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Jonathan Black - Steckbrief

 :: Männer

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Jonathan Black - Steckbrief

Beitrag von Jonathan Black am Di Nov 10, 2015 10:07 pm



 
i'll stop the whole world
I'm only human-I've got a skeleton in me

  Vor- und Nachname"Mein Name ist Jonathan Black, viele nennen mich auch einfach nur Joe. Jonathan bedeutet "Geschenk Gottes", ein ziemlicher Sarkasmus, wenn man meine Geschichte kennenlernt.

  Geburts- und Wohnort "Ich wurde in San Francisco geboren, lebte als ich in der Armee war in einigen Soldatenlagern innerhalb, sowie auch außerhalb der USA. Mit 22 kam ich dann nach New York und arbeite mit S.H.I.E.L.D. zusammen.

  Geburtstag und AlterAm 16. 2015 Februar erblickte ich das Licht der Welt, bin demnach 24 Jahre alt.

  Herkunft & Beruf"Ich komme aus dem Planeten Erde, woher auch sonst. Meine Berufung ist das Töten - mehr als das sind Monster wie ich nicht im Stande. Mein Schulabschluss habe ich mit 24 nachgeholt und ich arbeite mit S.H.I.E.L.D öfters zusammen, wenn sie schwierige Missionen haben. Im Gegenzug kriege ich eine kleine Wohnung bezahlt, sowie auch einen Lohn, mit dem ich mir Lebensmittel und dergleichen leisten kann. Nicht desto trotz verdiene ich öfters, wenn ich auf Missionen warte, als Türsteher oder Bodyguard etwas Geld.

  FamilieMutter:
Yuka Mori, 28 Jahre alt, von Berufung eine Prostituierte. Sie war eine warme, liebevolle Person, doch Jonathan hatte sie nie kenngelernt, denn sie ist einige Tage nach seiner Geburt gestorben. Sie hatte ihn nämlich in einen Bordell zur Welt gebracht und ihr Geliebter zur der Zeit hatte sie eiskalt ermordet. Jonathan kennt jedoch die Geschichte, dass seine Mutter zu schwach war und sie durch die schlechten sanitären Anlagen starb.

  Vater:
Troy Black, 40 Jahre alt, von Berufung Soldat. Ein kaltblütiger und abschätzender Mann. Jonathan ist ziemlich froh, dass er nichts mehr mit diesem Mann zutun hat, der ihn bloß geschlagen und beleidit hatte. In seinen Augen war Jonathan wertlos und ein Stück Abschaum - erst als seine Fähigkeit sich zeigte, konnte man was mit ihm anfangen, doch gleichzeitig war Jonathan ein Monster. er konnte nie seinem Vater etwas recht machen.

  Geschwister: Über Geschwister weiß Jonathan gar nicht, jedenfalls von keinen Lebendigen.

  Sonstige:


 
From turning into a monster
But I'm not that bad

  Name der Geheimindendität"So einen richtigen Namen hat er nicht, er antwortet jedes Mal mit seinem echten Namen. Doch die Soldaten nannetn ihn "Hunter Dog", da er ein ausgezeichnter Jäger war, sowie treu ergeben wie ein Hund war.

  Aussehen
Er zieht nicht wirklich etwas außergewöhnliches an, wie manche andere Mutanten. Ein eneinfaches schwarzes T-Shirt, sowie eine enge Tarnhose. An seinen Gürtel trägt er immer seine Katana, welche ein blutrote Scheide hat. Außerdem trägt er Jumperstiefel aus der Army, mit denen es sich laut ihm prima laufen lässt. Wenn es kälter ist, zieht er seinen dunkelgrünen Mantel mit Kapuze an, dass ihn sowohl gegen Wind und Regen schützt.
Außerdem ein Markenzeichen, das bei jedem seiner Auftreten dabei ist, ist sein Dog-Tag, dass er bekommen hatte, als er bei seinem Vater anfing zu arbeiten. Er trägt es zu jedem Outift, sowohl zum Kampf als auch im Alltag. Darauf steht sein Name, sein Geburtstag, seine Blutgruppe B und seine ehemalige Einheit.

  Schwächen der FähigkeitenMan könnte sagen, es ist ein Umdrehmechanismus. Während seine Gegner ungeheuere Schmerzen führen, die sie manchmal verrückt machen oder bis zur Ohnmacht führen, fühlt Jonathan rein gar nichts, selbst wenn er eine Wunde hat. Nimmt er jedoch von seinen verletzten Teamkameraden den Schmerz, so dass sie nicht fühlen, hat er diesen Schmerz, mit denen er auskommen muss. Er kann dies solange halten, bis er selbst den Schmerz/Wärme/Kälte nicht mehr aushält. Es kam nicht selten vor, dass er sich überschätzt hatte und ohnmächtig wurde, was ihn vor dem Tod gerettet hatte. Seitdem war er vorsichtiger geworden und entschied nur soweit seine Kraft zu halten, wie sein Körper ihm sagte, dass es ihm noch angenehm war.
Während diesem "Wechselzustand" färbt sich das weiße in seinen Auge völlig schwarz, was viele Menschen erschrecken lässt. Das war auch nebenbei die Tatsache, wieso sein Vater ihn "Monster nannte.
Wenn Jonathan jedoch sein Puppenspiel macht, so muss er im Sichtfeld seines Opfers sein und ständigen Augenkontakt halten. Blinzeln ist noch erlaubt, aber wenn er einmal zur Seite geht, ist die Kontrolle für den Moment und die Person kann dann ihre Augen schließen, um seiner Kontrolle zu entfliehen.

  FähigkeitenEr kann den Nervensystem seines Gegners oder seines Gegenübers durch bloßen Augenkontakt beeinflussen. Dadurch kann er seinen Gegner ungeheuren Schmerz fühlen lassen, aber seinen verletzen Teamkollegen den Schmerz nehmen, indem sie dann gar nichts spüren. Oder auch wenn jemand erforen ist, kann er dieser Person, das Gefühl der Wärme geben und auch umgekehrt, wenn jemand sehr erhitzt ist.
Doch das Nervensystem gibt ihm mehr Freiheiten - er kann damit, seine Gegner wie eine Puppe am Seil herumführen und sie tun, was er will, bspl. etwas hochheben oder die Waffe wegwerfen.
Außerdem ist er ein geübter Kämpfer im Kampf mit bloßen Händen oder Katana. In den ersten drei Minuten des Kampfes, spielt er mit seinen Gegner und schätzt in ein. Wenn er dann ernst macht, zieht er sein Katana aus der Scheide und kämpft dann wirklich um Leben oder Tod. Körperlich ist er sehr belastbar und hat eine hohe Schmerzengrenze, Kälte und Hitze nimmt er gelassen hin und dank seines Ehrgeizes kann er seine Grenzen durch täglichen Training erhöhen.



 
Look at me down
Because I'm not tall

  Aussehen
Er ist ein 1,70cm kleiner Mann - denn in der Regel sind Männer viel größer - und ist von asiatischer Herkunft mütterlicherseits. Seine Auge sind schwarz, genauso wie seine Haare. Seine Haare sind kurz, verwuschelt und vorne streicht er sie immer nach links, sodass sein linkes Augen freie Sicht hat.
Sein Körper ist muskulös mit einer großen Narbe die über seinen Bauch bis zur rechten Hüfte reicht, sowie zahlreichen kleinen Narben. Im allgemeinen sieht er jedoch sehr normal aus und fällt in der Maße nicht wirklich auf, weder durch besondere Schönheit noch durch enorme Hässlichkeit. Weitere Besonderheiten sind die große Kampfnarbe um seinen Bauch, sowie die zahlreichen kleinen Narben die sich über seinen ganzen Oberkörper und Arme finden lassen. Außerdem hat er ein Tribaltatoo um seine Schulterblätter gestochen. (siehe Bild)
Außerdem ist er Linkshändler. Seine bervozugten Farben in seiner Kleidung sind schwarz, grün und braun. Im Alltag trägt er eher dunkle Kleidung; ein Jackette, Hemd, enge Hose und Jumperstiefel. Manchmal trägt er - wenn es warm ist - eine kürzere Hose und ein einfarbiges T-Shirt/Top, sowie Sneakers. Von seinem Katana trennt er sich ungern, denn man weiß nie, wann man angegriffen wird.





  Stärken
 

     
  •  andere Sinne sind sehr stark bei ihm
    Dadurch, dass er taub ist, sind die anderen Sinne sehr gestärkt. Er hat ziemlich gute Augen und einen Geruchsinn wie kein zweiter. Durch seine guten Augen hatte er gelernt, den Menschen von den Lippen zu lesen, sodass er nicht immer Gebärden braucht um jemanden zu verstehen.
       
  • ehrgeizig
    Setzt er sich was in den Kopf, so will er das erreichen. Er gibt das nicht auf und hält sich stur daran, sein Ziel zu erreichen.
       
  • Kämpfen (mit bloßen Händen oder seinem Katana)
    Er ist außerordentlich stark und schnell, da man ihn im Militär wirklich gedrillt hatte ein guter Mörder zu sein. Dort hatte er gelernt sich mit bloßen Händen zu verteidigen zu können, aber er durfte sich auch auf eine Waffe fixieren - er wählte ein Katana, das einzige "Japanische" das ihn an die Kultur seiner Mutter bindet.
       
  • Gehorsam
    Er nimmt Befehle ohne Widerworte hin und führt sie aus, egal um was es sich dabei handelt
       
  • Aufmerskam
    Er ist sehr aufmerksam und neigt zu kleinen Freundlichkeiten zwischendurch - wie kleinen Geschenken, wenn jemand traurig ist, denn er mag und weiß, was sie gerne haben.
       

 



  Schwächen
 

     
  • Taub
    Wenn man taub ist, kann man wirklich gar nichts hören. Nicht mal wenn jemand ihn anschreit, wird er das hören können. Er lebt in einer vollkommenen Stille und kommt damit schon zurecht. Auch wenn er manchmal Momente hat, wo er gerne die Stimme seiner Freunde kennen würde. Die extreme Taubheit ist mit dem Auftreten seiner Fähigkeit entstanden, vorher konnte er noch hören, zwar nicht immer gut, aber immerhin hatte er Klänge kennen gelernt.
       
  • Kann Leute, die sehr schnell reden, gar nicht verstehen
    Er ist taub, aber er kann den Leuten von den Lippen lesen. Doch reden sie zu schnell, so kann er selbst beim besten Willen nicht mitkommen. Er ist dann sehr irritiert und wendet sich in der Regel von der Person ab.

       
  • kann gar nicht kochen, backen oder sonstiges
    Man hatte ihn mal die Aufgabe gegeben, eine Gurke zu schneiden. Am Ende hatte er seine Hände fast klein gehackt, wärhend die Gurke aussah, als würde sie von einem Mörder augsweidet worden sein. Man hatte entschieden, dass es zu seinem Besten sei, wenn er lieber keinen Küchendienst hatte.

       
  • Schlangen
    Er fühlt sich nicht sehr in der Nähe dieser Wesen nicht so ganz wohl. Er würde sie nie im Leben freiwillig anfassen und macht einen großen Bogen, wenn es möglich ist. Wenn er einmal mit ihnen in Berührung kommt, schaudert er und wird danach sich ein desinifizierendes Bad nehmen.
       
  • Abundzu unfreundlich
    Manchhmal ist er auch ein bisschen harsch, indem er Leute, die er entweder nicht mag oder zu schnell redet, ignoriert oder unsichtbar wird um dann aus dem Raum zu verschwinden.

       

 


  Vorlieben
 

     
  • Katzen
    Er schätzt diese Tiere sehr und man merkt, dass er gerne eine Katze als Haustier hätte. Es wurde ihm aber jedoch verboten eine zu halten. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn man sein Internetverlauf anguckt und dort sich viele Katzenvideos finden lassen.
       
  • Lesen
    Er hatte erst spät lesen gelernt und seid er es kann, ist er schon ein bisschen stolz darauf. Genauso wie das Schreiben, wobei das ein wenig länger gedauert hatte als das Lesen.

       
  • Kämpfen
    Im Kampf fühlt er sich frei und kann gut seine Frust auslassen. Am liebsten kämpft er gegen Leute, die eine Herausforderung sind, bei denen er vorher schön spielen kann.
       
  • seine Freunde
    Seine Freunde, die er bei späteren Missionen außerhalb des Kommandos seines Vaters kennegelernt hatte, sind ihm sehr wichtig. Er würde sie gegen alles in der Welt beschützen, denn das sind die ersten Menschen, die ihn akzeptiert haben, wie er wirklich war. Die Menschen, mit denen er bei S.H.I.E.L.D. zur Zeit arbeitet mag er auch, auch wenn er anfangs unsicher war, da er Angst hatte, man würde ihn als Monster sehen.

       
  • Training
    Er beginnt und endet den Tag mit Training - seinen es Sit-Ups oder Liegenstützen. Denn im Training selbst, vergisst er, dass er taub ist, da das nicht Hören keine Hürde bildet.
       

 


  Abneigungen
 

     
  • Alkohol
    Da Alkohol bloß die Sinne verschlechtert, hält er Abstand dagegen. Er ist schon taub und braucht die anderen Sinne um zu überleben. Dass diese sich verschlechtern kann er sich gar nicht erlauben.

       
  • Feinde
    Jeder der seinen Freunden was Schmerz oder dergleichen zufügen will, ist sein Feind. Diese werden eliminiert, außer jemand befiehlt sie nur gefangen zu nehmen.

       
  • Langweile
    Er mag es, wenn um ihn herum was passiert. Als Beobachter will er was interessantes sehen - wenn es nichts gibt, dann langweilt das ihn und er kriegt schlechte Laune.
       
  • Warten
    Genau wie bei der Langweile, kriegt er beim Warten schlechte Laune. Er trägt keine Bücher mit sich rum, wo er weiterlesen könnte, damit die Zeit schneller vergeht, er trägt das nötigste bei sich. Wenn man ihn warten lässt, wird er einbisschen angepisst sein.
       
  • Schnellsprechende Menschen
    Er kann sie dann so gut wie gar nicht verstehen. Zwar kann er Menschen von den Lippen lesen, wenn diese der Gebärdensprache nicht mächtig sind, aber wenn die wie verrückt etwas runterrattern, dann hat er für diese Menschen wirklich keine Geduld.
       

 


  CharakterEr ist eigentlich sehr ruhig und distanziert, auch von Menschen, die er eigentlich sehr mag. Manchmal spricht er - stockend und langsam - wenn er sehr irritiert ist oder jemanden die Gebärdensprache gar nicht versteht, doch in der Regel ist es ihm egal wenn ihn jemand nicht versteht. Die Personen, die ihn verstehen müssen, können es und übersetzen in der Regel alles was er sagt.
Doch trotz seiner Distanz, kommt es öfters vor, dass er kleine nette Gesten durchführt, wie manchen Leuten geduldig zu hören - wenn diese nicht zu schnell sprechen, kann er ihnen das gesprochene von den Lippen ablesen - oder ihnen aufmerksamkeit schenken, indem er ihnen manchmal Sachen gibt, die sie gerne mögen. Er mag zwar taub sein, doch er ist sehr aufmerksam und beobachtet seine Umgebung genaustens. Seine Ohren sind zwar nicht mehr zu gebrauchen, aber seine anderen Sinne sind dadurch nur gestärkt.
Man muss sagen, dass er anfangs als in den Projekt sehr still war und alles hinnahm, ohne nachzufragen. Er war innerlich verängstigt und es hatte ein Jahr gedauert, dass der Junge anfing abzu zu lächeln - sei es aus Freude oder um seinen Gegner zu ärgern.
Außerdem hat er einen schwarzen, sarkastischen Humor.


 
The story of the monster
Whose become a human being  

  Lebenslauf
Er hatte keine wirkliche Kindheit gehabt - sein Vater hatte seine Mutter ermordet, die ihn vielleicht mit Liebe und Fürsorge behandelt hätte. Da er klein war und sein Vater keine Lust hatte Geld für eine Aufpasserin auszugeben, sah er selbst nach dem Jungen. Nicht selten flippte er wegen Kleinigkeiten aus und schlug Jonathan grün und blau. Selbst als der Junge älter wurde, er wehrte sich nicht und versuchte es seinem Vater mit absoluten Gehorsam alles recht zu machen. Sein Vater nannte ihn dann nicht nach seinem Namen, sondern einfach nur "Hund". Mehr Wert sah er in dem Jungen nicht. Eine Schulbildung wurde auch vernächlässigt, er hatte nur die Grundschule besucht.

Mit zwölf Jahren trat seine Fähigeit dann heraus. Es war bei einem Nachmittag, wo Jonathan seinen Vater die neusten Sachen zeigen wollte, was er in der Schule gelernt hatte. Er saß im Garten und laß eine Zeitung, beschwerte sich über die Vögel, sodass er seinen Sohn gar nicht wahrnahm. Deshalb wurde auch Jonathan wütend über diese Viecher und sah ihnen in die Augen und wünschte ihnen Schmerz, dass diese dann von den Ast herunterfielen. Da es das erste Mal, dass er seine Kraft gesetzt hat, hatte er übertrieben und der Vogel ist, als er noch am Boden einige Sekunden verkrampft lag, verstorben. Sein Vater befahl ihn - er hatte die Färbung in seinen Augen gesehen - die Sache nochmal zu wiederholen.
Direkt am nächsten Tag wurde er aus der Schule rausgeholt und zum General der Armee geschickt, wo sein Vater arbeitete, wo er dann in die Truppe seines Vaters eingeteilt wurde. Trotz der besonderen Fähigkeit und Nutzen seines eigenes Sohnes, wurde Jonathan auch nicht besser als sonst behandelt. Zwar gab es Soldaten, die mit kleinen Freundlichkeiten den Jungen helfen wollten, doch wenn Troy Black es herausfand, bestrafte er diese Personen. In der Armee wurde der Junge zur einer gehorsamen Maschine gedrillt, die jede Peinigung über sich ergehen ließ. Nicht selten schlief er mit blauen Flecken ein, nur um dann wieder mit Tritten in den neuen Tag wieder geweckt zu werden.

Mit sechszehn Jahren wurde S.H.I.E.L.D. auf Jonathan und seine besonder Kräfte dann aufmerskam und übernahm ihn dann in seine Dienste, wo er auch neben dem speziellen Training nicht nur seine Fähigkeit verbesserte, sondern auch sein Schulabschluss nachhollte. Man brachte ihm die Gebärdesprache bei und übte mit ihm viel intensiver das Lippenlesen. Zum ersten Mal wurde der Junge wie ein Mensch behandelt und nicht wie ein "Monster". Er fühlte sich sehr wohl und hatte auch endlich Freunde gefunden. Am meisten faszinierte ihn, dass es auch noch andere Menschen gab, die wie er anders waren. Er unterhielt sich mit ihnen und endlich tat er etwas, was er seid seiner Kindheit nicht mehr gemacht hatte: er lächelte vor Glück.

Trotz der vielen guten Jahre bei S.H.I.E.L.D. bat Jonathan um eine Erlaubnis seinen Wohnsitz außerhalb des Soldatenlagers zu führen. Er würde gerne auch versuchen, andere Fähigkeiten zu entwickeln und auch unter normalen Menschen auskommen. Durch seine neue Freunde hat er auch seine sanfte Seite wieder entdeckt, wo er Menschen freundlich war und sie auch diese Freundlichkeit erwiderten, statt ihn zu schlagen. Er hat ein viel selbstbewussteres Verhalten erlangt und auch einen gewissen schwarzen Humor, mit dem nicht jeder klar kommt.
In New York arbeitet er bei einigen Bars als Türsteher, da er schon eine eher einschüchterne Erscheinung hat - trotz der kleinen Statur! - oder auch als Bodyguard, wenn S.H.I.E.L.D. ihn nicht zu Missionen schickt. Wenn in seiner Gegenwart jemand angegriffen wird, schreitet er oft ein. Schließlich kennt er das Gefühl gepeinigt zu werden, besser als man es bei ihm vermuten würde.


 
the world is ours
And they're getting stronger

  AvatarpersonYoshi Sudarso

  Stecki-/SetweitergabeNein

  ZweitcharaktereLady Freya, Selina Amaranta Sozzini

  Regelsatz@editiert bei Seremir


 
thanks to Madam Mim | at TCP*
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Re: Jonathan Black - Steckbrief

Beitrag von James Barnes am So Nov 15, 2015 7:42 pm

Hey hey ^^

Ein interessanter Steckbrief, interessanter Charakter, was er so alles erlebt hat, der Jonathan. Ich finde an dem Steckbrief jetzt nichts groß auszusetzen. Und gebe dir daher ein Welcome on Board ^^
Bin schon gespannt, wie Jonathan das Inplay aufmischen wird oder ob er eher im Hintergrund bleibt xD ^^

LG Bucky/Bibi

James Barnes

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Re: Jonathan Black - Steckbrief

Beitrag von Steven Rogers am So Nov 15, 2015 11:24 pm

So dann melde ich mich auch mal zu Wort. ^^

Hey Bucky XD

Also dein Stecki ist wirklich sehr gelungen und ich kann mich der Meinung meines besten Freundes nur anschließen und dir ein Welcome on Board geben.^^
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Steven Rogers

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