bahngleisen, Indianern und Cowboys auf Pferden...vielleicht vereinzelt schon, aber nicht im Übermaß. New York ist ein gutes Beispiel für eine große moderne Stadt in den USA. Dort lebt zurzeit mein Bruder, Benjamin Angel, weil er an der Cornell Uni Architektur unterrichtet. Also, wenn man sagt, dass man in Amerika geboren ist, kann man sich natürlich weniger drunter vorstellen. Die kleine Farm ist in Idaho, nahgelegen von Silver City. Man könnte schon meinen, dass das ein oder andere Gebäude dort etwas an den Western erinnert...aber auch nur noch etwas. Ich lebe auch heut noch auf der kleinen Farm, die Landluft soll ja besonders gesund für mich sein...Allerdings will ich auch gerne mal nach New York, ein mehrwöchiges Praktikum in einem der Krankenhäuser dort absolvieren.

  Geburtstag und AlterIch wurde am 05.12.2022 geboren und bin somit 17 Jahre alt. Ein Dezemberkind also, dabei mochte ich Schnee und besonders die Weihnachtsfeiertage früher sehr gerne. Im Kreise der Familie, Freunde und Verwandten kann so ein Fest das schönste überhaupt auf Erden sein...doch die Ansichten teile ich heute nicht mehr wirklich.

  Herkunft & BerufIch bin natürlich von der Erde, woher auch sonst? Ein Marsmensch bin ich nicht, kein Mondkind oder Sternenzählerin...ich komme von der Erde, hundertprozentig. Noch habe ich keinen Beruf, ich bin Schülerin der Silver High School in Silver City und Besuch dort bereits das letzte Schuljahr. Ich bin aber schon seit längerem am überlegen, ob ich nicht nach New York gehe und dort mein Schuljahr in einer der High Schools fortsetze. Die kleine Farm ist ja schön und gut...aber ich kenn sie schon mein ganzes Leben lang. Ich will mal Neues sehen und erleben. Jedenfalls will ich später unbedingt Ärztin werden, Medizin studieren. Ich möchte anderen Menschen helfen können, wenn sie krank sind...immerhin weis ich sebst, wie lästig es sein kann, die meiste Zeit im Bett verbringen zu müssen.

  Familie

Mutter: Hannah Angel ist meine Mum und ich habe sie immer als besorgte und herzensgute Mutter erlebt. Gut, ich als "Nesthäckchen" (wehe dem, der das zu mir sagt) hatte auch ständig irgendwelche Krankheiten. Ich hab schon von klein auf ein schwaches Immunsystem gehabt und das zeigt sich bis heute. Dazu war ich auch noch ein Frühchen, im Winter oft krank und im Sommer leider nicht weniger oft. Ich glaube, von all meinen Geschwistern, war ich diejenige, der es meiner Mutter am schwersten gemacht habe. Und vielleicht hab ich sie deshalb oft nur positiv in meinen Gedanken, ihr warmes besorgtes Lächeln, wenn sie mir Tee ans Bett gebracht hatte...den Streit zwischen Mum und Dad bekam ich aber durchaus genauso mit. Als jüngste, von drei weiteren Geschwistern habe ich aber gelernt, nicht zu hinterfragen, warum sich meine Mum andauernd mit meinem Dad gestritten hatte. Ich nehme an, meine Geschwister haben da genug nachgebohrt gehabt...
Als dann der Autounfall passierte...ich wusste nicht mal, was ich zu diesem Zeitpunkt gedacht hatte, als ich davon erfuhr. Ich weis nur, dass ich seither immer wieder versuche, meiner Mutter beizustehen, mit ihr Kontakt aufzunehmen und mit ihr zu reden, so wie sie früher für mich da war, als ich krank war. Aber sie lies sich nicht wirklich helfen, Ben hatte sie ja regelrecht abgestoßen. Seitdem mach ich mir mehr Gedanken darüber, worum es in all den Streits zwischen Mum und Dad ging.

Vater: Mein Dad, so weis ich noch, hab ich immer bewundert, für das, was er in der Army alles erlebt und durchgestanden hatte. Ebenso bin ich regelrecht an seinen Lippen gehangen, wenn er von seiner Zeit bei der Army erzählte oder wollte immer eine Geschichte von ihm hören, bevor ich zu Bett ging. Zumindest als ich noch kleiner war, 7-8 Jahre, da hörte ich gerne seine Geschichten. Er war wahrlich guter Geschichtenerzähler. Nick Angel...so hieß er. Ich hab ihn früher gern auf der Farm geholfen, wenn ich als Belohnung danach eine heiße Schokolade von meiner Mum bekam. Auch ihn hab ich nie wegen der Streitereien angesprochen, durch Nachfragen hatte ich Sorge noch alles schlimmer machen zu können...
Ich war nicht bei seiner Beerdigung, vielleicht war das im Nachhinein ein Fehler, vor allem weil ich ja meiner Mutter hätte beistehen wollen, genauso wie ich meinen Geschwister ein wenig Trost spenden wollte...durch eine Umarmung, auch wenn das nicht viel war. Aber ich hab mich in meinem Zimmer eingesperrt, anstatt zur Beerdigung zu gehen. Ich wollte den Sarg nicht sehen...oder den Grabstein. Bis heute habe ich nicht sein Grab besucht.

Geschwister: Wir sind zu Viert. Ich bin die Jüngste von uns, was aber nichts zu bedeuten hat. Immerhin werden die Letzten, die Ersten sein. Eines Tages werde ich eine anerkannte Ärztin mit einem guten Ruf sein...Wunschdenken *räusper* Ich schweife vom Thema ab. Also ich hab drei ältere Geschwister, Benjamin Angel, Ana Rebecca Angel und Adam Michael Angel. Letztere Beiden sind Zwillinge und scheinen das oft das ein oder andere Mal ausgenutzt zu haben, wie ich das so mitbekam. Beipielsweise, wenn der eine etwas bekam, wollte der andere das Selbe. Immerhin waren sie Zwillinge. Über ihre Geschichten muss ich noch heute schmunzeln. Adam war mir schon damals immer als der vorgekommen, der genau weis, wie er Frauen um den Finger wickeln kann. Dementsprechend war auch des Öfteren mal die eine oder andere Freundin aus seiner Schule zu Hause...wenn ich mich daran überhaupt noch ganz Erinnern kann. Viel von meinen älteren Geschwistern bekam ich ja nicht mit, denn als Jüngste hatte ich meine Gedanken auch noch ganz woanders. Ana meine große Schwester, ich weis noch ganz genau, dass sie mir damals ihr altes Puppenhaus zu Weihnachten geschenkt hatte. Ich hab sie nach wie vor sehr gerne, denn als Frauen muss man zusammenhalten und jetzt, wo der Kontakt mit Mum bei allen wohl nicht mehr so stark ist, kann ich mit Ana über alles reden. Über die erste Liebe, den ersten Kuss oder aber über Jungs. Aber mit meinem liebsten Bruderherz, Benny, verstehe ich mich immer noch am Besten. Denn zu dem Zeitpunkt, in der ich in der Ersten oder Zweiten Klasse gewesen sein musste, lernte er schon mit 14 Jahren eifrig fürs College und war dementsprechend viel zu Hause, während Ana mit Freundinnen in Silver City unterwegs war, am laufenden Band Museumsausstellungen besichtigt hatte und Adam mit Freundinnen und Freunden im Kino zugegen war. Dass Benjamin in gewisser weise ein Genie war, nahm ich mir schon damals zu Vorbild. Ich wollte ihm Nacheifern, ebenso gute Noten schreiben und ehrgeizig sein, Anfangs noch um ihn oder meine Eltern stolz zu machen, später und vor allem jetzt, um Medizin studieren zu können.

Sonstige: Ufff, ja wir haben da noch so einige Verwandten. Da wären beispielsweise eine Tante, Ruby Farris. Aber ich glaube, ich habe sie noch nie kennen gelernt. Aaron Greene und Hamisch Greene sind unsere Onkels. Letzteren mag Benjamin besonders. Wahrscheinlich, weil sie die selben Interessen haben. Architektur. Zuletzt wäre da noch John Greene unser Großvater und ich liebe seine Geschichten genauso, wie ich die von Dad geliebt habe. Ich wüsste nicht, wer von Beiden ein besserer Geschichtenerzähler ist. Beide haben ein Talent dazu, zu Erzählen. Außerdem ist Großvater John sowas wie ein "Mutterersatz" für mich, da er mit mir und Adam auf der Farm lebt. Unsere Mum hatte sich von dieser zurückgezogen...nach dem Unfall. John macht mir immer heiße Schokolade, ich befürchte, wegen ihm nehme ich am laufenden Band zu...Scherz beiseite, auch Adam schätzt ihn. Er ist einfach unser John Greene. Und Stephanie, Adams Freundin, mit der ich mich am Anfang nicht wirklich verstanden habe sondern eher als Eindringling in die Familie gesehen habe, ist mir jetzt beinahe so nah, wie Ana. Wir unterhalten uns oft über "Frauenangelegenheiten".


 
 
Who I am?
That´s who I am!

  AussehenIch bin knapp 1,65 groß. Mich "Little Angel" zu nennen, ist ein Fehler. Ich bin nicht nur klein und zerbrechlich, aufgrund meines Aussehens oder den Vorgeschichten meiner Unzähligen Erkältungen und Grippen. Ich bin taff, wirklich taff. Nun so will ich rüberkommen, immerhin darf einer angehenden Ärztin auch nichts allzu nahe gehen und sich dadurch aus dem Konzept bringen lassen. Ich habe kastanienbraunes, leicht gelocktes Haar, welches mir bis zu den Schultern geht, ebenso habe ich haselnussbraune Augen. Zumindest sehe ich das so, wenn ich jedes Mal am Morgen in den Spiegel schau.
Kleider sind so gar nicht meins. Ich zieh mir lieber ein paar helle Blue Jeans und Sweatjacken in den unterschiedlichsten Farben, meist hellrosa, weiß oder blau an. Pullis, besonders Baumwollpullovers habe ich im Winter sehr gerne. Da kann man sich gut reinkuscheln, wenn man vor einer schwierigen Mathematikaufgabe sitzt und es draußen stürmt und schneit. Wollsocken habe ich für die kalten Tage ebenso gern, Hausschuhe gibt's bei mir nicht. Immer nur Wollsocken...vielleicht schnapp ich auch deswegen die ein oder andere Erkältung schneller auf? Sneakers von All Star sind meine absoluten Lieblingsschuhe und selbst im Winter würde ich keine anderen lieber tragen, als diese. Im Sommer ebenso eine einfache Jeans und eine leichte Bluse oder ein einfaches T-Shirt, mehr brauch ich nicht. Auch wenn ich selbst im Sommer diese tollen, warmen Wintermützen mit den Bommeln anziehen wollen würde.

  Stärken
 

  • Ehrgeiz
       
  • Zuhören
       
  • Kampfgeist (Mir würde nicht im Traum einfallen, eine Hürde nicht versuchen zu überspringen)
       
  • Spontan sein
       
  • Freundlichkeit
       

 



  Schwächen
 

  • Immunsystem
       
  • Tod (kann nicht so wirklich mit dem Thema umgehen)
       
  • Asthma
       
  • Wenn etwas nicht auf Anhieb funktioniert, bin ich ganz schnell selbst von mir enttäuscht (Schulaufgaben, Klausuren, Referate etc.)
       
  • hohe Erwartungen an mich selbst
       

 


  Vorlieben
 

  • heiße Schokolade <3
       
  • Backen/Kochen/Basteln
       
  • Bücher lesen u. Geschichten hören
       
  • meine Geschwister zu sehen (Besonders Benjamin u. Ana, die nicht mehr auf der Farm leben)
       
  • Gedichte schreiben
       

 


  Abneigungen
 

  • Streitereien
       
  • Grippe, Erkältungen u. Asthma
       
  • Tierhasser
       
  • Friedhöfe
       
  • Vorurteile
       

 


  CharakterIch bin eher die Sorte Mädchen, die zurückhaltend sind und eine Situation aus der Ferne beobachten. Ich bin schüchtern, lass mir mein "Können" nicht von irgendjemandem ausreden. Den Großteil meiner Freizeit verbringe ich damit, meine schulischen Schwächen auszugleichen und das zu Üben, was mir schwer fällt, so lange, bis ich es kann. Ich will meine Noten möglichst gut halten und verbessern, denn um später Ärztin werden zu können und Medizin zu studieren, brauch ich Bestnoten. Und daran arbeite ich hin. Deswegen bin ich auch sehr ehrgeizig, ich geb bei Schwierigkeit nicht gleich auf, bin aber schon erst mal enttäuscht von mir, wenn ich nicht auf Anhieb verstanden habe worin es in dieser oder jenen Aufgabe geht. Aber lange lasse ich mich davon nicht runterziehen, wenn ich etwas schaffe, ist es wie ein Erfolgserlebnis für mich und ich will gleich etwas noch besser können, als zuvor. Allerdings sind dieser Fleiß und dieser Ehrgeiz nicht immer gut...zumindest merke ich oft vor Ehrgeiz und Zielsetzungen gar nicht, dass ich Nächte lang wach bin, um für die nächste Klausur das Bestmöglichste zu erreichen. Wie mein Großvater mal sagte, Ehrgeiz ist gut, solange ich die Grenzen meines Könnens auch akzeptiere.  Was eher selten der Fall ist, Fehler oder eine schlechte Note kann ich mir in meinem Abschlussjahr nicht erlauben, schon gar nicht wenn die Prüfungen anstehen werden. Ich bin auch jemand, der gerne andere Menschen beobachtet, wie sie sich Verhalten, oder aber das Verhalten der Tiere. Mich interessiert es, welche Wege ein Eichhörnchen im Herbst geht oder es bringt mich zum Lachen, wenn ich Katzen im Winter sehe, die Schneeflocken fangen wollen. Neben Zurückhaltung, Schüchternheit, Ehrgeiz, Fleiß und das Interesse im Beobachten habe ich aber ebenso ein Ohr für Sorgen anderer und Überlege gemeinsam, wie man Probleme am Schopf packen kann, sodass sie sich auflösen. Ich entspanne gerne beim Basteln, besonders wenn ich dem ein oder anderen Kind im Krankenhaus mit Papierschneeflocken oder Zeitungshüten eine Freude machen kann. Ich will schon jetzt so viele Eindrücke wie möglich von der Arbeit in Krankenhäusern sammeln und kranke Kinder einen Besuch abzustatten, bereitet mir immer Freude. Ein Lächeln ist doch mehr Wert als alles Geld der Welt.


 
I will change the world...
But I can?

  Lebenslauf

"I want to be a real Angel to do good things."

Das war der Satz, den ich mir damals durch den Kopf gehen hab lassen, als ich mich in meinem Zimmer eingeschlossen hatte, während alle anderen zur Beerdigung von Dad gegangen waren. Wir hießen "Angels" mit Nachnamen. Toll und? Nichts weiter. Nicht mal "Angels" waren von einem Schicksalsschlag verschont geblieben. Ich wollte ein richtiger Engel sein, ein richtiger Engel um Dad besuchen zu können, zu ihm zu fliegen. Aber das war rein wissenschaftlich gesehen, unmöglich. Das belegten auch meine Schulbücher. Aber wenn ich schon den Nachnamen "Angels" trug, dann, um etwas gutes zu tun. Menschen da draußen zu helfen, die einen ähnlichen Schicksalsschlag zu verkraften hatten. Oder noch besser, bevor so ein Schicksalsschlag überhaupt eintrifft. Und wo kann man Menschen besser helfen, als im Krankenhaus. Zu dem Zeitpunkt wollte ich nicht mehr gute Noten schreiben, damit man auch Stolz auf die Jüngste der Angels war, nein, ich wollte Bestnoten erreichen um Ärztin werden zu können. Ein echter Engel, um gute Dinge tun zu können. - Dass das aber nicht immer so leicht ist, war mir bewusst. Und doch, wollte ich es versuchen. Man konnte doch nicht einfach aufgeben, ehe man es nicht versucht hat.

"I hate it, to be sick."

Wie ich schon erwähnt hatte, war ich ein Frühchen. Mum und Dad dachten schon, ich würde die Nacht nicht überstehen, aber ich muss wohl damals schon eine kleine Kämpferin gewesen sein...oder hatte eher einen Schutzengel über mir. Ein schwaches Immunsystem machte es meinem Kindergartenalltag nicht leicht. Ständig war ich krank, lag mit Fieber und Halsschmerzen im Bett. Egal ob es Frühling oder Sommer war, Herbst und Winter waren noch schlimmer. Das setzte sich auch in meiner Grundschulzeit fort und später auch in meiner High School Zeit, immer dann wenn ich es gar nicht gebrauchen konnte. Und immer wollte ich so schnell wie möglich gesund werden, um meine Versäumnisse nachzuholen. Ich musste meiner Mum wohl manchmal ganz schön viele Sorgen bereitet haben, ein Krankenhausbesuch wegen erhöhter Temperatur die nicht mehr runtergehen wollte, war damals niht zu vermeiden gewesen. Doch mittlerweile erreichen mich Erkältungen nur noch selten, vielleicht hat mein Immunsystem auch endlich bemerkt, dass ich mitten im Abschlussjahr stecke und es mir nicht erlauben kann, Krank zu sein. Einzig und Allein das Asthma ist mir geblieben. Aufgetaucht ist es zwei Wochen vor dem Autounfall unserer Eltern, als sie mal wieder einen heftigen Streit hatten und ich mich nicht aufs Lernen konzentrieren konnte. Seither ist es mir geblieben. Die Ärzte meinen, je später es in der Kindheit auftritt, desto länger bleibt es einem. Vielleicht sogar für immer. Aber ich hab gelernt, damit Leben zu müssen. Immerhin müssen das Millionen andere Menschen auch. Chronisches Asthma geht nicht einfach so von heut auf Morgen, aber mit den richtigen Atemtechniken tritt es weniger häufig auf. Ich führe brav mein Asthma-Tagebuch, führe die Messungen durch und trage mein Spray beinahe immer mit mir mit. Immerhin soll mir mein Asthma nicht eine Klausur versauen.

"Childhood-Storys are the funniest Storys"

Neben all meinen Erkältungen, gab es aber auch Tage an denen ich putzmunter meinen Geschwistern ärger bereitet habe...ja ich war nicht nur ein Engel. Beispielsweise, als eine Freundin von Adam damals da war und ich sie überhaupt nicht mochte (wobei ich doch früher zu jedem Fremden freundlich war) erzählte ich ihr von Adams letzten Freundin im Sommer, die mit mir gebastelt hatte und Brettspiele spielte. Ich wusste genau, Adams damalige Freundin, nach der Freundin im Sommer, mochte kleine Kinder nicht sonderlich. Basteln und Spielen war die Hölle für sie, aber ich konnte Adam sowie seine Freundin dazu überreden, mit mir Schiffchen zu Basteln und sie draußen auf dem nahegelegenen Weiher fahren zu lassen. Das Schiff von Adams Freundin ging als Erstes unter, das ist mir noch genau in Erinnerung. Nach Mensch ärgere dich nicht, welches ich damals von einer Freundin geschenkt bekommen hab, die in Deutschland gewohnt hatte, war Adams Freundin dann auch relativ schnell weg und kam nie wieder. Sie hatte sich eben doch bei Mensch ärgere dich nicht, geärgert.
Ebenso hab ich einmal Anas alte Puppen vom Dachboden runter geholt und ihnen neue Kleider zusammengeschneidert...wie das Aussah, kann man sich ungefähr vorstellen. Eine "Begabung" zum Schneidern hatte ich ja nicht gerade. Jedenfalls war Ana damals stinksauer auf mich, denn ihre Puppen waren Erinnerungsstücke an ihre eigene Kindheit und ich hätte sie nicht anrühren sollen. Zur Versöhnung hab ich am nächsten Tag einen Sandkuchen auf ihren Frühstücksteller gepackt...ich hatte ja keine Zeit mehr mit unserer Mum zu backen...
Und etwas, woran ich mich noch heute gerne erinnere, als Benjamin, mein Lieblingsbruder neben dem anderen nicht ganz so engelsgleichen-Bruder (verzeih Adam), aufs College ging lies ich niemanden auch nur ansatzweise in sein Zimmer. Egal wer es war, nicht mal zum durchlüften. Alles sollte genauso bleiben, wie Benny das Zimmer verlassen hatte. Bis er wiederkam. Einmal, so hatte es mir mein Dad erzählt, hab ich mich sogar mit einer Decke vor Bennys Zimmertür schlafen gelegt, damit ich sicher gehen konnte, dass niemand das Zimmer betrat. Am nächsten Tag aber lag ich wieder in meinem Bett und ohne mein Mitwissen hatte man doch mal frische Luft ins Zimmer meines Bruders gebracht.

"It´s not the same"  

Ich hatte Weihnachten immer geliebt, Winter und all die Vorbereitungszeit. Doch das erste Weihnachtsfest, ohne dass die Familie komplett war, war für mich ein Desaster. Nicht, weil etwas schief gegangen war, sondern weil einfach jemand fehlte. Zwar tat ich so, als ich mich nach 2 Tagen, die ich mich in meinem Zimmer wegen der Beerdigung verschanzt hatte, wieder herauskam, als wäre nichts gewesen und man würde "nur" einen Verwandten betrauern und Trost abgegeben, aber gerade an Weihnachten merkte ich, wer fehlte. Wieso mussten Menschen überhaupt sterben? Nur weil es "logisch" und der "Lauf der Dinge" war, musste es doch noch lange nicht richtig sein...
Und dann noch das Problem, dass unsere Mutter keine Hilfe annehmen wollte, am meisten ein Stich ins Herz versetzte es mir, als sie Benny abwies. So...kalt und leer hatte ich sie noch nie erlebt und meine Kontaktaufnahm-Versuche, schlugen auch so ziemlich fehl. Nach Dads Tod hatte sich einfach so viel verändert, zwar konnte unsere Mutter jetzt keinen Streit mehr anfangen, aber andere Streits brachen durch und so leben nur noch ich, unser Großvater und Adam mit seiner Freundin auf der kleinen Farm. Vorerst. Denn trotz allen Behauptungen, dass ich nur auf der Farm bleiben sollte, weil dort die Luft am Besten war, will ich nach New York und dort mein mehrwöchiges Praktikum, von der Schule aus, in einem Krankenhaus annehmen. Umstimmen würde mich keiner können, garantiert nicht.


 
That´s the World
The real World

  AvatarpersonDie wunderbare Emma Watson ist auf dem Avatarbild zu sehen <3 ^^

  Stecki-/SetweitergabeDas Set bzw. der Steckbrief darf nicht weitergegeben werden, da ich mir sehr viel mühe damit gegeben habe, Eves Chara auszuarbeiten ^^ Aber sollte mal irgendwann Interesse bestehen und ich hätte keine Lust mehr, Eve zu schreiben (was wahrscheinlich kaum passieren wird) kann man ja drüber reden ^^

  Zweitcharaktere Joa, so ein oder zwei...Lady Torunn und ihr Vater Thor Odinson und Valerie Barnes und ihr Vater James Barnes ^^

  Regelsatz edit @Padfoot


 
thanks to Madam Mim | at TCP*

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Re: Eve Kathleen Angel

Beitrag von Benjamin Angel am Sa Nov 21, 2015 3:05 pm

Oh Eve... *knuddelt seine Schwester liebevoll*

Der Stecki ist sehr toll. Ich mag ihn wirklich sehr gerne und hab auch nichts zu bemängeln!

Welcome On Board

also.

Ich freu mich schon auf das Posten mit dir.

LG

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Re: Eve Kathleen Angel

Beitrag von Eric Layton am Sa Nov 21, 2015 3:14 pm

Ja hallo, *betritt den Raum und setzt sich*

Ich habe mir einmal deine Akte angesehen und ich stimmte Benjamin ausnahmsweise einmal zu.

Von mir bekommst du auch ein Welcome on Board und diesen ganzen Mist den eh keiner braucht, den du von Benji schon gehört hast.

*steht auf und verlässt den Raum*

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