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The Shadow and the Godess

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The Shadow and the Godess

Beitrag von Jonathan Black am So Nov 15, 2015 10:16 pm

Wo: Central Park
Wer: Lady Torunn und Jonathan Black
Wann: 01.06.2039/16:00 Uhr

Es war ein sehr angenehmer Tag. Bis vorgestern hatte er eine Mission von S.H.I.E.L.D. erfüllt, und war nun froh, wieder ein bisschen Freizeit zu haben. Es war schon merkwürdig, Freizeit zu haben. Selbst in seiner Kindheit hatte er die meiste Zeit trainiert, trainiert, wurde vielleicht mal als Pause von seinem Vater verprügelt und abundzu gab es Essen. Er schmunzelte an den Gedanken dabei und lief weiter über den Weg. Der Park war wirklich schön, er war ruhig und die Menschen, die man auf den Weg begegnete waren interessant.
Während seiner Zeit in New York hatte er nicht viele Freunde gemacht. Es war auch schwer - nicht wirklich viele Menschen beherschten die Gebärdensprache, was dann oft zu unschönen Situationen im Alltag führte. Er konnte zwar einige Wörter noch sagen, doch er war sich nicht sicher, ob sie perfekt augesprochen wurden. Er formte die Wörter so, wie er es bei den Menschen sah mit dem Mund, aber ob der Klang auch richtig war, wusste sie nicht. Er blieb stehen und dehnte dann seine Beine. Gleich so ein Kilometer weiter aus den Park heraus war ein nettes Café wo er sich sein Kaffee holen konnte. Die Bedienung kannte ihn langsam und einige vonen denen waren auch so freundlich, und lernten ihm zuliebe auch einige Wörter in der Gebärdensprache. Das empfand er als unausgesprochen nett, so eine Geste hätte er niemanden wirklich zugetraut.
Der kalte Dogtag war ein starker Kontrast zu seinem erhitzen Körper. Er trug ein enges, schwarzes Tanktop, sowie eine kurze Hose und auch Sportschuhe zum Laufen. Und obwohl er nur Joggen gegangen war, hatte er wie immer sein Katana dabei. Schließlich könnte er jederzeit angegriffen werden, deshalb wollte er sich sicher fühlen.
Er schloß die Augen und genoß die Sonnenstrahlen auf einer Haut, das Ziehen in seinen Muskeln, die er dehnte... Es war ein wirklich ruhiger Augenblick-
Bumms
Jemand ist ihn in gelaufen. Verwundert sah er um sich herum. Ein blondes Mädchen - ziemlich hübsch nebenbei - ist in ihm gelaufen und hatte ihn nicht gesehen, weil sie so sehr in ihre Lektüre vertieft war. Sofort ging er ihr auf die Knie und hob ihr das Buch auf, bevor er ihr auch die Hand reichte, damit er sie hochziehen konnte. In seinem Augen war kein Ärgernis zusehen, nur... ein Schmunzeln. Er war zwar klein für einen Mann, aber dass man ihn so leicht übersehen konnte, das hätte er echt nicht gedacht.
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Re: The Shadow and the Godess

Beitrag von Lady Torunn am Mo Nov 16, 2015 11:02 pm

Torunn hatte nur bis Vormittag im kleinen, bescheidenen aber "magischen" Blumenladen, wie sie ihn insgeheim gern nannte, gearbeitet. Es gab einen ganz kleinen Innenhof, der, wenn Kunden nicht da waren, friedlich und ruhig war. Efeuranken bildeten eine kleine Kuppel und ein Wasserbecken für die Vögel, die sich gerade in die Großstadt New York verirrt hatten. Ein paar Blumen, eine weiße Bank...zwar nicht so voller exotischer Pflanzen wie in Asgard, aber dennoch...wirklich magisch, ihr Blumenladen den sie mit ihren anderen Kollegen auf Vordermann hielt.
Und da sie und eine andere Kollegin gerade so ausgelastet sind, mit ihrem "Schaffe dir ein Stück Natur" -Projekt konnten sie sich auch den Nachmittag frei nehmen. Ihre Kollegin wollte bei ihren Verwandten vorbeischauen und Torunn...ja, sie wollte eigentlich doch noch arbeiten. In ihrer Wohnung hatte sie eigentlich noch eine menge Ideen und Konzeptvorschläge herumliegen, wie sie das Projekt noch ausbauen könnten. Nicht nur Studenten erreichen, vielleicht auch Kinder, alte Menschen, Menschen mit einer Beeinträchtigung, einfach alle Menschen! Jeder sollte mal wieder die Möglichkeit haben, die Natur wahrzunehmen und zu schätzen. Nach einem Spaziergang fühlte man sich doch auch gleich ausgewogener...
Jedenfalls hatte Torunn sich dann doch ein Buch geschnappt und sich für einen Nachmittag im Central Park entschieden. Immerhin sollte sie ihren freien Nachmittag genießen, waren doch die nächsten Tage vollgeplant mit Arbeit.
So spazierte sie jetzt vertieft in ein Buch, welches die Mythologie Odins und anderer Götter umfasste. Und natürlich amüsierte sie sich darüber köstlich. Manche Menschen wussten ja von ihrem Vater und den Avengers und glaubten dann natürlich auch diese "Mythologien" aber der Großteil der Menschheit konnte damit wohl nach wie vor nichts anfangen. Jedenfalls war das Buch noch weit vor der Zeit ihres Vaters auf der Erde verfasst und manche Aussagen waren ja wirklich an den...wie sagen die Menschen?...Haaren herbeigezogen.
Vertieft in das Buch bemerkte sie nicht, wie sie Gefahr lief, in jemanden hineinzulaufen. Und genau in dem Moment als sie aufsehen wollte, war es auch schon passiert. Ihr Buch landete auf dem Boden und sie gleich mit.
"Oh...Verzeihung", stammelte sie sofort, ohne richtig aufzusehen und wollte das Buch schon aufheben, da kam ihr jemand zuvor, wohl dieser Jemand in den sie so einfach reingelaufen war.
Erst jetzt sah sie auf und sah diesen Jemand verwirrt an. In Ordnung, ein Junge. Nicht sonderlich groß, gerade mal einen halben Kopf größer als sie, so schätzte Torunn...aber das meiste an ihm, was sie verwunderte, war, dass er nicht verärgert, wenn nicht gar wütend aussah...denn die meisten Menschen hier auf der Erde schienen immer irgendwie gestresst und gereizt zu sein. Torunns Vermutung war ja, dass kaum jemand hier Zeit hatte, mal die Ruhe zu genießen und den Blick für schöne Dinge. Aber dieser Mensch...dieser junge Mann schmunzelte...wieso?...
Dass etwas an ihm anders war, merkte Torunn schon, doch sie wusste nur nicht, was es war. Sie hob ihre Mundwinkel zu einem versöhnlichen Lächeln und nahm seine Hand an, damit sie wieder auf die Beine kam. Mit den Füßen auf den Boden angekommen, strich sie sich eine Haarsträhne zurück. "Entschuldigen Sie, ich war mit meinen Gedanken total woanders", erklärte sie, bemüht langsam zu sprechen, denn wenn ihr etwas peinlich war, redete sie immer so schnell. Als Erklärung ihrer Worte, wo sie mit den Gedanken war, deutete sie auf das Buch.

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Re: The Shadow and the Godess

Beitrag von Jonathan Black am Mo Nov 16, 2015 11:26 pm

Er konnte zwar nicht erkennen, was die Frau anfangs sagte, doch die Tatsache, dass sie wohl stotterte, ließ ihn vermuten, dass sie wohl eine Entschuldigung stotterte. Sie sah nämlich viel zu nett und ... süß aus, um ihn in irgendwelcher Weise provozieren zu wollen. Außerdem wäre sie bestimmt leicht zu bewältige, ein zartes Ding. Seine Augen sahen zum Buch, ein Buch über die Mythologie. Oh, also hatte er ein Bücherwurm vor sich stehen. Ob sie vielleicht die Gebärdensprache beherrschte? In der Regel waren solche Bücherfanatiker besessen vom Wissen und Wissen erlangen...
Als er ihr hochhalf - er merkte zufrieden, dass sie ebenfalls versöhnlich lächelte und auch sonst ganz heil war, einzig allein der Schock schien das schlimmste bei dem Zusammeprall gewesen zu sein - fing das Mädchen in einem solchen Eiltempo zu reden, dass selbst er mit seiner Erfahrung nicht wirklich es mitverfolgen konnte. Er kniff seine Augenbrauen zusammen und sah das Mädchen verwirrt an. Jonathan verstand kein Wort und fühlte sich hilflos. Was für ein Scheiß Gefühl... Wenn er die Nachrichten leste über Mutanten, dann redete man von mächtigen Menschen, die unlaubliche Kräfte hatten. Doch niemand sah, dass so eine Kraft auch etwas im Gegensatz verlangte. In seinem Fall war es sein Hörsinn gewesen. Ob er es vermisste zu hören? Er erinnerte sich vage an die Klänge um ihn herum, als seien sie bloß ein Lied vor langer Zeit gewesen.
Da sein Gesicht ziemlich verwirrt war, wiederholte das Mädchen nochmal langsam ihre Worte und deutete dann auf ihr Buch. Er machte eine wegschlagende Bewegung mit der Hand, dass es nicht so schlimm sei.
"A-alles...Ordnung...bei... d-dir?", sagte er dann mit einer hörbare Konzentration. Jonathan sprach wirklich selten und es war auch nicht immer einfach. Schließlich wusste er nicht, sprach er seine Wörter richtig aus? Er machte oft Sprechpausen, aber er hoffte, dass sie ihn verstand. Sofort zeigte er als Erklärung auf seine Ohren und machte eine Geste, er führte seinen Zeigefinger vom Ohr in einem Bogen zu seinen Mund. "Ich bin gehörlos.", bedeutete diese in der Gebärdensprache.
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Re: The Shadow and the Godess

Beitrag von Lady Torunn am Di Nov 17, 2015 8:42 pm

Als der Junge verwirrt aussah und seine Augenbrauen zusammenzog, lag es auch an Torunn, irritiert und verwirrt die Stirn zu runzeln. Hatte sie etwas falsches gesagt? Der Junge antwortete nicht wirklich, außer eine abwerfende Handbewegung, die vielleicht in etwa wegen dem ´in Gedanken sein´ nicht der Rede wert bedeutete? Die Lady war etwas nunja...nicht eingeschüchtert, aber zurückhaltend. War etwas mit dem junge Mann nicht in Ordnung? Dass irgendetwas nicht stimmte, merkte sie nun stark. Ihr Buch, dass sie wieder vorsichtig an sich genommen hatte, ohne genau darauf zu sehen sondern nur weiterhin ihren Blick auf den jungen Mann zu halten, hielt sie in beiden Händen leicht an sich gedrückt.
Torunn war beinahe verwundert, doch noch Worte von diesem Menschen vor ihr zu hören, wobei die Verwunderung sich erst dann genauer zeigte, als sie seine Stimme bemerkte. Es wirkte, als müsste er sich wahnsinnig konzentrieren, auf das, was er sagte und wie er es aussprach. Ebenso wirkte seine Stimme etwas...krächzend? Als wäre es ungewohnt, für ihn, zu sprechen. Sie war irritiert, verwirrt und irritiert. Allein durch den Zusammenstoß eben, musste sie ihre Gedanken sammeln. Aber kaum hatte sie dies getan und zählte eins und eins zusammen, ergab sich ihr bereits ein Bild, weshalb dieser junge Mann ihr komisch...anders vorkam. Bei dem Beginn seines Handzeichens wusste sie dann, was los war. Der junge Mann, den sie angerempelt hatte, war taub. In der Fachsprache, die er eben mit dem Handzeichen deutete und zu erklären versuchte, also gehörlos.
In Ordnung, Torunn, du hast schon einige Situationen gemeistert, in Asgard einen Streit mit deiner Mutter angefangen und auf der Erde dich beinahe wieder mit deinem Vater versöhnt..., sprach sie in Gedanken zu sich selbst. Gut, eine Meisterleistung einen Streit mit ihrer Mutter anzufangen, war es nicht...aber diesen auszuhalten doch schon, oder? Jedenfalls war sie genau jetzt froh, sich für ihr Projekt, dass sie auch mal mit beeinträchtigten Menschen starten wollte und damals neben den Schulbüchern etwas für Gebärdensprache interessiert hatte. Sie fand es faszinierend, wie die Menschen auf der Erde unterschiedlich und auf die verschiedensten Arten kommunizieren. Auf Asgard gab es das nicht in dieser Vielfalt...nicht wirklich.
Allerdings hatte sie sich nur mit den Grundlagen der Gebärdensprache beschäftigt und gerade mal so die gängigsten Antworten parat und so halb noch das Fingeralphabet. Wobei manches in der Gebärdensprache sich etwas mit Logik zu erschließen war. Hieß also, Kopf beisammen halten, Torunn!
Also, er hatte eben, soweit sie das hoffentlich richtig verstanden hatte, auf Gebärdensprache erklärt, er sei Gehörlos. Gut, was antwortete man darauf? Irgendwie wollte Torunn ja nicht so einfach gehen, dass wäre ja unter all ihrer Würde. Aber wie meisterte man die Situation jetzt mit Gebärdensprache? Vielleicht sollte sie damit anfangen, die Situation zu entschärfen. Ein, alles gut bezogen auf sich selbst, da er ja vorhin eine Frage gestellt hatte, wenn auch krächzend aber eigentlich wirklich gut, und bezogen darauf, dass sie die Gebärdensprache zumindest zum Teil verstand. Denn irgendwie...sie wollte den jungen Mann nicht einfach so gehen lassen, ohne mit ihm ´gesprochen´ zu haben.
Da ihr auf anhieb nicht einfiel, wie man "Alles Gut", auf Gebärdensprache sagt, benutzte sie einfach das Fingeralphabet und machte dann eine kurze Pause. Ein "Alles Gut" war also vermittelt, aber wie weiter? Hoffentlich hatte sie das alles gut auch richtig gezeigt, wenn die Buchstaben nämlich falsch waren, dann hatte sie ein Problem. Aber das Fingeralphabet war ihr noch so einigermaßen im Gedächtnis. So entschied sie sich ihren Namen als nächstes zu buchstabieren. Immerhin stellte man sich vor, wenn man in einer Unterhaltung war. Und dies war eine Unterhaltung! Nur eben etwas anders.
Gut, dass sie die gängigsten Zeichen auch noch wusste, von dem damaligen ´aus Interesse lernen´ und dem, sich vor ein paar Tagen wieder in die Thematik Gebärdensprache einlesen. So legte sie ihre Handfläche auf ihren Brustkorb, bevor sie den Daumen über ihre Stirn zog und die restlichen Finger dabei in der Handfläche lagen. Dann begann sie ihren Namen zu Buchstabieren. Ihre Hand war zuerst leicht zur Faust geballt, während ihre Daumen und ihr Zeigefinger in die entsprechende Position für ein "T" rückten. Ganz leicht, formte sie mit ihrer Hand ein "O", für das "R" überkreuzten sich Mittelfinger und Zeigefinger, soweit sie es richtig machte und für das "U" blieben Mittelfinger und...welche Finger war das jetzt gleich noch mal? Ringfinger?...Nein! Halt, Zeigefinger! sie änderte ihre Position des Ringfingers und zeigte Zeigefinger und Mittelfinger für das "U" während für das "N" zweimal Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger nach unten gingen. Wobei sie da aber versehentlich statt zwei "N" zwei "M" zeigte. Statt "Mein Name ist Torunn, Mein Name ist Torumm". Wusste sie, was sie das buchstabiert hatte, wäre es ihr schrecklich peinlich.

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Re: The Shadow and the Godess

Beitrag von Jonathan Black am Di Nov 17, 2015 9:09 pm

Anscheinend hatte sie ihn doch irgendwie verstanden und schien angestrengt nach einer passenden Antwort zu suchen.Nunja, er wüsste auc nicht so gut, wie er reageiren sollte, wenn jemand ihm sich als taub outete, wenn er selbst hörend wäre. Als sie dann anfing mit dem Fingeralphabet langsam, aber konzentriert ihren Namen zu buchstabieren konnte er sich kaum ein Lächeln verkneifen. Wie süß, dass sie sich ihm zuliebe anstrengte. Schade, dass er nicht normal sondern sportlich unterwegs war. Sons hätte er soforte in Blatt rausgeholt, wo er seine Nachrichten schreiben könnte, dass sie ruhig mit ihm reden kann. Er wird sie schon verstehen, sie muss nur langsam reden. Am optimalsten wäre es für ihn, wenn jemand redet und dabei die Gebärdensprache benutz, aber das ist schon ein Luxuswunsch, der selten zustande kommt.
Als sie fertig war ihren Namen zu buchstabieren - Torumm war ein wirklich komischer Name, kam er aus dem Nordischen - hob er einfach seinen Dog Tag hoch, wo sein Name, neben Geburtstag und Blutgruppe, wie auch seine erste Division draufstand, als er noch offiziell Soldat war.
Danach holte er sein Handy raus - zum Glück trug er das Ding fast immer mit sich rum wie sein Handy, er musste ja für SHIELD immer erreichbar sein. Auf der einer Seite lästig, auf der anderen Seite war es gerade sein Glück. So konnte er Papier sparen!
Seine Nachricht, die er dann Torumm zeigte war ziemlich einfach: "Freut mich dich kennen zu lernen, Torumm. Du muss keine Gebärdensprache benutzen, ich kann von Lippen ablesen, doch du darfst nicht so schnell reden. Ich hoffe, bei dir ist alles in Ordnung nach dem Sturz?" Er sah sie besorgt an, während sie die Nachricht laß. Sein Blick wanderte über ihre Haltung - sie schien keine Schmerzen zu haben, ihre Haltung ließ darauf nicht schließen, dass ihre Beine etwas abbekommen haben bei dem Sturz. Und das was er von ihren Armen sehen, schien das nur ein bisschen rot zu sein, aber nichts ernstes. Er hoffte das zumindenst...
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Re: The Shadow and the Godess

Beitrag von Lady Torunn am Fr Nov 20, 2015 9:26 pm

Also dieser junge Mann lächelte, lächelte sie zurück, sie wusste zwar nicht genau wieso, aber sie tat es. Immerhin war ein Lächeln schon viel wert.
Als sie dann seinen Dog Tag sah und darauf dessen Namen, Jonathan Black ein interessanter Name, sowie Blutgruppe, Geburtstag und Division lesen konnte, stellte sie sich sofort in Gedanken eine Frag: Hatte sein Einsatz etwas damit zu tun, dass er taub war? Immerhin kamen selten Soldaten komplett unversehrt aus ihren Einsätzen zurück...oder?
Torunn hatte, als er sein Handy rausholte, einen genaueren Blick auf die Waffe geworfen, die er bei sich trug. War es ein Schwert? Befürchtete er Gefahr...beim Joggen? Torunn hatte ihr Schwert getrost in ihrer Wohnung gelassen, solange Shield nichts von ihr wollte oder sich wegen dieser neuen Junior Avengersgruppe meldete, brauchte sie es nicht. Außer zum Trainieren.
Sie zog kurz verwirrt die Stirn kraus, als er ihr das Handy hinhielt. Kommunizierte er viel lieber übers Handy? Oder war es für die anderen einfach, ihn so zu verstehen? Lady Torunn begann interessiert die Nachricht zu lesen. Gleich am Anfang fuhr sie sich peinlich berührt durch ihr Haar. Also doch! Sie hatte sich irgendwo mit der Gebärdensprache vertan und jetzt war ihr Name ein...Kuddelmuddel! Ihre Wangen erröteten leicht, also das war ihr jetzt doch etwas peinlich.
Als sie die Nachricht zu Ende gelesen hatte, nickte sie auf seinen letzten Satz hin und begann, langsam und deutlich zu sprechen: "Wirklich alles gut", antwortete sie. Immerhin waren Asen nicht so leicht zu verletzen, die Haut konnte mehr aushalten. "Ich befürchte nur, ich muss mir die Gebärdensprache noch etwas genauer anschauen. Ich hab wohl M und N vertauscht. Sorry. Eigentlich heiße ich Torunn und es freut mich ebenso, die kenne zu lernen, Jonathan", setzte sie in einem langsamen Tempo fort, dass nicht so langsam war, dass jedes Wort in die Länge gezogen wurde, aber deutlicher, als sie ihre Entschuldigung vorhin gestammelt hatte. Dann deutete sie auf seine Waffe. "Trainierst du auch Schwertkampf?", fragte sie

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Re: The Shadow and the Godess

Beitrag von Jonathan Black am Fr Nov 20, 2015 10:34 pm

Der Mutant musste sich ein Grinsen verkneifen. So langsam musste das Mädchen auch nicht reden, aber es war schon süß, wie sie versuchte ihm zuliebe, so langsam und deutlich zu reden, dass er am liebsten lachen würde. Aber er wollte sie nicht beleidigen, eine so nette Person, die einigermaßen die Gebärdensprache beherrschte, war eine nette Abwechslung.
Er führte ein "OK" aus, als sie ihm erklärte, dass alles bei ihr in Ordnung war. Wenn man lange unter Soldaten lebte, war der Umgang mit Frauen und Mädchen einem schon sehr fremd - das einzige woran er sich erinnerte, dass sie viel zarter waren als Männer, von viel zarter als Soldaten es je waren. Doch als sie ihm erklärte, dass sie ihren falsch buchstabierte, konnte er sich ein Schmunzeln kaum verkneifen. Immerhin hatte sie alles richtig gemacht und machte sich besonders viel Mühe. Nur sehr wenige Menschen lernen die Gebärdensprache und er fand es sehr schade, denn er würde zu gerne mit jedem sich unterhalten können, ohne Zettel oder Tafeln - einfach viel lockerer, wie jetzt fast.
Als sie auf sein Schwert zeigte und nachfragte, bejahte er mit einem Nicken und gebärdete langsam, damit sie es verstand: "Ich kämpfe mehr mit den Fäusten, aber wenn ich sehr ernst werden muss, benutze ich das Schwert. Es ist ein Erbstück." Doch als er ihren sehr angestrengten Gesichtsausdruck sah, tippte er die Nachricht sofort wieder auf sein Handy und fügte dann hinzu: "Lass mich raten, du kannst nur basische Sachen in der Gebärdensprache, richtig? Soll ich dir einige andere Wörter beibringen? So nach dem Prinzip, du sagst das Wort und ich zeige, wie es dann gemacht wird, damit du es mir nachmachen kannst. Außer du muss irgendwo dringend hin..."
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Re: The Shadow and the Godess

Beitrag von Lady Torunn am Sa Nov 21, 2015 6:38 pm

Als Jonathan mit seiner Hand ein Zeichen für "OK" ausführte, dafür, dass bei ihr alles gut war, konnte sie das gerade noch so erkennen. Als er dann aber weiter gebärdete, tat sie sich wirklich schwer noch mitzukommen. Sie strengte sich zwar an, konnte das ein oder andere Wort noch erkennen...aber ein Satz oder einen Sinn hinter den Zeichen verstand sie dann nicht mehr. Da musste sie ja noch gewaltig üben!
Torunn war froh, als er seinen Satz noch mal ins Handy eintippte, sonst hätte sie wohl überhaupt nicht gewusst, was sie antworten sollte. Also antwortete sie erneut verständlich: "Sieht schön aus, dein Erbstück. Ich trainiere auch Schwertkampf, mit Fäusten bin ich aber nicht so geschickt."
Dann lass die Lady die nächste Nachricht und lächelte, bevor sie den Kopf schüttelte. "Nein, ich muss nirgendwo hin. Ich habe den Nachmittag frei. Es wäre schön, wenn du mir ein wenig besser die Gebärdensprache beibringen könntest, aber auch nur, wenn du Zeit hast", erwiderte sie, bevor sie überlegte, was sie den jungen Mann denn Fragen könnte. "Was heißt, hast du Lust, mit mir ein Eis essen zu gehen?"

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Re: The Shadow and the Godess

Beitrag von Jonathan Black am So Nov 22, 2015 2:54 pm

Er grinste, als sie dann wieder normal, aber deutlich ihr die Antwort gab. Sie trainierte auch mit den Schwert? Bestimmt ein leichtes Schwert, sie sah nicht so kräftig aus. Ihre Stärke, der Mann analysierte kurz ihren Körperbau, lag wohl in der Schnelligkeit und Wendigkeit. So sagte das jeden Fall sein Bauchgefühl, denn wie eine Sportniete sah sie nicht aus.
Da er gemerkt hatte, dass ihre Gebärdensprache nicht so perfekt war, tippte er seine Nachricht dann direkt in sein Handy, dass er gar nicht mal eingepackt hatte. "Wirklich? Ich würde gerne sehen, wie gut du kämpfen kannst. Und ja, ich habe noch Zeit. Heute kann ich meinen Tag so ausfüllen wie ich will, wenn ich nicht von der Arbeit angeschrieben werde.", er hielt ihr das Handy hin und wartete bis sie es sich durchgelesen hatte.
Ihre Frage war recht simpel, er musste aber jedoch kurz überlegen, denn das Wort Eis benutzte er selten. Kälte, Winter.... Aber nicht Eis. Grübelnd blickte er auf sein Schwert und trommelte, wärhend er in seinen Erinnerungen nach der Bewegung suchte und sie dann auch fand. Langsam führte er die Bewegung aus, achtete darauf, es sauber durchzuführen. Als er fertig war, deutete er Torunn an, dass sie nun es versuchen sollte und fügte aber gebärdend hinzu: "Mach langsam." Er hoffte, dass sie diese zwei Wörter verstand und sie nicht zu ihren gefragten Satz hinzufügte. Sie schien im ein schlaues Mädchen zu sein, dass das Zeug dazu hatte, die Gebärdensprache zu lernen, bloß es würde eine Weile dauern.
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Re: The Shadow and the Godess

Beitrag von Lady Torunn am So Nov 22, 2015 5:11 pm

Torunn bemerkte, dass Jonathan gar nicht mehr sein Handy weggepackt hatte. Anscheinend merkte er, dass es zum Anfang hin wirklich leichter war, wenn er die Nachrichten eintippte, damit sie sie richtig verstand. Er schien ein guter Beobachter zu sein...oder?
Dann schmunzelte sie, als die Lady die Nachricht las. Er wollte also sehen, wie gut sie kämpfen konnte? Das würde sich unter Umständen sicher auch einrichten lassen. Shield besser gesagt Hill meinte doch, sie sollten Trainieren, nicht wahr? Bestimmt hielt Jonathan sie nicht für besonders stark...so wie sie aussah, konnte man sie ja auch nicht wirklich als Schwertkämpferin einschätzen. Aber auf ihrer Stirn stand ja auch nicht gerade Ase geschrieben, Prinzessin vom Donnergott Thor oder dergleichen.
"Wenn du willst, können wir uns ja heute noch einen geeigneten Platz zum Trainieren suchen?", fragte sie und war dann doch interessiert. Was Johnathan wohl arbeitete? "Wenn man Fragen darf, wo arbeitest du denn?"

Dann beobachtete sie genau, wie er die Gebärden formte, als sie ihn danach fragte, was ´Hast du Lust mit mir ein Eis essen zu gehen?´ fragte. Wenn man etwas sah, konnte das Gehirn es viel schneller verarbeiten und an die ein oder andere Gebärde erinnerte sie sich auch, dass sie es aus den Bücher mal gelernt hatte. Jonathans machte es auch extra so langsam, dass sie mitkam. In Gedanken ging sie die Gebärden noch mal durch und sah dann erneut eine Gebärde von ihm, die sie aber verstand. Sie nickte lächelnd. Sie würde es schon langsam machen, aber als sie mit den Gebärden anfing zu ´Hast du Lust mit mir ein Eis essen zu gehen´ war es auf einem mal ganz leicht. Dann formte sie den Satz gleich um, benutzte die neuen bekannten Gebärden und stellte dann die Gegenfrage per Gebärdensprache: "Und hast du Lust?"

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Re: The Shadow and the Godess

Beitrag von Jonathan Black am So Nov 22, 2015 5:35 pm

Er nickte auf ihren Vorschlag mit den Training. Heute wollte er sowieso neben der Entspannung auch ein bisschen trainieren, einfach um nicht aus der Übung zu kommen. Hatte Shield überhaupt Trainingsräume? Er trainierte oft an seinen eigenem Körper zu Hause und bei dem Schwertkampf selbst übte er nur mit der Luft. Geeignete Partner zu finden, die nicht zu langsam waren wie er, fand er wenig. Mit seiner Gabe musste er auch nicht lange kämpfen, aber er mochte es. Diesen Adrenalinstoß, den er jedes Mal verspürte war zu schön, um nach einigen Minuten seinen Gegner mit seiner Gabe zu kontrollieren. Naja, Kontrolle war noch so ne Sache, daran muss er noch ein bisschen mehr feilen. Auf ihre Frage, wo er arbeitete, ging er nicht ein - oder besser gesagt, er verschob es. Schließlich musste er ihr eine normale Erklärung geben, denn er kann nicht jedem Mädchen oder Kerl sagen, dass er bei Shield arbeitet, das ist nicht so optimal.
Jonathans Reaktion, als Torunn ihm nach gebärdetete, war ein Zufrieden Nicken. Sie lernte schneller als er gedacht hatte, eine erfreuliche Überraschung. Manche Menschen hatten Probleme, dass manche Wörter man gar nicht wirklich gebärden konnten oder es noch keine Wörter gab. Die Gebärdensprache entwickelt sich nämlich noch und ist auch noch überall nicht gleich, doch man hatte eine universale Sprache gegründet, so wie Englisch es für die "sprechenden" Menschen war. Er wollte eigentlich danach direkt ihr zeigen, wie man es schneller gebärden kann, aber dass es trotzdem sichtbar bleibt, doch sie gebärdetete etwas eigenes. Jonathan schmunzelte darüber und deutete mit einem "OK" seine Meinung. Dann gebärdetete er locker: "Aber ich zahle." und zwinkerte Torunn neckisch zu. Er mag zwar taub sein, doch seine Manieren hat er definitiv nicht verloren.
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Re: The Shadow and the Godess

Beitrag von Lady Torunn am Fr Dez 18, 2015 7:30 pm

Sie fand es zwar ein wenig merkwürdig, dass Jonathan auf ihre Frage, wo er denn Arbeite, nicht wirklich eine Antwort abgab, aber sie würde von selbst auch nicht weiter nachfragen. Vielleicht hatte sie wieder zu schnell oder zu undeutlich geredet? Oder aber er wollte das nicht ansprechen.
Umso schöner fand es Torunn, als er ein OK andeutete, auf ihre Frage, ob er denn Lust hätte mit ihr ein Eis essen zu gehen. Die einfachen Worte, die er dann locker gebärdete, erkannte sie sofort und lächelte amüsiert. Ein Gentleman, das stand außer Frage. Er wollte zahlen, dabei hätte sie ihn doch einladen sollen. Immerhin hatte sie nicht aufgepasst, wohin sie gegangen war, so vertieft war sie in ihr Buch gewesen.
Torunn nickte den Weg entlang, bevor sie in normalen Sprechtempo Jonathan informierte: „Den Weg hinunter steht ein kleiner Eiswagen. Wollen wir uns da gleich ein Eis holen?“, fragte sie. Sie fand es schon interessant, was die Menschen auf der Erde alles erfanden. Eiscreme…so was leckeres gab es auf Asgard leider nicht. Wer kam schon auf die Idee, Cremes einzufrieren? Eben nur die Erdenbewohner, welche solche Bücher über die Mythologie Odins und anderer Götter verfassten.
Ihr fiel auch wieder ein, dass Jonathan auf den Vorschlag gemeinsam Trainieren zu können, genickt hatte. Sie fände es interessant, ob er sie unterschätzen würde. Immerhin kam sie nicht gerade wie eine Kämpferin rüber…und schon gar nicht als wäre sie aus Asgard, welches ja eigentlich „nur“ eine Sage ist. Ihn würde sie auf keinen Fall so leicht unterschätzen…wobei ja „Götter“ laut Menschen schwer zu bezwingen sind. „Wo trainierst du gerne?“.

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