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Wiedersehen macht Freude, oder?

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Wiedersehen macht Freude, oder?

Beitrag von Gast am So Nov 15, 2015 10:22 pm

Wo: Im Haus von Melodie und ihrem Dad
Wer: Melodie Green & Chiaran Padraig Ferusson
Wann: 10.05.2039/ 19.30 Uhr

Ein Glück war heute Samstag. Denn da musste Melodie nicht in die Universität was sie auch sehr begrüßte. Mit lange ausschlafen war bei ihr schon lange Nichts mehr. Man könnte sagen, dass ihre kleinen Süßen sie ganz schön auf Trab halten. Jeden Tag mussten sie umsorgt werden und manchmal fühlte sich Melodie überfordert. Besonders ohne ihren Dad, aber sie hatte es sich ja so heraus gesucht. Naja. Mehr oder Weniger. Sie war so dankbar dass sie Castiel und Mary hatte und bereute es nicht. Auch wenn es anstregend war, so liebte sie die Beiden doch wirklich sehr. Heute war der Tag ganz ruhig und annehmbar. Um Acht war sie aufgestanden, was für sie mittlerweile schon lang war. Dann frühstückte sie mit ihren Kindern und ging dann anschließend eine Runde spazieren. Als Mary und Castiel schliefen, kümmerte sie sich um alles Schulische und lernte für eine anstehende Klausur. Am Abend gab es dann Abendessen und Melodie brachte die Kinder dann zu Bett wo sie ihnen noch etwas vor sang und über ihre Köpfchen streichelte.

Dann verließ sie das Zimmer. Doch auch nach einer guten Stunden schliefen die Beiden noch nicht und sie setzen sich, sodass sie sich sehen konnten. Irgendetwas babbelten sie und dann sahen Beide in eine Richtung als Chiaran im Raum war. Castiel war die ganze Sache nicht geheuer und so sah er zu seiner Schwester. Diese sah ihren "Dad" an und quiekte dann, bevor sie in die Hände klatschte. Man könnte meinen sie strahlte ihn an. Ihr Bruder hingegen verzog das Gesicht und fing dann an zu weinen. Mary bekam es mit und rutschte zu ihrem Bruder. Dann versuchte sie durch das Gitter ihn zu streicheln, aber das klappte nicht so. Durch das Weinen von Castiel kam Melodie hinaus und öffnete die Zimmertür. Als sie jedoch Chiaran sah, blieb sie wie angewurzelt stehen und sah ihn mit geweitete Augen an. nun musste sie überlegen was sie sagte und wie sie es sagte. "Was wollen sie hier?" fragte sie dann und sah schnell zu ihren Kindern. Scheinbar waren beide unversehrt. Gut.

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Re: Wiedersehen macht Freude, oder?

Beitrag von Chiaran Fergusson am Mo Nov 16, 2015 5:34 pm

Chiaran hatte einen langen Tag gehabt. Er hatte einen Spion in seinen Reihen entdeckt. Einen der neuen Wissenschaftler, die er grade erst eingestellt hatte. Also hatte er ihn foltern müssen um herauszufinden von wo er käme. So eine Arbeit! Und vor allem so eine dreckige Arbeit. Erst hatte er zugeschaut, aber als nach einer Stunde immer noch keine Ergebnisse dagewesen waren hatte er das in die Hand genommen. Es war nicht so, dass er es genoss zu foltern. Es war kein Spaß, aber auf der anderen Seite machte ihm kaum etwas Spaß. Es war etwas, währenddessen er die Zeit vergessen konnte und die Schmerzen genießen konnte, für die er verantwortlich war. Es war faszinierend. Spannend. Konnte jede Sekunde eine Wende nehmen. Aber nach ein paar Stunden fand es Chiaran selbst nicht mehr spannend und er war so kurz davor dem Leben dieses wertlosen Spions ein Ende zu setzen, als jener sich befreite und begann Chiaran zu bekämpfen. Er war ein junger Bursche mit definitiv gutem Training, aber man sollte Chiaran auch nicht unterschätzen. Er war älter als viele im Business, aber gleichzeitig hatte er Erfahrung und das zusammen mit einem trainierten Körper war gefährlich.

Dennoch hatte der Spion ihn verletzt gehabt und dafür hatte Chiaran ihn seinem Hai in das Aquarium werfen lassen. Ja, Chiaran hatte einen eigenen Hai. War doch logisch, oder? Haie waren interessante Kreaturen. Tote, leere Augen aber ein wacher und schneller Geist. Gefangen und dem Willen seines Herren ausgeliefert. Damit konnte sich der Hydra-Folger in einem gewissen Grad identifizieren. Er hatte sich danach jedoch dafür entschieden etwas zu tun, was wahrscheinlich ziemlich töricht war, aber zeitgleich, hatte er sein Lieblingsspielzeug vernachlässigt und das sollte er vielleicht mal wieder ändern. Also war er zu Melodie gefahren. Natürlich wusste er, dass ihr Vater nicht hier war. Das Risiko würde er nicht eingehen. Chiaran stieg durch das Fenster im Badezimmer ein. Er kam sich wie ein billiger Einbrecher vor, aber das war ihm egal. Seine Hand tat immer noch grauenvoll weh, aber er war in der Lage den Schmerz zu verdrängen. Ein Messer hatte die Hand genau in der Mitte durchdrungen und sich bis auf die andere Seite durchgedrückt. Gefährlich, aber er hatte erfahrene Leute bei Hydra, welche sich sofort darum gekümmert hatten.

Chiaran fand das Kinderzimmer schnell. Er hatte hier schon mehrfach Leute rein geschickt um den Grundriss zu wissen, für genau diesen Fall. Den Fall, dass er hier rein müsste um sich zu erkundigen und zu vergewissern. Er sah zwei Kinder. Sein Sohn interessierte ihn nicht sonderlich. Sein Name war Castiel, aber er hatte bisher keinerlei Anzeichen von irgendwas gezeigt. Mary jedoch... - seine Tochter - war anders. Er wusste nicht ob das nur an einem Gefühl von seiner Seite lag oder ob sie wirklich Dinge konnte von denen bis jetzt keiner wusste, aber sie interessierte ihn. Und dies schien auch auf gegenseitigkeit zu beruhen, denn sie sah ihn an, als er den Raum betrat. Und zwar nicht verwirrt und und leicht verängstigt wie das männliche Exemplar, sondern eher interessiert. Er ging auf ihr Bettchen zu und beobachtete sie kurz. Durchschnittliche Größe und wahrscheinlich auch Gewicht für ihr Alter. Augen noch hellblau, doch das könnte sich noch ändern. Sie wirkte wach und ihre es interessierte Chiaran wirklich wie ihre Auffassungsgabe war. Das Geplärre des anderen Kindes blendete er aus. Doch als er die Stimme von Melodie hörte verharrte er kurz. Was er hier wollte? Was war das denn bitte für eine Frage? War das nicht offensichtlich? Er unterdrückte ein Seufzen und drehte sich dann zu ihr um. "Ist das nicht offensichtlich?", fragte er sie und war sich nicht sicher warum ihre Reaktion so seltsam war. Natürlich wusste er, dass sie sich nicht an ihn erinnern konnte. Hallo? Er spionierte sie doch schon seit Monaten aus! Das war zwar nie das gewünschte Resultat gewesen, aber dennoch hatte er mit Rückblicken gerechnet oder sonst etwas. Immer hin war er nicht irgendwer. Er war Chiaran Padraig Fergusson!
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Re: Wiedersehen macht Freude, oder?

Beitrag von Gast am Mo Nov 16, 2015 6:26 pm

Melodie wusste nicht genau wie sie reagieren sollte. Wer war er? Was wollte er und wie war er hier herein gekommen? Irgendwo hatte sie ihn schon einmal gesehen nur war sie sich nicht sicher woher. Kurz schweifte sie in Gedanken ab und dachte nach. Ihr wollte es einfach nicht einfallen. War sie so dumm oder warum klappte es nicht? Plötzlich tauchten Bilder vor ihrem inneren Auge auf. Sie war in einer Wohnung mit dem Typen und der hatte sie entführt oder entführen lassen oder weiß der Geier was. Immer mehr Erinnerungen an diesen Tag kamen und sie wusste ihn jetzt auch einzuordnen. Er war der Vater ihrer Kinder. Zumindest nahm sie es an. Was er mit ihr gemacht hatte war schon krank und jetzt war er hier? Was wollte er von ihren Kindern? Castiel krabbelte im Bett in die Richtung von Melodie und streckte die Arme aus. Der Mann war ihm nicht geheuer. Langsam lief sie auf ihren kleinen Sohn zu und nahm ihn dann aus dem Bettchen. Mary streckte die Arme nach Chiaran aus und quiekte vergnügt. Das war nicht gut. Überhaupt nicht gut. Warum hatte Mary keine Angst?

Sie sah zu Chiaran der scheinbar zu den Kindern wollte und stellte sich mit Castiel auf dem Arm vor das Kinderbett von Mary. "Was wollen sie von MEINEN Kindern? Verschwinden sie oder ich rufe die Polizei!" Auch wenn man es ihr nicht glaubte, so würde sie es dennoch tun. Was bildete er sich eigentlich ein? Einfach hier so herein zu kommen und die Kinder zu belästigen? "Haben sie eine warme Begrüßung erwartet oder was?" Man sollte sie einfach in Ruhe lassen und am besten nicht stören. Einfach jeder sollte seine eigenen Probleme lösen. Man sah ihr ganz deutlich an, dass sie zitterte. Das bemerkte auch Castiel, sodass er ihr eine Hand an ihre Wange legte und sie kurz die Augen schloss. Ihr Vater war nicht da, was wirklich äußerst schade für sie war und es ärgerte sie, dass sie nicht mit ihm gereist ist. Immerhin wäre sie dort sicher gewesen oder? Dann hätte sich niemand an sie heran getraut oder doch? Was war wenn nicht mal ihr Dad sie beschützen könnte? "Verschwinden sie. Bitte!" flehte sie dann schon fast und sah zu ihrer Tochter die von Chiaran fasziniert zu sein schien.

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Re: Wiedersehen macht Freude, oder?

Beitrag von Chiaran Fergusson am Mi Nov 25, 2015 8:14 pm

Melodie nahm ihren Sohn auf den Arm und Chiaran fragt sich wirklich warum sie ihre Zeit mit so einer Verschwendung verbrachte und ihre kostbaren Emotionen vergeudete. Mary schien jedoch mehr Interesse an ihm zu haben. Er lächelte ihr zu. Sie schien ihn wirklich zu mögen, eventuell auch eine Verbindung zu spüren? Das wäre interessant. Oh wie gerne er sie mitnehmen würde, aber dafür würde er Melodie wehtun müssen und das wollte er auch nicht. Er wusste ja nicht einmal warum. Es verwirrte ihn wirklich. Warum wollte er ihr nicht wehtun? Normalerweise wollte er allen Leuten Schmerzen zufügen. Foltern war doch ein tolles Hobby! Eins seiner liebsten. Aber er bekam ja nicht einmal die Chance Mary auf den Arm zu nehmen, weil sich Melodie zwischen ihm und seiner Tochter stellte und dabei wahrscheinlich nicht einmal bemerkte dass sie ihm grade gefährlich nahe stand. Ja es war 'gefährlich' denn alles was mit Chiaran zu tun hatte war für gewöhnlich gefährlich. Er war eben ein gefährlicher Mann, aber die Frau vor ihm war grade wie eine Bärenmutter die ihre Kinder beschützte. Und obwohl Chiaran manchmal Gefühle bewunderte nervten sie ihn grade wieder aufs äußerste.

"Deine Kinder? Oh, Darling, dazu gehören immer zwei, weißt du?", lächelte er charmant und als sie dann fragte ob er eine warme Begrüßung erwartet hätte war sein Initiativ-Gedanke: Ja. Aber der Gedanke den er ausführte war: Eigentlich schon, aber wahrscheinlich geht es hier um irgendeine Gefühlssache, die eigentlich wirklich unnötig und irrelevant ist. Sie bat ihn zu gehen und Chiaran sah zu seiner Tochter und dann wieder zu Melodie. Er fühlte etwas für Melodie und das war das Problem grade. Normalerweise würde er jetzt gehen und wieder kommen wenn Melodie schlafen würde und dann einfach Mary entführen, aber er wollte ihr diese Schmerzen und die Ungewissheit nicht antun, denn sicherlich würde sie genau das fühlen, oder? Sie zitterte ja jetzt schon und Chiaran erkannte ihre... Angst? War das richtig? Ja. Er senkte die Lautstärke seiner Stimme leicht und die Höhe um eine kleine Terz, bevor er ruhig weitersprach: "Melodie... lass uns das ausnahmsweise wie normale Menschen regeln: mein ursprünglicher Plan für heute war das Kind nehmen-", er zeigte auf Mary, "- und dann zu mir fahren um... ein paar kleine... Tests zu machen und sie zurück zu bringen bevor die Sonne aufgeht. Du hättest nichts mitbekommen und wir würden beide nicht hier stehen. Was ist dein Gegenvorschlag?", versuchte er es und: Nein. Er hatte keine Ahnung das das hier nicht die Art von normalen Menschen war. Er versuchte einfach nur zu reden um sein Problem zu lösen und das stellte sich als anstrengend heraus. Außerdem tat seine verflixte Hand weh. Er hasste Spione die gleichzeitig Agenten waren... die wussten immer wie man sich wehrte.
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Re: Wiedersehen macht Freude, oder?

Beitrag von Gast am Fr Nov 27, 2015 11:20 pm

Castiel war in den Augen von Melodie keine Verschwendung. Die einzige Verschwendung die sie hier im Raum sah war Chiaran. Er allein. Immer wieder sah sie zu Mary und fixierte sie fast. Diese schien überhaupt nicht ängstlich zu sein, sondern streckte die Arme nach Chiaran aus, was Melodie so überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Immerhin hatten die beiden keine Beziehung zueinander. Warum also war ihre kleine Tochter so fasziniert von diesem Mann. Die Kleine babbelte etwas vor sich hin und quiekte dann vergnügt in der Hoffnung die weitere Aufmerksamkeit von ihrem Daddy zu bekommen. " Zwei? Als ob sie sich für ihre Kinder interessieren würden. Sie würden ihnen wenn überhaupt noch nur zu Tests und Experimenten dienen!" sagte sie dann und dachte überhaupt nicht daran, Chiaran auch nur in die Nähe der Betten zu lassen. Da musste er sie schon zwingen. Dann wollte er wie normale Menschen reden, aber was und wie er es sagte, war alles andere aber nicht normal. Was? Er wollte ihr Mary wegnehmen und wiederbringen? Er war hier im Zimmer und würde es immer wieder schaffen hier herein zukommen, wenn sie alleine war. Sie hatte Angst und war verzweifelt, wollte es Chiaran aber nicht sagen. "Sie lassen Mary hier und verschwinden?" meinte sie dann leise und ihre Stimme verließ sie. Leider.

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Re: Wiedersehen macht Freude, oder?

Beitrag von Chiaran Fergusson am Mi Dez 09, 2015 9:44 pm

Auf Melodies Vorwurf hin, dass es sich nicht für seine Kinder interessieren und das er sie wenn überhaupt nur für Tests und Experimente benutzen würde hatte er die Vorahnung, dass er eventuell ein schlechtes Gewissen haben sollte, denn an diesem Vorwurf war nichts falsch und dennoch... war es nicht toll. Absolut nicht. Wie konnte diese absolut faszinierende Frau nur so etwas über ihn sagen? Aber er hielt den Mund und sah Melodie an. Ihr Gegenvorschlag war jedoch nicht zufriedenstellend. Doch nachdem er die Worte der schwarzhaarigen verstanden hatte fiel ihm der Tonfall auf, und wie die Worte gesagt wurden. Okay... vielleicht war es Zeit für drastischere Maßnahmen. Denn wenn eine Frau so klang, dann war sie emotional und würde mit einer logischen Herangehensweise nichts anfangen können. Also würde Chiaran schauspielern, auch wenn ihm das oft wie eine Zeitverschwendung vorkam. Er ließ seinen Blick sanft werden. Legte einen aufrichtigen Blick auf. Richtete sich etwas grader auf um noch ehrlicher - aufrichtiger - zu wirken. "Es tut mir leid, Melodie...", sagte er leise und vorerst nur mit dem leisen Hauch von Verzweiflung und Reue in der Stimme. Nicht, dass ihm diese Gefühle in Wirklichkeit etwas sagen würden, aber sie zu imitieren verstand er mehr als nur gut.

Er tat so, als wolle er mit seiner kaputten Hand Melodie anfassen zu wollen, nur um die Hand, dann, in einem vorgetäuschten Gedankenwechsel wieder sinken zu lassen. Er leckte sich kurz über die Unterlippe, so als würde er Worte suchen, die er sagen wollte, bevor er meinte: "... es war falsch. Ich weiß, dass es das war. Ich weiß, dass ich dein Leben... in eine Richtung geführt habe, die es nie hätte nehmen sollen, aber... du weißt nicht wie hart es ist für Hydra zu arbeiten." Das war eine gute Richtung. Jetzt konnte er seine Mutter und seine Familie als Gründe benutzen... guter Einfall. "Der Kopf von Hydra hat rund um die Uhr Leute bei meiner Familie, man könnte sagen, mit dem Finger auf dem Abzug und wenn ich nicht tue was er will... dann... wird er sie töten.", meinte er und schob den 'Verzweiflung'-Riegel immer weiter hinauf. Bei dem jetzigen Zeitpunkt hatte er sogar schon falsche Tränen in den Augen, die zu überlaufen drohten. "Meine Mutter... mein Bruder... mein Sohn Kelvin...", sagte er, wobei erst bei dem letzten Namen die Tränen tatsächlich ihren Weg ins Freie fanden. Er wischte sich mit einer zittrigen Hand über die Wange und ließ es so aussehen, als müsse er sich wirklich zusammenreißen. Seine Atmung war schneller geworden. Seine ganze Körperhaltung eingesackt. Er wirkte wirklich verändert, aber gleichzeitig war seien Authentizität schon fast Angst einflößend, wenn man die Tatsache betrachtete, dass nichts davon wirklich wahr war.
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Re: Wiedersehen macht Freude, oder?

Beitrag von Gast am Mi Dez 09, 2015 10:01 pm

Melodie war sich nicht sicher was sie von der ganzen Show halten sollte. Begriff er denn nicht, dass er nicht einfach so ihre Kinder mitnehmen konnte? Sie brauchten doch ihre Mutter. Dass es auch seine Kinder waren, schien sie gerade etwas zu verdrängen. Mary hielt sich an den Gitterstäben fest und drückte sich nach oben. Dann streckte sie eine Hand nach Chiaran aus. Sie wollte von ihm auf den Arm genommen werden, weil er sie faszinierte. Gerade als sie ihr Handy zücken wollte um die Polizei zu rufen, hörte sie Chiarans Entschuldigung und plötzlich fühlte sie anders für ihn. Er sah traurig und bedrückt aus und er tat ihr einfach nur Leid. Auch wenn sie dieser Stimmungswechsel verwirrte. Langsam trat sie einen Schritt auf ihn zu. "Hydra? Warum arbeiten sie für Hydra? Wenn sie so etwas wie mit mir nicht wollten, warum haben sie es dann trotzdem getan?" Darauf hätte sie jetzt wirklich gerne eine Antwort. Ja er hatte ihr Leben in eine andere Richtung gedrängt. Sie wollte nicht sagen zerstört, aber doch schon umgeplant.

Nun sprach der Mann von Hydra weiter und sie übermannte das schlechte Gewissen. Ob sie sich doch in ihm getäuscht hatte? Vielleicht war er nett und so etwas, zeigte es aber nur nicht von außen wegen Hydra? Nur so konnte es sein. Als er dann weiter von seiner Familie sprach, lief sie auf ihn zu und tat etwas, dass sie wahrscheinlich bereuen würde. Sie umarmte ihn und strich ihm über den Rücken. "Irgendwann wird alles besser!" meinte sie dann leise. Ob sie wusste was sie tat? Vermutlich nicht, denn sie war mit ihren Gefühlen gerade so auf Trab, dass sie vermutlich fast alles getan hätte um Chiaran aufzuheitern. Castiel spielte derweilen mit Bauklötzchen und seine ältere Schwester Mary sah ihren Eltern zu. Sie freute sich und quiekte. Konnte der Mann sie dann hoch nehmen? Irgendwie wollte sie unbedingt zu ihm und würde auch nicht locker lassen, bis sie das bekam was sie wollte. Von wem sie diese Charaktereigenschaft hat, ist wohl noch nicht so klar,aber ob sie so gut war bezweifelte Melodie stark.

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Re: Wiedersehen macht Freude, oder?

Beitrag von Chiaran Fergusson am So Dez 20, 2015 9:45 pm

Chiaran wartete auf eine Reaktion. Und da kam sie: Mel ging einen Schritt auf ihn zu und fragte ihn warum er für Hydra arbeiten würde. Was war dass denn bitte für eine Frage? Warum arbeitete er wohl für einen Haufen Idioten, die ihm Geld gaben? Warum sollte er da nicht für Hydra arbeiten? War immer noch einfacher als für viele andere Firmen oder sonstige Organisationen. Die wollten wesentlich mehr Kontrolle über einen ausüben als Hydra. Darüber hatte er sich schon zu genügend informiert. Er ließ seinen Blick unsicher werden und einen leicht verängstlichen Hauch durchschimmern. "Ich komme da einfach nicht mehr raus, Melodie. Ich weiß nicht wie ich... ich meine, mir ist egal was mit mir passiert, aber... ich habe Angst um meine Familie. Ich musste es tun. Es war ein direkter Befehl... es tut mir so schrecklich leid.", sagte er und sah dann wieder zu Boden, so als würde er es nicht mit seinem Gewissen vereinbart bekommen Melodie bei seinen Worten anzusehen. In Wirklichkeit war es ihm vollkommen egal. Und so etwas wie ein Gewissen... so etwas hatte er nun wirklich nicht. Und wenn er es haben würde, dann wäre er gewiss heute nicht hier.

Als er dann von seiner Familie gesprochen hatte kam Melodie plötzlich zu ihm und umarmte ihn. Sie meinte irgendwann würde alles besser werden und sie strich ihm über den Rücken. Chiaran schmiegte sich enger an sie und legte seinen Kopf an ihre Schulter. Er wusste genau welche Reaktion erforderlich war. Er ließ weiter Tränen über seine Wangen laufen. "Ich weiß nicht wie... bitte, Melodie. Hilf mir. Bitte, ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Ich brauche Hilfe...", sagte er und nahm dann den Kopf von ihrer Schulter und sah ihr direkt in die Augen, mit einem ziemlich geringen Abstand. "... deine Hilfe.", fügte er hinzu mit einer ruhigen Stimme, die dennoch nicht zu wenig Verzweiflung aufwies.

Edit:

Chiaran sah Melodie in die Augen, die keine Ahnung zu haben schien wie sie ihm helfen konnte, aber es dennoch so sehr versuchen würde. Oh sie war ja so unglaublich süß. Aber Chiaran hatte keine Zeit mehr und die Situation passte grade so gut... dann würde er es wohl jetzt tun müssen. Er konnte es aber wenigstens schön machen... Chiaran legte seine Lippen vorsichtig auf Melodies und legte eine Hand in ihren Rücken, während er die andere in die Tasche seines Mantels wandern ließ und eine Spritze herausholte. Er hatte herausgefunden woran die Reaktion Melodies auf die letzte Spritze gelegen hatte und er hatte den Fehler behoben. Er hatte letztesmal alles übereilt und hatte sich nicht ausreichend genug vorbereitet. Er hatte sich von seiner Ungeduld leiten lassen, diesmal hatte er das nicht getan. Er hatte zwar kurzfristig entschieden herzu kommen, aber her zu kommen hatte er schon lange wieder vorgehabt. Er setzte ihr die Spritze direkt in den Hals und wusste das sie in 4 Sekunden bewusstlos sein würde. Er zog die Spritze schnell wieder hinaus und nahm einen Schritt zurück.

Nach 1,2 Sekunden würde sie Entfernungen nicht mehr Wahrnehmen können, nach 1,7 würde sie sich nicht mehr auf den Füßen halten können. Danach würde sie noch merken können was passieren würde, aber sie würde sich an nichts mehr erinnern. "Es tut mir leid.", sagte er leise und das war das was am ehesten seine Gefühle beschrieb. Er hatte nicht viele davon, aber das was er grade empfand war neu. Es war... war es Schuld? Nein. Nein, sowas konnte er gar nicht empfinden, dass konnte er gar nicht. Als sie bewusstlos war stieg er über sie hinweg, nahm Mary auf seinen Arm und verschwand durch das Fenster. Drei Stunden später, als Mel wieder aufwachte, lag Mary wieder in ihrem Bett, unversehrt, bis auf einen kleinen Nadelstich am Oberarm. Und auf der Kommode des Kinderzimmers lag ein Strauß blutroter Rosen. Zwanzig Stück. Es war keine Entschädigung, aber es war das einzigste was Chiaran passend erschienen war.
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